| 1 |
Mittwoch
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09.07.2008 |
19:30 |
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KSV Superfund
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0:1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
KSV Superfund
-
LASK Linz
0:1 (0:1)
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| Austragungsort |
Franz Fekete-Stadion Kapfenberg |
| Zuschauer |
5590 |
| Tore |
Rasswalder (38.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender, Wisio - Klein, Panis, Saurer, Rasswalder (68. Piermayr) - Vastic, Mayrleb (87. Mijatovic)
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Schreiner, Wemmer, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
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KSV Superfund
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(Susko - Milosevic (80. Schellander), Schönberger, Taboga, Osoinik - Lienhart, Erkinger (59. Wieger), Siegl, Sencar - Liendl, Bernsteiner (61. Kozelsky)
(Eisl, Wieger, Kozelsky, Felferig, Reiter, Rauscher, Schellander)
Trainer: Gregoritsch
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| Schiedsrichter |
Brugger/Zechner/Hirschbichler
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Milosevic (76./Foul), Siegl (88./Foul); Panis (62./Foul), Mayrleb (85./Unsportl.) |
| Spielbericht |
1. Gegner der Bundesligasaison 2008/2009 ist der Aufsteiger Kapfenberger
SV. Trainer Andrej Panadic muß im ersten Match auf die Neuwerbungen
Weissenberger und Salmutter sowie den verletzten Wendel verzichten. Zudem
fehlt Jungstürmer Budimir noch die Spielgenehmigung. Als einziger "Neuer"
kommt Rasswalder im Franz-Fekete-Stadion im linken Mittelfeld zum
Einsatz.
In den neuen goldenen Auswärtsdressen beherrscht der LASK das Match von
Beginn an klar. Panis, Saurer & Vastic zehen im Mittelfeld die Fäden.
Einzig die Durchschlagskraft im Sturm fehlt. Der steirische Aufsteiger
kommt nur sporadisch vors Linzer Tor.
Ivica Vastic gibt nach 11 Minuten den ersten Linzer Torschuß ab. 5
Minuten später setzt sich Christian Mayrleb im Strafraum durch. Nachdem
das Leder weggespitzelt wird setzt Christoph Saurer das selbige übers Tor.
Der LASK kann seine Überlegenheit vorerst nicht in Tore ummünzen.
Von Minute 23 - 26 kommt das Match in Fahrt. Zunächst kann LASK-Goalie
Cavlina einen Liendl-Schuß entschärfen, im Gegenzug trifft Mayrleb aus
kurzer Distanz nur das Außennetz. Auf der Gegenseite zeichnet sich
Cavlina erneut aus, wiederum im Gegenstoß zögert Forian Klein zu
lange und "versemmelt" eine gute Gelegenheit.
Nachdem in der Folgezeit das Match an Tempo abnahm, schlägt der LASK
endlich zu - Florian Klein bringt eine scharfe Flanke von rechts,
Siegfried Rasswalder (der bis dahin nicht glänzen konnte) hält aus
halblinker Position drauf und das Leder zappelt zur 1:0-Führung im Netz
(38.).
Eine verdiente Halbzeitführung für unsere Schwarz-Weißen. Der LASK setzte
die Akzente in den ersten 45 Minuten, die Kapfenberger konnten ihre
Bundesliga-Tauglichkeit noch nicht beweisen.
Nach dem Wechsel finden die Gastgeber besser ins Spiel. Der KSV kann sich
eine Feldüberlegenheit erarbeiten, versucht aber mit zumeist
unzureichenden Mitteln die LASK-Abwehr zu überwinden: Die hohen Flanken
und weiten Einwürfe von Taboga in den Linzer Strafraum können die
LASK-Innenverteidgung Baur/Hoheneder nicht in Gefahr bringen.
Der LASK kommt vorerst nur zu einer Torgelegenheit als Michael Baur einen
Kopfball knapp neben das Tor setzt (52.). Für den KSV vergeben Bernsteiner
(53.) und Kozelsky per Kopf (71.). Der erste LASK-Wechsel des Spiels
betrifft Torschütze Siegfried Rasswalder - für ihn kommt nach 68 Minuten
Thomas Piermayr zu seinem Bundesliga-Debüt. Piermayr übernimmt die rechte
Mittelfeldposition. Florian Klein wechselt auch die linke Seite.
Den Angriffschwung des Aufsteigers kann der LASK in den letzten 20
Minuten wieder unterbinden. Der LASK präsentiert sich als die weitaus
clevere Mannschaft. Auch eine kleine Schlußoffensive der Kapfenberger
bringt nichts mehr ein. Eine Schrecksunde gabs allerdings noch 2 Minuten
vor Schluß als LASK-Keeper Cavlina Sencar am 5er den Ball vom Fuß nimmt.
Auch der LASK war dem zweiten Tor noch nahe - Niklas Hohender setzt in der
letzten Spielminute einen Kopfball an die Latte und Ivica Vastic
vertendelt alleine vor KSV-Tormann Susko das sichere 2:0.
Nach den ersten 90 Minuten im Spieljahr 2008/2009 kann man von einem
verdienten 1:0-LASK-Sieg sprechen. Vor allem in den ersten 45 Minuten
dominierten unsere Schwarz-Weißen auf fremdem Platz klar. Und Neuerwerbung
Siegfried Rasswalder trug sich gleich in die Torschützenliste ein.
Die besten LASKler: Jürgen Panis, Ivica Vastic, Niklas Hoheneder
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| 2 |
Samstag
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12.07.2008 |
19:30 |
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Cashpoint SCR Altach
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1:3 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
Cashpoint SCR Altach
-
LASK Linz
1:3 (0:2)
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| Austragungsort |
Cashpoint-Arena |
| Zuschauer |
5500 |
| Tore |
Stückler (53.); Vastic (23./37. Freistoß), Piermayr (92.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender, Wisio - Klein, Panis, Saurer, Schreiner (59. Piermayr) - Vastic (90. Mijatovic), Mayrleb (75. Kablar)
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Rasswalder, Wemmer, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
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Cashpoint SCR Altach
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Krassnitzer - Mimm (73. Mattle), Stückler, Sereinig, Pfister - Vishaj (46. Karatay), Guem, Pamminger, Rajic - Jagne, Konrad
(Michl, Kling, Mayer, Koch, Karatay, Ribeiro, Mattle)
Trainer:Fuchsbichler
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| Schiedsrichter |
Messner/Strasser/Kollegger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Vishaj (6./Foul), Guem (34./Foul), Rajic (40./Foul), Pfister (83./Foul); Vastic (15./Unsportl.), Kablar (78./Foul), Wisio (85./Foul), Piermayr (93./Foul) |
| Spielbericht |
Zweites Saisonspiel - zweites Auswärtsspiel für den LASK. In Altach
überrascht Trainer Panadic mit der Aufstellung des 19-jährigen Emanuel
Schreiner, der im LASK-Mittelfeld sein Bundesliga Debüt feiert. Ansonsten
bleibt das LASK-Team gegenüber dem Sieg in Kapfenberg am letzten Mittwoch
unverändert.
20 Minuten bekamen die Zuschauer in der Altach Cashpoint Arena Magerkost
zu sehen. Kämpferisch geben sich beide Teams, Torchancen bleiben
Mangelware. Ex-LASKler Mario Konrad scheitert nach 5 Minuten an Silvije
Cavlina und Ivica Vastic kann Altach-Goalie Krassnitzer zunächst per Kopf
noch nicht gefährden. 2 Minuten später machts Ivo allerdings besser:
Jürgen Panis spielt mit einem langen Pass Emanuel Schreiner auf der linken
Seite frei, der junge Debütant setzt mit einer Maßflanke Ivica Vastic ein,
der trocken ins kurze Eck zur 1:0-LASK-Führung einköpft (23.).
Nachdem die Vorarlberger versuchen zum Gegenstoß anzusetzen - beim
Versuch bleibts allerdings - kann unser Team das Match kontrollieren.
Ähnlich wie schon in Kapfenberg zeigt sich der LASK als die cleverere
Mannschaft. Das zweite LASK-Tor liegt in der 30. Minute in der Luft -
Christian Mayrleb lässt Stückler im Strafraum stehen setzt das Leder dann
aber übers Tor.
Dann war es wieder LASK-Teamspieler Ivo Vastic, der die Akzente setzte:
Unhaltbar versenkt der LASK-Kapitän einen Freistoß aus 22 m zum 0:2 ins
linke Eck - Altach Keeper Krassnitzer kann nur zuschauen (37.). Abgesehen
von einem guten Pamminger-Schuß kann Altach nicht mehr gefährlich werden.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat Niklas Hoheneder Mario Konrad voll
im Griff und kann in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit sogar mit in die
Offensive aufrücken. Sogar Michael Baur findet noch eine Torgelegenheit
vor - sein Schuß streift aber knapp am Tor vorbei (45.+1).
Zu Beginn der 2. Halbzeit setzt in Vorarlberg Regen ein. Trainer Andrej
Panadic schickt die Mannschaft unverändert wieder aufs Feld. Der
eingewechselte Karatay gibt in Minute 46 den ersten Warnschuß ab. Kurze
Zeit später trifft Stückler nach einem Eckball per Kopf zum
1:2-Anschlußtreffer - LASK Keeper Cavlina kommt gegen den anstürmenden
Verteidiger zu spät (53.).
Beflügelt durch den Treffer kann Altach plötzlich Druck entwickeln. Die
einzige Chance bleibt aber vorerst eine Gelegenheit von Konrad mit einem
harmlosen Schuß. Auf der Gegenseite zieht Christian Mayrleb aus 11m mit
links ab, verfehlt aber das gegnerische Gehäuse (61.). Altach kann Mitte
der 2. Halbzeit Vorteile im Mittelfeld verzeichnen, in den LASK-Strafraum
kommen aber meist nur ungenaue Flanken, mit denen unsere Innenverteidigung
bekanntlich kaum Probleme hat.
Nachdem nach 58 Minuten Thomas Piermayr für Emanuel Schreiner ins Spiel
kam, setzt Trainer Panadic in der letzten Viertelstunde auf den
Kopfballstarken Davorin Kablar für die Defensive - Stürmer Christian
Mayrleb geht aus dem Spiel (75.). Altach tritt jetzt mit viel Kampfgeist
auf bringt aber die Bälle meist planlos in den Linzer Strafraum. Der LASK
tut nur mehr sehr wenig fürs Spiel und lässt sich unnötig in die Defensive
drängen. Jagne zweimal per Kopf und erneut Ivica Vastic mit einem Freistoß
(84.) - Krassnitzer hält diesmal sicher - finden die besten Chancen in der
Schlußphase vor.
Einer setzt im Konter noch den Schlußpunkt im Spiel - Youngster Thomas
Piermayr setzt aus 20m in der 2. Minute der Nachspielzeit das Leder zum
1:3-Endstand in die Maschen. Der LASK feiert somit im 2. Saisonspiel den
2. Sieg und setzt sich damit an die Tabellenspitze der tipp3-
Bundesliga.
Die besten LASKler: Ivica Vastic, Christoph Saurer, Emanuel
Schreiner
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| 3 |
Sonntag
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20.07.2008 |
17:00 |
• |
FK Austria Wien
|
0:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FK Austria Wien
0:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
10700 |
| Tore |
Majstorovic (52.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender, Wisio (68. Mijatovic) - Klein (87. Kablar), Panis, Saurer, Wemmer (44. Piermayr) - Vastic, Mayrleb
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Rasswalder, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
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FK Austria Wien
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Safar - Standfest, Bak, Schiemer, Majstorovic - Hattenberger - Krammer, Acimovic (89. Madl), Sun Xiang (68. Dragovic) - Bazina (84. Sulimani), Okotie
(Almer, Troyansky, Dragovic, Netzer, Madl, Topic, Sulimani)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Plautz/Bode/Winsauer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mayrleb (59./Foul), Bazina (79./Foul) |
| Spielbericht |
LASK vs. Austria - ein Klassiker unter den Bundesligaspielen. Die beiden
Teams lieferten sich einige heiße Duelle. Meist gingen die Wiener Veilchen
als Favorit ins Spiel, mit voller Punkteausbeute aus den ersten beiden
Saisonspielen war diesmal vor dem Match der LASK zu favorisieren. Die
Austria konnte mit 2 Punkten aus 2 Runden noch nicht überzeugen.
Mit der Austria kam Ex-LASK-Erfolgstrainer Daxbacher erstmals nach seinem
Wechsel nach Wien auf die Linzer Gugl. LASK-Trainer Andrej Panadic mußte
weiterhin auf Markus Weissenberger, Wendel & Klaus Salmutter (alle
verletzt) verzichten. Links im Mittelfeld kommt Richard Wemmer zum ersten
Saisoneinsatz. Die Wiener mußten Blanchard, Metz und Sulimani
vorgeben.
Die Austria präsentiert sich zu Beginn des Spiels sehr ballsicher, kann
sich zunächst eine klare Mittelfeldüberlegenheit erspielen. Die erste
Tormöglichkeit entschärft LASK-Goalie Cavlina mit einem per Kopf
verlängerten Sun-Freistoß nach 2 Minuten. Der LASK kommt nur schwer ins
Spiel. Beim einzigen guten Spielzug über mehrere Stationen nach 5 Minuten
kommt Gansterer nach Klein-Vorlage gegen Austria-Keeper Safar zu
spät.
Nach 15 Minuten verflacht das Match zunehmend. Sowohl Ivica Vastic als
auch Milenko Acimovic können kaum Akzente setzen. Torchancen bleiben
demnach eher die Ausnahme. Nach 24 Minuten kommt der LASK zum ersten
richtigen Torschuß - Mayrleb köpft eine Wemmer-Flanke übers
Austria-Gehäuse. Ebenso zu ungenau ein Vastic-Freistoß aus 25m (27.).
Das Match plätschert danach weiter dahin. Im Mittelfeld wird von beiden
Teams zu langsam und zu umständlich vorgegangen. Nach 38 Minuten reagiert
LASK-Keeper Cavlina im letzten Moment mit einer Fußabwehr als Acimovic
einen Freistoß aus 35m aufs Tor zwirbelt. Eine Minute vor der Pause kommt
Thomas Piermayr für den farblosen Richard Wemmer ins Match.
0:0 zur Pause - die gegenüber zuletzt verbesserte Austria ist der erste
richtige Gradmesser für den LASK in der noch jungen Saison.
Unverändert kommen beide Mannschaften wieder aus der Kabine. DIe Austria
macht wieder das Spiel im Mittelfeld. Unser Team wirkt zu passiv. Nach
großer Verwirrung im Linzer Strafraum kommt Majstorovic aus halblinker
Position zum Schuß und der Ball zappelt zum 0:1 im Netz (52.). Mit dem
Rückstand wacht der LASK etwas auf. Doch die Offensivaktionen werden nicht
zwingender. Stürmer Mayrleb wirkt im Strafraum teilweise verloren.
20 Minuten vor Spielende setzt Trainer Panadic auf Offensive - Stürmer
Mijatovic kommt für Verteidiger Wisio ins Spiel. Doch auch mit
offensiverer Ausrichtung können unsere Schwarz-Weißen keinen Druck
erzeugen. Ein Versuch von Mijatovic von der Strafraumgrenze verfehlt das
Tor klar (71.) und Niklas Hoheneder hätte beinahe mit dem Knie nach einem
Eckball den Ausgleich erzielt (81.). Die Wiener verlegen sich auf Konter -
Okotie hebt das Leder etwas eigensinnig knapp übers LASK-Tor (82.).
Auch in der Schlußphase wird der LASK nicht mehr richtig gefährlich. In
der 4-minütigen Nachspielzeit kommt Mijatovic aus 11m noch zu einem
Kopfball (94.), im Gegenzug hätte Sulimani beinahe noch für den zweiten
Austria-Treffer gesorgt.
Der LASK verliert das erste Saisonheimspiel glanzlos mit 0:1. Die Wiener
Austria zeigte sich auf der Linzer Gugl zwar besser als zuletzt, der LASK
konnte an diesem Sonntag Nachmittag nicht überzeugen.
Die besten LASKler: Niklas Hoheneder, Jürgen Panis
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| 4 |
Freitag
|
25.07.2008 |
20:30 |
• |
SK Austria Kelag Kärnten
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3:2 (3:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Austria Kelag Kärnten
3:2 (3:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
7100 |
| Tore |
Klein (3.), Mayrleb (20./29.); Nuhiu (84.), Chaile (88.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender, Wisio - Klein, Salmutter (85. Piermayr), Panis, Saurer (72. Kablar) - Vastic, Mayrleb
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Schreiner, Rasswalder, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
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SK Austria Kelag Kärnten
|
Schranz - Hinum, Chaile, Ortlechner, Pichorner - Wolf (74. Buvka), Weber M. (68. Nuhiu), Riedl, Junuzovic, Dollinger (46. Chiquinho) - Mair
(Weber H., Pusztai, Breitenberger, Buvka, Chiquinho, Sandro, Nuhiu)
Trainer: Schinkels
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| Schiedsrichter |
Eisner/Strasser/Adanitsch
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Salmutter (24./Foul); Dollinger (25./Unsportl.), Wolf (40./Foul), Ortlechner (52./Foul) |
| Spielbericht |
Taggenau am 100. Geburtstag des LASK (der LASK wurde am 25. Juli 2008
gegründet) ist im tipp3-Bundesligamatch der 4. Runde der SK Austria
Kärnten in Linz zu Gast.
Neben den Feierlichkeiten, die im und um die Linzer Gugl stattfinden,
möchte der LASK die Scharte der 0:1-Heimniederlage gegen die Austria
auswetzen. Schonung für das 2 Tage später stattfindende Jubiläumsmatch
gegen Real Madrid ist auf jeden Fall für die Spieler nicht angesagt.
Erstmals steht Klaus Salmutter nach seiner Verletzung in der
Startformation des LASK. Markus Weissenberger und Wendel fehlen weiter
verletzungsbedingt.
Ein Auftakt nach Maß für den LASK - Klaus Salmutter setzt sich im
Mittelfeld durch und legt rechts hinaus - der heranstürmende Florian Klein
erzielt mit einem platzierten Schuß sein erstes Saisontor (3.). Die
Kärtner halten allerdings gleich dagegen und kommen im Gegenzug zur ersten
Gelegenheit (4.). Danach entwickelt sich eine flotte Partie mit leichten
Feldvorteilen für Austria Kärnten. Der LASK lässt aber in der Defensive
nicht anbrennen.
Per Konter holen unsere Schwarz-Weißen nach 20 Minuten zum zweiten Schlag
aus - Panis legt das Leder auf rechts hinaus zu Klein, der das Feld
hinuntersprintet und auf Mayrleb ablegt - der LASK-Stürmer setzt sich am
16er gegen Chaile durch und knallt den Ball zum 2:0 ins Tor. Jetzt setzt
der LASK nach. Nach einem Eckball von Saurer verlängert Baur per Kopf -
Mayrleb steht goldrichtig und hat keine Probleme das Leder aus kurzer
Distanz zum 3:0 einzuschieben (29.).
An Effektivität ist das kaum zu überbieten - drei Chancen, drei Tore
lautet die Zwischenbilanz der Linzer Athletiker nach 30 Minuten. Die
Kärtner müssen jetzt mehr fürs Spiel tun, der LASK lässt es gemäß dem
Spielstand etwas lockerer angehen. Junuzovic kann mit seinem Versuch aus
30m LASK-Goalie Cavlina nicht gefährden (37.) und Mair schließt per Kopf
zu wenig genau ab (43.). Mit dem klaren Vorsprung kann der LASK beruhigt
in die Halbzeit gehen.
Mit der Leichtigkeit der hohen Führung beginnt der LASK die 2. Halbzeit.
Ein Aufbäumen der Klagenfurter ist nicht zu bemerken. Unser Team ist vor
dem gegnerischen Tor gefährlicher. Klein hat gleich nach Wiederanpfiff die
Chance auf sein 2. Tor, scheitert aber am Kärnten-Keeper Schranz (46.).
Viele Aktionen laufen über die rechte Außenbahn. EInen Stanglpaß von
Gansterer, der an der 5er Linie entlanggeht, kann Mayrleb nichr erreichen
(57.). Auf der Gegenseite ist Goalie Cavlina bei einem Pichorner-Schuß
wachsam (62.).
Mit dem Wechsel Kablar für Saurer stellt LASK-Trainer Panadic nach 72
Minuten auf Defensive um. Der LASK tut nur das Nötigste, Kärnten ist
bemüht aber zunächst im Strafraum ungefährlich. Die LASK-Fans können die
letzte halbe Stunde den 100. Geburtstag und ihr Team feiern. Alles stimmt
sich auf der Linzer Gugl schon auf das Jubiläumsspiel am nächsten Sonntag
gegen Real Madrid ein.
Nach 84 Minuten kommt Austria Kärnten durch den eingewechselten Nuhiu zum
1:3-Anschlußtreffer. Der LASK bringt sich jetzt durch seine Passivität
noch selbst in Gefahr. Chaile trifft mit einem satten Schuß aus 20m zum
2:3 (88.). Die Kärntner werden für ihre Offensivbemühungen doch noch
belohnt, zum Ausgleich reicht es allerdings nicht mehr. Mit 3:2 gehen
unsere Schwarz-Weißen als Sieger vom Platz und übernehmen zumindest bis
Samstag wieder die Tabellenführung der tipp3-Bundesliga.
