| 1 |
Freitag
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08.07.2005 |
19:00 |
• |
SV Stadtwerke Kapfenberg
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3:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Stadtwerke Kapfenberg
3:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
7500 |
| Tore |
Ceh (35.), Ortner (70./71.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Studeny, Milinovic, Mehlem, Klein, Ceh, Klapf, Pistrol, Vastic (75. Idrizaj), Ortner (88. Fellner), Buskiewicz (83. Mühlbauer)
(Zaglmair, Fellner, Lucic, Mühlbauer, Idrizaj)
Trainer: Gregoritsch
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SV Stadtwerke Kapfenberg
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Fornezzi, Grubor, Karner, Sobl, Prettenthaler, Sencar, Saler, Liendl (83. Erkinger), Djokic, Radovic (62. Hopfer), Wieger
(Kubesch, Hopfer, Six, Erkinger, Gartler)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Einwaller/Mayr/Eder
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Pistrol (31./Foul), Klein (52./Foul), Sobl (2./Foul) |
| Spielbericht |
Zum Auftakt der neuen Saison wartet auf den LASK gleich ein starker Gegner. Die Steirer sind sicher zu den Anwärtern auf die vorderen Plätze zu zählen - genau dort wo auch der LASK hinmöchte. Beim LASK fehlt heute allerdings eine Neuerwerbung, die wohl gegen seinen Ex-Club gerne gespielt hätte - die Rede ist von Stürmer Mario Konrad, der krankheitbedingt ausfällt. Weiterhin verletzt ist Harald Ruckendorfer, der ebenfalls nicht dabei ist. Die Freigaben für Studeny und Buskiewicz sind am Spieltag eingetroffen.
Bei Kapfenberg ist Wieger entgegen allen Ankündigungen doch dabei. Mit Spannung wird natürlich das erste Auftreten von Ivica Vastic in einem Pflichtspiel für die Schwarz-Weissen erwartet.
Eine tolle Kulisse im Linzer Stadion zum Saisonauftakt - 7500 Zuschauer wollten die LASK-Mannschaft zum Sieg "peitschen". Ivica Vastic zeigte von Beginn dass er die zentrale Station im LASK-Spiel ist. Die ersten guten Szenen fanden jedoch die Kapfenberger vor - Radovic und Djokic scheiterten allerdings. Der LASK hielt dagegen, war aber vor dem Tor zunächst ungefährlich. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Match in dem beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive suchten.
Erst nach einer halben Stunde, als Markus Pistrol mit zwei guten Schüssen Fornezzi prüfte, kam das LASK-Spiel ins Rollen. In Minute 35 dann ein Freistoss: Vastic tritt aus 30m an, Ceh fälscht mit dem Kopf unhaltbar für Fornezzi zum 1:0 ab. 5 Minuten später kann Ortner im Rutschen den Ball nicht mehr kontrollieren und scheitert nur knapp. Der LASK konnte mit der Führung im Rücken in die Pause gehen.
Die 2. Halbzeit bat dann wenige Höhepunkte. Der Ball war meist im Mittelfeld zu finden. In Minute 56 taucht plötzlich Neuerwerbung Buskiewicz allein vor Fornezzi auf, machte allerdings einen Haken zuviel und blieb am KSV-Goalie hängen. Torszenen sah man relativ selten.
20 Minuten vor Schluss ließ Pascal Ortner mit einem Kopfball aufhorchen. Ein Minute später die nächste Gelgenheit für Ortner - und diesmal brachte er den Ball (nachdem ein Vastic-Schuss abgeblockt wurde) im Tor zum 2:0 unter(70.). Wieder nur eine Minute später ließ die KSV-Abwehr abermals Ortner aus den Augen - eiskalt nutzte der LASK-Stürmer seine Chance und setzte den Ball mit seinem schwächeren linken Fuss ins Tornetz (71.). Somit war dar Spiel entschieden. Der LASK kontrollierte das Spiel - als in Miunute 75 Besian Idrizaj für Ivica Vastic aufs Feld kam flammte die LASK-Offensive wieder auf. Pawel Buskiewicz vergab nur knapp als er einen tollen Schuss nur haarscharf am Kreuzeck vorbeizirkelte.
Die Kapfenberger schienen sichtlich beindruckt, versuchten aber bis zum Spielende noch den Ehrentreffer zu erzielen. So konnte auch LASK-Goalie Mathias Nagel noch seine Qualitäten unter Beweis stellen als er einen Bombenschuss von Karner glänzend parierte. Es blieb beim 3:0 Endstand.
Ein mehr als gelungener Saisonauftakt, zumal man das Gefühl hatte das der LASK nie an seine Grenzen gehen musste.
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| 2 |
Freitag
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15.07.2005 |
19:00 |
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SC Austria Lustenau
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1:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Austria Lustenau
-
LASK Linz
1:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Reichshofstadion |
| Zuschauer |
4200 |
| Tore |
Schriebl (26.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Studeny (77. Idrizaj), Milinovic, Mehlem (55. Fellner), Klein, Ceh, Klapf, Pistrol, Vastic, Buskiewicz (67. Konrad), Ortner
(Zaglmair, Fellner, Rothbauer, Idrizaj, Konrad)
Trainer: Gregoritsch
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SC Austria Lustenau
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Özcan, Ernemann, Eisele, Laschet, Kresin, Lipa, Dürr, Pamminger, Hobel (86. Rajic), Schriebl, Bahadir (68. Silva Ribeiro)
(Hirschbühl, Ellensohn, Rajic, Silva Ribeiro, Grass)
Trainer: Fuchsbichler
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| Schiedsrichter |
Falb/Dintar/Braunschmidt
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Ernemann (39./Foul), Kresin (60./Foul), Lipa (64./Foul), Schriebl (70./Foul), Hobel (77./Unsportl.), Laschet (81./Foul); Mehlem (1./Foul), Buskiewicz (30./Foul) |
| Spielbericht |
Spitzenspiel in der Red Zac 1. Liga - die Austria aus Lustenau ist seit 2,5 Jahren zuhause ungeschlagen, der LASK möchte diese Serie brechen. Beide Mannschaften werden zu Beginn der Saison als Titelkanditaten gehandelt. LASK-Trainer Gregoritsch kann den gesamten Kader einsetzen. Stürmer Mario Konrad hat seine Mittelohrentzündung auskuriert und könnte heute sein Pflichspiel-Debüt im LASK Dress geben.
Der LASK begann mit der selben Aufstellung des Heimsiegs gegen Kapfenberg. Zu Beginn ein Abtasten. Die Heimmannschaft zunächst im Vorwärtsgang, doch die LASK-Abwehr stand gewohnt gut. Die erste gute Möglichkeit fand der LASK vor: Milinovic steigt nach einer Ecke hoch - Özcan war schon geschlagen doch Lustenau-Stürmer Schriebl rettet auf der Linie (15.). 10 Minuten später nach einer tollen Kombination der Lustenauer das 1:0 - Hobel legt aus dem Strafraum zurück auf Schriebl, der den Ball im Netz unterbringt - keine Abwehrmöglichkeit für LASK-Goalie Nagel (26.). Es sollte die einzige gute Chance für die Vorarlberger in Hälfte 1 bleiben. Der LASK übernahm nach dem Rückstand das Kommando, kam aber nicht zum Abschluß. Lediglich 2 Freistösse in Strafraumnähe von Vastic und Klapf wurden herausgespielt, beide landeten allerdings in der Mauer. In der 44. Minute dann die große Ausgleichsmöglichkeit, als Vastic vor Öczan auftaucht - er hebt den Ball nicht nur über Lustenaus Torhüter sondern auch übers Tor.
Im 2. Durchgang mehren sich dann die Chancen für den LASK. Lustenau agierte zu passiv, der LASK machte das Spiel. Nach einem Freistoß von Vastic bleibt der Ball in der Mauer hängen - der eingwechselte Gerhard Fellner setzt den Ball im Nachschuss an die Innenstange - der Ball kullert an der Torlinie entlang (65). Trainer Gregoritsch wirft dann alles nach vor um noch den längst verdienten Ausgleich zu erzielen - Idrizaj und Konrad kommen ins Spiel. Lustenau fand im Konter daraufhin immer wieder gute Chancen vor. In der 88. Minute hätte Pascal Ortner noch den Punkt retten können, doch seinen Schuss kann Öczan parieren.
Die Vorarlberger hatten Ivica Vastic gut im Griff, er konnte sich kaum entfalten. Auffälligster Spieler beim LASK war Ales Ceh der unermüdlich aus der Defensive das Spiel der Schwarz-Weissen antrieb.
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| 3 |
Freitag
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22.07.2005 |
19:00 |
• |
SCR Altach
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SCR Altach
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
5500 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Studeny, Fellner, Mehlem, Klein, Ceh, Klapf, Pistrol (85. Buskiewicz), Vastic, Idrizaj (46. Konrad), Ortner (61. Imamovic)
(Zaglmair, Imamovic, Rothbauer, Konrad, Buskiewicz)
Trainer: Gregoritsch
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SCR Altach
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Krassnitzer, Baldauf, Muhr, Guem, Schnellrieder, Schmid, Sara, Zinna (89. Pekala), Zöhrer (79. Unverdorben), Mattle (69. Duran), Atav
(Seiwald, Unverdorben, Winkler, Pekala, Duran)
Trainer: Streiter
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| Schiedsrichter |
Paukovits/Laschober/Braunschmidt
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mehlem (3./Foul), Klapf (37./Foul); Schnellrieder (30./Foul), Schmid (65./Foul), Duran (79./Foul), Sara (89./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Mehlem (70./Unsportl.), Schmid (74./Foul)
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| Spielbericht |
Nach der unglücklichen 0:1 Niederlage in Lustenau möchte der LASK sich durch einen Sieg gegen den Tabellenführer rehabilitieren. Gegen die bisher starken Altacher fehlt heute Milinovic (Augenverletzung). Ivica Vastic ist leicht angeschlagen. Idrizaj steht statt Buskiewicz erstmals in dieser Saison in der Startformation.
Gleich vorweg muß man sagen - ein Spiel das ein 0:0 absolut verdient hat. Wenige Torchancen während des gesamten Spiels auf beiden Seiten. Die wenigen Gelegenheiten wurden teilweise kläglich vergeben.
Der LASK kam im Mittelfeld kaum ins Spiel, die Altacher spielten teilweise frech auf, waren allerdings vor dem Tor harmlos. Ivica Vastic erwischte nicht seinen besten Tag, war aber mit Torhüter Nagel und Alesh Ceh noch einer der besten Schwarz-Weissen. Die beste Chance auf LASK-Seiten hatte zweifellos Pascal Ortner zu Beginn der 2. Halbzeit als er alleine vor Altach-Goalie Krassnitzer statt zu schiessen den Ball noch aufspielen wollte (55.). Kurz vor Ende fällte Muhr noch den eingewechselten Buskiewicz im Strafraum - doch der Pfiff des umstrittenen Schiedsrichter Paukovits blieb aus.
Altach traf einmal die Latte durch Atav per Kopf (58.). Schnellrieder prüfte mit einem Bombenschuss aus 35m Nagel (34.).
Michael Mehlem musste, nachdem er im Zorn während einer Spielunterbrechung den Ball aufs Tor schoss, mit Gelb Rot vom Feld (70.) - ebenso Schmid, der 4 Minuten später wegen Foulspiels des Feldes verwiesen wurde (74.)
Das wars auch schon vom Spitzenspiel. Die LASK Mannschaft erwischte einen rabenschwarzen Tag, die nächsten Spiele gegen Gratkorn (A) und Schwanenstadt (H) werden zeigen, wo der Weg hinführt.
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| 4 |
Dienstag
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26.07.2005 |
19:00 |
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FC Gratkorn
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3:1 (3:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Gratkorn
-
LASK Linz
3:1 (3:1)
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| Austragungsort |
Stadion Gratkorn |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Kanneh (8.), Panagiotopoulos (25./28. Elfer); Konrad (15.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Imamovic (28. Klein), Studeny, Pistrol, Rothbauer (53. Idrizaj), Ceh, Klapf, Vastic, Buskiewicz (73. Stückler), Konrad
(Knaller, Klein, Lucic, Idrizaj, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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FC Gratkorn
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Weber, Rauscher, Sauseng, Dorn (88. Gsellmann R.), Ehrenreich, Hofer, Mitteregger, Lukic, Hacker (86. Mandl), Kanneh (73. Baumgartner), Panagiotopoulos
(Schwarz, Gsellmann R., Mandl, Baumgartner, Gsellmann M.)
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| Schiedsrichter |
Stuchlik/Hoxha/Vodik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panagiotopoulos (49./Unsportl.), Lukic (49./Kritk), Baumgartner (79/Hand), Mitteregger (90./Foul); Konrad (15./Unsportl.), Studeny (27./Foul), Fellner (40./Foul), Klapf (47./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Panagiotopoulos (49./Krtik), Konrad (63./Kritik)
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| Spielbericht |
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Trainer Gregoritsch muss nach der Gelb-Roten Karte von Michael Mehlem weiter die Abwehr umstellen. Da Zeljko Milinovic weiterhin mit Augenproblemen ausfällt bilden diesmal Augustin Studeny, Gerhard Fellner , Akif Imamovic und Markus Pistrol die Abwehr (erstmals in der Saison eine Viererkette). In der Offensive fehlt weiter der Rekonvaleszente Harald Ruckendorfer und Pascal Ortner (Seitenbandzerrung). Mario Konrad damit erstmals von Beginn an dabei.