Die besten LASKler: Florian Klein, Klaus Salmutter, Christian Mayrleb,
Tomasz Wisio
Stimmen zum Spiel
(OÖN WebTV)
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| 5 |
Sonntag
|
03.08.2008 |
19:30 |
|
FC Red Bull Salzburg
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Red Bull Salzburg
-
LASK Linz
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Red Bull Arena |
| Zuschauer |
22000 |
| Tore |
Janko (65.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender, Wisio - Klein, Salmutter, Panis, Saurer (71. Mijatovic) - Vastic (81. Schreiner), Mayrleb
(Poyraz, Kablar, Piermayr, Schreiner, Rasswalder, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
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|
FC Red Bull Salzburg
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Ochs - Boussadi, Sekagya, Opdam, Gercaliu - Tchoyi (85. Traoui), Aufhauser - Vonlanthen, Ilic (79. Ngwat-Mahop), Jezek - Nelisse (63. Janko)
(Arzberger, Bodnar, Traoui, Leitgeb, Öbster, Ngwat-Mahop, Janko)
Trainer: Adriaanse
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| Schiedsrichter |
Steiner/Steuer/Pethö
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Aufhauser (40./Kritik), Baur (12./Foul) |
| Spielbericht |
Im Spitzenspiel der 5. Bundesligarunde geht es zwischen Tabellenführer
LASK und dem Tabellenzweiten RB Salzburg um Platz 1 der
tipp3-Bundesliga. Der LASK kann bis auf die länger verletzten
Weissenberger & Wendel komplett antreten. Ivica Vastic ist nachdem er
wegen Leistenproblemen im Jubiläumsspiel gegen Real Madrid aussetzen
musste wieder dabei. Ebenso Niklas Hohender der seine Grippe überwunden
hat. Die Salzburger müssen ohne Kovac, Zickler und Janocko (alle verletzt)
das Auskommen finden. 22000 Zuschauer geben in der Salzburger Red Bull
Arena eine tolle Kulisse ab, davon unterstützen 2500 Linzer unser
Team.
Zunächst war der LASK in der Anfangsphase dem Druck der Salzburger Bullen
ausgesetzt. Vor allem Tchoyi und Aufhauser machten das Spiel aus dem
Mittelfeld heraus immer wieder schnell. Unser Team kam kaum aus der
eigenen Spielhälfte raus. Ilic und opdam vergeben die besten
Möglichkeiten. Der LASK kommt im einzigen Konter in den ersten 10 Minuten
zu einem zu ungenauen Schuß durch Florian Klein (8.). Auch mit etwas Glück
wird die erste Viertelstunde ohne Gegentor überstanden.
Nach 20 Minuten kommt der LASK in Fahrt. Christian Mayrleb nimmt einen
weiten Abschlag von Goalie Cavlina an und zieht nach einem Haken ab. Der
von Boussadi abgefälschte Ball springt knapp am linken Torpfosten vorbei.
Zweimal kann die Salzburger Abwehr mit schnellen Lochpasses überwunden
werden. In dieser Phase wird aufgezeigt wie es gehen kann die Salzburger
in Gefahr zu bringen. Mit Bällen hinter die Viererkette Dreh- und
Angelpunkt im LASK-Angriffsspiel ist immer wieder Christian Mayrleb.
Salzburg ist nach 5-minütiger LASK-Drangphase allerdings wieder überlegen
und läuft gegen den zurückgedrängten LASK an. Dennoch hätte es nach 33
Minuten 0:1 stehen können: Ivica Vastic setze sich an der rechten Flanke
durch und bringt den Ball zur Mitte. Der mitgelaufene Christoph Saurer
trifft aber leider nur die Stange. Zu kompliziert agieren die extrem
offensiv ausgerichteten Salzburger im Linzer Strafraum.
Die Linzer Verteidigung bekommt mit Fortdauer des Spiels in der 1.
Halbzeit den Salzburger Angriffswirbel immer besser in Griff. Dennoch wäre
zur Halbzeit aufgrund des Chancenübergewichts eine Führung des Gastgebers
verdient gewesen.
Beide Teams kommen unverändert wieder aus der Kabine. Wieder übt Salzburg
enormen Druck aus. Der LASK wird gezwungen tief zu stehen. Die Bälle
fliegen ein ums andere Mal in den Linzer Strafraum. Die Linzer Abwehr muß
oft das Leder unkontrolliert wegschlagen. WIeder einmal wird die
Kopfballstärke unseres Innenverteidigerdueos Baur /Hoheneder zur Schau
gestellt. Ilic vergibt Chance um Chance - nach 55 Minuten per Kopf und mit
einem Stangentreffer kurz darauf (57.).
2 Minuten nach seiner Einwechselung trifft dann Joker Janko für die
Salzburger per Kopf zum 1:0 - ein Führungstreffer der sich abzeichnete
(65.). Irgendwann mußte der Red Bull Dauerdruck seine Wirkung zeigen. 5
Minuten später hätte Janko beinahe noch ein Tor draufgesetzt, trifft aber
per Kopf nur die Latte. Der LASK kann sich nach dem Rückstand nur kurz
befreien. Vastic setzt einen Freistoß in die Abwehrmauer. Zu stark agieren
jedoch die Mozartstädter. Zudem muß Ivica Vastic in Minute 81
verletzungsbedingt durch Emanuel Schreiner ersetzt werden. Der LASK-Star
wurde am eigenen 5er im Zweikampf von Sekagya verletzt (näheres dazu im
Weblog/Medical Corner).
Wild gestikulierend sah man LASK-Trainer Andrej Panadic zeitweise in der
Coaching Zone - doch seine Mannnschaft konnte nicht mehr zulegen. Auch die
letzten Offensivbemühungen in der Schlußphase verliefen im Sand. Völlig
verdient geht Red Bull Salzburg als Sieger vom Kunstrasenplatz in der Red
Bull Arena. An diesem Tag gabs für unsere Schwarz-Weißen gegen eine
übermächtige Red Bull Mannschaft nichts zu holen.
Die besten LASKler: Niklas Hoheneder, Michael Baur, Chrstian
Mayrleb
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| 6 |
Freitag
|
08.08.2008 |
20:30 |
• |
SV Josko Fenster Ried
|
2:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Josko Fenster Ried
2:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
8500 |
| Tore |
Mayrleb (66. Elfmeter/91.), Stocklasa (82.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur (31. Kablar), Hohender, Wisio - Klein (63. Hamdemir), Salmutter, Panis, Saurer - Mijatovic (84. Piermayr), Mayrleb
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Schreiner, Rasswalder, Hamdemir, Wemmer)
Trainer: Panadic
|
|
SV Josko Fenster Ried
|
Gebauer - Brenner, Glasner, Ulmer, Stocklasa - Lexa (70. Rodriguez-Ortiz), Toth (60. Drechsel), Strak (79. Hofer), Kovacevic, Kujabi - Salihi
(Strasser, Hofer, Burgstaller, Berger, Drechsel, Bammer, Rodriguez-Ortiz)
Trainer: Gludovatz
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| Schiedsrichter |
Hofmann/Hirschbichler/Zechner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Baur (16./Foul), Panis (89./Foul); Toth (19./Foul), Stocklasa (40./Foul), Kovacevic (61./Foul), Drechsel (70./Gelb), Kujabi (88./Foul) |
| Spielbericht |
Im OÖ-Derby gegen Ried muß der LASK Ivica Vastic vorgeben. Nachdem der
LASK-Star in der letzten Woche aufgrund einer Kieferverletzung und einer
leichten Gehirnerschütterung nicht trainieren konnte, muß Ivo aussetzen.
Für ihn kommt Mario Mijatovic im Sturm zum Zug. Bei den Innviertlern nimmt
der angeschlagene Drechsel auf der Ersatzbank Platz.
Einsam trainierte Ivica Vastic eine Stunde vor Spielbeginn am Nebenplatz
des Linzer Stadions. 8500 Zuschauer sehen auf der Linzer Gugl zu Beginn
eine flotte Partie. Das Sturmduo des LASK setzt sich erstmals nach 3
Minuten in Szene - Mijatovic legt auf Mayrleb ab, der jedoch im 16er zu
lange zögert und sich von Glasner das Leder abnehmen lässt. Ivica Vastic
hatte bereits mit seiner Familie den Platz auf der Tribüne eingenommen.
Saurer und Salmutter haben sehr viele Ballkontakte im LASK-Mittelfeld.
Auch die Rieder spielen gefällig nach vorne, am LASK-16er ist aber
Endstation.
Bei stark einsetzenden Regen bekommt der LASK nach 10 Minuten das Match
besser unter Kontrolle. Mayrleb mit einem Volleyschuß nach Saurer-Flanke
(14.) und Klein (20.) verfehlen mit ihren Versuchen aus der Distanz das
Ziel.
Nach einer halben Stunde muß Michael Baur mit einer Zerrung vom Feld.
Kablar ersetzt den LASK-Routinier in der Innenverteidigung. Plötzlich
legen die Rieder zu. Am 5er kann Kujabi im letzten Moment gestoppt werden
(29.). Bei einem Strak-fernschuß muß LASK-Keeper Cavlina erstmals
eingreifen (32.). Jetzt gewinnt die SV Ried mehr an Feldvorteilen. Bei
unseren Schwarz-Weißen funktioniert in der Offensive nur wenig. Der
Spielfluß geht verloren. LASK-Tormann Cavlina vereitelt 2 Minuten vor der
Pause die Rieder Führung als er einen Kujabi-Schuß pariert (43.). Trainer
Panadic konnte nach Ende der 1. Halbzeit mit der Leistung nicht ganz
zufrieden sein.
Mit mehr Offensivkraft beginnt der LASK die 2. Halbzeit. Hoheneder per
Kopf (51.), Mijatovic mit einem Schuß aus 20m & das Mittelfeldduo
Saurer/Panis mit zwei zu zentral angetragenen Versuchen (62./63.). Der
Drang nach vorne wird nach 66 Minuten belohnt. Glasner legt Mijatovic im
Strafraum - Mayrleb verwandelt den fälligen Elfer zur 1:0-LASK-Führung
(66.). Selbst ein Feuerwerkskörper aus dem Gästesektor, der beinahe Thomas
Piermayr beim Aufwärmen traf, konnte die tolle Stimmung im Stadion nicht
stören.
Die Gäste aus dem Innviertel mußten jetzt offensiver werden. Mit den
Einwechselungen von Drechsel & Rodriguez-Ortiz wirft Ried-Trainer
Gludovatz alles nach vorne. Drechsel war es auch, der nach 75 Minuten vom
16er nur knapp das Tor verfehlt. Im Gegenzug vergibt Saurer aus 12m die
Chance zur vorzeitigen Entscheidung (76.). Nach einer Unachtsamkeit in der
LASK-Abwehr kommt Stocklasa aus 7m völlig frei zum Schuß und erzielt den
1:1-Ausgleich (82.).
Die letzten 10 Spielminuten drängte unsere Mannschaft auf den
Siegtreffer. Bis zur Nachspielzeit liefen die Schwarz-Weißen gegen die
Rieder Verteidigung an, ehe Mayrleb mit seinem zweiten Tor die
Entscheidung herbeiführte. Aus 10m bringt der LASK-Stürmer nach Vorlage
von Salmutter mit einem Heber das Leder zum vielumjubelten 2:1-Siegtreffer
unter.
Der LASK verlässt als Tabellenführer (zumindest bis Samstag) das Feld.
Ein tolles OÖ-Derby auf der Linzer Gugl. Beide Teams hätten sich den Sieg
verdient. Dank Christian Mayrleb und dem großen Siegeswillen in der
Schlußphase fährt der LASK die Punkte 10,11 & 12 in der Meisterschaft
ein.
DIe besten LASKler: Christoph Saurer, Niklas Hoheneder, Christian
Mayrleb
Stimmen zum Spiel (OÖN WebTV)
|
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| 7 |
Samstag
|
23.08.2008 |
19:30 |
|
SK Puntigamer Sturm Graz
|
2:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Puntigamer Sturm Graz
-
LASK Linz
2:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
UPC-Arena Graz |
| Zuschauer |
11621 |
| Tore |
Haas (62.), Beichler (67.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hohender (82. Kablar), Wisio - Piermayr (70. Mijatovic), Salmutter, Panis, Saurer - Vastic, Mayrleb (85. Schreiner)
(Zaglmair, Kablar, Schreiner, Rasswalder, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
SK Puntigamer Sturm Graz
|
Schicklgruber - Schaschiaschwili, Sonnleitner, Feldhofer, Kandelaki - Hölzl (84. Lamotte), Hlinka, Kienzl, Stankovic - Muratovic (26. Beichler), Haas (69. Jantscher)
(Kobras, Lamotte, Sereinig, Jantscher, Foda, Kröpfl, Beichler)
Trainer: Foda
|
| Schiedsrichter |
Circhetta/Navarro/Kaufmann (alle CH)
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hoheneder (43./Unsportl.), Wisio (95./Foul) |
| Spielbericht |
Als Tabellenvierter kommt der LASK zum Auswärtsspiel bei Tabellenführer
Sturm Graz. Die beiden Teams trennen nach 6 Runden allerdings nur 1 Punkt.
Mit einem Sieg in der Grazer UPC Arena würden unsere Schwarz-Weißen die
Tabellenspitze übernehmen.
Florian Klein wurde unter der Woche vom LASK-Präsidium aus dem Kader
suspendiert. Statt Klein bietet Trainer Panadic Thomas Piermayr im rechten
Mittelfeld auf. Abwehrchef Michael Baur kommt nach seiner
Oberschenkelverletzung wieder zum Einsatz. Auch der Ex-Grazer Klaus
Salmutter ist nach Wadenproblemen wieder im Team.
Ruhig lässt der LASK die ersten 10 Minuten den Ball durch die eigenen
Reihen laufen. Die offensiv ausgerichteten Grazer werden im Mittelfeld
früh gestört. Den ersten Torschuß verzeichnet Tomasz Wisio per Freistoß
aus 30m, der sich übers Tor senkt (4.). Die Sturm-Angriffe kommen danach
aber besser ins Rollen. Die gute gestaffelte Linzer Defensive hält aber
dem ersten Druck der Gastgeber stand.
Die großen Torgelegenheiten bleiben in einem guten schnellen
Bundesligaspiel (trotz schwerer Bodenbedingungen bei Dauerregen) in den
ersten 20 Minuten aus. Nachdem Panis (20.) und Haas (21.) mit
Distanzschüssen nicht zum Erfolg kommen, lässt Haas kurz darauf per Kopf
erstmals seine Gefährlichkeit ausfblitzen - LASK Goalie Cavlina reagiert
glänzend. Abgesehen vom gefährlichen Sturm-Stürmer Haas fällt den Grazern
zuwenig ein. Die Überlegenheit kann gegen unser gut organisiertes Team
nicht genützt werden.
Offensiv kann der LASK vorerst keine Akzente setzen. Christian Mayrleb
rackert viel, holt sich die Bälle aus dem Mittelfeld. Der letzte Pass vorm
Grazer Strafraum kommt meist nicht an. Auf der Gegenseite kann einzig der
sehr bewegliche Haas die LASK-Abwehr in Verlegenheit bringen. Und als
Hölzl 5 Minuten vor der Pause von halbrechts abzieht kann sich erneut
LASK-Goalie Cavlina auszeichnen.
4 Minuten nach Wiederanpfiff gibt der LASK auch im Angriff ein kräftiges
Lebenszeichen von sich. Nach einem Corner zieht Ivica Vastic per
Seitfallzieher vom 16er ab, das Leder streift nur hauchdünn am linken
Pfosten vorbei. Die gut 500 mitgereisten LASK-Fans hatten schon den
Jubelschrei auf den Lippen Nach 51 Minuten unterbricht der Schiedsrichter
für 2 Minuten das Spiel. Feuerwerkskörper aus dem LASK-Sektor hüllen eine
Spielhälfte in Rauch.
Jetzt können unsere Mannen auch offensiv überzeugen. Thomas Piermayr
setzt sich binnen 2 Minuten zweimal in Szene. Mit einem guten Sololauf
wird er im letzten Moment noch am Schuß gehindert, in der nächsten Aktion
muß sich Sturm-Keeper Schicklgruber gehörig strecken, um den Schuß von
"Piermi" aus 20m zu entschärfen (56./57.). Der LASK ist zu Beginn der 2.
Halbzeit überlegen, doch die Tore fallen auf der Gegenseite - Haas trifft
per Kopf nach Beichler-Flanke zur 1:0-Sturm-Führung (62.) und Beichler aus
25m mit einem tollen Tor zum 2:0 (67.).
Für die letzten 20 Minuten bringt Trainer Panadic Mario Mijatovic für
Thomas Piermayr ins Spiel. 2 Minuten nach seiner Einwechslung findet
Mijatovic seine erste Chance vor - sein Schuß wird aber im letzten Moment
abegelenkt. Vorhergegangen war ein Schuß von Klaus Salmutter, den
Sturm-Keeper Schicklgruber nur wegfausten kann. Nach darauffolgenden
Corner kann ein Baur-Kopfball Sturm-Tormann Schicklgruber nicht gefährden
(73.). Sturm kommt jetzt im Konter zu Chancen - Stankovic trifft aus
halbrechter Position die Latte (74.).
Die letzte Viertelstunde wirft der LASK nochmals alles vorne - die
Angriffe kommen jedoch am Strafraum der Grazer ins Stocken. Sturm spielt
den 2:0-Vorsprung über die Zeit. Für unser Team wäre an diesem
regnerischen Tag im Süden Österreichs mehr möglich gewesen. Erst als der
LASK sich mehr in die Offensive wagte, kam Sturm durch schnelle Vorstösse
zu richtig gefährlichen und schließlich auch zu den beiden entscheidenden
Treffern. Sturm Graz geht aber als verdienter Sieger vom Platz. Über weite
Strecken des Spiels agierte unser Team zu passiv.
Die besten LASKler: Ivica Vastic, Michael Baur, Silvije Cavlina
|
|
| 8 |
Samstag
|
30.08.2008 |
19:30 |
• |
SK Rapid Wien
|
2:5 (2:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Rapid Wien
2:5 (2:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
13100 |
| Tore |
Mayrleb (18./30.); Hoffer (25./50.), Maierhofer (42.), Baur (48./Eigentor), Katzer (83.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein, Salmutter (62. Schreiner), Panis, Saurer - Mayrleb, Vastic (54. Mijatovic)
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Rasswalder, Schreiner, Hamdemir, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
SK Rapid Wien
|
Hedl - Dober, Tokic, Patocka (46. Eder), Katzer - Thonhofer (68. Hofmann), Heikkinen, Boskovic, Kavlak - Maierhofer, Hoffer (87. Jelavic)
(Lukse, Hiden, Kulovits, Ketelaer, Hofmann, Eder, Jelavic)
Trainer: Pacult
|
| Schiedsrichter |
Plautz/Eder/Heim
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panis (39./Kritik), Klein (82./Kritik); Patocka (38./Foul), Katzer (58./Halten), Heikkinen (80./Kritik) |
| Spielbericht |
Im Spitzenspiel der 8. Bundesligarunde trifft der Tabellenfünfte LASK auf
Tabellenführer Rapid Wien. Wieder dabei ist Florian Klein, nachdem das
LASK-Präsidium am Freitag vor dem Match die Suspendierung aufhob. Eine
Neuverpflichtung wird kurz vor Anpfiff fixiert: Der 13-fache Österr.
Nationalspieler Thomas Prager wechselt von SC Heerenveen zum LASK. Prager
beobachtete bereits von der Tribüne aus das Spiel.
Bei Rapid nimmt Spielmacher Hofmann vorerst auf der Bank Platz. Er wird
durch Thonhofer ersetzt. Im Tor ersetzt Hedl den verletzten Koch.
Der LASK zeigt sich gegenüber den letzten Spielen stark verbessert. In
einer schnellen Partie zeigen beide Teams Ofensivfußball. Mit der ersten
richtigen Torgelegenheit geht der LASK in Minute 18 auch in Führung -
Klaus Salmutter spielt einen Freistoß mit einem langen Ball schnell ab -
Christian Mayrleb setzt sich gegen zwei Abwehrspieler durch und spitzelt
das Leder um 1:0 an Rapid-Goalie Hedl vorbei ins Netz.
Nach dem Führungstreffer sieht sich der LASK in die Defensive gedrängt.
Rapid macht Druck und kommt auch prompt zum 1:1-Ausgleich - Hoffer setzt
sich im Strafraum gegen Baur durch und bezwingt vom linken 5er-Eck
LASK-Keeper Cavlina (25.). Die gutbesetzte Linzer Gugl sieht jetzt ein
tolles Bundesligamatch. Wieder nur 5 Minuten später geht der LASK erneut
in Führung - Ivica Vastic setzt mit einem Lochpaß Christian Mayrleb ein,
der mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 2:1 stellt (30.).