Eine halbe Stunde vor Spielbeginn ging ein heftiges Gewitter über dem Großraum Graz nieder, sodaß kurzzeitig das Spiel in Gefahr war. Allerdings ließ der Regen dann auch wieder nach und das Spiel konnte mit 5 Minuten Verspätung angepfiffen werden. Die erste Chance hatte der LASK, als Fellner knapp an einer Flanke von Vastic vorbeirutschte. Im Gegenzug der erste schwere Schnitzer der neuformierten Abwehr: Pistrol lässt eine Flanke zu, nachdem Studeny den Ball nicht wegbringt köpft Kanneh zum 1:0 ein (8.). Wieder nur kurz darauf hat Imamovic bereits den Ausgleich am Fuss, scheitert jedoch an Goalie Weber. Der LASK drängt auf den Ausgleich zu dem es in Miunute 15 auch kam - Konrad nimmt eine weite Flanke von Klapf an, kann sich den Ball zurechtlegen und schiesst überlegt ins lange Eck ein. 10 Minuten später der zweite schwere Lapsus in der LASK-Verteidigung: Imamovic schiesst Hacker an, der kann sich den Ball stoppen und flankt auf Pana - völlig frei bringt der Gratkorn-Goalgetter den Ball per Kopf im Tor unter (25.). Gleich darauf kann Studeny Pana im Strafraum nur mehr am Tirkot festhalten, SR Stuchlik signalisiert sofort Elfer, den der Gefoulte souverän zum 3:1 verwandelt (28.). Daraufhin der LASK zwar überlegen, doch gefährlich wurde es erst kurz vor der Pause, als Pistrol mit einem Volleyschuss an Gratkorn-Tormann Weber scheitert.
Die Schwarz-Weissen konnte 9 Ecken in der 1. Halbzeit nicht nutzen!
Nach Wiederanpfiff hatte SR Stuchlik seinen Auftritt: Pana fällt im Strafraum, Stuchlik wertet das als Schwalbe und zeigt ihm Gelb. Als der Gratkorn-Stürmer noch meckert kennt der Schiedsrichter kein Pardon und schickt ihn mit Gelb-Rot vom Feld (49.). Gute 10 Minuten konnte der LASK die 1-Mann-Überlegenheit nicht nutzen - bis Mario Konrad wegen Kritik am Schiedsrichter Assistenten ebenfalls des Feldes verwiesen wurde (61.).
Doch das war dann auch schon fast alles aus Hälfte 2. Der LASK war zwar feldüberlegen, Torchancen kamen dabei jedoch nicht raus. Und die 7 Eckbälle im 2. Durchgang konnten wie gewohnt nicht genutzt werden. Einzige Chance blieb ein Schuss des eingewechselten Besian Idrizaj, den Torhüter Weber abermal glänzend parierte. Selbst 7!!! Minuten Nachspielzeit änderten nichts mehr daran, dass der LASK sang- und klanglos mit 1:3 verlor.
Somit gibt der von den Medien schon vor der Saison vielgepriesene Ausfstiegskandidat LASK weitere Punkte ab, und das beim Abstiegskandidaten Gratkorn. Ein Sieg gegen den Tabellenletzten Schwanenstadt in der nächsten Runde ist nun mehr als Pflicht.
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| 5 |
Freitag
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29.07.2005 |
19:00 |
• |
SC Schwanenstadt
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Schwanenstadt
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3500 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Milnovic, Mehlem, Klapf, Ceh, Lucic (65. Ruckendorfer), Klein (77. Idrizaj), Vastic, Imamovic, Stückler (46. Pistrol)
(Knaller, Studeny, Pistrol, Idrizaj, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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SC Schwanenstadt
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Derflinger, Rössavöglyi, Cemernjak, Hirsch, Vonbrül, Laganda, Karapetrovic, Lichtenwagner, Gruber, Tichy (84. Rainer), Vujic (20. Sarhatlic)
(Kohlbacher, Rainer, Sosnowski, Doppelbauer, Sarhatlic)
Trainer: Lesiak
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| Schiedsrichter |
Robitsch/Eisner/Baumegger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Fellner (13./Foul), Imamovic (36./Foul), Lucic (46./Foul), Pistrol (62./Unsportl.), Ruckendorfer (83./Unsportl.); Vonbrül (34./Foul), Derflinger (51./Unsportl.), Hirsch (83./Unsportl.) |
| Spielbericht |
Abwehrchef Milinovic steht nach seiner Augenverletzung wieder in der Startaufstellung. Studeny erstmals auf der Bank. Nach der Vertragsauflösung von Pascal Ortner stürmt heute Stephan Stückler. Schwanenstadt fehlen die gesperrten Weissenberger und Feichtinger. Am wohl heissesten Tag des Jahres ging das Spiel gemächlich los. Schon von Beginn konnte man heute einen "Sommerkick" vermuten. Und der wurde es auch.
Kaum zusammenhängende Aktionen auf beiden Seiten. Kampf, Einsatz und Siegeswillen war nicht zu sehen. Die Bälle wurden meist hoch nach vorne geschlagen ohne einen Anspielpartner zu finden. Das Spiel des LASK war über 90 Minuten planlos. Dass Schwanenstadt zu den engeren Abstiegkandidaten zählt konnte man klar erkennen. Und der LASK passte sich voll an dieses Niveau an.
Die 3500 Zuschauer auf der Gugl, die ohnehin aufgrund der Hitze schwitzten, bekamen wohl noch zusätzlichen Angstschweiß auf die Stirn als sie die inferiore Leistung der Schwarz-Weissen sahen. Wenn in der 1. Halbzeit Schüsse in Richtung Tor kamen, waren sie entweder zu harmlos oder sie gingen klar am Tor vorbei.
Erst in Minute 59 war Vastic plötzlich in guter Position im Strafraum - im Kampf mit einem Verteidiger hob er den Ball alerdings neben das Tor. 10 Minuten vor Schluss reißt Imamovic eine Flanke ab und senkt sich beinahe ins Netz - SCS Goalie Derflinger kann gerade noch zur Ecke klären. Im Gegenzug die beste Gelegenheit des Spiels für den SC Schwanenstadt - Tichy tankt sich durch und bringt den Ball aus spitzem Winkel aufs LASK-Tor - Goalie Nagel, der eine fehlerlose Partie spielte, ließ sich allerdings nicht überlisten.
Einzig Harald Ruckendorfer, der nach längerer Verletzungspause in Halbzeit 2 ins Spiel kam, zeigte Kampfeswillen und Einsatz.
Sollte Trainer Gregoritsch seine Mannschaft nicht bald auf Vordermann bringen, wird der Zug nach oben schon Mitte der Herbstmeisterschaft abgefahren sein.
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| 6 |
Freitag
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05.08.2005 |
19:00 |
• |
FC Kelag Kärnten
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4:0 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kelag Kärnten
4:0 (2:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3000 |
| Tore |
Kampel (9.), Hota (11.), Zakany (76.), Simic (89./Elfer) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Studeny, Milinovic, Mehlem (46. Buskiewicz), Ceh, Rothbauer, Klein, Klapf (63. Ruckendorfer), Pistrol, Vastic, Konrad (85. Fellner)
(Zaglmair, Fellner, Stückler, Buskiewicz, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kelag Kärnten
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Probst, Stückler, Kampel, Prawda, Messner (63. Riedl), Strafner, Hota (72. Zakany), Sereinig, Schicker, Bubalo (58. Weber), Simic
(Endress, Riedl, Sand, Weber, Zakany)
Trainer: Mertel
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| Schiedsrichter |
Plautz/Staudinger/Freund
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Riedl (77./Foul); Rothbauer (53./Foul), Klein (65./Foul), Milinovic (83./Foul) |
| Spielbericht |
Nach den letzten Ergebnissen braucht der LASK in Klagenfurt unbedingt ein Erfolgserlebnis. Studeny kommt wieder statt Fellner in die Mannschaft. Rothbauer in der Anfangsformation, Vastic und Konrad bilden das Sturmduo.
Schlechter kann ein Auswärtsspiel nicht beginnen. Nach 11 Minuten steht es bereits 2:0 für Kärnten: Kampel kommt im 16er frei zum Kopfball, Nagel irrt herum und schon steht es 1:0 (9.). Zwei Minuten lässt Milinovic eine Flanke von rechts zu, die Zuordnung in der Mitte stimmt nicht und so ist es für Hota ein leichtes das 2:0 draufzusetzen (11.). Erinnerungen an das 0:8 vor fast genau einem Jahr wurden wach. Doch das Spiel verlief daraufhin ganz anders. Der LASK macht von da an das Spiel. Alleine Ivica Vastic findet in der 1. Hälfte 3 Großchancen vor, scheitert jedoch entweder nur knapp oder an Kärnten-Goalie Probst. Immer wieder probierts der heute starke Ivo Vastic mit Schüssen vorm 16er und mit guten Aktionen, wobei die Klagenfurter Abwehr stark ins Wanken gerät. Doch Tor für den LASK will in der 1. Halbzeit keines mehr fallen.
Zur Pause bringt Trainer Gregoritsch Stürmer Buskiewicz für Verteidiger Mehlem, Pistrol geht in die Abwehr zurück. Am Spiel ändert sich wenig - der LASK im Vorwärtsgang ist drückend überlegen. Buskiewicz, Pistrol, Klein und wieder Vastic vergeben gute Chancen, von den FCK-Stürmern ist nichts zu sehen. Doch den Schwarz-Weissen will heute einfach kein Tor gelingen. So kams wie es kommen musste - Kärnten stellte nach einem schnellen Konter auf 3:0 (Zakany/76.) und somit war das Spiel gelaufen. In Minute 83 hält Milinovic Simic als letzter Mann und hätte eigentlich die Rote Karte sehen müssen - doch SR Plautz zückt nur Gelb. Und kurz vor Schluss foult Studeny Simic im Strafraum - den Elfmeter verwandelt der Gefoulte zum 4:0-Endstand.
Das 0:4 spiegelt keinesfalls die Kräfteverhältnisse auf dem Feld wieder. Der LASK hatte Torchancen für 3 Spiele, die allesamt vergeben wurden - Ivica Vastic war endlich das Um und Auf in der LASK-Mannschaft. Trotz der hohen Niederlage war ein klarer Aufwärtstrend zu sehen.
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| 7 |
Freitag
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12.08.2005 |
19:00 |
• |
FK Austria Magna Amateure
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FK Austria Magna Amateure
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3000 |
| Tore |
Vastic (51.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner (91. Mehlem), Milinovic, Pistrol, Rothbauer, Ceh, Vastic, Klapf, Klein, Ruckendorfer (77. Idrizaj), Buskiewicz (83. Konrad)
(Zaglmair, Mehlem, Idrizaj, Konrad, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
FK Austria Magna Amateure
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Kuru, Salvatore, Gansterer, Schiesswald, Ulmer (66. Schragner), Saurer, Koller, Mählich, Netzer (11. Suchard), Parapatits, Toth (69. Akaslan)
(Arthaber, Madl, Suchard, Schragner, Akaslan)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Mostböck/Kainz/Trunner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Fellner (36./Foul), Ceh (44./Kritik), Ruckendorfer (66./Kritik); Schiesswald (19./Foul), Mählich (26./Foul) |
| Spielbericht |
LASK-Keeper Mathias Nagel muß heute verletzungsbedingt passen. Für ihn steht Routinier Wolfgang Knaller im LASK-Tor. Auch Verteidiger Studeny fällt aus.
Der LASK legte gleich gut los. Vastic (2x) und Ruckendorfer hatten bereits in den ersten 10 Miunute gute Chancen um den LASK in Führung zu bringen. Das Spiel verlief wie auf einer schiefenen Ebene Richtung Austria-Tor. Vom Tabellführer aus Wien war praktisch nichts zu sehen. Bereits im Mittelfeld nahmen ihnen die gut stehenden Schwarz-Weißen meist den Ball ab. So kam unsere Mannschaft immer wieder zu guten Chancen, Tore gelingen allerdings in Hälfte 1 keine. Die Austria kam erst in der 38. Minute zum ersten Torschuß und fand erst gegen Ende der 1. Halbzeit ins Spiel.
Nachdem Wolfgang Klapf in der 50. Minute bereits einen Warnschuß abgab, klappte es eine Minute später mit der Führung: Florian Klein bringt den Ball nach Rothbauer-Paß zur Mitte, Ivica Vastic steht goldrichtig und erzielt sein erstes Pflichtspieltor für die Athletiker (51.). Mit dem Tor im Rücken ließ der LASK die Veilchen etwas aufkommen. Das Spiel der Austria klappte allerdings meist nur bis zum gegnerischen 16er. Bis kurz vor Ende fand der LASK im Konter die besseren Chancen vor. Rothbauer, Fellner und Buskiewicz scheiterten allerdings an Keeper Kuru. In Minute 87 rettete Ales Ceh per Kopf auf der Linie. In der Nachspielzeit wurde es nochmals heiss im Linzer Strafraum: Der eingewechselte Akaslan prüfte Goalie Knaller nachdem sein Freistoß aus 20m durch die Mauer ging und Knaller geistesgegenwärtig den Ball gerade noch zur Ecke drehte.
Es blieb letztendlich beim 2. LASK-Saisonsieg, der aufgrund der Spielanteile mehr als verdient war.
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| 8 |
Freitag
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19.08.2005 |
19:00 |
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FC Kufstein
|
0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Kufstein
-
LASK Linz
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Grenzlandstadion |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Milinovic, Pistrol, Rothbauer (85. Idrizaj), Ceh, Vastic, Klapf, Klein, Ruckendorfer, Buskiewicz (46. Konrad)
(Zaglmair, Mehlem, Idrizaj, Konrad, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kufstein
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Mayer, Schönberger, Duftner, Thaler, Baumgartner, Oberlechner, Eppensteiner, Linnemann, Sillaber, Pichler, Karayün
(Praschberger, Golic, Wurzer, Schönauer, Kögl)
Trainer: Music
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| Schiedsrichter |
Tschandl/Strasser/Bauernfeind
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Baumgartner (3./Foul), Duftner (74./Kritik), Eppensteiner (81./Foul), Oberlechner (89./Unsportl.); Rothbauer (52./Foul), Ceh (57./Foul), Pistrol (58./Kritik), Vastic (89./Unsportl.) |
| Spielbericht |
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Gegen den Tabellenletzen aus Kufstein sind 3 Punkte eingeplant, die bitter nötig wären um den Anschluß an die Spitzenmannschaften zu halten. Trainer Gregoritsch muß weiterhin auf Stammgoalie Nagel verzichten, der allerdings durch Wolfgang Knaller adäquat ersetzt werden kann. Verletzungsbedingt nicht dabei auch Augustin Studeny. Der vom FC Liverpool umworbene Besian Idrizaj nimmt auch heute vorerst auf der Bank Platz.
Bei den Gastgebern ist heute Stürmer Pichler nach längerer Verletzungspause wieder dabei.
Beide Mannschaften beginnen vorsichtig. Kaum gute Kombinationen im Mittelfeld. Doch Kufstein kommt durch Karayün gleich zu einer guten Gelegenheit, die der Tiroler Stürmer allerdings kläglich vergibt (5.). Der LASK in der Anfangsphase noch nicht im Spiel. Knaller kann einen Freistoß von Duftner wegfausten (17.).
Nach 20 Minuten übernimmt der LASK das Kommando. 3 Eckbälle und ein Schuß von Vastic, den Kufstein-Tormann Mayer hält bringen erstmals Gefahr vor dem Heimtor. In Minute 31 zirkelt Vastic einen Freistoß genau aufs Eck, doch Mayer hechtet den Ball raus. Dann wieder Kufstein: Karyün kommt frei im Strafraum zum Schuß trifft den Ball aber zum Glück nicht voll. Kufstein-Keeper Mayer zeigt sich danach gut in Form: einen Klein-Kopfball nach Rothbauer-Flanke kann er ebenso halten wie einen Schuß von Ruckendorfer, der allerdings sehr ungenau angetragen wurde.
Zu Beginn der 2. Halbzeit gleich eine Gelegenheit für Ivo Vastic, doch er scheitert aus kurzer Distanz an Mayer (47.). Immer wieder sind in dieser Phase Ruckendorfer und Vastic gefährlich. In Minute 58 legt Ceh Linnemann im Strafraum - den Elfmeter kann LASK-Keeper Knaller an die Latte drehen - einen Nachschuß verhindert Markus Pistrol vor der Torlinie.
Nach einigen aufregenden Szenen flaut das Spiel wieder ab. Kein Team kann entscheidene Akzente setzen. Erst 15 Minuten vor Schluß wieder eine Torszene als Knaller einen Freistoß von Pichler hält. Im Schlußabschnitt der LASK nochmals im Vorwärtsgang. Die einzige Möglichkeit das Spiel doch noch zu entscheiden hatte wiederum Ivica Vastic - doch wie solls anders sein - er scheitert wiederum an Kufstein-Tormann Mayer.
Der LASK macht zwar in Kufstein den ersten Auswärtspunkt dieser Saison, konnte aber in der Fremde bisher nur ein einziges Tor erzielen.
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| 9 |
Freitag
|
26.08.2005 |
19:00 |
• |
DSV Leoben
|
3:2 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
DSV Leoben
3:2 (1:1)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2800 |
| Tore |
Konrad (42.), Klapf (62.), Vastic (82./Elfer); Prilasnig (5.), Aigner (56.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Milinovic, Pistrol, Imamovic (88. Mehlem), Ceh (57. Mühlbauer), Vastic, Klapf, Klein (84. Studeny), Ruckendorfer, Konrad
(Zaglmair, Studeny, Mehlem, Mühlbauer, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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DSV Leoben
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Schenk, Taboga, Prilasnig, Jovanovic, Mühlthaler (46. Dorner), Harding, Sekic (77. Hüttenbrenner), Ziervogel, Rinnhofer, Aigner, Krajic
(Kral, Stankovic, Hüttenbrenner, Rieger, Dorner)
Trainer: Thonhofer
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| Schiedsrichter |
Seidler/Strudl/Bode
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Klapf (23./Foul), Fellner (65./Foul); Harding (17./Foul), Aigner (30./Unsportl.), Prilasnig (49./Foul), Taboga (64./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Aigner (90./Foul)
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| Rote Karten |
Ruckendorfer (24./Tätlichkeit), Prilasnig (81./Torraub), Imamovic (90./Unsporrtl.)
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| Spielbericht |
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Mit 2 Änderungen wartet Trainer Gregoritsch heute auf: statt des verletzten Rothbauer spielt Imamovic - im Sturm beginnt Konrad statt Buskiewicz. Wieder fit und auf der Ersatzbank sind Studeny und Mühlbauer.
Bereits in der 5. Minute musste der LASK den ersten Gegentreffer hinnehmen: nach einer Freistoßflanke von links paßt die LASK-Abwehr nicht auf Prilasnig auf, der aus kurzer Distanz einköpfen kann. Behäbiger Spielaufbau, Fehlpasses im Mittelfeld und unsichere Abwehr - so präsentierte sich der LASK zunächst den 2800 Zuschauern.
Erst in Minute 17 kam Vastic zur ersten LASK-Chance, die Leoben-Goalie Schenk zunichte machte. Als in der 24. Minute ein LASK-Angriff bereits vorbei war, zückte SR Siedler plötzlich die Rote Karte - Harald Ruckendorfer hatte Leoben-Keeper Schenk im Gesicht getroffen. In Unterzahl wurde das LASK-Spiel daraufhin besser - Konrad vergibt nach einer halben Stunde nur knapp.
Kurz vor der Pause dann der Ausgleich: ein Freistoß von Vastic ging durch die Mauer - Konrad schaltet am schnellsten - scheitert zuerst an Tormann Schenk - kann aber im 2. Versuch den Ball im Netz unterbingen.
Zu Beginn des 2. Durchgangs schien der LASK die Partie im Griff zu haben. Konrad und Vastic vergeben zwei Möglichkeiten auf die Führung. Doch 10 Minuten anch Wiederanpfiff wurde die Deckung in der Abwehr sträflich vernachlässigt - Aigner kommt im 16er völlig frei zum Schuß und läßt sich die Chance nicht entgehen. Trotz Rückstandes und Unterzahl gibt sich die Gregoritsch-Elf nicht auf. Nur 5 Minuten später nach einer schönen Aktion über rechts schien Ivica Vastic zunächst den Ball verloren zu haben.Konrad und Vastic erkämpften sich allerdings das Leder am 16er zurück - Vastic legt auf den freien Klapf ab, der trocken zum erneuten Ausgleich einschießt.
Daraufhin versucht Leoben das Spiel zu kontrollieren. Der LASK allerdings mit schnellen Kontern gefährlicher. In Minute 74 wird LASK-Trainer Gregoritsch von Schiri Seidler auf die Tribüne geschickt. Kaum hatte sich die Aufregung auf der Gugl gelegt, fing der Leobener Ziervogel den Ball nach einem LASK-Eckball auf der Torlinie ab - das Schiedsrichterteam sah jedoch Prilasnig als "Täter" und schickte ihn vom Feld - den darauffolgenden Elfmeter verwandelt Ivo Vastic sicher zur 3:2-Führung.
Die Steirer versuchten nun nochmal alles und kamen auch zu 2 guten Gelegenheiten. Das LASK-Trainerteam (Co Unger und Trainer Gregoritsch auf der Tribüne) setzen mit den Einwechselungen von Studeny und Mehlem auf die Defensive.
Zum Schluß des Spiels sorgten noch 2 Rote Karten für Aufregung: Aigner foult Konrad direkt vor der LASK-Bank. Der entzürnte (bereits ausgewechselte) Akif Imamovic stürmt auf Aigner zu und reißt ihn um. Schiri Seidler schickt Aigner und Imamovic mit Rot vorzeitig in die Kabine. Doch der LASK-Sieg war "unter Dach und Fach".
Die schlechteste Leistung des Abends brachte wohl das Schiedsrichterteam (sehr viele umstrittene Entscheidungen und der falsche Ausschluß von Prilasnig). Der LASk kann nach einem Viertel der Meisterschaft auf eine ausgeglichene Bilanz zuurückblicken (3 Siege, 3 Remis, 3 Niederlagen), kann jedoch mit dem Sieg den Anschluß an die Spitzenmannschaften halten.
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| 10 |
Freitag
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09.09.2005 |
19:00 |
|
DSV Leoben
|
1:2 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
DSV Leoben
-
LASK Linz
1:2 (0:1)
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| Austragungsort |
DSV-Stadion |
| Zuschauer |
1200 |
| Tore |
Früstük (74.); Vastic (22.), Konrad (80.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh, Milinovic, Rothbauer, Auer, Mühlbauer, Klapf, Vastic, Jukic (68. Klein), Konrad (90. Stückler)
(Moser, Mehlem, Hoheneder, Klein, Buskiewicz)
Trainer: Gregoritsch
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|
DSV Leoben
|
Schenk, Briza, Jovanovic, Mühlthaler (86. Prilasnig), Harding, Sekic, Rinnhofer (88. Dorner), Rasswalder, Fürstük, Hüttenbrenner, Krajic <
(Kral, Taboga, Prilasnig, Pfeilstöcker, Dorner)
Trainer: Stankovic
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| Schiedsrichter |
Epstein/Hoxha/Cipps
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Harding (25./Foul)), Mühlthaler (60./Foul); Mühlbauer (42./Foul), Ceh (48./Foul)), Rothbauer (58./Foul), Klapf (72./Unsportl.), Auer (76./Foul) |
| Spielbericht |
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Nach dem 3:2 Sieg im "Hinspiel" letzte Woche möchte der LASK auch aus der Obersteiermark 3 Punkte entführen. Es fehlen dabei die nach Roten Karten gesperrten Ruckendorfer und Imamovic. Erstmals dabei heute Stürmer Mersudin Jukic und Mittelfeldmann Michael Auer, die bisher bei den Amateuren spielten.
Dem DSV Leoben fehlen Spielmacher Aigner und Ziervogel nach ihren Platzverweisen in Linz - und Stürmer Kozelsky verletzungsbedingt.
Der LASK kontrolliert von Beginn an das Spiel. Leoben in der Anfangsphase kaum gefährlich, der LASK nach einer Viertelstunde mit der ersten Gelegenheit durch Milinovic. In Minute 22 wird Vastic vorm Strafraum durch Foulspiel gestoppt - den Freistoß tritt der Gefoulte selbst und versenkt in zur LASK-Führung.
In der Folge findet Leoben durch Kampf besser ins Spiel, der LASK versucht die Partie zu kontrollieren. Die Steirer finden jedoch kaum zwingende Chancen, einzig ein Schuß von Hüttenbrenner 5 Minuten vor der Halbzeit streift knapp übers LASK-Tor. Zuvor scheitert Ivica Vastic aus kurzer Distanz per Kopf an Schenk.
Zu Beginn des 2. Durchgangs muß LASK-Goalie Knaller einmal bei einem Freistoß von Krajic eingreifen (49.). Leoben tut mehr fürs Spiel, unsere Mannschaft steht sicher in der Abwehr - die Angriffsbemühungen der Heimmannschaft enden meist am LASK-Strafraum. In Minute 61 tritt Jukic einen Freistoß, Leoben-Goalie Schenk hält jedoch sicher.
Nachdem die Partie etwas abflachte plötzlich der Ausgleich für die Leobener - nach einem Eckball trifft Früstük mit dem Knie zum 1:1 (74.). Doch der LASK schlug zurück - nach einer Flanke von Mühlbauer hechtet Konrad den Ball mit dem Kopf zur erneuten LASK-Führung (80.). 5 Minuten später verpaßt Mühlbauer alleine vor Leoben-Keeper Schenk die endgültige Entscheidung (85.). Doch der LASK spielt letztendlich den verdienten ersten Auswärtssieg der Saison nach Hause und kann damit den Anschluß an die vorderen Tabellenränge halten.
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| 11 |
Freitag
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16.09.2005 |
19:00 |
|
SV Stadtwerke Kapfenberg
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2:3 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Stadtwerke Kapfenberg
-
LASK Linz
2:3 (1:1)
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| Austragungsort |
Franz-Fekete-Stadion |
| Zuschauer |
1300 |
| Tore |
Sencar (11.), Liendl (73.); Vastic (37./84./jeweils Elfer), Konrad (57.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh, Milinovic, Rothbauer, Mühlbauer (91. Hohenender), Auer, Klapf, Vastic, Jukic (46. Klein), Konrad (70. Stückler)
(Nagel, Hoheneder, Lebersorg, Klein, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Stadtwerke Kapfenberg
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Fornezzi, Erkinger, Grubor (46. Liendl), Sobl (85. Gartler), Hopfer, Six, Sencar, Saler, Wieger, Djokic (56. Lenko), Radovic
(Kubesch, Karner, Gartler, Lenko, Liendl)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Klement/Fellinger/Vodik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Liendl (45./Foul), Sobl (55./Foul), Erkinger (83./Foul), Saler (94.); Mühlbauer (60./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Saler (94./Unsportl.)
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| Spielbericht |
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In der letzten Begegnung zum Saisonstart setzte sich der LASK auf der Linzer Gugl klar mit 3:0 durch - konnte in den darauffolgenden Runden jedoch nicht überzeugen. Seither sind 10 Runden vergangen. Beide Mannschaften kamen nach einem schwachen Saisonbeginn zuletzt immer besser in Schwung, auch wenn der KSV zuletzt in Kufstein verlor. Um den Aufwärtstrend fortzusetzen ist mindestens 1 Punkt in Kapfenberg Pflicht. Es fehlen dabei Ruckendorfer und Imamovic (beide rotgesperrt). Langfristig fehlen Goalie Zaglmair und Michael Mehlem nach ihren schweren Verletzungen.