Nach 10-minütiger Wiener Drangperiode hält der LASK jetzt wieder voll
dagegen. Mit schnellen Passes in die Spitze kann die Rapid-Abwehr in
Verlegenheit gebracht werden. Ein Schuß aus 20m von Christoph Saurer
landet an der Torlatte - das Leder springt zu hoch für freistehenden Ivica
Vastic vom Gebälg zurück (40.). 2 Minuten später wird das Torfestival
fortgesetzt. Maierhofer trifft nach einem Doppelpaß mit Boskovic zum
2:2-Ausgleich für Rapid genau ins Eck (42.).
Beinahe wären unsere Schwarz-Weißen noch in der Nachspielzeit der 1.
Halbzeit erneut in Führung gegangen. Klaus Salmutter platziert aus 25m den
Ball nahezu perfekt ins rechte Eck - Rapid Tormann Hedl reagiert jedoch
glänzend.
Sofort nach Wiederbeginn legen die Wiener zu. Nachdem sich Hoffer in den
Strafraum tankt schießt Tomasz Wisio Michael Baur an. Vom Gesicht des
LASK-Verteidiger springt das Leder zum 2:3 ins Tor (48.). Eine äußerst
unglückliche Aktion. Nur 2 Minuten später stellt Hoffer, der von der
LASK-Verteidigung kaum zu halten ist, nach einem abgeblockten
Boskovic-Schuß auf 2:4 (50.).
LASK-Trainer Panadic reagiert nach Doppelschlag von Rapid - Mario
Mijatovic kommt für Ivica Vastic (54.), Emanuel Schreiner ersetzt Klaus
Salmutter (62.). Florian Klein kommt in dieser Spielphase zu zwei
Schußmöglichkeiten (59./64.). Der LASK bemüht sich weiter Schwung in seine
Angriffe zu bringen, Rapid steckt etwas zurück. Gegen den cleveren
Tabellenführer kommt unser Team allerdings kaum mehr zu Torchancen. Mario
Mijatovic zieht nach 78 Minuten gegen den Herauslaufenden Rapid-Tormann
Hedl den "Kürzeren".
Den Abschluß in einem torreichen Spiel setzt wieder Rapid. Katzer
verwertet eine Hofmann-Flanke per Kopf zum 2:5 (83.). Der hervorragenden
Wiener Offensive hatte der LASK an diesem Samstag nichts entgegenzusetzen.
Vor allem Hoffer wirbelte immer wieder durch die LASK-Abwehr. Auf
LASK-Seite konnte Christian Mayrleb mit einem Doppelpack wieder einmal
seine Klasse zeigen. Der LASK konnte in den ersten 45 Minuten seine wohl
beste Saisonleistung abrufen - nach dem Doppelschlag der Wiener zu Beginn
der 2. Halbzeit war das Match allerdings entschieden.
Die besten LASKler: Christian Mayrleb, Florian Klein, Christoph
Saurer
|
|
| 9 |
Samstag
|
20.09.2008 |
18:00 |
• |
SV Mattersburg
|
2:1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Mattersburg
2:1 (0:1)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
7300 |
| Tore |
Klein (76.), Baur (92.); Lindström (12.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein, Prager, Panis, Saurer (66. Weissenberger) - Mayrleb, Mijatovic (55. Vastic)
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Schreiner, Salmutter, Weissenberger, Vastic)
Trainer: Panadic
|
|
SV Mattersburg
|
Borenitsch - Csizmadia, Sedloski, Mravac, Pöllhuber - Lindström, Lösch, Salamon, Atan - Naumoski, Jancker
(Bliem, Malic, Pauschenwein, Kovrig, Kogler, Wagner, Lindner)
Trainer: Lederer
|
| Schiedsrichter |
Gangl/Bereuter/Ouschan
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panis (44./Foul), Lindström (50./Foul) |
| Spielbericht |
Ohne Ivica Vastic tritt der LASK zunächst im Heimspiel gegen Mattersburg
an. Der LASK-Star sitzt wegen Rückenbeschwerden zu Beginn nur auf der
Ersatzbank. Für ihn kommt Mario Mijatovic als zweiter Stürmer neben
Christian Mayrleb ins Team. Thomas Prager feiert sein Bundesligadebüt im
Schwarz-Weißen Dress. Vor dem Match wird im Zuge einer Trauerminute an den
verstorbenen langjährigen Schiedsrichter und Funktionär Heinz Fahnler
gedacht.
Bedächtig gehen beide Teams das Match an. Der LASK kommt zunächst nach
leichten Feldvorteilen in den ersten 10 Minuten zu zwei Halbchancen.
Christian Mayrleb (7.) und Thomas Prager (10.) kommen mit ihren Schüssen
nicht zum Erfolg. Auf der Gegenseite nützen die heuer noch auswärts
sieglosen Mattersburger ihre erste Chance - allerdings nur nach kräftiger
Mithilfe der LASK-Verteidigung, die das Leder nach einem Gestocher nicht
aus dem Strafraum bringt - Lindström stellt auf 0:1 und erzielt damit erst
das 2. Auswärtstor in der Saison.(12.).
Nach dem Rückstand ist die Stimmung im Linzer Gugl Oval auf dem
Nullpunkt. DIe Fans brauchen gut 10 Minuten sich von der Enttäuschung zu
erholen. Das LASK-Team ist spielbestimmend, zwei weitere Schüsse von
Florian Klein (21.) und Christoph Saurer (23.) bleiben die einzige
Ausbeute. Eine halbe Stunde war gespielt als unsere Schwarz-Weißen dann
doch ein wenig gefährlicher vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Zuerst
scheitert Christian Mayrleb mit einem Heber am 5er an SVM-Goalie
Borenitsch (29.). 5 Minuten später verzieht Christoph Saurer, der es immer
wieder aus der Distanz probiert, aus halblinker Position nur knapp (34.).
Der LASK wirkt bemüht, der letzte Angriffsschwung fehlt trotz mittlerweile
klarer Feldüberlegenheit aber.
DIe Burgenländer sind kaum mehr am Linzer Strafraum zu sehen. Doch wenn
sie auftauchen sind sie gefährlich. In Minute 44 setzt Jancker im 5er
einen Atan-Stanglpaß mit der Ferse nur knapp am LASK-Gehäuse vorbei. Eine
überlegene Linzer Mannschaft überbrückt in der ersten Halbzeit das
Mittelfeld einfach zu behebig. Chancen ergeben sich fast ausnahmslos nur
aus Versuchen aus der Distanz.
Mit Beginn des 2. Durchgangs gibt der LASK gleich mächtig Gas. Mit einem
Freistoß von Mario Mijatovic hat Mattersburg-Tormann Borenitsch sein
Probleme, den Kopfball von Michael Baur nach der darauffolgenden Ecke
kratzt Lindström von der Torlinie (48./49.). Mayrleb & Panis setzen
mit weiteren Versuchen nach (50./53.). Der Ausgleich will gegen die
auswärtsschwachen Burgenländer einfach nicht gelingen.
Nach 55 Minuten kommt Ivica Vastic für den erfolglosen Mario Mijatovic
ins Match, 10 Minuten später feiert Markus Weissenberger sein heuriges
Heimdebüt auf der Linzer Gugl. Das Duo Vastic/Weissenberger bringt Schwung
ins LASK-Angriffsspiel. Der LASK dominiert zwar das Match weiterhin klar
findet aber nur ungenügende Mittel vor dem Strafraum. Einem
Prager-Außenstangentreffer (71.) folgt dann endlich der verdiente
1:1-Ausgleichstreffer - Thomas Prager (der mit vielen Ballkontakten auf
einen gelungenen Abend zurückblicken kann) tankt sich durch den Strafraum,
den darauffolgenden Vastic-Hammer kann SVM-Keeper Borenitsch noch
bändigen. Florian versenkt aus 10m schließlich das Leder im Tor
(76.).
Der LASK kann vorerst nur noch kurz nach dem Ausgleichstreffer eine
Schlußoffensive andeuten. Die Burgenländer haben in den Schlußminuten den
Ernst der Lage erkannt. Doch in der 2-minütigen Nachspielzeit schlägt der
LASK eher überraschend nochmals zu - Michael Baur erlöst die 7300
Zuschauer auf der Linzer Gugl mit seinem 2:1-Siegtreffer per
Fallrückzieher. Letztendlich ein absolut verdienter LASK-Sieg. Das Team
war über 90 Minuten die überlegene Mannschaft und probierte trotz der
Formkrise alles, um diesen wichtigen Sieg zu erringen. Mann des Abends war
Thomas Prager, der im LASK-Mittelfeld das Match in Halbzeit förmlich an
sich riss und an beiden Schwarz-Weißen Treffern beteiligt war.
Die besten LASKler: Thomas Prager, Christian Mayrleb, Michael Baur
|
|
| 10 |
Mittwoch
|
24.09.2008 |
19:30 |
|
SV Mattersburg
|
1:4 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Mattersburg
-
LASK Linz
1:4 (0:2)
|
| Austragungsort |
Pappel-Stadion |
| Zuschauer |
3500 |
| Tore |
Naumoski (95./Elfmeter); Saurer (26.), Mayrleb (37.), Hoheneder (62.), Piermayr (93.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein (76. Salmutter), Prager (81. Piermayr), Panis, Saurer (67. Weissenberger) - Mayrleb, Vastic
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Rasswalder, Salmutter, Weissenberger, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
SV Mattersburg
|
Borenitsch - Sedloski, Mravac, Pöllhuber - Atan, Lindström, Lösch (64. Csizmadia), Mörz (74. Kovrig), Salamon (64. Kogler)- Naumoski, Jancker
(Bliem, Csizmadia, Pauschenwein, Kovrig, Kogler, Wagner, Lindner)
Trainer: Lederer
|
| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Obwurzer/Moser
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Saurer (41./Foul) |
| Spielbericht |
Zum zweitenmal innerhalb 4 Tagen treffen unsere Schwarz-Weißen auf
Mattersburg. Im Burgenland ist Ivica Vastic wieder von Beginn an dabei.
Ansonsten lässt Trainer Andrej Panadic seine Mannschaft unverändert.
Mattersburg kann wieder auf den zuletzt angeschlagenen Michael Mörz
zurückgreifen.
In einer ausgeglichenen eher ruhigen Partie finden die Gastgeber in den
ersten Minuten die besseren Chancen vor. Jancker taucht zweimal (nach
Flanken von rechts bzw. links) vor dem LASK-Tor auf, scheitert aber zuerst
an LASK-Goalie Silvije Cavlina (5.) bzw. mit einem Ferserl am eigenen
Unvermögen. Der LASK zeigt nur ansatzweise Offensivaktionen. 3 Gute
Flanken in den Mattersburger 16er finden keine Abnehmer.
Die Mattersburger hatten in den ersten 30 Minuten mehr vom Spiel, das Tor
erzielt allerdings der LASK - ein kurz von Vastic auf Wisio abgelegter
Freistoß wird abgefälscht - Christoph Saurer versenkt nach einem Haken an
Pöllhuber vorbei das Leder im kurzen Eck zur LASK-Führung (26.).
Ohne zum Abschluß zu kommen gibt der SVM weiter den Ton an. Jancker fällt
zweimal im Strafraum, der Pfiff von SR Krassnitzer bleibt aus. Nachdem
Ivica Vastic aus 10m noch an SVM-Tormann Borenitsch scheitert (33.), macht
es Christian Mayrleb besser - eine Vorlage von Thomas Prager zappelt nach
einem von Sedloski abgefälschten "Moarli"-Schuß zum 0:2 im Netz (37.). An
Effektivität war die 1. Halbzeit des LASK kaum zu übertreffen. Aus 3
Torchancen macht unsere Mannschaft 2 Tore und geht mit einer komfortablen
Führung in die Halbzeit.
In den ersten Minuten des zweiten Durchgangs legt der LASK dann mit
unveränderter Mannschaft einen Zahn zu. Christian Mayrleb prüft vom 16er
den Mattersburger Schlußmann (47.) und Florian Klein kann nach einem
Konter von Pöllhuber noch im letzten Moment gestoppt werden (49.). Unser
Team ist nun taktisch & spielerisch überlegen. Den heimstarken
Burgenländern fällt kaum ein Gegenmittel ein. Die logische Folge war das
0:3 - nach Flanke von Florian Klein trifft Niklas Hoheneder volley aus 10m
(62.) - zuvor scheiterte Jürgen Panis aus 25m an Borenitsch (58.). Nach
einer guten Stunde Spielzeit war das Match entschieden.
Trainer Andrej Panadic bringt Markus Weissenberger & Klaus Salmutter
für Christoph Saurer & Florian Klein ins Spiel. Der LASK kann sich
darauf beschränken die klare Führung zu verwalten. Zu harmlos agieren die
Gastgeber, die kaum eine ernstzunehmende Torchance herausspielen. Von den
enttäuschten 3500 Zuschauern im Pappel-Stadion ist kaum etwas zu hören,
die 200 mitgereisten LASK-Fans können schon Mitte der 2. Halbzeit ihre
Mannschaft feiern.
Kurz vor Matchende (in der 5-minütigen Nachspielzeit) nimmt das Spiel
nochmals Fahrt auf. Zunächst scheitert Ivica Vastic mit einem Schlenzer an
SVM-Keeper Borenitsch (92.) - eine Minute später versenkt der
eingewechselte Thomas Piermayr volley eine Vastic-Flanke zum 0:4 (93.).
Danach kommt Mattersburg noch zum Ehrentreffer - LASK Tormann Silvije
Cavlina legt Jancker (nach mißglücktem Rückpaß des ansonsten fehlerfreien
Niklas Hoheneder) im Strafraum - den Elfmeter verwandelt Naumoski zum
1:4-Endstand (95.).
Der LASK setzte sich mit dem glasklaren Auswärtserfolg (der erste
überhaupt in Mattersburg) auf den 4. Tabellenplatz und hat mit 18 Punkten
nur mehr 3 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Austria Wien.
Die besten LASKler: Thomas Prager, Christian Mayrleb, Christoph
Saurer
|
|
| 11 |
Samstag
|
27.09.2008 |
18:00 |
• |
KSV Superfund
|
2:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
KSV Superfund
2:0 (1:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
8800 |
| Tore |
Klein (21.), Vastic (53.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein, Prager, Panis, Saurer (81. Piermayr) - Mayrleb, Vastic (70. Weissenberger)
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Weissenberger)
Trainer: Panadic
|
|
KSV Superfund
|
Eisl - Milosevic (55. Erkinger), Schönberger, Fukal, Osoinik - Siegl, Liendl, Felfernig, Stepanek (77. Lienhart) - Kozelsky (64. Bernsteiner), Zimmerman
(Susko, Lienhart, Lucic, Erkinger, Sencar, Iencsi, Bernsteiner )
Trainer: Gregoritsch
|
| Schiedsrichter |
Steiner/Fellinger/Pethö
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Stepanek (33./Foul), Milosevic (40./Foul), Zimmerman (67./Foul) |
| Spielbericht |
Nach den zwei Siegen gegen Mattersburg sind für den LASK drei Punkte gegen
Nachzügler Kapfenberg Pflicht. Die Steirer holten heuer auswärts noch
keinen einzigen Punkt. LASK-Trainer Panadic lässt das Team unverändert.
Klaus Salmutter fehlt verletzungsbedingt, Mario Mijatovic aus
disziplinären Gründen.
Schwer tut sich unser Team in den ersten Minuten. Kapfenberg steht bei
LASK-Angriffen sehr tief, zieht sich meist mit Mann und Maus in die eigene
Abwehr zurück. Das LASK-Mittelfeld entwickelt zuwenig Ideen, um den
Abwehrreigel zu knacken. In ihren Vorstössen sind die Steirer zunächst
allerdings gefährlich. Als Zimmerman im 16er an Wisio vorbeigeht kann
LASK-Goalie Cavlina gerade noch eingreifen (9.). Der LASK kann in der
ersten Viertelstunde nur einen Freistoß von Vastic aus 20m (der am Tor
vorbeigeht) verbuchen.
Die erste Lücke in der Abwehr nützt der LASK dann sofort zur Führung -
Vastic schickt Klein, der aus 15m staubtrocken (jedoch Abseitsverdächtig)
zum 1:0 ins lange Eck trifft (21.). Wie schon in Mattersburg am
vergangenen Mittwoch zeigen sich die Schwarz-Weißen als wieder sehr
effizient. Nachdem "Beisser" Panis mit einem Schuß aus 25m KSV-Tormann
Eisl prüft (23.) muß auf der Gegenseite auch Cavlina eingreifen - Kozelsky
zwingt den LASK-Goalie zu einer Parade (26.).
Mitte der 1. Halbzeit sehen die knapp 9000 Zuschauer auf der Linzer Gugl
ein mäßiges Bundesligamatch. Der LASK zeigt zu wenig Bewegung im
Mittelfeld, Kapfenberg spielt brav mit. Als Vastic mit einem Kopfball aus
kurzer Distanz (nach Flanke von Saurer) scheitert geht wieder ein Raunen
durch die Stadionränge (36.). Zwei weitere Gelegenheiten durch Wisio am
linken 5er Eck (41.) und Mayrleb/Wisio (die beide das Leder im 16er
verfehlen) folgen. Kurz vor der Pause verfehlt wieder Wisio nach einem
Freistoßtrick aus 20m das KSV-Gehäuse nur knapp (45.).
Ohne Umstellungen kommen beide Teams wieder aus der Kabine. Kapfenberg
findet nach 50 Minuten durch Koszelsky die Ausgleichschance vor. 3 Minuten
später sorgt jedoch Vastic für die Vorentscheidung - eine lange Flanke von
Saurer bringt der heute stark verbesserte Wisio volley in den Strafraum -
Vastic schiebt das Leder zum 2:0 ins kurze Eck. Der LASK versucht jetzt
nachzulegen - Mayrleb, Saurer & Klein scheitern in Minute 60.
60:40 % Ballbesitz zeigen die klare Feldüberlegenheit der Linzer
Athletiker. Kapfenberg tut Mitte des 2. Durchgang nach dem 0:2-Rückstand
mehr fürs Spiel. Viel kommt dabei nicht raus. Mit einem Liendl-Schuß, der
zu zentral ausfällt hat LASK-Keeper Cavlina keine Probleme. In Minute 70
kommt Weissenberger für Vastic ins Match. Der LASK lehnt sich auf dem
sicheren Vorsprung zurück.
Torchancen sind in der Schlußphase Mangelware. Der LASK tut nur noch das
Nötigste. In der Nachspielzeit feiert LASK-Stürmer Freudenthaler sein
Bundesliga-Debüt. Mit dem sicheren 2:0-Sieg steht unsere Mannschaft am 3.
Tabellenplatz. Ein Fußballfest sahen die Zuschauer im Linzer Stadion nicht
- die Punkte gegen vermeintlich schwächere Mannschaften müssen allerdings
erst eingefahren werden.
Die besten LASKler: Tomasz Wisio, Christoph Saurer, Ivica Vastic
|
|
| 12 |
Sonntag
|
05.10.2008 |
18:00 |
• |
Cashpoint SCR Altach
|
1:3 (1:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
Cashpoint SCR Altach
1:3 (1:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
6200 |
| Tore |
Mayrleb (37.); Konrad (6.), Koch (44.), Ailton (51.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio (81. Piermayr) - Klein, Salmutter (59. Mijatovic), Prager, Saurer (59. Weissenberger) - Mayrleb, Vastic
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Weissenberger, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
Cashpoint SCR Altach
|
Michl - Mimm (74. Hutwelker), Sereinig, Stückler, Kling - Pamminger (46. Mattle), Guem, Koch, Schoppitsch - Konrad (69. Pfister), Ailton
(Krassnitzer, Pfister, Hotwelker, Pircher, Mattle, Ze Elias)
Trainer: Schönenberger
|
| Schiedsrichter |
Grobelnik/Hoxha/Lederer
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mayrleb (10./Kritik); Mimm (36./Foul), Guem (49./Foul) |
| Spielbericht |
3. Sieg im 3. Heimspiel in 3 Wochen? Das war die Frage vor dem Match gegen
den Tabellenletzten Altach. Der LASK muß auf den am Knöchel verletzten
Jürgen Panis verzichten - für ihn rückt Klaus Salmutter ins Team.
6 Minuten waren gespielt - der LASK hatte das Match in der Hand - das 1.
Tor erzielten aber die Vorarlberger nach einem schnellen Vorstoß:
ausgerechnet Ex-LASKler Mario Konrad stellt mit einem strammen Schuss aus
halblinker Position auf 0:1. Einige umstrittene Aktionen bringen das
Linzer Publikum in Aufruhr. Nach 12 Minuten verweist SR Grobelnik den
LASK-Tormanntrainer Wolfgang Wimmer auf die Tribüne.
Das LASK-Team läßt sich vom frühen Rückstand allerdings nicht beirren und
drängt auf den Ausgleich - der nach 17 Minuten beinahe Wirklichkeit
gewesen wäre: nach einer Freistoßflanke von Saurer trifft Baur per Kopf
nur die Latte. Eine Ballbesitzstatistik von 65% :35 % für den LASK weist
die Spielstatistik nach 20 Minuten aus. Doch der Tabellenletzte aus dem
Ländle kann mit schnellen Vorstössen das eine oder andere Mal gefährlich
werden.