Die Gastgeber beginnen stark. Nachdem LASK Goalie Knaller bereits in der 3. Minute bei einem Schuß von Djokic eingreifen muss, landete der Ball in Minute 11 im Netz des LASK-Tors: Sencar köpft nahezu ungehindert nach einem Eckball von Djokic zur KSV-Führung ein. LASK-Keeper Knaller mit einem Stellungsfehler kann Sencar nicht mehr entscheidend am Torschuss hindern. Zwei Minuten später kommt Konrad auf der Gegenseite zur 1. Möglichkeit - er trifft den Ball allerdings nicht voll (13.).
Die nächste Viertelstunde tut sich nicht viel. KSV bei Standards gefährlich, das Spiel ausgeglichen. Nach 30 Minuten dann der LASK aktiver. Als dann in Minute 37 Konrad nach Zweikampf mit Saler zu Boden geht, zeigt SR Klement auf den Elfmeterpunkt - eine fragwürdige Entscheidung - Vastic verwandelt den Strafstoß sicher zum 1:1-Ausgleich (37.). In den letzten Minuten des 1. Durchgangs kommt noch Rothbauer zu einer Chance - er "schlenzt" den Ball mit dem Ausßenrist übers Tor.
In Hälfte 2 zunächst 2 Freistösse für den LASK aus 30m: den ersten jagt Vastic weit drüber, der zweite wird zu schnell abgespielt. Einen Schuß von Konrad in der 50. Minute kann Fornezzi noch entschärfen. Dann die verdiente Führung für unsere Mannschaft: Klapf flankt einen Freistoß von rechts zur Mitte - Konrad kann komplett frei zum 1:2 einköpfen (57.) - sein 4. Saisontor.
Danach verletzt sich Mario Konrad ohne Fremdeinwirkung und wird durch Stephan Stückler ersetzt. Nachdem der LASK den Ton angab findet Kapfenberg wieder besser ins Spiel. Die Offensivbemühungen werden in Minute 73 mit dem Ausgleich belohnt: nachdem die LASK-Abwehr den Ball nicht aus der gefährlichen Zone bringt, tritt Liendl aus 22m zum Schuß an und setzt den Ball unhaltbar für Knaller zum Ausgleich ins Netz.
Der LASK wirkt wütend, ist daraufhin klar spielbestimmend und zeigt dass man unbedingt 3 Punkte aus der Steiermark entführen möchte. Als Stephan Stückler im Strafraum von Erkinger niedergerissen wird, gibt es den 2. Elfer für unser Team - Ivo Vastic lässt sich diese Chance nicht entgehen und trifft in der 84. Miunte zum 5. Saisontor (bereits der 3. verwandelte Elfmeter).
Der KSV setzt dann zur Schlußoffensive an, doch der LASK spielt den 2. Saison-Auswärtssieg clever nach Hause. In der Nachspielzeit sieht Saler noch die Rote Karte.
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| 12 |
Dienstag
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20.09.2005 |
19:00 |
• |
SC Austria Lustenau
|
0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Austria Lustenau
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
4100 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh (75. Buskiewicz), Milinovic, Rothbauer (46. Klein), Mühlbauer, Auer, Klapf, Vastic, Jukic (55. Hoheneder), Ruckendorer
(Nagel, Hoheneder, Lebersorg, Klein, Buskiewicz, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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SC Austria Lustenau
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Özcan, Rajic, Laschet, Ernemann, Dürr (73. Ribeiro), Lipa, Pamminger. Hobel, De Lima, Schriebl, Bahadir (81. Seeger)
(Grass, Gerdi, Eisele, Ribeiro, Seeger)
Trainer: Fuchsbichler
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| Schiedsrichter |
Meßner/Krenn/Eisner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Rothbauer (36./Foul); Dürr (59./Foul), Laschet (62./Foul), Seeger (87./Foul), Hobel (87./Kritik), Rajic (88./Foul) |
| Rote Karten |
Klein (53./Foul)
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| Spielbericht |
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Mario Konrad, der sich beim Erfolg in Kapfenberg einen Kreuzbandriss zuzog, wird durch Harald Ruckendorfer ersetzt. Als Sturmpartner fungiert wieder Mersudin Jukic. Weiters fehlen die Langzeitverletzten Zaglmair, Mehlem und Studeny.
Zu Beginn sah es nach einem offenen Schlagabtausch aus. Beide Mannschaften spielten fröhlich nach vorne. Die Lustenauer gewohnt ballsicher, der LASK durch die letzten Erfolge mit Selbstvertrauen. Harald Ruckendorfer (der nach seiner Rot-Sperre wieder dabei ist) zog in der 6. Minute ab, fand aber im Vorarlberger Tormann seinen Meister. Lustenau kombinierte zwar im Mittelfeld zeitweise gut, die Chancen fand jedoch der LASK vor. Auffälligster Mann beim LASK war Mario Mühlbauer, der viel Laufarbeit leistete. Viele Aktionen liefen über ihn. Viele Torszenen bot das Spiel jedoch nicht. Milinovic probierte es nach einer halben Stunde aus der Distanz und Mühlbauer prüfte kurz vor der Halbzeit einmal Özcan und verfehlte einmal das Tor nur knapp. Die Gäste fanden ihre beste Gelegenheit in Minute 40 vor, als Bahadir nach einer Pamminger-Flanke gerade noch abgeblockt werden konnte.
Nach der Pause bringt Trainer Gregoritsch Florian Klein für Manfred Rothbauer. Doch bereits nach 8 Minuten war das Match für Klein auch schon wieder vorbei: Als Hobel alleine aufs Tor zu laufen drohte, blieb Klein nichts anderes übrig als ihn zurückzuhalten - die Folge: Rote Karte. (53.). Kurz zuvor zirkelte Pamminger einen Freistoß in den Strafraum - nachdem keiner an den Ball rankommt springt der Ball an der Latte.
Danach neutralisierten sich beide Mannschaften: Lustenau in Überzahl zwar mehr am Ball, jedoch ohne Zug zum Tor. Einzig Pamminger prüft mit einem Freistoß LASK-Goalie Knaller. Aber auch der LASK kam zu keinen Chancen. So blieb es beim gerechten Unentschieden.
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| 13 |
Freitag
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23.09.2005 |
19:00 |
|
SCR Altach
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2:1 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SCR Altach
-
LASK Linz
2:1 (1:1)
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| Austragungsort |
Stadion Schnabelholz |
| Zuschauer |
5200 |
| Tore |
Klapf (16./ET), Baldauf (60.); Vastic (18.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh, Milinovic, Auer, Vastic, Hoheneder, Klapf (69. Jukic), Mühlbauer (66. Stückler), Imamovic (82. Studeny), Ruckendorfer
(Nagel, Studeny, Winkler, Jukic, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SCR Altach
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Krassnitzer, Baldauf, Guem, Jank, Pfister, Schmid (82. Duran), Schnellrieder, Zinna, Sara, Atav (86. Zöhrer), Unverdorben (59. Mattle)
(Seiwald, Duran, Graherr, Zöhrer, Mattle)
Trainer: Streiter
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| Schiedsrichter |
Stuchlik/Gorgon/Hoxha
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Schmid (45./Foul), Atav (54./Kritik), Seiwald (95./Unsportl.); Klapf (4./Foul) |
| Spielbericht |
|
Trainer Werner Gregoritsch muss auf Konrad, Mehlem, Zaglmair, Rothbauer (alle verletzt) und Florian Klein (Rot Sperre) verzichten. Den Vorarlbergern fehlt der Gelb-Gesperre Ex-LASKler Bernd Muhr - Torjäger Mattle sitzt zunächst auf der Bank und wird von Atav ersetzt.
Im fast ausverkauften Schnabelholz sehen die 5200 Zuschauer zunächst ein Abtasten. Die erste Gelegenheit für den LASK ergibt sich in Minute 10, als Altach-Goalie Krassnitzer eine Flanke von Klapf etwas unterschätzt und dann zur Ecke klärt. Klapf tritt auch die Ecke - Hoheneder kommt zum Kopfball, doch Krassnitzer hat diesmal keine Probleme. 5 Minuten später die Führung für Altach: Klapf lenkt eine Flanke der Altacher im Zweikampf mit Schmid ins eigene Tor ab (16.). Doch im Gegenzug bereits der LASK-Ausgleich: wieder flankt Klapf - der Ball wird von Krassnitzer nur kurz weggeschlagen - Ivica Vastic schaltet am schnellsten und setzt den Ball volley mit dem linken Fuss ins Tor (18.) - sein sechstes Saisontor.
Das Match in der 1. Halbzeit ausgeglichen. Beide Mannschaften kommen öfters gefährlich vors gegnerische Tor. Beim LASK vor allem "Rackerer" Mühlbauer und Flankengeber Klapf auffällig. In der 26. Minute paßt LASK-Keeper Knaller auf und kann einen Heber von Sara über die Latte drehen.
Im weiteren Verlauf des Spiels wird der LASK immer stärker. Der Altacher Tormann immer wieder im Mittelpunkt - mit einer erneuten Klapf-Flanke hat er Probleme, kann den Ball nur an die Latte lenken - den Abpraller vergibt Fellner kläglich per Kopf. Auch Vastic kann mit einem Schuss aufs kurze Eck Krassnitzer nicht überwinden.
Zu Beginn des 2. Durchgangs zunächst Altach im Vorwärtsgang. Knaller kann einen Unverdorben Kopfball glänzend parieren. Dann stellt erneut Klapf mit einem Eckball Krassnitzer vor Probleme. In Minute 54 dann Toralarm - Atav köpft den Ball unhaltbar ins LASK-Tor doch SR Stuchlik erkennt den Treffer nicht an. Doch ein paar Minuten später Altach dann tatsächlich mit der Führung - Baldauf verlängert eine Sara-Flanke zur Altach-Führung.
Altach vergibt weitere gute Möglichkeiten das Spiel zu entscheiden. Doch der LASK kommt nochmal zurück, macht gegen Ende Druck. Fellner und Vastic vergeben gute Torgelegenheiten. Selbst 5 Minuten Nachspielzeit können aber nicht zum Ausgleich genutzt werden.
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| 14 |
Freitag
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30.09.2005 |
19:00 |
• |
FC Gratkorn
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Gratkorn
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Ruckendorfer (86.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh (75. Imamovic), Milinovic, Hoheneder, Auer (58. Ruckendorfer), Klapf, Vastic, Klein, Jukic, Stückler (66. Buskiewicz)
(Nagel, Studeny, Imamovic, Buskiewicz, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Gratkorn
|
Weber, Rauscher, Gsellmann, Mandl, Hofer, Mitteregger (86. Baumgartner), Puntigam, Lukic, Hacker (69. Ehrenreich), Wawra, Kanneh (77. Panagiotopoulos)
(Schaffler, Ehrenreich, Baumgartner, Sauseng, Panagiotopoulos)
Trainer: Fuchs
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| Schiedsrichter |
Paukovits/Dintar/Pethö
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Vastic (38./Foul), Ruckendorfer (88./Foul); Lukic (78./Foul), Baumgartner (94./Hand) |
| Spielbericht |
|
Der zuletzt stark aufspielende Mario Mühlbauer muß heute verletzungsbedingt passen. Im Sturm setzt Trainer Gregoritsch auf Stefan Stückler. Die Steirer beginnen mit nur einer Sturmspitze (Kanneh).
Die erste Warnung an die LASK-Verteidigung gibt Kanneh in den Anfangsminuten ab. Nach Paß des starken Hofer kommt er allerdings nicht zum Schuß. Dann der LASK im Angriff - Jukic probierts einige Mal aus der Distanz. Einen gut angetragenen Freistoß von Vastic kann Gratkorn-Torhüter Weber parieren.
Mitte der 1. Halbzeit kommt Gerhard Fellner bei einem seiner Vorstösse zu einer guten Gelegenheit. Von den Steirern war kaum was zu sehen - Kanneh hatten die LASK-Verteidiger gut im Griff. Der LASK konnte seine Standards wieder mal nicht in gefährliche Aktionen verwandeln.
Nach der Pause die Schwarz-Weißen zunächst stürmisch. Doch die einzige Gelegenheit bleibt ein Kopfball von Vastic, mit dem Gratkorn Golie Weber keine Probleme hat. Die Gartkorner einmal im Konter gefährlich als Hofer an einem Stanglpaß von Hacker vorbeifliegt. Ansonsten das Match auf mäßigem Niveau.
Als sich die 2500 Zuschauer schon auf ein 0:0 einstellten und Gratkorn eine Chance roch doch noch 3 Punkte aus Linz mitzunehmen, folgte die spielentscheidende Szene: Nach einem schnellen Konter über Buskiewicz setzt sich Vastic auf der rechten Seite durch, umkurvt Goalie Weber und hebt den Ball an den 5er. Harald Ruckendorfer kann den Ball per Kopf zum viel umjubelten LASK-Siegestreffer eindrücken (86.).
In den restlichen knapp 10 Miunuten (5 Minuten Nachspielzeit) konnten die Steirer nicht mehr zusetzen. Der LASK erkämpfte einen wichtigen Sieg, zumal die Tabellenersten Austria Amateure und Altach ihre Spiele verloren.
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| 15 |
Freitag
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14.10.2005 |
19:00 |
|
SC Schwanenstadt
|
1:3 (1:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Schwanenstadt
-
LASK Linz
1:3 (1:2)
|
| Austragungsort |
Schwan-Stadion |
| Zuschauer |
3400 |
| Tore |
Seoane (1.), Vastic (9./14./80. Elfer) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Ceh, Milinovic, Rothbauer, Vastic, Hoheneder, Klapf, Klein (63. Imamovic), Ruckendorfer, Stückler (84. Buskiewicz)
(Nagel, Studeny, Auer, Imamovic, Buskiewicz)
Trainer: Gregoritsch
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|
SC Schwanenstadt
|
Derflinger, Rözsavöglyi, Feichtinger (77. Laganda), Winsauer, Hirsch, Cemernjak, Weissenberger (65. Vonbrül), Lichtenwagner (53. Djordjevic), Cehajic, Gruber, Seoane,
(Kohlbacher, Laganda, Djordjevic, Vonbrül, Sarhatic)
Trainer: Heraf
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| Schiedsrichter |
Steindl/Adanitsch/Bauernfeind
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Laganda (79./Foul), Seoane (80./Kritik), Röszavöglyi (87./Foul), Vonbrül (90./Foul) ; Ruckendorfer (16./Foul), Fellner (33./Foul), Vastic (42./Foul), Rothbauer (55./Foul), Klapf (72./Foul), Ceh (72./Kritik) |
| Gelb/Rote Karten |
Ruckendorfer (58./Foul)
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| Spielbericht |
|
Niklas Hoheneder wird heute im Mittelfeld aufgeboten, Harald Ruckendorfer wieder von Beginn an dabei. Der unter der Woche verpflichtete Stürmer Skelley Adu Tutu steht heute noch nicht im Kader.
Paukenschlag gleich in der ersten Minute: Mit dem ersten Angriff erzielen die Hausherren nach 45 Sekunden Spielzeit auch gleich das 1:0 - Seoane kann eine Cehajic-Flanke per Kopf verwerten. Doch der LASK keineswergs beindruckt. Hoheneder verfehlt in Minute 4 das Tor nur knapp. Nachdem der LASK das Spiel unter Kontrolle bekommt, gelingt bereits in der 9. Minute der Ausgleich: Ruckendorfer bedient Rothbauer, der in den Strafraum flankt. Der freistehende Ivo Vastic lässt sich eine solche Gelegenheit nicht entgehen und schießt zum 1:1 ein. Nur 5 Minuten später der zweite Streich von Vastic - er steigt bei einer Flanke von Klapf am höchsten und kann in Rücklage per Kopf einnetzen.
Danach wird das Spiel nach der turbulenten Anfangsphase etwas ruhiger. Die Athletiker - mehrheitlich am Ball - kontrollieren das Geschehen. In der 37. Minute zirkelt Ivo Vastic einen Corner direkt aufs Tor, doch Goalie Derflinger ist auf dem Posten. Auch die letzte Gelegenheit knapp vor der Pause hat der LASK: Stückler läuft in einen Freistoß von Klapf, kann das Leder allerdings nicht mehr erreichen.
Nach der Pause unverändertes Geschehen - der LASK hat das Spiel im Griff, die Gastgeber harmlos. Für eine der wenigen gefährlichen Aktion sorgt wiedermal Vastic, der mit seinem Freistoß aus 35m den Schwanenstädter Tormann allerdings nicht überlisten kann. In Minute 58 muß Harald Ruckendorfer nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vom Feld.
Danach versuchen die Schwarz-Weißen die letzte halbe Stunde die 3 Punkte über die Runden zu bringen. Und das erfolgreich. Schwanenstadt kann kaum zusetzen.
10 Minuten vor schluß dann die Entscheidung: Laganda foult Stückler kurz vor der Strafraumgrenze und SR Steindl zeigt auf den Elfmeterpunkt. Den Strafstoß verwandelt Ivo Vastic zum 3:1 Endstand.
Der LASK feiert seinen 3. Saisonauswärtssieg und setzt den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend fort. Im nächsten Spiel gegen den FC Kärnten müssen allerdings gleich 4 Spieler vorgegeben werden. Ruckendorfer (Gelb-Rot), Fellner, Klapf und Rothbauer (jeweils 5. Gelbe Karte) sind gesperrt.
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| 16 |
Samstag
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22.10.2005 |
19:00 |
• |
FC Kelag Kärnten
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1:2 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kelag Kärnten
1:2 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
5500 |
| Tore |
Hoheneder (79.); Simic (63.), Zakany (69.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Studeny (86. Pichler), Ceh (76. Auer), Milinovic, Klein, Hoheneder, Vastic, Pistrol, Mühlbauer, Jukic, Stückler (63. Buskiewicz)
(Nagel, Winkler, Auer, Pichler, Buskiewicz)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kelag Kärnten
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Endress, Kampel, Stückler, Prawda, Messner (73. Kirisits), Strafner, Schellander (63. Zakany), Sereinig, Hota (83. Stary), Schicker, Simic
(Probst, Kirisits, Stary, Bubalo, Zakany)
Trainer: Mertel
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| Schiedsrichter |
Grobelnik/Lechner/Cipps
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mühlbauer (55./Foul); Stückler Ch. (22./Foul), Kampel (57./Foul) |
| Spielbericht |
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Trainer Gregoritsch muss aufgrund vieler Aufälle die Mannschaft umbauen. Ruckendorfer, Fellner, Klapf und Rothbauer sind gesperrt. Imamovic ist erkrankt. Mühlbauer kann allerdings wieder aufgeboten werden.
Bereits in Minute 3 gabs Elferalarm im Kärtner Strafraum als Messner Jukic legt. Der Pfiff von SR Grobelnik blieb aus. Das Match zunächst ausgeglichen. Beide Mannschaften spielten nach vorne, doch die Torchancen blieben aus. Der LASK versuchts die ganze 1. Hälfte mit Schüssen aus der Distanz. Vastic, Hoheneder, Milinovic, Klein und Jukic zielen zu ungenau. Nach einer halben Stunde nahm der LASK das Spiel in die Hand. Kurz vor der Pause nimmt sich Jukic ein Herz - er scheitert allerdings an der Latte, von wo der Ball ins Feld zurücksprang.
Nach dem Wechsel unverändertes Bild. Der LASK mit mehr Spielanteilen, die allerdings nicht genutzt werden. Mühlbauer prüft FCK-Goalie Endress mit einem platzierten Schuss. 5 Minuten später flankt Klein aus dem Lauf auf Stückler, der seine beste Torchance per Kopf vergibt.
Dann die kalte Dusche für die Athletiker - Kärnten nutzt seine erste gute Chance zum 0:1 - Simic köpft nach Flanke von Kampel zur Führung ein (63.). Der LASK reagiert mit Offensive, doch dabei schauen nur 2 Eckbälle raus. Der FCK machte es besser - Zakany flankt in die Mitte wo Hota den Ball verfehlt. Doch plötzlich zappelt der Ball im Netz - 0:2 (69.).
Daraufhin versucht der LASK nochmals alles. Der verdiente Lohn ist der Anschlußtreffer durch Hohenender per Kopf (79.) - man höre und staune - nach einem Eckball!!! Doch dabei bliebs auch. Die Schlußoffensive brachte nichts mehr ein - Kärnten spielte den Vorsprung nach Hause und bleibt weiterhin der Angstgegner des LASK.
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| 17 |
Freitag
|
28.10.2005 |
19:00 |
|
FK Austria Magna Amateure
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FK Austria Magna Amateure
-
LASK Linz
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Horr-Stadion |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Ceh, Milinovic, Rothbauer, Vastic, Hoheneder, Klapf, Mühlbauer (60. Klein), Ruckendorfer (77. Tutu), Jukic (90. Pistrol)
(Knaller, Pistrol, Klein, Stückler, Adu Tutu)
Trainer: Gregoritsch
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FK Austria Magna Amateure
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Almer, Gansterer, Schiesswald, Pomper, Salvatore, Koller (70. Dogan), Mählich Netzer, Saurer, Toth (56. Okotie), Dos Santos
(Schmoldas, Akaslan, Arthaber, Okotie, Dogan)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Robitsch/Eisner/Bauernfeind
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Schiesswald (17./Foul), Netzer (37./Foul); Fellner (27./Foul), Rothbauer (86./Foul) |
| Spielbericht |
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Trainer Werner Gregoritsch kann wieder auf die zuletzt gesperrten Rothbauer, Klapf, Fellner und Ruckendorfer zurückgreifen. Neuerwerbung Adu Tutu erstmals im Kader, vorerst auf der Ersatzbank. Das Tor der Athletiker hütet wieder Mathias Nagel.
Die Austria kann wieder auf den zuletzt verletzten Pomper zurückgreifen. Ansonsten viele Umstellungen bei den Veilchen: Kuru, Madl und Suttner sind beim U-19 Nationalteam - Suchard und Ulmer fehlen verletzungsbedingt.
Guter Beginn des LASK. Die Athletiker attackieren früh und kommen so schon bald zu den ersten Möglichkeiten. Mühlbauer wird im letzten Moment von Gansterer gestört (8.) und ein Hoheneder-Schuss nach Vastic-Freistoss wird gefährlich abgefälscht (9.). Doch schon mit dem Gegenstoss die erste Austria-Chance. Dos Santos bringt den Ball an Goalie Nagel vorbei, Milinovic kann noch vor der Torlinie retten (10.).
Danach passiert kaum was im Horr-Stadion: Vastic und Hoheneder scheitern mit ungefährlichen Schüssen an Goalie Almer, ebenso wie auf der Gegenseite Toth an Nagel. Der LASK verbeisst sich immer wieder an der gut organisierten Austria Mannschaft. Somit gehts auch torlos in die Halbzeit.
Zu Beginn des 2. Durchgangs findet Jukic eine tolle Gelegenheit vor, doch er scheitert alleine vor dem Austria-Tor an Goalie Almer. Aber auch die Austria ist gefährlich als LASK-Goalie Nagel einen Okotie-Schuss entschärfen kann. Nach einer Drangperiode der Veilchen mit einer guten Chance von Mählich, der nur knapp das Tor verfehlt, läuft erneut ein Schwarz-Weisser alleine aufs Austria-Tor. Diesmal ist es Harald Ruckendorfer, der am hervorragenden Keeper Almer scheitert (65.).
Hatte man in der 1. Hälfte das Gefühl beide Teams sind mit einem Remis zufrieden, so verläuft die Zweite völlig anders. Sowohl der LASK als auch die Austria finden mehrere gute Chancen vor.
Ab Minute 77 feiert Skelley Adu Tutu, der für Ruckendorfer eingewechselt wird, sein Debüt im LASK-Dress. In der Schlussphase kommt nur noch die Heimmannschaft zur Siegchance, doch Schiesswald jagt den Ball über die Latte.
Ein gerechtes Unentschieden, auch wenn der LASK durch Ruckendorfer und Jukic zwei 1000%-ige Chancen vergab.
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| 18 |
Freitag
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04.11.2005 |
19:00 |
• |
FC Kufstein
|
2:0 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kufstein
2:0 (2:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2600 |
| Tore |
Mühlbauer (22.), Klein (27.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Ceh, Milinovic, Klein (74. Auer), Vastic, Hoheneder, Klapf, Mühlbauer (87. Adu Tutu), Pistrol, Ruckendorfer (65. Jukic)
(Knaller, Rothbauer, Auer, Jukic, Adu Tutu)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kufstein
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Mayer, Gruber, Schönberger (81. Holzer), Eppensteiner, Thaler, Oberlechner, Wurzer, Duftner, Linnemann, Karayün (58. Pichler), Unterrainer (89. Kögl)
(Praschberger, Pichler, Holzer, Steger, Kögl)
Trainer: Music
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| Schiedsrichter |
Tschandl/Adanitsch/Baumegger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Klapf (18./Foul), Mühlbauer (46./Foul); Karyün (23./Foul), Unterrainer (30./Foul), Linnemann (35./Foul), Oberlechner (76./Foul) |
| Spielbericht |
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Zu den Langzeitverletzten Mehlem und Konrad fällt auch noch Akif Imamovic aus, der aber bereits mit dem Training begonnen hat. Das Gehäuse des LASK wird Mathias Nagel hüten.
Der LASK übernimmt in den brandneuen Umbro-Dressen von Beginn an das Zepter. Zwei kleineren Möglichkeiten folgt die erste Großchance durch Ivo Vastic - nach Zuspiel von Ruckendorfer scheitert er am Tiroler Tormann Mayer. Doch schon nach 20 Minuten klingelt es erstmals im Kufstein-Gehäuse - Pistrol schickt Klapf an der linken Außenbahn, seine Flanke verwertet Mario Mühlbauer im Springen mit dem Außenrist zur verdienten Führung (22.). Nur 5 Minuten später kommt Florian Klein zum ersten Saisontreffer: nach Vorlage von Vastic kann Klein aus dem Lauf den Ball im langen Eck versenken (27.).
Nach 30 Minuten nimmt der LASK das Tempo aus dem Spiel und lässt die Kufsteiner etwas aufkommen. Zu Torchancen kommen die Tiroler jedoch nicht.
Die 2. Halbzeit beginnen beide Mannschaften unverändert sowohl die Aufstellung als auch das Spielgeschehen betreffend. Das Spiel plätschert vor sich hin. Erst nach 65 Minuten kommen die Athletiker zu guten Gelegenheiten - Vastic scheitert einmal an einem Kufsteiner Abwehrspieler, nachdem er Goalie Mayer umkurvt hat - kurz danach rettet nach Vastic-Schuss die Stange die Tiroler vor dem 0:3.
Die Kufsteiner kein einziges Mal gefährlich - Goalie Nagel verbringt einen ruhigen Abend. Die letzte gute Möglichkeit vergibt Markus Pistrol alleine vor dem gegnerischen Tormann.