Ein Angriff nach dem Anderen verebbt vor dem Altacher 16er. Die
entscheidenden Akzente fehlen voerst im LASK-Angriff. Gefährlich wirds
dann wieder vor dem Tor von Silvije Cavlina - eine scharfe Mimm-Flanke
fälscht Baur ab. Das Leder geht nur haarscharf am langen Pfosten vorbei
(32.). Doch dann macht sich das "Anrennen" des LASK doch bezahlt - Mayrleb
erzielt nach Flanke von Salmutter aus kurzer Distanz den 1:1-Ausgleich
(37.) - sein 8. Saisontor. Noch vor der Pause kann Altach im Konter jedoch
wieder zuschlagen - Koch hebt aus 10m das Leder über den herauslaufenden
LASK-Goalie Cavlina zum 1:2 ins Tor (44.). Der LASK war die 1. Halbzeit
spielbestimmend, die Vorarlberger konnten mit schnellen Kontern die
LASK-Abwehr in Verlegenheit bringen.
Und die Voralberger machen zu Beginn der 2. Halbzeit mit perfekter
Chancenauswertung weiter - Ailton lässt nach langem Paß von Konrad
freistehend Cavlina keine Abwehrchance (1:3/51.) Der LASK erfängt sich nur
langsam vom 3. Gegentreffer. Mit einem Doppeltausch reagiert LASK-Trainer
Andrej Panadic - Weissenberger & Mijatovic kommen für Salmutter &
Saurer ins Spiel (59.). Eine halbe Stunde blieb unseren Schwarz-Weißen
noch das Match zu drehen.
Der LASK befindet sich nun im Dauerangriff. Weissenberger bringt viel
Schwung, doch die Altacher Abwehr scheint nicht zu überwinden zu sein.
Mijatovic bringt den Ball aus aussichtsreicher Position nicht unter
Kontrolle (64.) und Mayrleb setzt das Leder aus 11m übers Tor (69.). Doch
wieder punktet Altach beinahe im Gegenzug - Schoppitsch trifft aus 20m die
Stange (70.).
Der LASK bemüht sich in der Schlußphase weiter redlich, der berühmte
letzte Pass will aber nicht gelingen. Die großen Torchancen bleiben aus.
Die kompakte Abwehr der Vorarlberger kann nicht mehr überwunden werden.
Der Tabellenletzte Altach holt überraschenderweise gerade in Linz seine
ersten Saison-Auswärtspunkte. Der LASK trug an diesem Sonntag Abend seine
Angriffe über weite Strecken zu ideenlos vor.
Die besten LASKler: Christian Mayrleb, Christoph Saurer
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| 13 |
Samstag
|
18.10.2008 |
18:00 |
|
FK Austria Wien
|
5:0 (3:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FK Austria Wien
-
LASK Linz
5:0 (3:0)
|
| Austragungsort |
Horr-Stadion |
| Zuschauer |
8894 |
| Tore |
Acimovic (12./44. E./69. E.), Bazina (24./56.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder (46. Rasswalder), Wisio - Saurer, Klein (82. Freudenthaler), Prager (9. Piermayr), Weissenberger - Mayrleb, Vastic
(Zaglmair, Kablar, Piermayr, Rasswalder, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
FK Austria Wien
|
Safar - Standfest, Bak, Schiemer, Suttner - Krammer, Metz (64. Madl), Blanchard, Acimovic (78. Dimic) - Bazina (73. Topic), Okotie
(Almer, Dragovic, Troyansky, Madl, Majstorovic, Dimic, Topic)
Trainer: Daxbacher
|
| Schiedsrichter |
Brugger/Schwab/Mayr
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Bak (48./Unsportl.); Baur (24./Kritik), Weissenberger (48./Unsportl.), Ganserer (69./Foul) |
| Spielbericht |
Als Tabellenvierter kommt der LASK zu Tabellenführer Austria Wien. 4
Punkte trennen die beiden Teams nach 12 gespielten Bundesligarunden.
LASK-Trainer Andrej Panadic muß auf die verletzten Jürgen Panis &
Klaus Salmutter verzichten. Die in der zweiwöchigen Länderspielpause
angeschlagenen Christian Mayrleb & Gerald Gansterer sind wieder
einsatzbereit. Thomas Prager ist nach einer Grippe wieder dabei. Markus
Weissenberger bestreitet sein erstes Saisonmatch von Beginn an.
Auch die Austria plagen Verletzungssorgen - Hattenberger & Sun
fehlen. Acimovic ist angeschlagen spielt aber von Beginn an. Sulimani ist
gesperrt.
Der LASK präsentiert sich in den ersten 5 Minuten gleich sehr offensiv.
Mit dem ersten Angriff nach dem Anstoss ergibt sich auch die erste
Möglichkeit. Nach einer Kombination mit Vastic übersieht Mayrleb
allerdings den freistehenden Weissenberger. Hiobsbotschaft für den LASK
danach - Prager verletzt sich bei einem Zweikampf mit Bak und muß nach 9
Minuten vom Feld - Piermayr ersetzt ihn im LASK-Mittelfeld.
Als die Austria dann das Spiel in die Hand nimmt, gehen die Wiener nach
schweren Fehler von Goalie Cavlina sofort in Führung - Acimovic verwandelt
einen Corner direkt zum 1:0 (12.). Nach dem Rückstand entwickelt sich ein
offenes Spiel - beide Teams suchen die Offensive. Unsere Mannschaft kommt
durch eine abgerissene Flanke von Gansterer & einen Schuss von Saurer
zu zwei Halbchancen. Doch dann präsentiert sich die LASK-Abwehr offen -
Bazina stoppt sich das Leder umstritten mit Hand & Brust und trifft
vom 16er zum 2:0 (24.).
Mitte der 1. Halbzeit spielt der LASK weiterhin brav mit - ohne wirkliche
Torchancen herauszuspielen. Die Wiener Veilchen können mit der Führung im
Rücken etwas zurückstecken. Bis kurz vor der Pause plätschert das Match
vor sich her. 1 Minute vor der Pause deutet SR Brugger plötzlich auf den
Elfmeterpunkt - Bazina fällt nach Zweikampf mit Gansterer an der
Strafraumgrenze - Acimovic verwandelt den Elfmeter trocken zum 3:0 (44.).
Die Austria verwandelt beinahe jede Chance in ein Tor - Pech für den LASK
- dem 2:0 ging ein Handspiel voraus und das 3:0 fiel durch einen
fragwürdigen Elfmeter. Das Match war damit bereits zur Halbzeit
entschieden.
Wechsel beim LASK zur Pause - Rasswalder kommt für Hoheneder - die
Viererabwehrkette wird aufgelöst, Rasswalder bezieht die linke
Mittelfeldposition. Unsere Schwarz-Weißen bemühen sich zwar das
Offensivspiel geordnet aufzubauen, das nächste Tor fällt allerdings wieder
auf der Gegenseite - ein Bazina Schuss aus 35 senkt sich unhaltbar zum 4:0
ins LASK-Tor (56.) - ein Traumtor.
Obwohl unsere Linzer weiterhin brav nach vorne spielen, war die Gegenwehr
jetzt natürlich vollkommen gebrochen. Die Austria konnte den Ball laufen
lassen. Nach Foul von Gansterer an Acimovic verwandelt der Gefoulte den
Strafstoß zum 5:0 (69.). Die höchste Niederlage in den letzten beiden
Bundesligasaisonen war somit besiegelt. In der letzten Viertelstunde
spielten die Wiener Veilchen das Match locker nach Hause. Die weiteren
Bemühungen des LASK um den Ehrentreffer blieben erfolglos.
Der LASK fällt vom 4. auf den 5. Tabellenrang zurück und findet sich im
Mittelfeld der Bundesliga wieder.
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| 14 |
Sonntag
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26.10.2008 |
15:30 |
|
SK Austria Kelag Kärnten
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Austria Kelag Kärnten
-
LASK Linz
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Hypo Group Arena Klagenfurt |
| Zuschauer |
8500 |
| Tore |
Schumacher (71.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Hart (81. Piermayr), Salmutter, Saurer (77. Mijatovic), Weissenberger (54. Prager) - Mayrleb, Vastic
(Zaglmair, Kablar, Schreiner, Piermayr, Prager, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Panadic
|
|
SK Austria Kelag Kärnten
|
Schranz - Pusztai, Chaile, Prawda (71. Adi), Bubenik - Wolf, Ortlechner, Weber, Chiquinho (63. Buvka) - Schumacher (88. Riedl), Juzunovic
(Weber, Riedl, Hinum, Pichorner, Adi, Buvka, Nuhiu)
Trainer:Schinkels
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| Schiedsrichter |
Stuchlik/Vodik/Lederer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Junuzovic (8./Foul), Wolf (90./Foul); Hart (51./Foul), Vastic (58./Kritik) |
| Gelb/Rote Karten |
Vastic (59./Kritik)
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| Spielbericht |
Beim Match Austria Kärnten vs. LASK stehen beide Mannschaften nach 2
Niederlagen in den letzten beiden Saisonspielen unter Druck. Den LASK
plagen Verletzungssorgen. Mit den verletzten Panis, Wendel & Prager
(der aber auf der Ersatzbank Platz nimmt) fehlen die defensiven
Mittelfeldspieler. Zudem ist Klein erkrankt. U19-Nationalspieler Florian
Hart feiert sein Debüt in der LASK-Elf.
Die Kärntner versuchen zu Beginn einen Angriffswirbel zu starten, was nur
bedingt gelingt. LASK-Goalie Cavlina muß erstmals ernsthaft eingreifen las
Schumacher Hoheneder überspielt, aber dann zu zentral schießt (12.). Die
Kärtner sind zunächst die überlegene Mannschaft. Unser Team kommt nur
sporadisch an den gegnerischen Strafraum. Chaile per Kopf (16.) und
Schumacher, der von Gansterer gestoppt wird (19.), bringen Gefahr im
Linzer Strafraum.
Die LASK-Angriffe enden meist schon im Mittelfeld und werden zu langsam
vorgetragen. Ohne einer schwarz-weißen Torchance vergeht die erste halbe
Stunde. Die Abwehr kommt bei einigen Kärntner Offensivaktionen ins
Schwimmen. Dabei kann LASK-Keeper Cavlina, wie in Minute 24 bei einem
Pusztai-Kofball schlimmeres verhindern. Es schien nur noch eine Frage der
Zeit bis der LASK in Rückstand gerät.
10 Minuten Pause machen danach die Gastgeber in der Offensive. Der LASK
kann kurze Zeit etwas gefälliger nach vorne spielen, eine Torchance schaut
allerdings im gesamten ersten Durchgang nicht raus. Nach einem
Stangentreffer von Junuzovic (43.) & einem von Cavlina abgewehrten
Kopfball von Ortlechner (45.) kann der LASK froh sein mit einem 0:0 in die
Halbzeit zu gehen. Die Halbzeit-Statistik zeigt die Verhältnisse klar auf
- mit 13:0 Torschüssen und 9:0 Ecken ist Kärnten die überlegene
Mannschaft.
Keine Umstellung nimmt Trainer Panadic zur Pause vor. Der LASK kann nach
47 Minuten seinen ersten Torschuß verzeichnen. Saurer platziert seinen
Versuch aber zu ungenau. Nach 54 Minuten kommt Prager für Weissenberger
ins Spiel. Die ersten 5 Minuten schien es als hätte sich der LASK
erfangen, doch dann rollten wieder die Kärtner Angriffe in Richtung
LASK-Tor. Zudem schwächten sich unsere Schwarz-Weißen noch selbst als
Vastic nach Kritik an SR Stuchlik in dem Minuten 58 & 59 zuerst die
Gelbe und dann die Gelb-Rote Karte sah.
Mit 10 Mann wurde die Aufgabe in Klagenfurt natürlich noch schwerer.
Prager (64.) und Saurer (68.) sorgen mit 2 Versuchen für ein kurzes
LASK-Intermezzo. Die Kärntner Chancen blieben zunächst aus - nach 71
Minuten folgte aber der hochverdiente Führungtreffer für die Hausherren -
nach Flanke von Junuzovic erzielt Schumacher aus 10m das 1:0. Sofort setzt
Kärnten nach - Junuzovic scheitert aber an Cavlina (72.). Mit den Wechseln
Mijatovic/Piermayr für Saurer/Hart sollte noch die Wende im Spiel
herbeigeführt werden. Doch der LASK präsentierte sich heute einfach zu
schwach um auch nur einen Punkt zu verdienen und konnte auch in der
Schlußphase keine Torgelegenheit mehr herausspielen.
Überlegene Kärntner gewinnen gegen einen harmlosen LASK hochverdient. Der
LASK verliert das dritte Spiel in Folge und rutscht auf den 6.
Tabellenrang zurück
Die besten LASKler: Silvije Cavlina, Klaus Salmutter, Michael Baur
|
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| 15 |
Samstag
|
01.11.2008 |
18:00 |
• |
FC Red Bull Salzburg
|
0:2 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Red Bull Salzburg
0:2 (0:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
10100 |
| Tore |
Zickler (23.), Nelisse (26.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Hart, Baur, Hoheneder, Wisio - Saurer (78. Piermayr), Prager, Salmutter (74. Mijatovic), Schreiner - Mayrleb, Weissenberger (46. Pichler)
(Zaglmair, Gansterer, Rasswalder, Piermayr, Pichler, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
FC Red Bull Salzburg
|
Arzberger - Bodnar, Sekagya, Opdam - Pitak, Boussaidi (84. Aufhauser), Meyer, Tchoyi - Zickler (63. Leitgeb), Janko, Nelisse (88. Mahop)
(Schober, Gercaliu, Miyamoto, Aufhauser, Leitgeb, Öbster, Mahop)
Trainer: Adriaanse
|
| Schiedsrichter |
Einwaller/Heim/Eder
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Opdam (73./Foul) |
| Spielbericht |
Das erste Match unter dem neuen Trainer Klaus Lindenberger. Gegen
Tabellenführer Salzburg nimmt "Lindi" Umstellungen vor. Florian Hart
ersetzt Gerald Gansterer in der Vierer-Abwehrkette und Emanuel Schreiner
besetzt die linke Außenposition im Mittelfeld. Ivica Vastic ist nach
Gelb-Rot im letzten Match in Kärnten gesperrt. Die Salzburger müssen auf
die verletzten Ochs und Jezek verzichten.
Die Salzburger sind von Beginn an feldüberlegen. Der LASK muß sich den
Angriffen des Tabellenführers erwehren und kommt nur phasenweise an den
gegnerischen Strafraum. Es dauert bis zur 14. Minute ehe die Salzburger
Bullen zur ersten Torchance kommt - gleich doppelt vergibt Zickler zuerst
nach Schnitzer von Wisio (14.) und per Kopf (15.). Dann jedoch zeichnet
sich die Salzburger Führung förmlich ab - nach mehreren Unsicherheiten in
der LASK-Abwehr trifft Zickler nach Vorlage von Janko zum 0:1 (23.). Und
in der Tonart geht es weiter - 3 Minuten später bringt Zickler eine weite
Vorlage von Bodnar an LASK-Keeper Cavlina vorbei - Nelisse bringt den
freien Ball zum 0:2 im leeren Tor unter (26.).
Das Match war somit nach einer halben Stunde bereits vorentschieden. Der
LASK konnte bis dahin keinen Torschuß verzeichnen und war im Mittelfeld
meist einen Schritt zu spät. Die Gäste schalten danach etwas zurück,
unsere Schwarz-Weißen finden besser ins Spiel. Schreiner scheitert aus
halblinker Position an Salzburg-Goalie Arzberger (35./1. LASK-Torschuß im
Spiel) & Weissenberger rollt das Leder am gegnerischen Goalie vorbei
aufs Tor (Sekagya rettet noch vor der Torlinie (36.)). Sofort kommt Red
Bull im Gegenzug wieder zu einer Topchance - Janko tanzt die LASK-Abwehr
im Strafraum aus spitzelt aber am langen Eck vorbei (37.).
Salzburg beherrschte die 1. Halbzeit das Spiel klar. Klaus Lindenberger
bringt nach dem Wechsel Pichler für Weissenberger ins Match. Der LASK geht
agressiver in die Zweikämpfe und kann sofort mehr Spielanteile gewinnen.
In Minute 50 ist der eingewechselte Pichler knapp am Anschlutreffer dran -
Mayrleb spitzelt das Leder an Arzberger vorbei, aber Meyer kann auf der
Linie vor Pichler klären. Die Drangphase des LASK währt allerdings nur
kurz. Salzburg kann in der Folge wieder den Ball kontrollieren. Ohne
großen Nachdruck nach vorne lassen die Gäste den Ball laufen.
Wisio per Kopf (61.) & mit einem Schuss am Gehäuse vorbei (70.)
verzeichnet die einzigen Gelegenheiten für die Linzer Athletiker Mitte der
2. Halbzeit. Mit dem Wechsel Mijatovic für Salmutter wollte Trainer Klaus
Lindenberger für die letzte Viertelstunde noch einen Impuls in der
Offensive setzen. Doch die Salzburger Defensive lässt sich nicht mehr in
Verlegenheit bringen. Prager (87.) & Mijatovic (91.) können mit ihren
Versuchen das Tor von Arzberger nicht mehr gefährden.
Für den LASK gabs trotz erhofften "Trainereffekt" gegen Tabellenführer
nichts zu holen. Nach einer halben Stunde hatte Red Bull das Match mit 2
Toren bereits vorentschieden. Der LASK konnte nur in wenigen Phasen
mithalten. Die wenigen sich bietenden Torchancen konnten nicht genutzt
werden. Mit der 4. Saisonheimniederlage rutscht der LASK auf den 7.
Tabellenrang ab.
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| 16 |
Sonntag
|
09.11.2008 |
15:30 |
|
SV Josko Fenster Ried
|
3:0 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Josko Fenster Ried
-
LASK Linz
3:0 (2:0)
|
| Austragungsort |
Fill Metallbau-Stadion |
| Zuschauer |
7500 |
| Tore |
Drechsel (10./Elfmeter), Mader (31.), Nacho (64.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Hart, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein (65. Salmutter), Vastic, Prager, Saurer (85. Freudenthaler) - Mayrleb, Pichler (65. Mijatovic)
(Zaglmair, Piermayr, Höltschl, Schreiner, Salmutter, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
SV Josko Fenster Ried
|
Gebauer - Stocklasa, Glasner, Burgstaller, Ulmer - Hadzic, Hackmair (86. Strak), Mader, Drechsel (78. Salihi), Kujabi - Nacho (91. Hofer)
(Auer, Strak, Kovacevic, Berger, Hofer, Bammer, Salihi)
Trainer: Gludovatz
|
| Schiedsrichter |
Meßner/Bauernfeind/Eigler
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hadzic (5./Foul), Hackmair (12./Foul); Baur (9./Foul), Mayrleb (30./Foul), Vastic (60./Kritik) |
| Spielbericht |
Im 41. OÖ-Derby steht für den LASK viel am Spiel. Nach 4 Niederlagen in
Folge will man ausgerechnet gegen die heimstarken Rieder wieder auf die
Erfolgsstraße zurückkehren - was sich in der Aufstellung des LASK
wiederspiegelt: im Sturm kommt neben Christian Mayrleb Sascha Pichler zum
Einsatz, Ivica Vastic ist nach seiner Sperre wieder an Board und wird im
Mittelfeld beginnen. Florian Klein kehrt nach Krankheit auf die rechte
Position im Mittelfeld zurück. Es fehlen die Verletzten Weissenberger,
Wendel & Panis.
Sehr selbstbewußt und offensiv beginnt der LASK das Spiel. Pichler setzt
sich gleich gut in Szene und trifft nach 7 Minuten die Latte. Zuvor
prüften schon Vastic & Saurer mit ihren Schüssen Ried-Goalie Gebauer.
Beim ersten ernstzunehmenden Rieder Angriff kann Baur Kujabi nur mit einem
Foul im Strafraum stoppen - Drechsel verwandelt den Elfmeter zur Rieder
1:0-Führung (10.) - nach gutem Beginn der Schwarz-Weißen folgt die "kalte
Dusche".
Nach dem 1:0 machen die Gastgeber kurzzeitig Druck, der LASK hält aber
dann sofort wieder dagegen. Beide Teams schenken sich nichts -
Schiedrichter zückt in der ersten Viertelstunde drei gelbe Karten. Der
LASK präsentiert sich in der Folge fedlüberlegen (58% Ballbesitz nach 30
Minuten), abgesehen von einem Wisio-Schuss, den Gebauer entschärfen kann,
ergeben sich keine weiteren Chancen. Ried ist in ihren Gegenstössen immer
gefährlich und macht prompt das 2:0 - nach einem Eckball übernimmt Hadzic
direkt, Mader fälscht am 5er unhaltbar ins Tor ab (31.).