Der LASK wurde vom Tabellenletzten nicht gefordert. Nach einer halben Stunde war das Spiel bereits entschieden - die Schwarz-Weissen kamen trotz angezogener Handbremse zu einigen guten Gelegenheiten, Kufstein zu keiner Einzigen.
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| 19 |
Freitag
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18.11.2005 |
19:00 |
• |
SV Stadtwerke Kapfenberg
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5:1 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Stadtwerke Kapfenberg
5:1 (1:1)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2700 |
| Tore |
Vastic (35./61./65./78.), Jukic (88./Elfer), Gartler (26.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Ceh, Pistrol, Rothbauer, Hoheneder, Vastic (86. Auer), Klapf, Mühlbauer, Klein (46. Ruckendorfer), Adu Tutu (63. Jukic)
(Knaller, Auer, Jukic, Ruckendorfer, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Stadtwerke Kapfenberg
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Sidorczuk, Karner, Grubor, Sobl, Prettenthaler, Saler, Liendl (88. Six), Sencar, Lenko (63. Seebacher), Wieger, Gartler (53. Schöpf)
(Fornezzi, Seebacher, Six, Skledar, Schöpf)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Steiner/Laschober/Trunner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Vastic (37./Foul), Mühlbauer (43./Foul), Klapf (93./Kritik); Saler (74./Foul) |
| Spielbericht |
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LASK Trainer Werner Gregoritsch muss auf den gesperrten Akif Imamovic und Augustin Studeny (Kieferoperation)verzichten. Leider fällt höchstwahrscheinlich mit Zeljko Milinovic auch der Turm in der Abwehr aus. Den Steirern fehlen Djokic, Radovic und Lechner.
Der LASK kam von Beginn an gut ins Spiel. Auf dem zunächst leicht schneebedeckten Feld zog Vastic im Mittelfeld die Fäden. Vor allem seine langen Wechselpasses brachten die Schwarz-Weissen des öfteren in gute Positionen. Bereits in Minute 5 fand Adu Tutu (erstmals in der Anfangsformation) eine gute Gelegenheit vor - er scheitert aber an KSV-Keeper Sidorczuk.
Die Athletiker hatten das Spiel in der Hand, doch Chancen waren auf dem immer tiefer werdenden Spielfeld kaum vorhanden. Nach einer Viertelstunde schoss Ivo Vastic erstmals aufs Tor, doch der Ball geht mitten aufs Tor.
Ein wenig überrraschend machten die Obersteirer aus der ersten Gelegenheit den Führungstreffer - Gartler kommt aus 20m frei zum Schuss und schlenzt den Ball über LASK-Goalie Nagel ins Tor (26.). Doch der LASK steckte nicht auf und erzielte gut 10 Minuten später den Ausgleich - der Schuss von Vastic war eine Kopie des Kapfenberger Führungstors (35.). Zu dem Zeitpunkt herrschte bereits dichtes Schneetreiben auf der Linzer Gugl, was Schiedsrichter Steiner in der Halbzeit dazu veranlasste über einen Spielabbruch nachzudenken. Nachdem allerdings die Linien vom Schnee befreit wurden ging es mit etwas Verspätung doch weiter.
Bis zur 61. Minute passierte kaum was. Das Spielfeld ließ kein gutes Fussballspiel zu. Doch dann begannen die Vastic-Festspiele! Mit einem Freistoss-Aufsetzer überrascht der überragende Mann am Feld den gegnerischen Tormann erstmals - 2:1. Nur 4 Minuten später lag der Ball nahezu auf der selben Stelle. Wieder tritt Ivo Vastic den Freistoss und wieder zappelt das Leder im Netz (65.).
Der KSV schien geschockt. Es spielte nur noch der LASK. LASK-Keeper Nagel beschäftigte sich mit Aufwärmübungen. Und Ivo Vastic setzte noch einen drauf: Als es wiederrum Freistoss für den LASK gab forderten die 2700 Zuschauer lautstark Ivo Vastic - und der Mann dem an diesem Tag wohl der tiefe Rasen kaum was ausmachte, versenkte aus 20m ganz locker den Ball wieder im gegnerischen Tor (78.).
Und der LASK spielte weiter. Mersudin Jukic fixierte kurz vor Schluss mit seinem Elfmeter-Tor (das erste Pflichtspieltor in Schwarz-Weiss) den 5:1-Endstand.
Trotz der widrigen Umstände im Linzer Stadion konnte der LASK ein Fussball-Fest feiern, nicht zuletzt aufgrund eines alles überragenden Ivo Vastic.
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| 20 |
Freitag
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25.11.2005 |
19:00 |
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SC Austria Lustenau
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2:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Austria Lustenau
-
LASK Linz
2:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Reichshofstadion |
| Zuschauer |
3200 |
| Tore |
Hoheneder (24./Eigentor), Hobel (91.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Ceh, Milinovic, Hoheneder (46. Adu Tutu), Rothbauer (59. Auer), Klein (73. Jukic), Pistrol, Klapf, Vastic, Ruckendorfer
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|
SC Austria Lustenau
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Özcan, Laschet, Lipa, Ernemann, Rajic, Bahadir (39. Eisele), Dürr, Pamminger, Schriebl, Silva Ribeiro (76. Kresin), Hobel
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| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Obwurzer/Maislinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Ruckendorfer (37./Foul), Klapf (38./Foul), Hoheneder (40./Foul), Adu Tutu (54./Foul), Vastic (58./Foul) |
| Spielbericht |
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In Lustenau muss LASK Trainer Werner Gregoritsch auf Mario Mühlbauer (Gelb-Sperre) und Akif Imamovic (krankheitsbedingt) verzichten. Dagegen ist Abwehrspieler Zeljko Milinovic wieder fit. Die Vorarlberger treten in Bestbesetzung an.
Ein flottes Spiel von Beginn an. Auf dem leicht schneebedeckten Boden beginnt Lustenau sehr offensiv. Die erste gute Chance findet jedoch der LASK vor - einen abgeblockten Vastic-Schuss kann Pistrol aufnehmen. Aus 20m landet das Leder nur knapp neben dem Lustenauer Tor (5.).
Lustenau dann tonangebend, aber ohne große Ideen im Spiel - meist mit hohen Bällen nach vorne. Doch nachdem der LASK etwas zu passiv agiert, gehen die Vorarlberger in Minute 24 in Führung: Ribeiro flankt einen Freistoss zur Mitte und Lipa kann sich im Kopfballduell mit Hoheneder durchsetzen - 1:0 (24.).
Die Schwarz-Weissen versuchen gleich zu antworten. Zunächst kommt außer einem Freistoss von Vastic aus 30m (Özcan hält sicher) nichts dabei raus. Nach einer halben Stunde scheitert Ruckendorfer am Vorarlberger Goalie, und kurz danach kann der LASK-Stürmer im Strafraum freistehend eine weitere Möglichkeit nicht nützen. Auf der anderen Seite streift eine Pamminger-Freistossflanke am LASK Tor vorbei.
Zur Pause kommt Adu Tutu (für Hoheneder) als 2. Stürmer neben Ruckendorfer ins Spiel. Der LASK damit offensiver ausgerichtet. In Minute 53 allerdings wieder die Vorarlberger gefährlich als Hobel mit einem Fallrückzieher den Ball aufs Tor bringt. Doch Nagel hat keine Probleme.
Trotz verstärkter Angriffsbemühungen der Athletiker bleibt Lustenau die gefährlichere Mannschaft. Laschet scheitert mit einem Schuss aus 25m an LASK-Keeper Nagel und Ribeiro knallt den Ball nur an die Latte. Im Gegenzug kommt Ruckendorfer völlig frei auf links an den Ball - das Zuspiel kann Klein allerdings nicht verwerten und jagt das Leder weit übers Tor (65.).
Als dann 20 Minuten vor Schluss Schriebl und Hobel zwei gute Gelegenheiten vergeben wäre eine höhere Lustenauer Führung verdient gewesen. Dann läuft Lustenau-Goalie Özcan völlig unmotiviert raus doch Klapf kann die Riesengelegenheit nicht nutzen. Gegen Spielende wirft der LASK nochmals alles nach vorne, die Ausgleichschancen bleiben aber aus. Die Linzer Offensivabteilung blieb heute sehr blass. Das abschliessende 2:0 erzielt in der 91. Minute Hobel.
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| 21 |
Dienstag
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29.11.2005 |
19:00 |
• |
SCR Altach
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3:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SCR Altach
3:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Pistrol (42.), Klapf (67.), Buskiewicz (88.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Nagel, Fellner, Ceh, Milinovic, Hoheneder, Rothbauer, Vastic, Klapf, Mühlbauer (83. Klein), Pistrol (89. Stückler), Jukic (65. Jukic)
(Knaller, Auer, Klein, Buskiewicz, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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SCR Altach
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Krassnitzer, Pfister, Muhr (31. Jank), Grabherr, Guem, Schmid (46. Winkler), Schnellrieder, Mayer (69. Mattle), Sara, Atav, Zöhrer
(Seiwald, Jank, Winkler, Pekala, Mattle)
Trainer: Streiter
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| Schiedsrichter |
Steindl/Eisner/Adanitsch
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Fellner (34./Foul), Jukic (62./Foul), Rothbauzer (83./Unsportl.); Pfister (36./Foul), SChnellrieder (53./Foul), Sara (68./Kritik), Atav (83./Unsportl.), Jank (86./Foul) |
| Spielbericht |
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Der Rasen im Linzer Stadion ist aufgrund der Rasenheizung in einem optimalen Zustand, das Spiel ist also nicht gefährdet. Bei den Linzern fehlt der gesperrte Harald Ruckendorfer (5. Gelbe Karte), dafür rückt der zuletzt gesperrte Mario Mühlbauer wieder nach. Die Vorarlberger müssen Vinzenco Zinna, Hakan Duran, Dario Baldauf, Marco Türtscher und Harald Unverdorben verletzungsbedingt vorgeben.
Von Beginn an entwickelt sich ein schnelles Spiel. In den ersten Minuten übernahmen die Altacher die Initiative - ohne gefährlich zu werden. Nach 10 Minuten findet der LASK besser ins Spiel und kommt auch im Ansatz zur ersten Torgelegenheit - Fellner trifft den Ball am 16er nicht voll. Ein paar Minuten später kommt Pistrol zu einer guten Kopfballchance - nachdem er allerdings zu spät hochsteigt setzt er das Leder neben das Tor (20.).
Je länger das Spiel dauert desto mehr kontrolliert der LASK das Geschehen. Alatch spielt zwar brav mit kommt aber zu keiner Torchance. Anders die Schwarz-Weissen - Vastic verfehlt eine scharfe Rothbauer-Heringabe nur knapp (25.), Klapf dreht einen Fresitoss an die Latte (29.).
Kurz vor Halbzeit war es dann soweit - Pistrol köpft einen Mühlbauer-Ecke zum 1:0 ins lange Eck (42.).
In der 2. Halbzeit der LASK noch dominierender als in der Ersten. Altach kommt zwar zu einigen besseren Gelgenheitem, die allesamt der glänzend haltende LASK-Goalie Nagel zunichte macht; doch eine höhere LASK-Führung war nur eine Frage der Zeit. Zunächst scheitert Jukic nach Mühlbauer-Vorlage an Altach-Keeper Krassnitzer (55.). Doch gut 10 Minuten später stand es 2:0 - Pistrol spielt einen Querpass entlang der 16er Linie, der an allen vorbeiläuft - Klapf überlauert die Situation am besten und schiesst aus vollem Lauf den Ball ins Netz (67.). 5 Minuten später setzt Fellner einen Eckball per Kopf an die Latte.
Als alles auf einen klaren LASK-Sieg hindeutete, zeigte SR Steindl 10 Minuten vor Schluss auf den Elfmeterpunkt im LASK-Srafraum - völlig zurecht nachdem Fellner etwas rüde gegen Guem einstieg. Doch auch den Penalty von Sara holt LASK-Keeper Nagel aus dem Eck. Somit war die Partie entschieden.
Der eingewechselte Buskiewicz setzte noch einen drauf als er einen Klapf-Stanglpass am 5er zum 3:0 ins Tor buchsierte (88.). Der LASK ging als bessere Mannschaft mit einem verdienten 3:0 vom Platz und verschafft sich damit eine glänzende Ausgangsposition für die im März beginnende Frühjahrssaison.
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| 23 |
Freitag
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24.03.2006 |
19:00 |
• |
SC Schwanenstadt
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3:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Schwanenstadt
3:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3100 |
| Tore |
Vastic (12./63. Elfer), Laschet (60.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Laschet, Ceh, Milinovic, Auer (57. Mühlbauer), Hoheneder, Vastic, Klein (70. Pichler), Jukic (64. Ortner), Klapf, Osterc
(Zaglmair, Kahraman, Mühlbauer, Pichler, Ortner)
Trainer: Gregoritsch
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|
SC Schwanenstadt
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Derflinger, Roszavöglyi, Feichtinger, Winsauer, Hirsch, Djordjevic, Hauser, Nussbaumer (46. Laganda), Cehajic, Hartl, Weissenberger Ph.
(Kohlbacher, Feichtinger, Laganda, Tscharnig, Reiter)
Trainer: Posch
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| Schiedsrichter |
Epstein/Fellinger/Werschnik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Milinovic (82./Foul), Laschet (86./Foul), Hirsch (45./Foul), Winsauer (62./Foul), Hartl (70./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Hartl (80./Foul)
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| Spielbericht |
|
Nach dem Cup-Aus in Kapfenberg will der LASK beim Frühjahrsauftakt im Derby gegen Schwanenstadt seine Titelambitionen unter Beweis stellen. Doch mit Goalie Mathias Nagel und Gerhard Fellner fehlen Trainer Gregoritsch 2 wichtige Spieler. Zudem sind die langzeitverletzten Michael Mehlem und Mario Konrad noch nicht einsatzbereit. Nachdem das Spielfeld auf der Gugl zweimal kommissioniert wurde, gab es 3,5 Stunden vor Spielbeginn grünes Licht für das erste Heimspiel 2006.