Ried kann mit perfekter Chancenauswertung glänzen, der LASK braucht im
Mittelfeld sehr lange um auf Offensive umzuschalten. Vastic muß nach
Burgstaller-Kopfball im eigenen 5er retten (38.). 5 Minuten vor der Pause
kommt Mayrleb 2x zum Kopfball und eine Flanke von Saurer senkt sich
gefährlich aufs Rieder Tor (40./41.). In einem rassigen Derby gehts hin
und her. Auf der Gegenseite findet Nacho per Kopf eine weitere Gelegenheit
vor - Cavlina dreht den Ball über die Latte (44.).
Nach dem Wechsel ist der LASK in unveränderter Aufstellung wieder die
Mannschaft mit mehr Ballbesitz. Doch einfach zuviele Angriffe werden über
die Mitte vorgetragen. Vor dem 16er ist meist Endstation. Ried verlegt
sich auf Konter. Zu behäbig agiert das LASK-Mittelfeld. Vor dem Strafraum
wird oft quer gespielt, der Zug aufs Tor fehlt. Nach einer Stunde
Spielzeit war das Derby praktisch entschieden - Ulmer tankt sich auf links
bis zur Outlinie durch und sieht den freistehenden Nacho, der mit dem 3:0
die LASK-Niederlage besiegelt (64.).
Tainer Lindenberger nimmt nach dem 0:3 einen Doppeltausch vor - Salmuter
& Mijatovic kommen für Klein & Pichler ins Spiel (65.). Der LASK
kann den Schalter aber nicht mehr umlegen. Ried spielt jetzt beflügelt
durch die klare Führung weiter nach vorne - Cavlina kann einen
Drechsel-Aufsitzer parieren (70.).
In der Schlußphase haben die Rieder mehr Spielanteile und kommen durch
Mader per Freistoß (81.) noch zu einer guten Gelegenheit. Vom LASK ist vor
dem Tor nichts mehr zu sehen. Die Gastgeber haben das Spiel in Griff und
gehen aufgrund des tollen Einsatzes und Willens als verdiente Sieg vom
Platz. Der LASK erleidet die 9. Saisonniederlage und 5. Niederlage in
Folge...und die Flaute im Sturm hält weiter an: seit 413 Minuten in den
letzten 4 Spielen haben unsere Schwarz-Weißen kein Tor mehr erzielt!
Die besten LASKler: Silvije Cavlina, Christoph Saurer, Niklas
Hoheneder
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| 17 |
Mittwoch
|
12.11.2008 |
19:30 |
• |
SK Puntigamer Sturm Graz
|
0:3 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Puntigamer Sturm Graz
0:3 (0:1)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
8100 |
| Tore |
Haas (4.), Stankovic (80.), Scherrer (94.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Hoheneder, Wisio, Schreiner - Klein (81. Mijatovic), Salmutter, Prager (87. Höltschl), Saurer - Mayrleb (67. Pichler), Vastic
(Zaglmair, Kablar, Höltschl, Piermayr, Pichler, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
SK Puntigamer Sturm Graz
|
Gratzei - Schaschiaschwili, Feldhofer, Sonnleitner, Kandelaki - Hölzl, Kienzl, Hlinka, Stankovic (91. Beichler) - Muratovic (92. Scherrer), Haas (82. Lamotte)
(Schicklgruber, Foda, Lamotte, Sereinig, Scherrer, Kaufmann, Beichler)
Trainer: Foda
|
| Schiedsrichter |
Grobelnik/Fellinger/Vodik
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Vastic (21./Unsportl.), Schreiner (72./Foul); Stankovic (29./Foul), Feldhofer (43./Foul), Schaschiaschwili (69./Foul) |
| Rote Karten |
Saurer (76./Foul)
|
| Spielbericht |
Nach 5 Niederlagen in Folge möchte der LASK im Heimspiel gegen Sturm die
Negativserie beenden. Baur bekommt zur Regeneration eine Pause, die
verletzten Wendel, Panis & Weissenberger fehlen. Trainer Lindenberger
nimmt einige Umstellungen gegenüber zuletzt vor: Gansterer ist wieder
dabei, Wisio vertritt Baur in der Innenverteidigung, Schreiner kommt links
in der Verteidigung zum Einsatz.
Schon nach 4 Minuten gerät der LASK in Rückstand - Haas verwertet per
Kopf völlig freistehend eine Muratovic-Flanke zum 0:1. Im Gegenzug kommt
Salmutter nach Vastic-Vorlage sofort zur Augleichschance - sein Schuss aus
10m fällt aber zu zentral aus - Gratzei hält. Der LASK lässt sich nach dem
frühen Rückstand aber nicht beirren. Ein indirekter Freistoß im Strafraum
von Wisio landet nur knapp neben dem Tor (9.).
Unsere Schwarz-Weißen spielen durchaus gefällig nach vorne. In einigen
Situationen fehlt einfach das Glück - zudem verweigert SR Grobelnik dem
LASK einen Elfmeter, als Kandelaki Klein im Strafraum checkt (23.). Mit
viel Einsatz ergeben sich immer wieder gute Offensivaktionen. Gut
funktioniert die linke Seite mit der Achse Schreiner/Saurer. Mit einigen
Unsicherheiten in der Abwehr breingt sich der LASK selbst in Gefahr, eine
eindeutige Steigerung gegenüber zuletzt ist in der ersten halben Stunde zu
erkennen.
Mitte der 1. Halbzeit ist der LASK die feldüberlegene Mannschaft. Prager
& Salmutter rackern im Mittelfeld, bei den entscheidenen Pässen am
Strafraum ist allerdings immer wieder noch ein Grazer Fuß im Weg. Verdient
hätte sich der LASK ein Tor in den ersten 45 Minuten in jedem Fall. Als
Wisio aus einem Freistoß aus 35m abzieht wird der Ball abgefälscht und
landet wieder neben dem Tor - es war schon "zum Haare raufen".
Unverändert treten zunächste beide Teams nach dem Wechsel an. Der LASK
übernimmt wieder die Initiative, Sturm trachtet danach in der Defensive
gut zu stehen. Viele Fehlpässe im Mittelfeld prägen das Match. Der LASK
ist die feldüberlegene Mannschaft, die Akzente nach vorne fehlen aber. Vom
hochgelobten Sturm-Angriffsspiel ist kaum was zu sehen.
Von der 50.-60. Minute flut das Match ab. Torchancen sehen die 8100
Zuschauer auf der Linzer Gugl keine. Die Linzer Athletiker zeigen sich
weiter bemüht, Sturm scheint nur das Nötigste zu tun. Trainer Lindenberger
setzt nach 67 Minuten auf einen Wechsel im Sturm - Pichler kommt für
Mayrleb ins Spiel....und der setzt sich gleich in Szene: zuerst scheitert
er mit einem Schuss aus 14m an Gratzei, in der darauffolgenden Aktion
landet Pichlers Kopfball knapp neben dem Tor (70./71.).
EIne Viertelstunde vor Schluß kommt Saurer gegen Hlinka am Mittelkreis zu
spät und grätscht den nieder - SR Grobelnik zückt sofort die Rote Karte
(76.). 4 Minuten später folgt das 0:2 - Stankovic köpft ähnlich dem 0:1
von Haas nach erneuter Muratovic-Flanke (80.). Damit war die 6. Niederlage
des LASK in Folge besiegelt. Der Kampf, der Einsatz, das Bemühen war da -
das Glück fehlte in der einen oder anderen Aktion. Sturm wäre wohl an
diesem Abend zu schlagen gewesen, doch es läuft zur Zeit wohl alles gegen
unsere Schwarz-Weißen...das 0:3 in Minute 94 durch den eingewechselten
Scherrer war nur noch Draufgabe.
Die besten LASKler: Thomas Prager, Niklas Hoheneder, Christoph
Saurer
|
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| 18 |
Samstag
|
15.11.2008 |
18:00 |
|
SK Rapid Wien
|
5:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Rapid Wien
-
LASK Linz
5:0 (1:0)
|
| Austragungsort |
Hanappi-Stadion |
| Zuschauer |
17000 |
| Tore |
Hofmann (37./Elfmeter), Maierhofer (54./58./75.), Hoffer (97.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Hoheneder, Wisio, Schreiner - Klein (83. Höltschl), Salmutter (89. Hamdemir), Piermayr, Rasswalder - Mayrleb (59. Pichler), Vastic
(Zaglmair, Kablar, Höltschl, Hamdemir, Pichler, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
SK Rapid Wien
|
Lukse - Dober, Tokic, Eder, Katzer (77. Kayhan) - Hofmann, Kulovits, Boskovic, Drazan - Jelavic (69. Hoffer), Maierhofer (82. Ketelaer)
(Hedl, Patocka, Hiden, Ketelaer, Harding, Kayhan, Hoffer)
Trainer: Pacult
|
| Schiedsrichter |
Hofmann/Schwab/Hirschbichler
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Drazan (84./Foul); Rasswalder (24./Foul), Hoheneder (34./Kritik), Mayrleb (37./Unsportl.), Piermayr (62./Foul), Wisio (74./Foul) |
| Rote Karten |
Pichler (78./Foul)
|
| Spielbericht |
Nach 6 Niederlagen in Serie kommt das Auwärtsmatch bei Rapid zu einem
denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Zudem muß Thomas Prager neben den
verletzten Wendel, Panis & Weissenberger auch noch passen. Thomas
Piermayr kommt als Bewacher von Hofmann zum Einsatz. Wisio ersetzt weiter
Baur in der Innenverteidigung. Chistoph Saurer muß das Erste von 4 Spielen
Rotsperre absitzen.
In den ersten Minuten droht der LASK im Hanappi-Stadion unterzugehen.
Rapid findet in den ersten 3 Minuten 4 Topchancen durch Tokic, Maierhofer,
Boskovic & Jelavic vor. LASK-Goalie Cavlina und die Torlatte retten
den LASK vor einem frühen Rückstand. Nachdem die Wiener den LASK 5 Minuten
einschnürten, kommen unsere Schwarz-Weißen erstmals in die Offensive.
Vastic prüft mit einem Aufsitzer aus 20m Rapid-Keeper Lukse, im
darauffolgenden Eckball setzt Hoheneder das Leder nur knapp am Tor vorbei
(7.). Es hätte gut und gerne bereits 3:1 für Rapid stehen können.
Einer turbulenten Anfangsphase folgen ruhigere Minuten im Westen Wiens.
Der LASK kann die Wiener weitestgehend vom eigenen Strafraum fernhalten
und mitspielen. Trotzdem dominiert Rapid das Match - so klare
Torgelegenheiten wie zuvor werden allerdings vorerst nicht mehr
herausgespielt. Maierhofer aus halbrechter Poition (26.) und Dober aus 20m
(27.) verfehlen das Tor. Rapid zieht dann die Zügel wieder an - immer
werden Maierhofer & Jelavic mit Flanken gefüttert - die längst
verdiente Führung bleibt aber aus.
Erst ein Elfmetergeschenk (Vastic berührt Tokic und zieht sofort wieder
zurück - der fällt sehr leicht) bringt das 1:0 - Hofmann lässt Cavlina vom
Elfmeterpunkt keine Abwehrchance (37.). Der LASK kommt nur ganz selten
vors Wiener Tor und muß zur Halbzeit froh sein nicht schon weitaus höher
zurückzuliegen.
Unverändert kommen beide Teams aus der Halbzeitpause. Nach 2 Minuten
Spielzeit unterbricht SR Hofmann das Match wegen der starken
Rauchentwicklung aus dem Rapid-Sektor - das Hanappi-Stadion wird 5 Minuten
lang in gelben Rauch gehüllt. Nur kurze Zeit nachdem die Teams nach der
Unterbrechung wieder aufs Feld kommen steht es auch schon 2:0 - Maierhofer
verwertet völlig alleinstehend einen Dober-Stangpass (54.). 4 Minuten
später folgt das verdiente 3:0 - Maierhofer verwertet per Kopf eine
Hofmann-Freistoßflanke (58.).
Das Spiel war entschieden - Rapid war weiter die bessere Mannschaft,
schaltete nach dem 3:0 aber einen Gang zurück. Trotzdem liefen unsere
Schwarz-Weißen meistens dem Ball hinterher. Gansterer & Klein brachten
den starken Drazan auf der rechten LASK-Abwehrseite einfach nicht in
Griff. Der junge Rapidler brachte ein ums andere Mal seine Flanken an -
sowie nach 75 Minuten als Maierhofer per Kopf solch eine Flanke zum 4:0
verwertet (75.).
Mit nur 10 Mann ging der LASK in die letzte Viertelstunde. Sascha Pichler
war erst 18 Minuten am Feld (er kam für Mayrleb), als er nach Foul an
Dober im Mittelfeld mit Rot wieder in die Kabine mußte. Natürlich konnten
die Linzer Athletiker auch jetzt nicht mehr zusetzen. Den Schlußpunkt
setzte der eingewechselte Hoffer in der Nachspielzeit mit einem satten
Schuss von der Strafraumgrenze.
Gegen eine stark aufspielende Rapid-Mannschaft war für das heute sehr
junge LASK-Team "kein Kraut gewachsen". Nach 7 Minuten Nachspielzeit
aufgrund der Unterbrechung nach der Pause befreite Schiedsrichter Hofmann
unsere Jungs mit dem Schlußpfiff. Der LASK gerät mit der 7. Niederlage in
Folge immer tiefer in die Krise.
|
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| 19 |
Samstag
|
22.11.2008 |
18:00 |
• |
SK Austria Kelag Kärnten
|
0:2 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Austria Kelag Kärnten
0:2 (0:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
4900 |
| Tore |
Nuhiu (28.), Adi (41.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Hart, Hoheneder, Wisio, Rasswalder - Klein (81. Ivos), Piermayr, Prager (46. Höltschl), Salmutter (46. Freudenthaler) - Mijatovic, Vastic
(Poyraz, Kablar, Höltschl, Gahleitner, Hamdemir, Freudenthaler, Ivos)
Trainer: Lindenberger
|
|
SK Austria Kelag Kärnten
|
Schranz - Pusztai, Chaile, Ortlechner, Prawda - Bubenik, Weber M. (72. Riedl), Junuzovic, Sandro - Nuhiu (62. Buvka), Adi
(Königshofer, Pirker, Riedl, Hinum, Pichorner, Breitenberger, Buvka)
Trainer: Schinkels
|
| Schiedsrichter |
Brugger/Hirschbichler/Zechner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Piermayr (45./Foul); Chaile (22./Foul), Adi (52./Foul) |
| Spielbericht |
Verletzungssorgen und Sperren plagen den LASK beim Heimspiel gegen
Kärnten. Die gesperrten Saurer, Pichler & Mayrleb fallen ebenso aus
wie die angeschlagenen Cavlina & Gansterer. Deswegen rücken zwei
Amateure in den Kader auf: Florian Gahleitner & Martin Ivos. Das
LASK-Tor hütet Michael Zaglmair. Im Sturm kommt Mijatovic zum Zug.
Winterliche Bedingungen herrschen auf der Linzer Gugl. Das Spielfeld
mußte in den Stunden vor dem Match vom Schnee befreit werden. Vor Anpfiff
setzte aber wieder stärkerer Schneefall ein, der das Feld in weiß hüllt.
Beide Teams müssen sich in den ersten Minuten auf den tiefen Boden
einstellen und tun sich schwer So kommen vorerst keine Torchancen
zustande. Ein Freistoß von Vastic aus 20m landet nach 5 Minuten in
der Mauer. LASK-Goalie Zaglmair muß zweimal bei ungefährlichen Bällen
eingreifen.
Die erste gute Kombination im Spiel hat der LASK über die linke Seite.
Piermayr schließt mit einem Schuß, der allerdings deutlich über dem Tor
landet, ab (18.). An ein technisch anspruchsvolles Spiel war nicht zu
denken. Die LASK-Abwehr agierte bei Kärntner Angriffen zunächst
kompromißlos. Nachdem die Klagenfurter Mitte der 1. Halbzeit mehr
Spielanteile gewannen nutzen sie allerdings gleich die erste gute
Gelegenheit. Nuhiu köpft nach Junuzovic-Freistoß zum 0:1 ein (28.).
Wieder eine schwierige Situation für die nach 7 Niederlagen in Folge
angeschlagene LASK-Mannschaft. Der LASK kämpfte doch vor dem gegnerischen
Tor herrschte wieder Ratlosigkeit. Noch düsterer wurde es in Minute 41.
Prawda spielt von links scharf zur Mitte, Ex-LASKler Adi lauert am langen
Eck und drückt das Leder zum 0:2 über die Linie. Knapp 5000 Zuschauer
gingen enttäuscht in die Halbzeitpause. Die Gäste nutzten ihre Chancen
eiskalt.
Trainer Lindenberger nimmt nach dem Wechsel einen Doppeltausch vor. Etwas
überraschend kommen die jungen Freudenthaler & Höltschl für Salmutter
& Prager. Freudenthaler setzte sich gleich zweimal im Strafraum in
Szene und brachte einigen Schwung ins LASK-Spiel. Nach einem Foul an
Freudenthaler knallt Mijatovic einen Freistoß aufs Kärnten-Tor, doch
Schranz ist auf dem Posten (54.). Beim Kärntner Gegenzug konnte Nuhiu am
5er gerade noch am Schuß gehindert werden.
Wie schon im letzten Heimspiel gegen Sturm war den jungen LASKler das
Bemühen nicht abzusprechen. Doch ein 0:2 bei diesen Bedingungen aufzuholen
war schwer. Das Schneetreiben dauerte während des gesamten Spiels an.
Laufend mußten die Spielfeldbegrenzungen freigeschaufelt werden, was zu
einigen kurzen Unterbrechnungen führte. Einige wenige Chancen ergaben sich
für unsere Schwarz-Weißen - als Wisio eine Flanke von Vastic vors Tor
köpft herrscht zwar kurzzeitig Verwirrung in der Kärntner Abwehr, aber
keiner unserer Mannen kam noch an den Ball (68.).
In den letzten 10 Minuten feiert Martin Ivos sein Pflichtspieldebüt -
Florian Klein beendet sein 50. Bundesligaspiel schon etwas früher. Das
Match plätscherte gegen Ende dahin. Kärnten spielte den Sieg über die
Zeit, der LASK kommt 2 Minuten vor Schluß noch zur Riesenchance - Höltschl
köpfte eine Freudenthaler-Flanke nur hauchdünn am Tor vorbei.
Letztendlich konnte der LASK aber wieder kein Tor erzielen und verlor das
8. Bundesligamatch in Folge. Kärnten nutzte seine Chancen in der ersten
Halbzeit kaltblütig, der LASK konnte mit seinem zur Zeit begrenzten
Vermögen mit einer besseren 2. Halbzeit den Rückstand nicht mehr wett
machen.
Die besten LASKler: Benjamin Freudenthaler, Tomasz Wisio, Thomas
Höltschl
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| 20 |
Samstag
|
29.11.2008 |
18:00 |
|
SV Josko Fenster Ried
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Josko Fenster Ried
-
LASK Linz
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Fill Metallbau-Stadion |
| Zuschauer |
5600 |
| Tore |
Drechsel (92./Elfmeter) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Klein, Baur, Hoheneder, Wisio - Hart (74. Gansterer), Prager, Vastic, Salmutter (90. Schreiner) - Mayrleb (64. Pichler), Mijatovic
(Poyraz, Gansterer, Höltschl, Piermayr, Schreiner, Freudenthaler, Pichler)
Trainer: Lindenberger
|
|
SV Josko Fenster Ried
|
Gebauer - Stocklasa, Glasner, Burgstaller - Hackmair, Mader, Ulmer - Lexa (68. Salihi), Drechsel, Kujabi (82. Hadzic) - Nacho (93. Ziegl)
(Auer, Strak, Ziegl, Kovacevic, Hadzic, Salihi, Bammer)
Trainer: Gludovatz
|
| Schiedsrichter |
Grobelnik/Fellinger/Ruiss
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Drechsel (93./Handspiel), Klein (60./Foul) |
| Rote Karten |
Prager (92./Kritik)
|
| Spielbericht |
1999 konnte der LASK das letzte Mal im Innviertel gewinnen - uns das war
im alten Rieder Stadion. Die sieglose Serie im Fill Metallbau-Stadion
sollte endlich beendet werden - genauso wie die historische
Niederlagenserie der letzten 8 Spiele. Trainer Lindenberger kann wieder
auf Abwehrchef Michael Baur & Stürmer Christian Mayrleb (zuletzt
Gelbgesperrt) zurückgreifen. Sascha Pichler, dessen Rotsperre unter der
Woche reduziert wurde, nimmt zu Beginn auf der Ersatzbank Platz.
Verletzungsbedingt fehlen Weissenberger, Panis, Wendel & Kablar.
Christoph Saurer sitzt das letzte Match seiner Rotsperre ab.
Zu Beginn erntwickelt sich eine offene Partie - abgesehen von der
Schrecksunde nach 2 Minuten (Nacho trifft aus 20m die Außenstange). Sowohl
Ried als auch der LASK suchen den Weg nach vorne. Vastic (4.) und Prager
(13.) sowie Nacho (14.) tragen ihre Versuche zu zentral an. LASK-Goalie
Zaglmair macht einen sehr sicheren Eindruck. Die leicht überlegenen
Gastgeber können ihr Offensivspiel nicht wie gewohnt aufziehen. Der LASK
hält mit viel Einsatz dagegen.