Nach 10 Minuten abtasten übernahm der LASK bereits früh das Kommando. Vor allem das Pressing funktionierte hervorragend. Nach einem ersten Vastic-Warnschuß "klingelte" es nach 12 Minuten das erste Mal im Schwäne-Tor. Nach Ideal-Zuspiel von Milan Osterc knallte Ivo Vastic aus vollem Lauf den Ball zur LASK-Führung ins Tor. Die Athletiker setzten nach und erspielten sich vor allem viele Eckbälle (8:0 Corner Verhältnis 1. Halbzeit). Hoheneder mit einem Schuß knapp drüber und Vastic per Kopf hatten weitere gute Chancen. Beinahe hätte Vastic vor der Pause den "Schwauna"-Goalie per Freistoß überlistet, doch Derflinger zeigt eine tolle Parade. Kurz danach vergibt Milan Osterc seine erste Großchance.
Nach der Pause kontrolliert der LASK weiterhin das Geschehen. Die Schwäne versuchten zunächst mehr für die Offensive zu tun, doch die erste Torgelegenheit fand wieder Milan Osterc vor - diesmal trifft er nur das Außennetz (56.). 4 Minuten später die Vorentscheidung - Wolfgang Klapf bringt eine Maßflanke in den Strafraum und findet in Sascha Laschet eine Abnehmer, der den Ball zum 2:0 im Netz unterbringt (60.) - erstes Pflichspieltor für die LASK-Neuerwerbung. 3 Minuten später legt Winsauer Osterc im Strafraum. Ivo Vastic verwandelt den Elfmeter sicher zum 3:0 (63.). Das Spiel war endgültig entscheiden. Der LASK schaltete ein wenig zurück. 10 Minuten vor Schluß schickt SR Epstein den Schwanenstädter Hartl nach Foulspiel mit Gelb-Rot vom Platz. In Minute 85 kamen die Schwäne zu ihrer besten und einzigen Torchance im Spiel als Cehajic per Freistoß das LASK-Tor nur knapp verfehlt.
Ein gelungener Frühjahrsauftakt für den LASK und wichtige 3 Punkte im Kampf um den Titel. Herausragend wieder einmal Ivo Vastic - der "Denker und Lenker" im LASK-Spiel. Wobei es Schwanenstadt dem LASK nicht allzuschwer machte.
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| 24 |
Freitag
|
17.03.2006 |
19:00 |
|
FC Kelag Kärnten
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1:2 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Kelag Kärnten
-
LASK Linz
1:2 (1:1)
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| Austragungsort |
Sportzentrum Fischl |
| Zuschauer |
3100 |
| Tore |
Bubalo (28.); Vastic (20.), Weber (67./Eigentor) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Laschet, Ceh, Milinovic, Auer (60. Mühlbauer), Hoheneder, Vastic, Klein, Ruckendorfer (81. Ortner), Klapf, Osterc
(Zaglmair, Kahraman, Mühlbauer, Jukic, Ortner)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kelag Kärnten
|
Endress, Stückler, Prawda, Messner (73. Simic), Weber (81. Djulic), Schicker, Sereinig, Bubalo, Hota, Zakany, Glieder
(Probst, Simic, Kirisits, Djulic, Sand)
Trainer: Mertel
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| Schiedsrichter |
Meßner/Eisner/Baumegger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Prawda (53./Foul); Hoheneder (49./Foul), Klapf (52./Foul) |
| Spielbericht |
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Trainer Gregoritsch kann bis auf die Langzeitverletzten den gesamten Kader aufbieten. Nach dem 3:0 gegen Schwanenstadt wird wohl der FCK ein richtiger Gradmesser im "Unternehmen Aufstieg".
Der LASK beginnt gut und zeigt zu Beginn eine taktisch kluge Leistung. Bereits in Minute 5 kommt Harald Ruckendorfer zu seiner ersten Großchance - vergibt sie aber. Als Folge der Überlegenheit kommen die Schwarz-Weissen nach 20 Minuten zur verdienten Führung: Vastic köpft einen Klapf-Eckball zum 0:1 ein.
Doch die Führung währt nur ganze 8 Minuten: Milinovic verliert den Ball - Zakany wird von Vastic im Strafraum Elfmeterreif gestört - Bubalo schnappt sich den Ball und erzielt den 1:1-Ausgleich (28.). Danach war unsere Mannschaft wieder am Zug. Osterc kann zunächst Endress nicht bezwingen, kurze Zeit später bringt Vastic nach Klapf-Stanglpaß den Ball nicht unter Kontrolle (37.). Einige Eckbälle bringen zu Ende der 1. Halbzeit nichts ein.
Nach Wiederanpfiff rettet zunächst Wolfgang Knaller den LASK vor einem Rückstand als er bei einem Schuß von Stückler hervorragend reagiert. Beide Teams zeigen eine gute Leistung und unterstreichen damit ihre Meisterambitionen.
Ein Eigentor von Weber bringt den LASK in Führung - der Kärntner bringt einen Klapf-Freistoß mit dem Kopf im FCK-Tor unter (67.). Doch es geht hin und her - der FCK reagiert auf den Rückstand, Zakany und Bubalo vergeben gute Möglichkeiten. Die Kärtner drängen auf den Ausgleich - Routinier Knaller rettet mit seinen Paraden die Führung. 5 Minuten vor Ende kann FCK-Keeper Endress nach einem LASK-Konter von Mühlbauer retten.
Die letzten 8 Minuten (3 Minuten Nachspielzeit) mussten sich die Athletiker heftiger Kärntner Angriffe erwehren, brachten aber den Sieg gegen den Angstgegner nach Hause. Mann des Spiels war Goalie Wolfgang Knaller, der ein ums andere Mal die FCK-Stürmer zur Verzweiflung brachte. Somit kehrt der LASK als neuer Tabellenführer nach Linz zurück.
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| 25 |
Freitag
|
24.03.2006 |
19:00 |
• |
FK Austria Magna Amateure
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1:2 (1:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FK Austria Magna Amateure
1:2 (1:2)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
7800 |
| Tore |
Ruckendorfer (2.); Saurer (14.), Auer (23./Eigentor) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Laschet, Ceh (61. Kahraman), Milinovic, Auer (46. Mühlbauer), Hoheneder, Vastic, Klein (46. Ortner), Ruckendorfer, Pistrol, Osterc
(Zaglmair, Kahraman, Mühlbauer, Jukic, Ortner)
Trainer: Gregoritsch
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|
FK Austria Magna Amateure
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Kuru, Schiemer, Schiesswald, Madl, Ulmer, Saurer, Mählich, Netzer, Schragner (72. Suchard), Okotie (81. Parapatits), Toth
(Almer, Gansterer, Suchard, Dogan, Parapatits)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Gangl/Bischof/Ouschan
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Ruckendorfer (51./Foul); Okotie (24./Foul), Madl (28./Unsportl.), Schragner (48./Foul) |
| Spielbericht |
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Gipfeltreffen auf der Gugl - der Erste LASK gegen den Zweiten Austria Amateure. Die Schwarz-Weissen gehen nach den zuletzt gezeigten Leistungen als Favorit ins Spiel. Die Austria bestreitet nach 2. Spielabsagen das erste Meisterschaftsspiel 2006 - möchte sich aber für die Cup-Heimniederlage gegen Ried rehabilitieren. Beim LASK fehlt der zuletzt starke Wolfgang Klapf (Gelbsperre). Er wird auf seiner Postion von Markus Pistrol ersetzt.
Die Schwarz-Weißen kamen aufs Feld als wollten sie die Violetten aus Wien überlaufen. Bereits in Minute 2 stellte Ruckendorfer auf 1:0 - nachdem er Schiemer stehen lässt senkt sich sein Schuss genau im langen Eck zur frühen LASK-Führung. Und die nächsten Minuten gings so weiter - der LASK mit rollenden Angriffen.
Erst nach 10 Minuten erfingen sich die Wiener und erzielten bereits in der 14. Minute den Ausgleich - Saurer muß den Ball aus kurzer Distanz nur mehr über die Linie drücken, nachdem LASK-Keeper Knaller an der scharfen Flanke von Netzer vorbeigreift.
Von da an hatten die "Veilchen" das Spiel in der Hand. Zweikampfstark und bissig hatten sie klare Vorteile. Als sich Okotie durch die LASK-Verteidigung tankt kann ihn Auer gerade noch stoppen - doch sein Klärungsversuch landet von der Strafraumgrenze genau im eigenen Tor zum 1:2 - wäre das Tor auf der anderen Seite gefallen hätte es wohl das Prädikat "Traumtor" erhalten. Erst gegen Ende des 1. Durchgangs kam der LASK wieder zu Chancen. Milinovic per Kopf und Vastic scheiterten.
Nach der Pause reagiert Trainer Gregoritsch. Mario Mühlbauer für Michael Auer und Pascal Ortner für Florian Klein lauten die Umstellungen. Und der LASK begann wieder stark. Ruckendorfer und Ortner vergaben gute Chancen. Ivica Vastic hatte bei seinen Freistössen - wie in Minute 49 - heute kein Glück. Eine Flanke von Mühlbauer hätte beinahe Austria-Keeper Kuru überrascht. Der LASK verstärkt von Minute zu Minute seine Offensivbemühungen, auch mit dem 3. Wechsel Kahraman für Ceh. Bis zur 80 Minute stürmte unsere Mannschaft - Chancen von Vastic und Osterc brachten jedoch keinen Erfolg.
In den letzten 10 Minuten befreiten sich die Austrianer zusehends, spielten den 2:1 Vorsprung clever nach Hause und gingen letztendlich als verdiente Sieger vom Platz.
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| 22 |
Dienstag
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28.03.2006 |
19:00 |
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FC Gratkorn
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1:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Gratkorn
-
LASK Linz
1:1 (0:0)
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| Austragungsort |
Stadion Gratkorn |
| Zuschauer |
1350 |
| Tore |
Brauneis (57.), Vastic (50./Freistoß) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Laschet, Ceh, Milinovic, Mühlbauer (67. Ortner), Hoheneder, Vastic, Klapf, Ruckendorfer, Klein, Osterc (81. Kahraman)
(Zaglmair, Kahraman, Auer, Jukic, Ortner)
Trainer: Gregoritsch
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FC Gratkorn
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Weber, Hofer, Gsellmann, Rauscher, Mitteregger (46. Brauneis), Ehrenreich, Hacker, Lukic, Wawra, Wemmer, Panagiotopoulos (83. Bucsek)
(Schwarz, Sauseng, Brauneis, Puntigam, Bucsek)
Trainer: Fuchs
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| Schiedsrichter |
Klement/Vodik/Cipps
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Lukic (24./Foul), Mitteregger (38./Foul), Pana (47./Foul), Rauscher (50./Kritik), Hofer (53./Foul); Ceh (31./Foul), Hoheneder (52./Foul), Vastic (73./Foul) |
| Spielbericht |
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Das Erste von drei Auswärtsspielen nacheinander. Auf dem Kunstrasen in Gratkorn hätte diese Begegnung schon am 10.03.06 stattfinden sollen, doch die Bundesliga entschied sich für eine kollektive Absage der 22. Runde. Der LASK sollte heute unbedingt punkten um im Titelrennen zu bleiben. Doch auch die heimstarken Steirer könnten ihrerseits mit einem Sieg noch Anschluß an die Spitzenmannschaften finden. Wolfgang Klapf ist nach seiner Gelbsperre genauso wie bei Gratkorn Kapitän Lukic wieder dabei.
Beide Teams beginn abwartend, setzen auf die Defensive. In der 5. Minute kommt Ivo Vastic per Kopf nach einem Klapf-Eckball zu seiner ersten Chance. Von der Gratkorner Heimstärke ist in der 1. Halbzeit nichts zu sehen. Nach einer Viertelstunde probierts Osterc erstmals - vom 16er visiert er das lange Eck an - der Ball streift am Tor vorbei. Der LASK erzeugt zwar keinen Druck ist jedoch nach Chancen überlegen. Die Steirer können das Mehr an Ballbesitz nicht in Torchancen ummünzen. Als Harald Ruckendorfer dann frei im gegnerischen Strafraum auftaucht legt er den Ball Osterc auf, was in einem Mißverständnis zwischen den beiden endet (33.). Kurz vor der Pause wehrt Gratkorn Verteidiger Ehrenreich eine Klapf-Flanke mit der Hand ab - den Abpraller kann Ruckendorfer nicht verwerten. Ein klarer Elfmeter, der Pfiff bleibt allerdings aus. Gratkorn bleibt abgesehen von einem nur minder gefährlichen Freistoss in der Nachspielzeit durch Lukic ohne echte Torchance im 1. Durchgang.
In der 50. Minute die verdiente Führung für unsere Mannschaft: Nach Foul an Ruckendorfer verwandelt Ivica Vastic aus 22m einen Freistoß zum 0:1. Sein 17. Saisontreffer. Nur 7 Minuten später folgt der 1:1-Ausgleich: Panagiotopoulos verlängert per Kopf auf Brauneis, der zwischen Ceh und Milinovic die Lücke findet und LASK-Goalie Knaller keine Chance läßt (57.). Das 1:1 weckte offenbar die Gratkorner Mannschaft auf. Sie taten nun mehr für die Offensive, was Trainer Gregoritsch nicht gefiel - der LASK-Trainer bringt in Person von Pascal Ortner (für Mario Mühlbauer) einen 2. Stürmer ins Spiel. Gratkorn kam mehrmals gefährlich vors Linzer Tor, doch auch die Athletiker finden durch Ortner eine weitere gute Gelegenheit vor (73.).