Nach 20 Minuten kommen die Rieder besser in Schwung. Unser Team lässt
sich in die eigene Hälfte drängen, wieder muß Zaglmair einen Nacho-Schuss
entschärfen (23.). Drechsel, Ulmer & Lexa machen das Rieder Spiel, der
LASK bekommt vorerst keine Atempause. Vor allem Klein und Hart haben auf
der rechten Abwehrseite viel zu tun. Nur sporadisch kommen unsere
Schwarz-Weißen an den gegnerischen 16er, doch der Abschluß klappt
nicht.
Der LASK kann sich in der Folge aus der Umklammerung befreien,
feldüberlegen bleiben aber weiterhin die Innviertler. Drechsel mit einem
Heber, der knapp neben dem Linzer Gehäuse landet (32.), und Mader, bei
dessen Schuss wieder Zaglmair gut reagiert (37.) finden weitere
Torgelegenheiten vor. Auf LASK-Seiten versucht Thomas Prager das Spiel
anzukurbeln, was nur bedingt gelingt. Doch "die Null steht hinten" nach
der 1. Halbzeit, was man in den derzeitigen Krise schon als kleinen
Zwischenerfolg werten kann.
Unverändert kommen beide Teams nach dem Wechsel wieder aus der Kabine.
Die Heimmannschaft übernimmt wieder das Kommando am Feld. Der LASK fällt
in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit nur durch Fehlpässe im
Mittelfeld auf. Einzig Prager versucht im Mittelfeld die Fäden zu ziehen,
Vastic & Salmutter "finden nicht statt". Wieder greift LASK-Keeper
Zaglmair erfolgreich bei einem Drechsel-Schuss ein (57.) - im Gegenzug
versuchts erstmals Vastic, aber Gebauer ist ebenfalls am Posten.
Nach 64 Minuten nimmt Trainer Lindenberger einen Stürmerwechsel vor -
Pichler kommt für Mayrleb ins Match. Doch allzuviele Offensivaktionen
klappen beim LASK nicht. Das Match verliert jetzt deutlich an Klasse.
Alles deutet auf ein torloses Remis hin. Trainer Lindenberger versucht
seine Mannschaft an der Outlinie nach vorne zu treiben. Doch nach vorne
geht beim LASK nichts mehr.
In der letzten Viertelstunde probiert Ried weiterhin schnelles
Ofesnivspiel aufzuziehen. Unvermögen der Stürmer und eine heute gut
disponierte Linzer Abwehr lassen aber kaum mehr Chancen zu. Die Beste
vergibt Burgstaller per Kopf nach einem Drechsel-Eckball (76.). DIe
letzten 5 Minuten verteidigt der LASK mit "Mann und Maus" das 0:0. Ried
kann nicht mehr zusetzen, in den Nachspielzeit überschlagen sich dann aber
die Ereignisse. SR Grobelnik zeigt nach 91 Minuten plötzlich auf den
Elfmeterpunkt - Vastic soll Burgstaller im Strafraum behindert haben -
Drechsel verwandelt den Strafstoss sicher zum 1:0-Endstand. Thomas Prager
wird wegen Kritik des Platzes verwiesen.
So nahe war der LASK dran endlich die Niederlagenserie zu beenden,
aufgrund der Spielanteile gingen die Innviertler trotz des glücklichen
Umstandes eines Elfmeters in der Overtime aber als verdiente Sieger vom
Platz. Beim LASK war kämpferisch ein Fortschritt zu bemerken, am
gegnerischen Strafraum war man aber wieder harmlos.
Die besten LASKler: Michael Zaglmair, Tomasz Wisio, Thomas Prager
|
|
| 21 |
Freitag
|
05.12.2008 |
19:30 |
• |
SK Puntigamer Sturm Graz
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Puntigamer Sturm Graz
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
7600 |
| Tore |
Mayrleb (92.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Saurer (84. Freudenthaler), Hamdemir (70. Salmutter), Piermayr, Klein - Pichler (92. Höltschl), Mayrleb
(Cavlina, Kablar, Höltschl, Rasswalder, Salmutter, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
SK Puntigamer Sturm Graz
|
Gratzei - Schaschiaschwili, Feldhofer, Sonnleitner, Kandelaki - Hölzl, Kienzl, Hlinka, Jantscher (71. Scherrer) - Muratovic, Haas (82. Beichler)
(Schicklgruber, Scherrer, Foda, Kaufmann, Sereinig, Kröpfl, Beichler)
Trainer: Foda
|
| Schiedsrichter |
Hofmann/Ruiss/Zechner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Gansterer (15./Foul), Wisio (53./Foul), Baur (72./Foul); Feldhofer (58./Foul), Hlinka (84./Kritik), Hölzl (89./Foul) |
| Spielbericht |
Letztes Heimspiel für den LASK im Jubiläumsjahr 2008 am Krampustag...und
die Zuschauer wollen endlich wieder ein Tor auf der Linzer Gugl sehen.
Seit 8 Spielen hat der LASK keines mehr erzielt. Ivica Vastic muß aufgrund
einer Ristverletzung pausieren, Thomas Prager ist Rotgesperrt. Nach Sperre
hingegen wieder im Team ist Christoph Saurer. Das Sturmduo bilden zu
Beginn Christian Mayrleb & Sascha Pichler. Im Mittelfeld startet
erstmals Ali Hamdemir.
Vor Spielbeginn geht der Regen in Schneefall über. Der LASK präsentiert
sich zu Beginn hochmotiviert. Gleich in der 1. Minute setzt sich Pichler
im Strafraum durch, der Abschluß ist aber zu ungenau. Wie es geht macht
wenige Minuten später eine Ente am Spielfeld vor - im Tiefflug fliegt sie
mitten ins Tor. Christian Mayrleb versucht es in Minute 9 nachzumachen -
per Kopf scheitert er aus spitzem Winkel aber an Sturm-Goalie
Gratzei.
Unsere Schwarz-Weißen dominieren nach den zuletzt gezeigten Leistungen
etwas überraschend das Match. Mit viel Aggresivität kommt unser Team im
Mittelfeld immer wieder in Ballbesitz. Der LASK lässt die spielstarken
Grazer nicht ins Spiel kommen. Sascha Pichler kann mit schnellen
Vorstössen in den Strafraum punkten. Nachdem Sturm erstmals etwas mehr
Linie ins Spiel bringt, muß LASK-Keeper Zaglmair bei einem
Jantscher-Schuss erstmals nach 26 Minuten eingreifen.
Über den Kampf klappt es auch mit dem spielerischen Element im
LASK-Spiel. Unser Team spielt sich gute Chancen heraus - mit dem Torerfolg
will es aber vorerst noch nicht klappen. Beinahe landet in Minute 33 eine
Saurer-Freistoßflanke direkt im Tor - der heranstürmende Baur kommt per
Kopf nicht mehr an den Ball, doch Sturm-Tormann Gratzei reagiert
gut.
Auf allen Linien kann der LASK in der 1. Halbzeit überzeugen. Das
Mittelfeld erobert früh den Ball, im Sturm bewegen sich Mayrleb &
Pichler gut, die Abwehr lässt nur wenige Grazer Chancen zu - und nicht
zuletzt kann Goalie Zaglmair, wie in Minute 39 bei einem Haas-Schuss,
überzeugen. Einzig ein zählbarer Erfolg in Form eines Treffers fehlte
noch.
Unverändert starten beide Teams in die 2. Hälfte. Wie zu Beginn des
Spiels nimmt der LASK wieder das Spiel in die Hand. Nach einer tollen
Kombination über rechts und dem Wechselpass von Mayrleb schließt Wisio mit
einem Schuss ab - solche Aktionen wurden im LASK-Spiel lange Zeit vermisst
(50.). Trotz LASK-Überlegenheit sind die Grazer allerdings in keiner Phase
des Spiels zu unterschätzen. Das unterstreichen Sonnleitner mit einem
Kopfball (60.) und Haas mit einem Schuss vom 16er (66.).
Ausgeglichen verläuft das Match in der 2. Halbzeit. Auch die Grazer
kommen besser ins Spiel und halten dagegen. Der LASK strahlt weiterhin
Gefahr im gegnerischen Strafraum aus, der letzte Pass will aber nicht
gelingen. Die 7600 Zuschauer sehen ein gutes Bundesligamatch, dass eine
Viertelstunde vor Schluß auf die Entscheidung wartet. Ein einziges Tor
könnte für beide Teams zum Sieg reichen.
Glück hatte der LASK als der eingewechselte Beichler aus halblinker
Position nur die Außenstange trifft (82.). 2 Minuten vor Ende der
regulären Spielzeit scheitert der eingewechselte Salmutter nach Lochpass
von Pichler am letzten Grazer Verteidiger. Als alle bereits mit einem
torlosen Remis rechneten beendete Christian Mayrleb in der Nachspielzeit
endlich die torlose Zeit und schießt den LASK zum Sieg: der eben
eingewechselte Thomas Höltschl schickt den LASK-Stürmer mit einem
Steilpass und "Moarli" knallt das Leder alleine vor Sturm-Tormann Gratzei
ins Tor (92.).
Nach 9 Niederlagen in Folge endlich der 1. LASK-Sieg und das erste Tor
seit langer langer Zeit. Eine Befreiung war das Tor von Christian Mayrleb
für Fans & Spieler/Betreuer. EIne der größten Krisen der
Vereingeschichte scheint nicht nur aufgrund des Sieges, sondern auch
aufgrund der gesamten Leistung des Teams, überwunden.
Die besten LASKler: Sascha Pichler, Christian Mayrleb, Michael
Zaglmair
|
|
| 22 |
Sonntag
|
14.12.2008 |
15:30 |
|
SK Rapid Wien
|
1:1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Rapid Wien
-
LASK Linz
1:1 (0:1)
|
| Austragungsort |
Hanappi Stadion |
| Zuschauer |
16800 |
| Tore |
Maierhofer (51.), Saurer (29.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Gansterer, Kablar, Hoheneder, Wisio - Saurer (84. Freudenthaler), Piermayr, Hamdemir, Klein - Vastic (83. Höltschl), Mayrleb (56. Pichler)
(Cavlina, Rasswalder, Höltschl, Pichler, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
|
|
SK Rapid Wien
|
Lukse - Dober, Tokic, Eder, Ketelaer - Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Kavlak (57. Drazan) - Hoffer (46. Maierhofer), Jelavic (82. Gartler)
(Hedl, Harding, Kulovits, Drazan, Gartler, Kayhan, Maierhofer)
Trainer: Pacult
|
| Schiedsrichter |
Steiner/Steuer/Pethö
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Heikkinen (10./Foul), Boskovic (48./Unsportl.), Eder (56./Foul); Hoheneder (45.+1/Foul), Piermayr (63./Foul), Kablar (68./Handspiel) |
| Spielbericht |
Im letzten Bundesligamatch des Jahres 2008 kann der LASK wieder auf Ivica
Vastic zurückgreifen. Für den Gelbgesperrten Michael Baur rückt Davorin
Kablar in die Mannschaft. Thomas Prager muß aufgrund seiner Rotsperre
pausieren.
Mit mächtig Druck beginnt Rapid das Match. LASK-Goalie Zaglmair muß bei
Schüssen von Jelavic (3.) und Kavlak (6.) eingreifen. Nach 10 Minuten kann
sich unsere Mannschaft allmählich befreien und ist fortan das aktivere
Team. Mayrleb (12.) und Vastic per Freistoß (14.) verzeichnen die ersten
Torschüsse. Der LASK kommt immer besser ins Spiel und hätte bei einem
Wisio-Kopfball nach Saurer-Flanke bereits die Führung erzielen können. Das
Leder streift nur haarscharf am langen Eck vorbei. Die Linzer Athletiker
können im Mittelfeld gut kombinieren, bei Rapid schleichen sich viele
Abspielfehler ein.
So gehen unsere Schwarz-Weißen nach 29 Minuten auch verdient in Führung -
Saurer schließt nach Kombination mit Gansterer perfekt zum 0:1 ab. Rapid
reagiert daraufhin wütend und übernimmt das Kommando am Feld. Bei Flanken
in den Linzer Strafraum steht immer wieder LASK-Keeper Zaglmair im
Mittelpunkt. Einen Hofmann-Schuß kann "Zagi" aus dem Eck holen (37.). Der
LASK gibt sich in der Abwehr kaum Blöße und geht mit der Führung in die
Pause.
In Hälfte 2 bringt Rapid ihren angeschlagenen Goalgetter Maierhofer ins
Spiel, der wenige Minuten später bereits trifft - nach einem Eckball
steigt Maierhofer am höchsten und stellt auf 1:1 (51.). Mit dem Publikum
im Rücken versucht Rapid nun den LASK zu erdrücken. Jelavic trifft mit
einem sehenswerten Fallrückzieher die Stange (57.).
Die Linzer Defensive hat alle Hände voll zu tun sich dem Rapid-Ansturm zu
erwehren, was erst nach 65 Minuten teilweise gelingt. Die Konter werden
meist ungenügend mit hohen Bällen nach vorne abgeschlossen. Der
mittlerweile für Mayrleb eingewechselte LASK-Stürmer Pichler bekommt kaum
brauchbare Bälle. Rapid spielt weiter auf Sieg, der LASK versucht das
Remis nach Hause zu bringen.
Als "Turm in der Schlacht" entwickelt sich in der 2. Halbzeit immer mehr
LASK-Tormann Zaglmair. Er hält einen Hofmann-Freistoß (68.), pariert einen
guten Versuch von Boskovic (83.) und holt letztendlich in der
Nachspielzeit einen erneuten Freistoß von Hofmann aus dem Kreuzeck (91.).
Es reicht für unsere Mannschaft schließlich für das 1:1-Remis.
Eine gerechte Punkteteilung nachdem der LASK in der 1. Halbzeit über weite
Strecken das Spiel machte und Rapid nach dem Wechsel zeitweise gehörigen
Offensivdrang zeigte. Nach dem Heimsieg gegen Sturm am letzten Wochenende
kann der LASK den Aufwärtstrend auch in Wien-Hütteldorf fortsetzen. Mit
dem ersten Unentschieden in der gesamten bisherigen Saison gehen unsere
Schwarz-Weißen in die Winterpause.
Die besten LASKler: Michael Zaglmair, Christoph Saurer, Thomas
Piermayr
|
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| 24 |
Sonntag
|
01.03.2009 |
15:30 |
• |
FC Red Bull Salzburg
|
0:3 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Red Bull Salzburg
0:3 (0:1)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
9100 |
| Tore |
Zickler (6.), Tchoyi (89./91.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Hart (61. Wallner), Baur, Hoheneder, Wisio - Klein, Piermayr (75. Majabvi), Vastic, Saurer - Pichler (85. Kablar), Mayrleb
(Zaglmair, Chinchilla, Kablar, Gansterer, Majabvi, Freudenthaler, Wallner)
Trainer: Lindenberger
|
|
FC Red Bull Salzburg
|
Gustafsson - Bodnar, Sekagya, Opdam (32. Gercaliu), Ulmer - Pitak, Tchoyi, Aufhauser - Mahop, Nelisse (82. Boussaidi), Zickler (46. Vonlanthen)
(Arzberger, Dudic, Gercaliu, Boussaidi, Janocko, Öbster, Vonlanthen)
Trainer: Adriaanse
|
| Schiedsrichter |
Schörgenhofer/Strudl/Ouschan
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Baur (24./Foul), Pichler (52./Foul); Aufhauser (39./Foul), Nelisse (51./Foul), Pitak (57./Kritik) |
| Spielbericht |
Eine Woche später als erwartet startet der LASK aufgrund der Absage in
Altach in die Frühjahrssaison 2009. Mit Red Bull Salzburg kommt gleich der
überlegene Tabellenführer auf die Linzer Gugl.
Der LASK muß auf die verletzten Weissenberger, Panis, Wendel, Höltschl,
Hamdemir & Salmutter verzichten. Die Neuzugänge Chinchilla, Majabvi
& Wallner nehmen zu Spielbeginn auf der Ersatzbank Platz. Trainer
Lindenberger bringt in der Startformation das Sturmduo Mayrleb/Pichler.
Die Salzburger müssen den gelbgesperrten Top-Stürmer Janko und den
verletzten Jezek vorgeben.
Der Auftakt ins Spiel verläuft denkbar schlecht für unsere
Schwarz-Weißen. Nachdem Mahop aus halblinker Poistion noch vergibt (2.)
macht es 4 Minuten später Zickler besser. Aus spitzem Winkel trifft der
Salzburger Stürmer nach einem Konter zum 0:1 - LASK Goalie Cavlina war
allerdings nicht ganz schuldlos am Gegentreffer (6.). Trotzdem kann der
LASK in den ersten Viertelstunde gut dagegenhalten - besonders auffällig
mit vielen Ballkontakten ist Christoph Saurer. Die schnellen Linzer
Vorstösse enden jedoch am gegnerischen Strafraum.
Nach der Anfangsviertelstunde bekommen die Linzer Athletiker das Match
besser in Griff. Trotz höherer Spielanteile kann die LASK-Offensive aber
keine Torchancen erarbeiten. Auch die Salzburger kommen in dieser Phase
nicht mehr vor das LASK-Tor. So flacht das Match um die 30. Minute
ziemlich ab. In der 35. Minute gibt Zickler wieder einen Warnschuss ab.
Bis zur 45. Minute sehen die 9100 Zuschauer auf der Linzer Gugl keine
Torchance mehr. Die Aktionen beider Mannschaften verebben im Mittelfeld.
Erst in der Nachspielzeit findet Michael Baur am gegnerischen Strafraum
die erste gute LASK-Gelegenheit vor. Der halbhohe Versuch des
LASK-Verteidiger streift knapp am Tor vorbei.
Unverändert geht das LASK-Team in die 2. Halbzeit. Bei den Salzburgern
kommt Vonlanthen für den angeschlagenen Torschützen Zickler ins
Spiel. Glück für den LASK nach 50 Minuten - Cavlina pariert einen
Nelisse-Kopfball glänzend - Aufhauser setzt nach und bringt den Ball im
Tor unter - SR Schörgenhofer entscheidet auf Abseits. Die Mozartstädter
legen jetzt wieder den Vorwärtsgang ein und bestimmen das Spiel. Nur
sporadisch kann sich unser Team befreien.
Nach einer Stunde Spielzeit feiert Roman Wallner sein Bundesliga-Debüt im
LASK-Dress. Der LASK-Stürmer kommt für Florian Hart. Mit Wallner kommt
sofort Schwung ins LASK-Spiel. Seinen Pass nimmt Mayrleb auf und hebt das
Leder ins Tor - SR Schörgenhofer entscheidet zu Unrecht auf Abseits (63.).
Der LASK hat jetzt die beste Phase im Spiel. Die Passes in die Tiefe des
Raums bringen die Salzburger Abwehr mehrmals in Verlegenheit. RBS-Goalie
Gustafsson kann vor Christian Mayrleb klären (66.) und ein Kopfball von
Tomasz Wisio findet den Weg aufs Tor nicht (69.).
Den guten 10 Minuten folgt aber wieder Mittelmaß. Die Salzburger können
das Match wieder offener gestalten. Der 2. Debütant des LASK wird für die
letzte Viertelstunde engewechselt - Justice Majabvi ersetzt Thomas
Piermayr. In der Schlußphase des Spiels lässt Salzburg den Ball
laufen. Den Schlußpunkt setzt in der 89. und 91. Minute Tchoyi mit zwei
Treffern. Beide Treffer setzt der Salzburger aus halblinker Position zum
0:2 und 0:3 ins Netz.
Der Auftakt ins Frühjahr beginnt für den LASK mit einer Heimniederlage.
Die 0:3-Niederlage gegen den Tabellenführer fiel etwas zu hoch aus. Der
LASK gestaltete den Großteil des Spiels offen, konnte allerdings nur 10
Minuten in der 2. Halbzeit wirklich überzeugen.
Die besten LASKler: Christoph Saurer, Niklas Hoheneder
|
|
| 25 |
Samstag
|
07.03.2009 |
18:00 |
|
FK Austria Wien
|
4:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FK Austria Wien
-
LASK Linz
4:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Horr-Stadion |
| Zuschauer |
6823 |
| Tore |
Sun (14./Freistoss), Okotie (54.), Acimovic (74.), Topic (92.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Klein, Baur, Hoheneder, Chinchilla - Pichler (61. Prager), Vastic, Saurer, Wisio - Wallner (73. Freudenthaler), Mayrleb (46. Piermayr)
(Cavlina, Kablar, Rasswalder, Piermayr, Prager, Majabvi, Freudenthaler)
Trainer: Lindenberger
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FK Austria Wien
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Safar - Standfest, Dragovic, Schiemer (29. Majstorovic), Suttner - Sulimani E. (75. Diabang), Blanchard, Acimovic, Sun - Bazina (71. Topic), Okotie
(Almer, Troayansky, Majstorovic, Sulimani B., Ramsebner, Topic, Diabang)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Eisner/Adanitsch/Eigler
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Okotie (44./Foul); Vastic (14./Kritik), Pichler (19./Foul), Wallner (41./Foul), Baur (80./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Vastic (35./Foul)
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| Spielbericht |
Als Außenseiter kommt der LASK im zweiten Frühjahrsspiel ins Wiener
Horr-Stadion. Trainer Klaus Lindenberger stellt seine Mannschaft nach der
0:3-Heimniederlage gegen RB Salzburg um. Michael Zaglmair ersetzt Silvije
Cavlina im Tor. Roman Wallner stürmt mit Christian Mayrleb von Beginn an.
Florian Klein und Pablo Chinchilla kommen in der Abwehr zum Einsatz.
Sascha Pichler (rechts) und Tomasz Wisio (links) bekleiden neben Ivica
Vastic und Christoph Saurer das Linzer Mittelfeld.
Mit dem Wind im Rücken beginnt der LASK das Match (am Nachmittag
war eine Austragung aufgrund des Sturms noch gefährdet. Die Wiener haben
in den ersten Minuten etwas mehr vom Spiel, unsere Schwarz-Weißen können
aber mit schnellen Gegenstössen für Gefahr sorgen. Christoph Saurer
verzieht gleich nach Anpfiff knapp. Die weiteren Linzer Angriffe enden im
Abseits. Die Austria nutzt allerdings die erste Gelegenheit - Sun setzt
aus über 30m einen direkten Freistoß zur Wiener Führung ins Tor
(14.).
Trotz guter Anfangsphase gerät der LASK wieder früh in Rückstand.
Doch die Moral in der Mannschaft stimmt. Der LASK spielt weiter nach
vorne, die Austria kann keinen Druck ausüben. Torchancen sind in der
ersten halben Stunde auf beiden Seiten Mangelware. Nach 35 Minuten
grätscht Vastic von der Seite Blanchard nieder - Schiedsrichter Eisner
zückt die gelb/rote Karte, nachdem Ivo schon nach 15 Minuten wegen Kritik
mit Gelb bedacht war.
Gegen die jetzt dezimierten LASKler versucht die Austria gleich
nachzusetzen. Acimovic trifft per direktem Eckball nur die Stange (36.).
Jetzt können die Wiener erstmals in diesem Match Druck ausüben, ein
weiterer Treffer fällt vor der Halbzeit aber nicht mehr. Bei widrigen
Bedingungen (Regen und Wind) verlief das Spiel in Halbzeit ausgeglichen,
die Austria fand allerdings die weitaus besseren Einschußmöglichkeiten
vor. Unser Team konnte mehrere gute Offensivaktionen zeigen, vor dem Tor
waren die Schwarz-Weißen aber harmlos.
Mit Anpfiff zur 2. Halbzeit kommt Thomas Piermayr für Christian Mayrleb
ins Match. Trainer Lindenberger ersetzt mit Piermayr den ausgeschlossenen
Vastic im Mittelfeld. Der LASK wirkt bemüht auch mit 10 Mann nach vorne zu
spielen. Roman Wallner setzt einen Schuss aus 20m nur knapp übers
Austria-Gehäuse (53.). Im Gegenzug fällt aber das 2:0 - Zaglmair kann
einen Blanchard-Versuch nur nach vorne abklatschen, Okotie trifft im
Nachschuss (54.). Wieder nur eine Minute danach scheitert Thomas Piermayr
an Austria-Goalie Safar (55.) - die letzte Möglichkeit doch noch eine
Wende herbeizuführen.
Die Auswärtsniederlage des LASK war somit nach einer knappen Stunde
besiegelt. DIe Gastgeber bestimmten jetzt das Geschehen und ließen den
Ball laufen. Unsere Mannen waren nicht mehr in der Lage mit einem Mann
weniger noch etws zu bewegen. Als in Minute 74 Acimovic aus 6m frei zum
Schuss kommt, klingelte es erneut im LASK-Tor. Mit guten Paraden konnte
LASK-Goalie Zaglmair in der Schlußphase eine weitaus höhere Niederlage
verhindern. Den Schlußpunkt setzte Topic mit dem 4:0 in der 92.
Minute.
Lange konnte der LASK im Horr-Stadion gegen eine vor allem in der 1.
Halbzeit nicht überragende Austria gut mithalten. Nach dem frühen Gegentor
und dem Auschluß von Ivica Vastic konnte unser Team die wenigen sich
bietenden Chancen nicht nützen. Die Austria spielte den souverän nach
Hause, hätte mit besserer Chancenauswertung sogar noch höher gewinnen
können.
Die besten LASKler: Christoph Saurer, Roman Wallner, Michael
Zaglmair
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| 23 |
Dienstag
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10.03.2009 |
19:00 |
|
Cashpoint SCR Altach
|
1:1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
Cashpoint SCR Altach
-
LASK Linz
1:1 (0:1)
|
| Austragungsort |
Cashpoint Arena |
| Zuschauer |
4000 |
| Tore |
Vorisek (58.), Wallner (37.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Piermayr, Baur, Chinchilla, Wisio (49. Rasswalder) - Klein, Majabvi, Pichler (60. Prager), Saurer (82. Hoheneder) - Wallner, Mayrleb
(Cavlina, Kablar, Hoheneder, Rasswalder, Prager, Mijatovic, Freudenthaler)
Trainer: Lindenberger
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Cashpoint SCR Altach
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Schicklgruber - Mimm, Djordjevic, Guem, Sonko - Vorisek - Karatay (86. Freiberger), Koch (77. Stückler), Schoppitsch (63. Konrad) - Jun, Radonjic
(Michl, Stückler, Carreno, Pircher, Vishaj, Freiberger, Konrad)
Trainer: Zellhofer
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| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Moser/Witschnigg
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mayrleb (5./Kritik), Piermayr (22./Foul) |
| Spielbericht |
Nach zwei Niederlagen in der Frühjahrssaison muss der LASK beim
Nachholspiel in Altach unbedingt punkten. Die ersten beiden Saisonduelle
endeten jeweils mit einem 3:1 für das Auswärtsteam. Verzichten muß der
LASK auf Kapitän Ivica Vastic (gelb/rot gesperrt). Winterneuerwerbung
Justice Majabvi steht erstmals von Beginn an am Feld. Der Ex-Altacher
Pablo Chinchilla ersetzt Niklas Hoheneder in der Innenverteidigung. Mit
Thomas Piermayr als rechter Außenverteidiger und Sascha Pichler im
zentralen Mittelfeld verändert Trainer Lindenberger weitere Positionen
gegenüber zuletzt.
Sehr zerfahren ist das Match in den ersten 10 Minuten. Der LASK versucht
mit langen steilen Passes die Altacher Abwehr zu überwinden. Die
Offensivkräfte kommen auf beiden Seiten zunächst nicht zum Zug. Viele
Fouls prägen das Match in der Anfangsphase.
Die ersten beiden Torversuche durch Schoppitsch (13.) und Wisio (14.)
jeweils per Freistoß finden den Weg aufs gegnerische Tor nicht. Die sehr
einsatzfreudige Linzer Mannschaft kann die Altacher Offensivbemühungen
schon im Mittelfeld abfangen. Ein Fehlpass im Mittelfeld des LASK bringt
dann allerdings erstmals Gefahr - Mimm schießt aus 25m und LASK-Goalie
Michael Zaglmair muß sich strecken, um den Ball abzuwehren.
Torchancen bleiben in der ersten halben Stunde eine Seltenheit. Nach 27
Minuten bringt Roman Wallner mit viel Einsatz eine Flanke noch zur Mitte,
der anschließende Verusch von Christoph Saurer wird aber von einem
Altacher Abwehrspieler abgeblockt. Auch die vielen Standardsituationen
können in den Strafräumen keine Gefahr bringen. Kämpferisch präsentiert
sich das LASK-Team stark - vorm Tor fehlt aber wie zuletzt die
Durchschlagskraft.
Als nach 30 Minuten Jun plötzlich im Strafraum frei zum Schuss kommt, hat
der LASK Glück - das Leder geht knapp am Tor vorbei. Unsere Schwarz-Weißen
können sich in dieser Phase gegen kurzen Offensivdrang der Altacher
befreien und nutzen auch prompt den ersten Eckball zur Führung - Wisio
köpft die Saurer-Flanke aufs Tor, Roman Wallner steht goldrichtig und
lenkt das Leder mit der Brust zum 0:1 ins Tor (37.) - sein erster
Bundesligatreffer für den LASK und Wallner-Tor Nr. 50 in der höchsten
österreichischen Liga.
Vor dem Seitenwechsel können sich beide Torhüter noch auszeichnen.
Michael Zaglmair entschärft einen Radonjic-Versuch & Josef
Schicklgruber ist bei einem Wallner-Schuss auf dem Posten (45.). Mit
viel Einsatz und guter Chancenauswertung erkämpfen sich unsere
Schwarz-Weißen die 1:0-Pausenführung.
Unverändet beginnen beide Mannschaften die 2. Halbzeit. Der LASK muß sich
nun den Altacher Angriffen erwehren. Nachdem Baur noch einen Radonjic
Versuch am 5er abwehren kann trifft Vorisek in Minute 58 nach einem
Eckball mit einem platzierten Schuss zum 1:1-Ausgleich. Nach einer
10-minütigen Abwehrschlacht unserer Mannschaft zeichnete sich dieser
Trefffer ab.
Der erste Wechsel des Spiels betrifft Tomasz Wisio, der nach 49 Minuten
verletzungsbedingt durch Siegfried Rasswalder ersetzt wird. Nach dem
1:1-Ausgleich bringt Trainer Klaus Lindenberger Thomas Prager für Sascha
Pichler ins Spiel (60.). Nachdem sich der LASK Mitte der 2. Halbzeit kurz
vom Druck der Altacher befreien kann, finden die Gastgeber danach weiter
die besseren Chancen vor. Das Spiel findet meist in der Spielhälfte vor
dem LASK-Tor statt. Einige Linzer Entlastungsangriffe können nicht genützt
werden.
Die Altacher versuchen oft mit Schüssen aus der Distanz zum Erfolg zu
kommen. Der eingwechselte Thomas Prager ist bemüht mehr Linie ins
LASK-Mittelfeldspiel zu bringen. Nach der Drangphase der Vorarlberger kann
der LASK nun mehr an Spielanteilen gewinnen. Mit einem Kopfbällen von
Djordjevic, den Michael Zaglmair entschärfen kann (75.), und Konrad, der
knapp am Tor vorbeistreift (82.), ist Altach dem Siegtreffer näher.
Der LASK erkämpft sich mit dem 1:1 in Vorarlberg einen Punkt. Vor allem
in den ersten 45 Minuten konnten unsere Schwarz-Weißen überzeugen. Mit
viel Einsatz & Kampfeswillen holen die Linzer Athletiker verdient den
ersten Punkt in der Frühjahrsmeisterschaft.
Die besten LASKler: Roman Wallner, Michael Zaglmair, Thomas Prager
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| 26 |
Samstag
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14.03.2009 |
18:00 |
• |
SV Mattersburg
|
0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Mattersburg
0:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
6300 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Klein, Baur, Hoheneder, Chinchilla - Saurer, Majabvi, Vastic, Salmutter (55. Freudenthaler) - Wallner, Mayrleb
(Cavlina, Kablar, Rasswalder, Gahleitner, Prager, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
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SV Mattersburg
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Bliem - Velicky, Pöllhuber, Sedloski, Malic - Stjepanovic, Schmidt (81. Pauschenwein), Seidl, Mörz (32. Atan/78. Doleschal) - Naumoski, Jancker
(Gerdenitsch, Pauschenwein, Pöllhuber, Doleschal, Lindner, Atan, Wagner)
Trainer: Lederer
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| Schiedsrichter |
Grobelnik/Fellinger/Ruiss
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Atan (64./Foul), Jancker (72./Foul) |
| Spielbericht |
Der LASK hat an diesem Samstag Abend die Chance sich endgültig von den
letzten drei Mannschaften der Bundesliga (KSV, Altach & Mattersburg)
abzusetzen. Vorraussetzung dafür ist ein Sieg gegen Mattersburg. 11
verletzte Spieler hat Trainer Klaus Lindenberger zu beklagen. Die vor dem
Match fraglichen Saurer & Mayrleb können von Beginn an spielen. Wieder
mit an Board ist der zuletzt verletzte Salmutter. Piermayr ist
gelbgesperrt.
Ausgeglichen verlaufen die ersten 15 Minuten auf der Linzer Gugl. Nach 2
Minuten kommt Saurer nach Salmutter-Vorlage zur frühen Führungschance. Die
Mattersburger verstecken sich nicht. Als Baur Mörz im 16er behindert
bleibt die Pfeife von SR Grobelnik stumm (9.). Kurz danach streift ein
Schmidt-Schuss nur knapp am LASK-Gehäuse vorbei.
Nach einer Viertelstunde nimmt der Spielfluss auf beiden Seiten ab. Der
LASK ist bemüht das Spiel an sich zu reissen, die Mattersburger lassen
sich nicht unter Druck setzen und versuchen ihr Heil in der Offensive.
Torchancen können beide Mannschaften keine verzeichnen. Für unser Team ist
am 16er Endstation, die Burgenländer feuern den einen oder anderen
unkontrollierten Schuss aufs LASK-Tor ab.
Die LASK-Angriffe werden fast ausschließlich durch die Mitte vorgetragen,
wo die Bälle immer wieder in der Mattersburger Abwehr hängen bleiben. In
den letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit wird der Offensivdrang unserer
Schwarz-Weißen stärker. Mehr als eine Halbchance durch Wallner, der vom
16er abzieht, kommt dabei allerdings nicht raus. So müssen die 6300
Zuschauer nach mageren ersten 45 Minuten auf möglche Tore in der 2.
Halbzeit warten.
Ohne Veränderungen beginnen beide Teams die 2. Halbzeit. Auch jetzt ist
auf der Linzer Gugl wieder fußballerische Schonkost zu sehen. Viele Fehler
im Mittelfeld prägen das Match. Nach 55 Minuten reagiert Trainer
Lindenberger - Freudenthaler kommt für Salmutter ins Spiel. Für einige
Minuten kann der LASK jetzt die Mattersburger in den eigenen Strafraum
drängen. Zwei Eckbälle und ein Schuss von Chinchilla aus 30m (58.), den
SVM-Tormann Bliem halten kann, bringen jedoch nichts ein.
Beide Teams tun sich danach weiterhin schwer im Spielaufbau. Die
LASK-Stürmer Wallner & Mayrleb versuchen allzuoft die Bälle aus dem
Mittelfeld zu holen. Zudem versucht Mattersburg mit härterer Gangart das
LASK-Spiel zu stören. Ein torlos Remis zeichnet sich bereits Mitte des 2.
Durchgangs ab.
In Minute 76 gibt der LASK ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Mayrleb
trifft aus 6m nach Doppelpass mit Wallner leider nur das Aussennetz.
Der Auftakt für eine Schlussoffensive war diese Aktion allerdings nicht.
Das Match plätschert auch in den kommenden Minuten dahin. Erst ab Minute
85 können die Schwarz-Weißen zu einer Schlußoffensive ansetzen. Die letzte
LASK-Gelgenheit vergibt Wallner aus 10m nach Zuspiel von Klein
(86.).
Das torlose Remis bringt weder den LASK noch Mattersburg weiter. Der LASK
bleibt weiterhin auf dem 7. Tabellenrang und hält den Abstand auf die drei
Tabellenletzten konstant.
Die besten LASKler: Roman Wallner, Justice Majabvi, Christoph
Saurer
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| 27 |
Freitag
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20.03.2009 |
20:30 |
|
KSV Superfund
|
4:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
KSV Superfund
-
LASK Linz
4:1 (1:0)
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| Austragungsort |
Franz Fekete-Stadion |
| Zuschauer |
2600 |
| Tore |
Liendl (11.), Taboga (62.), Siegl (73.), Bernsteiner (93.); Baur (66.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Piermayr (67. Mijatovic), Baur, Hoheneder, Chinchilla - Klein, Vastic, Majabvi, Saurer (12. Rasswalder) - Wallner, Mayrleb (73. Prager)
(Cavlina, Kablar, Rasswalder, Salmutter, Prager, Freudenthaler, Mijatovic)
Trainer: Lindenberger
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KSV Superfund
|
Eisl - Siegl, Osoinik, Stepanek, Taboga - Pitter (64. Hüttenbrenner), Liendl, Erkinger, Felfernig - Zimmerman, Pavlov (77. Bernsteiner)
(Susko, Pejic, Schellander, Hüttenbrenner, Milosevic, Bernsteiner, Kozelsky)
Trainer: Gregoritsch
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| Schiedsrichter |
Plautz/Heiss/Staudinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Siegl (20./Foul), Felfernig (43./Foul), Pavlov (72./Kritik); Mayrleb (35./Foul), Chinchilla (45./Kritik), Hoheneder (88./Foul) |
| Spielbericht |
In Kapfenberg trifft der LASK als Tabellensiebter auf den Tabellnachbarn
KSV (8.). 3 Punkte trennen beide Teams vor dem Aufeinandertreffen. Während
die Steirer unter Ex-LASK-Trainer Gregoritsch bei Rapid eine 0:6-Schlappe
einstecken mussten, kam der LASK über ein 0:0 im Heispiel gegen
Mattersburg nicht hinaus.
Der LASK beginnt mit dem zuletzt gelbgesperrten Piermayr als rechten
Verteidiger. Klein nimmt wieder die Position im rechten Mittelfeld ein.
Pichler verdrehte sich im Training am Vormittag das Knie.
Denkbar unglücklich beginnt das Match für unsere Schwarz-Weißen. Nach 7
Minuten holt Zimmerman Saurer von den Beinen. Der LASK Mittelfeldspieler
muss verletzt ausscheiden (näheres im
Weblog/Medical Corner). Rasswalder kommt für ihn ins Spiel. Genau in
der Phase, als der LASK mit nur 10 Mann am Feld ist, sorgt Liendl im
Strafraum völlig freistehend für die Kapfenberger Führung (11.). Zuvor
trifft Pavlov den Ball nicht, der eher zufällig bei Liendl landet. Ein
unglückicher Gegentreffer für unsere Schwarz-Weißen.
Die LASK Offensive kommt abgesehen von einem Wallner-Schuss, der im
letzten Moment abgeblockt wird (4.), vorerst nicht zum Zug. Die
Heimmannschaft hat in den ersten Minuten mehr Spielanteile. Nach 20
Minuten kommt der LASK auf und findet auch sehr bald die große
Ausgleichschance vor - Klein & Vastic laufen alleine auf das KSV-Tor
zu, doch Vastic scheitert an KSV-Goalie Eisl. In Bestform hätte Ivo das
Leder mit zugebundenen Augen im Tor versenkt (25.). Mitte der 1. Halbzeit
kommt der LASK stark auf - außer einem Wallner-Freistoß aus 30m, der klar
über dem Tor landet, herrscht vor dem KSV-Tor keine Gefahr.
Das Spiel ist geprägt von viel Kampf und eher weniger spielerischer
Linie. Kapfenberg kann die Feldvorteile zunächst nicht nützen. Ein
Abseits-Tor von Taboga wird aberkannt (34.). Doch je näher es Richtung
Pause geht, desto besser werden die Gelegenheiten der Heimmannschaft.
Felfernig wird von Piermayr gerade noch am Abschluß gestört (41.) und
Taboga vergibt per Kopf nur knapp (42.). Wieder nur eine Minute später
landet eine abgefälschter Felfernig-Schuss an der Stange. Aber auch der
LASK kommt vor der Pause noch zu großen Ausgleichschancen - ein Versuch
von Rasswalder aus 10m wird abgeblockt und einen Kopfball von Baur lenkt
KSV-Tormann Eisl an die Stange (47.).
Nach durchschnittlichen 40 Bundesligaminuten wogt das Match plötzlich hin
und her. Zwei Stangenschüsse und andere Topchancen auf beiden Seiten
stehen für eine packende Schlußphase im 1. Durchgang.
Unverändert gehen beide Teams in die zweite Halbzeit. Unsere Mannschaft
übernimmt sofort das Kommando. Ein angeschnittener Freistoß von Vastic aus
halblinker Position streift nur knapp am langen Pfosten vorbei (50.) und
Wallner setzt einen Schuss aus der Drehung zu hoch an (54.). Der LASK
beherrscht das Geschehen jetzt klar, doch das Tor fällt auf der
Gegenseite. Taboga setzt sich gegen Chinchilla nach einem Eckball durch
und köpft aus kurzer Distanz zum 2:0 ein (62.). Doch der LASK schlägt
sofort zurück. Zuerst setzt Hoheneder einen Kopfball noch knapp neben das
Tor (64.), zwei Minuten später macht es Baur besser und köpft nach einer
Ecke zum 2:1-LASK-Anschlußtreffer ein (66.).
Unmittelbar nach dem 2:1 löst Trainer Lindenberger die Abwehr-Viererkette
auf und bringt Mijatovic für Piermayr ins Spiel. Der LASK macht jetzt das
Spiel, die Kapfenberger setzen auf Konter. Einen dieser Vorstösse nutzt
der KSV zur Vorentscheidung. Liendl trifft aus 30m einen Volleyschuss
perfekt zum 3:1 (73.). In der Schlußphase spielt der LASK mit dem
inzwischen für Mayrleb eingewechselten Prager weiter nach vorne.
Rasswalder (76.) und Prager (83.) verfehlen mit ihren Versuchen das
gegnerische Tor. Kurz vor Schluß kommt Kapfenberg nochmals auf. Den
Schlußpunkt setzt der eingewechselte Bernsteiner mit dem 4:1 in der
Nachspielzeit.
Nachdem das Duell der Tabellennachbarn an Kapfenberg geht, überholen die
Steirer den LASK auch in der Tabelle. Der LASK befindet sich weiterhin in
Talfahrt, kann aber schon in 2 Wochen beim Heimspiel gegen Kapfenberg
Revanche nehmen.
Die besten LASKler: Florian Klein, Justice Majabvi, Michael Baur
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| 28 |
Samstag
|
04.04.2009 |
18:00 |
• |
KSV Superfund
|
2:2 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
KSV Superfund
2:2 (0:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
9300 |
| Tore |
Mayrleb (80.), Mijatovic (92.); Siegl (18./Elfmeter), Zimmerman (39.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Gansterer (57. Mijatovic), Baur, Hoheneder, Wisio - Klein (70. Prager), Majabvi, Piermayr (84. Kablar), Salmutter - Mayrleb, Wallner
(Cavlina, Chinchilla, Kablar, Prager, Hamdemir, Mijatovic)
Trainer: Krankl
|
|
KSV Superfund
|
Eisl - Hüttenbrenner, Akoto, Taboga, Schellander - Milosevic, Siegl, Stepanek, Felfernig (84. Sencar) - Kozelsky (30. Zimmerman), Pavlov (67. Pejic)
(Kostner, Pitter, Wieger, Pejic, Sencar, Bernsteiner, Zimmerman)
Trainer: Gregoritsch
|
| Schiedsrichter |
Hofmann/Hirschbichler/Aiginger
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Salmutter (15./Foul), Gansterer (17./Foul), Wallner (36./Kritik), Hoheneder (72./Foul), Majabvi (86./Foul); Hüttenbrenner (82./Foul), Siegl (88./Unsportl.) |
| Spielbericht |
Trainer Hans Krankl sitzt heute erstmals in einem Bundesligamatch auf der
LASK-Bank. Nach dem 1:4 vor 2 Wochen in Kapfenberg möchte der LASK heute
Revanche nehmen. Ivica Vastic fällt verletzungsbedingt aus, für ihn spielt
U21-Nationalspieler Thomas Piermayr. Auf der rechten Abwehrseite setzt der
LASK wieder auf Gerald Gansterer. Im Tor entschied sich das Trainerteam
für die neue Nr.1 Michael Zaglmair.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase kommt der LASK nach 10 Minuten
besser ins Spiel. In Minute 13 herrscht Verwirrung im KSV-Strafraum - mit
Mühe können die Steirer nach einem LASK-Eckball klären. Ein Kapfenberger
Konter führt dann zum 0:1 - Felfernig gewinnt das Laufduell mit Gansterer,
der sich nur mehr mit einem Foul im Strafraum helfen kann - Siegl
verwertet den Strafstoss zur KSV-Führung (18.).
Der LASK versucht nach dem frühen Rückstand gleich zurückzuschlagen. Nach
Standardsituationen des LASK kommt die KSV-Abwehr mehrmals in Bedrängnis.
Klare Chancen sind allerdings Mangelware. Als in Minute 24 Mayrleb im
Strafraum fällt bleibt die Pfeife von SR Hofmann stumm. Die
Offensivaktionen unserer Mannen werden meist zu zentral vorgetragen.
Die Ballbesitzstatistik mit 60:40 % spricht nach 30 Minuten klar für den
LASK, das Zwischenergebnis für die Steirer. Unsere Schwarz-Weißen haben
trotz zuweniger erarbeiteten echten Torchancen das Spiel im Griff, das 2.
Tor fällt allerdings wieder auf der anderen Seite. Nach einem Corner kommt
Zimmerman aus kurzer Distanz zum Schuss und stellt auf 0:2 (38.).
Die bemühte Spielweise unserer Mannschaft trägt keine Früchte. Bei der
ein oder anderen Situation fehlt auch das Glück vor dem Tor. Gefährlich
wird es zumeist über die linke Linzer Angriffseite, wenn Wisio seine
Flanken in den Strafraum bringt. Die letzte Gelegenheit vergibt aber
Wallner über rechts - ein Pressball mit Stepanek senkt sich knapp neben
den Torpfosten (42.). Zu Ideenlos ist die LASK-Offensiv in der 1.
Halbzeit. Zudem stehen die Steirer in der Abwehr gut und sind im Konter
gefährlich.
Unverändert beginnen beide Teams die 2. Halbzeit. Der LASK ist weiterhin
bemüht, kann aber die Kapfenberger Verteidigung nicht fordern. Trainer
Hans Krankl reagiert nach 57 Minuten und bringt Stürmer Mijatovic für
Verteidiger Gansterer. Zuvor kam Kapfenberg erneut zu einer guten Chance,
als der schnelle Felfernig aus spitzem Winkel die Latte trifft.
Nach einer Stunde Spielzeit sind die Linzer Athletiker die eindeutig
spielbestimmende Mannschaft, vor dem gegnerischen Strafraum fehlen aber
weiterhin die zündenen Aktionen. Wisio mit einem Freistoss (62.) und
Mijatovic mit einem Kopfball (65.) nehmen zu ungenau Maß. Und wieder haben
danach die Gäste ein Topchance - der kurz zuvor eingewechselte taucht
völlig frei vor dem LASK-Tor auf - LASK Goalie Zaglmair reagiert glänzend
und verhindert einen höheren Rückstand (68.).
20 Minuten vor Schluss kommt Prager für Klein ins Match. Unser Team
probiert jetzt alles um doch noch ins Match zurückzukommen. Tomasz Wisio
hält zweimal mit seinem starken linken Fuß drauf (77./78.), dazwischen
platziert Mijatovic einen Kopfball zu ungenau. Erst als Mayrleb nach
Wallner-Vorlage völlig frei steht und keine Probleme hat das Leder zum 1:2
im Netz zu versenken, ist endlich das Erfolgserlebnis da (80.). Sofort
versucht das Publikum unsere Mannschaft nach vorne zu treiben.
Die Schlußphase bestimmt (wie die ganze 2. Halbzeit) der LASK. Zunächst
lässt sich Kapfenberg kaum nach hinten reindrängen - erst als es in die
Nachspielzeit geht drückt der LASK vehement auf den Ausgleich, der in
Minute 92 auch gelingt - Davorin Kablar behauptet sich im Strafraum und
legt ab - Mario Mijatovic knallt das Leder zum verdienten 2:2 ins Tor
(92.).
Nach 0:2 Rückstand zur Halbzeit kann der LASK mit einer guten 2. Hälfte
doch noch einen Punkt ergattern. Das Bemühen des gesamten Teams zahlte
sich letztendlich aus, auch wenn es zuvor aussah, als ob der LASK an
diesem Tag nicht das Glück auf seiner Seite hat.
Die besten LASKler: Niklas Hoheneder, Tomasz Wisio, Christian
Mayrleb
|
|
| 29 |
Samstag
|
11.04.2009 |
18:00 |
|
SK Austria Kelag Kärnten
|
0:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Austria Kelag Kärnten
-
LASK Linz
0:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Hypo Group Arena |
| Zuschauer |
7020 |
| Tore |
Klein (80.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Gansterer, Baur, Kablar, Wisio - Klein, Piermayr, Vastic (91. Majabvi), Salmutter - Wallner (94. Prager), Mayrleb (79. Mijatovic)
(Cavlina, Hamdemir, Majabvi, Prager, Pichler, Mijatovic, Freudenthaler)
Trainer: Krankl
|
|
SK Austria Kelag Kärnten
|
Schranz - Salvatore, Pusztai, Riedl, Ortlechner - Bubenik, Hinum (83. Weber), Prawda - Nuhiu (54. Schumacher), Chiquinho (70. Mair), Sandro
(Weber, Chaile, Weber, Pink, Dollinger, Mair, Schumacher)
Trainer: Schinkels
|
| Schiedsrichter |
Eisner/Strasser/Bauernfeind
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Riedl (23./Foul), Bubenik (72./Foul); Piermayr (61./Foul), Mijatovic (93./Foul) |
| Spielbericht |
Der LASK möchte am Karsamstag aus Kärnten mindestens einen Punkt
entführen. In der bisherigen Saisonbilanz steht es nach 2:1 an Siegen für
die Klagenfurter. Trainer Hans Krankl muss in der Abwehr eine Umstellung
vornehmen: Den gelbgesperrten Hoheneder ersetzt Kablar in der
Innenverteidigung. Baur spielt mit einer Schiene, die seine verletzte Hand
schützt. Verletzungsbedingt fehlen weiterhin Panis & Weissenberger.
Saurer ist nach einigen Tagen Training nach seiner Verletzungspause noch
nicht einsatzbereit.
Ausgeglichen verläuft das Match zu Beginn. Das Mittelfeld wird von beiden
Teams schnell überbrückt. Beim LASK rotieren vorne die Stürmer Wallner und
Mayrleb, die immer anspielbar sind. Die erste gute Torgelegenheit finden
die Gastgeber vor, als in Minute 9 Salvatore aus 20m die Latte trifft. Auf
der Gegenseite kommt nur kurze Zeit später Wallner zum Schuss, das Leder
geht aber weit übers Tor. In den folgenden Minuten übernimmt der LASK die
Hohheit im Mittelfeld und kommt durch Wallner (15.) und vor allem durch
Kablar (Kärnten-Goalie Schranz kann den Ball noch aus dem Eck holen) zu
guten Möglichkeiten.
Danach hat Kärnten mehr vom Spiel, die Abwehr des LASK funktioniert
allerdings hervorragend. Als Baur in der 27. Minute nach einem Zweikampf
mit Pusztai sich ein Cut am Kopf zuzieht, muß der LASK 7 Minuten lang mit
nur 10 Mann auskommen. Unsere Schwarz-Weißen überstehen diese Phase aber
ohne wirklich unter Druck zu geraten.
Kärtnen probiert einigemale aus der Distanz zum Erfolg zu kommen, der
LASK agiert mit langen Bällen auf die beiden Sturmspitzen. Bei
Standardsituation wird immer wieder der "lange" aufgerückte Verteidiger
Kablar anvisiert. In den letzten Minuten vor der Pause baut Austria
Kärnten Druck auf, der LASK kommt aber im Konter zu einer tollen Chance:
Salmutter spielt den Ball Mayrleb in den Lauf, der im letzten Moment von
Ortlechner im Strafraum abgeblockt wird (43.). Das torlose 0:0 zur Pause
entspricht durchaus den Kräfteverhältnissen in den ersten 45
Minuten.
Ohne Spielerwechsel beginnen beide Mannschaften die 2. Halbzeit. Die 7000
Zuschauer in der Hypo Group Arena sehen jetzt viel Leerlauf im Spiel.
Schon im Mittelfeld landet der Ball nach 2 oder 3 Passstationen beim
Gegner. Die Stürmer kommen nicht zum Zug. Kärtnen versucht das Spiel an
sich zu reissen, der LASK lässt in der Defensive aber nichts zu. Die
wenigen Klagenfurter Versuche aus der Distanz bringen nichts ein.
Mitte der 2. Halbzeit setzt der LASK mehr Akzente am Feld. Die Kärntner
scheinen ihr Pulver schon verschossen zu haben und der LASK wittert seine
Chance in der Offensive. Trainer Krankl bringt nach 79 Minuten Mijatovic
für Mayrleb ins Spiel. Eine Minute landet das Leder nach einem Traumschuss
im Tor - Florian Klein übernimmt einen zunächst abgeblockten Eckball
volley und trifft aus 25m zur LASK-Führung (80.).
In der Schlußphase versuchen die Kärtner alles noch zum Ausgleich zu
kommen. Doch der Mann des Spiels - Florian Klein - kratzt das Leder in der
Nachspielzeit nach einem Bubenik-Kopfball von der Torlinie. Zuvor hatte
auch der LASK noch gute Chancen auf 0:2 zu erhöhen. Wallner scheitert mit
einem guten Schuss an Kärnten-Goalie Schranz.
Der LASK feiert nach 4 Monaten endlich wieder einen Sieg. In der
Schlußphase zeigte die Mannschaft große Moral und ging letztendlich
verdient als Sieger vom Platz.
Die besten LASKler: Florian Klein, Michael Baur, Roman Wallner
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| 30 |
Freitag
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17.04.2009 |
20:30 |
• |
SV Josko Fenster Ried
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0:3 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Josko Fenster Ried
0:3 (0:1)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
13300 |
| Tore |
Salihi (8.), Drechsel (75./93. Elfmeter) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Gansterer, Baur, Hoheneder, Wisio - Klein, Piermayr, Vastic, Salmutter (73. Mijatovic) - Wallner, Mayrleb
(Cavlina, Chinchilla, Kablar, Hamdemir, Majabvi, Prager, Mijatovic)
Trainer: Krankl
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|
SV Josko Fenster Ried
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Gebauer - Brenner, Glasner, Burgstaller - Hadzic, Mader,
Yeray - Hackmair (90. Gabriel), Nacho (63. Drechsel), Lexa - Salihi (88. Huspek)
(Strasser, Kujabi, Gabriel, Berger, Huspek, Drechsel, Ziegl)
Trainer: Gludovatz
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| Schiedsrichter |
Lechner/Fellinger (Stuchlik)/Mayr
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hoheneder (22./Unsportl.), Zaglmair (92./Foul); Lexa (87./Unsportl.), Yeray (87./Unsportl.) |
| Rote Karten |
Vastic (70./Tätlichkeit), Gansterer (87./Foul)
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| 31 |
Samstag
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25.04.2009 |
18:00 |
|
SK Puntigamer Sturm Graz
|
2:0 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SK Puntigamer Sturm Graz
-
LASK Linz
2:0 (2:0)
|
| Austragungsort |
UPC Arena Graz |
| Zuschauer |
10027 |
| Tore |
Jantscher (27.), Hölzl (33.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Zaglmair - Wisio, Baur, Hoheneder, Chinchilla - Klein, Piermayr (46. Majabvi), Hamdemir, Salmutter (54. Saurer) - Wallner, Mayrleb (73. Kragl)
(Cavlina, Kablar, Majabvi, Prager, Saurer, Mijatovic, Kragl)
Trainer: Krankl
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SK Puntigamer Sturm Graz
|
Gratzei - Lamotte, Feldhofer, Sonnleitner, Kandelaki - Hölzl, Kienzl, Hlinka, Jantscher (68. Scherrer) - Hassler (71. Muratovic), Haas (90. Salkic)
(Baotic, Shashiashvili, Sereinig, Foda, Scherrer, Muratovic, Salkic)
Trainer: Foda
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| Schiedsrichter |
Hofmann/Cerimagic/Zechner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Haas (62./Foul), Hlinka (63./Foul), Jantscher (68./Foul), Muratovic (87./Foul); Salmutter (23./Foul), Wallner (44./Unsportl.), Hoheneder (46./Foul), Klein (60./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Wallner (45.+1/Unsportl.)
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| 32 |
Samstag
|
02.05.2009 |
18:00 |
• |
SK Rapid Wien
|
0:2 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SK Rapid Wien
0:2 (0:1)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
15200 |
| Tore |
Hoffer (11.) Boskovic (50.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Wisio, Baur, Kablar, Chinchilla - Klein, Prager (88. Panis), Majabvi, Saurer (73. Mayrleb) - Pichler (60. Mijatovic), Vastic
(Zaglmair, Hoheneder, Piermayr, Panis, Mayrleb, Mijatovic, Kragl)
Trainer: Krankl
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SK Rapid Wien
|
Payer - Dober, Eder, Kulovits (79. Harding), Kavlak (85. Ketelaer) - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan, Boskovic - Maierhofer, Hoffer (71. Jelavic)
(Hedl, Harding, Trimmel, Sandic, Ketelaer, Toth, Jelavic)
Trainer: Pacult
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| Schiedsrichter |
Gangl/Ouschan/Winsauer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Kablar (26./Foul), Klein (90./Unsportl.); Kavlak (66./Foul), Dober (80./Foul), Harding (90./Unsportl.) |
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| 33 |
Freitag
|
08.05.2009 |
20:30 |
• |
Cashpoint SCR Altach
|
2:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
Cashpoint SCR Altach
2:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
6200 |
| Tore |
Wisio (91.), Klein (96.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer, Baur, Kablar, Wisio - Klein, Prager, Majabvi (61. Vastic), Panis (76. Saurer) - Wallner, Mayrleb (83. Mijatovic)
(Zaglmair, Hoheneder, Hamdemir, Saurer, Vastic, Pichler, Mijatovic)
Trainer: Krankl
|
|
Cashpoint SCR Altach
|
Schicklgruber - Gramann, Stückler, Kling - , Koch (80. Karatay), Vorisek, Guem - Djordjevic, Vishaj (61. Konrad), Schoppitsch (76. Radonjic) - Jun
(Michl, Sonko, Pircher, Karatay, Radonjic, Konrad, Mattle)
Trainer: Zellhofer
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| Schiedsrichter |
Stuchlik/Weinberger/Lederer
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panis (30./Foul), Gansterer (93./Foul), Baur (93./Kritik); Guem (24./Foul), Kling (78./Foul), Konrad (91./Kritik) |
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| 34 |
Samstag
|
16.05.2009 |
18:00 |
|
FC Red Bull Salzburg
|
2:1 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Red Bull Salzburg
-
LASK Linz
2:1 (2:0)
|
| Austragungsort |
Red Bull Arena |
| Zuschauer |
17800 |
| Tore |
Janocko (13.), Janko (33.); Wallner (73.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Gansterer (46. Hoheneder), Baur, Kablar, Wisio - Klein, Prager (65. Saurer), Majabvi, Wallner - Vastic, Mayrleb (84. Mijatovic)
(Zaglmair, Hoheneder, Chinchilla, Hamdemir, Saurer, Vastic, Mijatovic)
Trainer: Krankl
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FC Red Bull Salzburg
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Gustafsson - Boussaidi, Sekagya, Opdam, Ulmer - Aufhauser, Janocko (89. Meyer), Vonlanthen, Tchoyi - Janko, Zickler (78. Nelisse)
(Arzberger, Gercaliu, Nelisse, Meyer, Öbster, Mahop)
Trainer: Adriaanse
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| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Mayr/Cerimagic
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Prager (35./Unsportl.), Mayrleb (67./Unsport.), Vastic (88./Unsportl.); Sekagya (69./Foul) |
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| 35 |
Donnerstag
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21.05.2009 |
15:30 |
• |
FK Austria Wien
|
4:0 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FK Austria Wien
4:0 (2:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
11100 |
| Tore |
Vastic (35./Freistoß), Baur (45.+1), Mijatovic (70.), Wallner (88.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Hoheneder (57. Piermayr), Baur, Kablar, Wisio - Klein, Majabvi, Vastic (90. Panis), Saurer (68. Mijatovic) - Mayrleb, Wallner
(Zaglmair, Chinchilla, Piermayr, Hamdemir, Prager, Panis, Mijatovic)
Trainer: Krankl
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FK Austria Wien
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Safar (13. Almer) - Krammer, Bak, Schiemer, Suttner - Sulimani E. (52. Diabang), Blanchard, Acimovic, Sun - Bazina (62. Hattenberger), Okotie
(Almer, Dragovic, Majstorovic, Hattenberger, Sulimani, Diabang, Mössner)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Einwaller/Heim/Schwab
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Majabvi (43./Foul), Mayrleb (45.+1/Handspiel), Vastic (54./Foul), Wallner (83./Foul); Hattenberger (71./Foul) |
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| 36 |
Sonntag
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31.05.2009 |
15:30 |
|
SV Mattersburg
|
3:1 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Mattersburg
-
LASK Linz
3:1 (2:0)
|
| Austragungsort |
Pappelstadion |
| Zuschauer |
7800 |
| Tore |
Mörz (18./25.), Wagner (88.); Mijatovic (58.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Cavlina - Hoheneder, Kablar, Chinchilla (79. Kragl), Rasswalder - Klein, Piermayr, Majabvi, Saurer - Mijatovic, Wallner
(Zaglmair, Prager, Pichler, Salmutter. Freudenthaler, Dramac, Kragl)
Trainer: Krankl
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SV Mattersburg
|
Gerdenitsch - Sedloski, Malic, Mravac, Pauschenwein - Atan, Stepjanovic, Velicky (74. Salamon), Mörz (85. Lindner) - Naumoski (68. Jancker), Wagner
(Borenitsch, Rath, Salamon, Spuller, Lindner, Jancker)
Trainer: Lederer
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| Schiedsrichter |
Plautz/Heim/Heiss
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Velicky (68./Foul), Rasswalder (40./Foul) |
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