In der Schlußphase versuchen beide Mannschaften noch den Siegtreffer zu erzielen. Wolfgang Klapf setzt einen Freistoß nur knapp am Tor vorbei - auf der anderen Seite streift ein Kopfball von Ehrenreich über die Latte.
Letztendlich bleibt es beim 1:1-Remis. Der LASK hätte das Spiel aufgrund des Chancenübergewichts in der 1. Hälfte bereits für sich entscheiden können.
Ivica Vastic und Ales Ceh müssen am Freitag beim FC Kufstein ihre Gelbsperren (beide 5. Gelb Karte) absitzen.
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| 26 |
Freitag
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31.03.2006 |
19:00 |
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FC Kufstein
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0:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Kufstein
-
LASK Linz
0:1 (0:0)
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| Austragungsort |
Grenzlandstadion |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
Kahraman (75.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Laschet, Milinovic - Klein (65. Pichler), Kahraman (86. Mühlbauer), Hoheneder, Klapf - Ortner, Ruckendorfer (89. Rothbauer) - Osterc
(Zaglmair, Rothbauer, Mühlbauer, Jukic, Pichler)
Trainer: Gregoritsch
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FC Kufstein
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Mayer - Gruber, Hanel (81. Steger), Thaler - Schönauer (81. Karayün), Bisaku (75. Kögl), Silberberger, Duftner - Linnemann, Unterrainer - Burits
(Praschberger, Holzer, Kögl, Steger, Karayün)
Trainer: Trifellner
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| Schiedsrichter |
Falb/Pethö/Braunschmidt
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Gruber (13./Foul), Bisaku (61./Foul), Silberberger (62./Foul), Duftner (66./Foul); Klein (17./Foul), Milinovic (45./Foul) |
| Spielbericht |
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Der LASK will in die T-Mobile Bundesliga, der FC Kufstein steht mit einem Bein in der Regionalliga - eine klare Angelegenheit, oder?
Das dachten sich wohl auch viele Fans im Herbst als die Linzer dann mit Bauchweh ein 0:0 "retteten" (Wolfgang Knaller wehrte einen Elfmeter ab). Und im Vergleich zu damals steht Kapitän Ivica Vastic nicht zur Verfügung, was die Frage aufwirft wer eigentlich die nötigen Tore machen soll?
Umstellen muss LASK Trainer Werner Gregoritsch auch die Abwehr durch die Gelbsperre von Ales Ceh.
Der FC Kufstein wechselt einen Tag vor dem Spiel den Trainer. Trifellner wird statt Music die Tiroler betreuen und versuchen den Abstieg doch noch abzuwenden. Allerdings fehlt Neo-Trainer Trifellner mit Routinier Oberlechner (9. Gelbe Karte) ein wichtiger Mann.
Sicher ist den Athletikern die Unterstützung der Fans. Fast 200 begleiten die Linzer in die "Perle Tirols" und sorgen so für Heimspielathmosphäre.
In den ersten Minuten gibt es kaum gute Aktionen. Der LASK kann kein geordnetes Offensivspiel entwickeln - Kufstein nach dem Trainerwechsel sichtbar motiviert.
Die erste wirklich gefährliche Situation findet vor dem Linzer Tor statt - Hoheneder verlängert eine Flanke per Kopf beinahe ins eigene Tor - und kurz darauf prüft Silberberger erstmals LASK-Keeper Knaller (24.). Die Gastgeber präsentieren sich als aktivere Mannschaft - trotzdem kommt die LASK-Abwehr nur selten in Bedrängnis. Die Offensivabteilung der Schwarz-Weißen war praktisch nicht vorhanden. Alles in allem ein Spiel auf sehr niedrigem Niveau.
Nach der Pause ändert sich zunächst nichts. Der LASK mit ungenügenden Mitteln in der Offensive, selbst bei Standardsituationen kann man die gegnerische Abwehr nicht gefährden.
Mitte des 2. Durchgangs wurde es vor beiden Toren ein wenig gefährlicger: In der 59. Minute schiesst Kahraman aus 20m klar vorbei und in Minute 69 muss der Kufsteiner Goalie bei einem Volleyschuß von Ortner eingreifen. Kufsteins Silberberger prüft nach 64 Minuten Knaller ebenso wie Unterrainer nach 70 Minuten. Die Athletiker dann sichtlich bemüht doch noch als Sieger vom Platz zu gehen - und das zahlt sich aus: Ruckendorfer setzt sich gemeinsam mit Ortner auf der rechten Seite durch und bringt den Ball an den Elfmeterpunkt, wo Volkan Kahraman zum 0:1 abzieht (75.).
In der letzten Viertelstunde prüft Silberberger abermals LASK-Goalie Knaller - die einzige nennenswerte Ausgleichchance der Tiroler. Unsere Mannschaft spielt trotz einer inferioren Leistung den glücklichen und schwer erarbeiteten Sieg nach Hause.
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| 27 |
Freitag
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07.04.2006 |
19:00 |
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DSV Leoben
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1:1 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
DSV Leoben
-
LASK Linz
1:1 (1:1)
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| Austragungsort |
DSV-Stadion |
| Zuschauer |
1100 |
| Tore |
Aigner (13.), Vastic (21./Freistoß) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Laschet, Milinovic - Klein, Vastic, Hoheneder, Klapf - Mühlbauer, Ruckendorfer (44. Osterc) - Ortner (80. Konrad)
(Nagel, Fellner, Jukic, Konrad, Osterc)
Trainer: Gregoritsch
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DSV Leoben
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Kral - Rinnhofer, Jovanovic, Prilasnig, Briza - Hüttenbrenner (62. Kumanovic), Früstük, Sekic (46. Kozelsky), Stankovic (77. Stockreiter)- Aigner - Krajic
(Pösendorfer, Taboga, Kuzmanovic, Stockreiter, Kozelsky)
Trainer: Stankovic
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| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Lambert/Obwurzer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Stankovic (27./Unsportl.); Ortner (19./Unsportl.), Klapf (25./Foul), Laschet (32./Handspiel), Vastic (69./Foul) |
| Spielbericht |
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Tabellenführer LASK Linz beim zuletzt 4 Spiele erfolgreichen DSV Leoben - . ein schweres Auswärtsspiel für die Schwarz-Weissen Unsere Mannschaft hatte zuletzt gegen Kufstein mehr Mühe als erwartet, kann aber wieder auf die zuletzt gesperrten Spieler Ivica Vastic und Ales Ceh zurückgreifen. Stürmerhoffnung Mario Konrad ist erstmals wieder im Kader und nimmt zunächst auf der Bank Platz. Leoben muß auf den gelbgesperrten Harding verzichten - für ihn kommt Sekic in die Mannschaft.
Um die Leobener Serie zu beenden ist eine Leistungssteigerung gegenüber den letzten Spielen notwendig. Der LASK beginnt stürmisch. In den ersten 10 Minuten bestimmen die Linzer klar das Spiel und finden durch Harald Ruckendorfer die beste Gelegenheit vor. Doch entgegen dem Spielverlauf gehen die Steirer mit ihrem ersten richtigen Angriff in Führung: Briza flankt weit auf den völlig freistehenden Aigner, der sich diese Chance nicht entgehen lässt (13.) - ein kapitaler Fehler der LASK-Abwehr. Doch der LASK schlägt sofort zurück - wiedermal versenkt Ivo Vastic einen Freistoß - aus gut 30m überwindet er Leoben-Goalie Kral, der allerdings bei dieser Aktion mehr als unglücklich agiert (21.). Danach nimmt die Härte im Spiel zu - viele Fouls prägen das Geschehen. In Minute 28 prüft Krajic per Kopf erstmals LASK-Keeper Knaller. Der LASK hat Mitte der ersten Halbzeit bei weitem mehr Ballbesitz - Vastic und vor allem Klapf prägen das Linzer Spiel. Die besseren Chancen findet jedoch der DSV vor. In den letzten 10 Minuten vor der Pause setzt unsere Mannschaft nochmals zu. Mühlbauer, Vastic und Klapf kommen zu Chancen, in der Nachspielzeit zirkelt Klapf nochmals per Freistoß den Ball aufs Tor, doch Kral hält sicher. Zuvor muß Harald Ruckendorfer nach einem Zusammenstoß mit einem Nasenbeinbruch vom Feld - Milan Osterc kommt für ihn ins Spiel.
Nach dem Wechsel neutralisieren sich zunächst beide Teams. Weder die Steirer noch der LASK können Akzente setzen. Gefährlich wird es nur bei Standards von Wolfgang Klapf, ansonsten steht die Steirer Viererkette sicher. Doch mit zunehmender Spieldauer bekommen die Athletiker das Spiel in Griff und drängen auf die Führung. Die will aber nicht gelingen. In den letzten 10 Minuten feiert Mario Konrad sein Comeback - er kommt für Pascal Ortner ins Spiel. Der entscheidende Treffer gelingt keinem der beiden Teams mehr. Es bleibt bei der Punkteteilung in Leoben. Der LASK konnte das "Mehr" an Spielanteilen nicht nutzen und muß sich mit dem Unentschieden begnügen.
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| 28 |
Freitag
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14.04.2006 |
19:00 |
• |
DSV Leoben
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3:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
DSV Leoben
3:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
4800 |
| Tore |
Ortner (53.), Osterc (91./93.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Milinovic, Ceh, Laschet - Klein, Vastic, Hoheneder (30. Ruckendorfer), Klapf - Jukic, Ortner (68. Rothbauer) - Osterc
(Nagel, Rothbauer, Kahraman, Ruckendorfer, Konrad)
Trainer: Gregoritsch
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DSV Leoben
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Schenk, Prilasnig, Jovanovic, Stockreiter (76. Hüttenbrenner), Harding (33. Kuzmanovic), Rinnhofer, Ziervogel, Früstük, Kozelsky, Krajic (46. Aigner), Stankovic
(Kral, Taboga, Kuzmanovic, Hüttenbrenner, Aigner)
Trainer: Stankovic
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| Schiedsrichter |
Gruber/Maislinger/Pointner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Osterc (38./Kritik), Klein (47./Foul), Klapf (55./Foul), Jukic (61./Handspiel), Laschet (79./Foul), Ceh (85./Foul); Früstük (18./Foul), Harding (20./Foul), Kozelsky (79./Foul), Kuzmanovic (88./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Jukic (69./Foul)
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| Spielbericht |
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3 Punkte gegen die Steirer schon fast Pflicht, um nicht im Aufstiegskampf ins Trudeln zu geraten. Die Linzer haben gute Erinnerungen an die Leoben-Partie im Herbst, als ein bereits verlorengeglaubtes Spiel noch gekippt wurde und dadurch der Erfolgsrun erst so richitg begann. Unter der Woche reduzierte sich der Kader um 2 Spieler. Markus Pistrol gab aus privaten Gründen seinen sofortigen Abschied bekannt. Michael Auer konnte sich mit dem LASK in Vertragsangelegenheiten nicht einigen - er spielt weiter bei den LASK Amateuren. Ansonsten steht Trainer Gregoritsch der gesamte Kader zu Verfügung. Bei Leoben sitzt Spielmacher Aigner überraschend zu Beginn nur auf der Ersatzbank
Der LASK zeigt in den ersten Minuten schnelle Spielzüge. Ortner und Jukic vefehlen mit ihren Schüssen nur knapp das gegnerische Tor. Danach erfängt sich Leoben und hält das Spiel offen. Die harte Gangart der Steirer wurde heute fortgesetzt. Doch Schiedsrichter Gruber sah zunächst zu, zückte aber dann doch die Gelben Karten. Vor allem Früstük leistete sich im Mittelfeld einige Attacken, die nur 1x mit Gelb geahndet wurden.
Spielerisch war in der 1. Halbzeit nicht viel los. Als Niklas Hoheneder nach einem Zusammenprall am Boden liegen blieb, kam Harald Ruckendorfer ins Spiel. "Rucki" trägt eine Gesichtsmaske, um seine angeschlagene Nase zu schützen. Torchancen blieben Mangelware. Die Beste fand Ivo Vastic in der Nachspielzeit vor, als er nach einem Eckball per Kopf nur die Latte traf.
Nach der Pause setzt Wolfgang Klapf einen Freistoß nur knapp neben den Torpfosten. Nachdem Kozelsky LASK-Goalie Knaller mal einen Ball zum Halten gibt, bringt Pascal Ortner den LASK endlich in Führung. Aus 20m nimmt er eine Kopfball-Ablage von Osterc mit vollem Risiko volley und trifft genau ins Eck - ein Traumtor.(53.).
Trotz der Führung tut sich der LASK weiterhin schwer, kommt aber doch immer wieder zu Chancen. Osterc scheitert aus spitzem Winkel an Leoben-Keeper Schenk (60.) und Vastic legt einen Freistoß nur hauchdünn übers Tor.(64.).
20 Minuten vor Schluß wird Jukic nach angeblichen Foulspiel an Stpckreiter mit Gelb-Rot vom Feld geschickt wird. Eine völlig unverständliche Entscheidung des Schiedsrichters. Die Schwarz-Weißen versuchen den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Leoben kann allerdings die Feldvorteile nicht nutzen. Trotz Einwechslung von Spielmacher Aigner zur Pause bleiben die Steirer vor dem LASK-Tor ungefährlich. Ein Freistoß von Aigner, der knapp vorbei geht bleibt noch die gefährlichste Aktion (80.).
Als die 4800 Zuschauer schon mit einem knappen 1:0-Sieg rechneten, schlug Milan Osterc noch zweimal zu. Jeweils aus Kontern von Vastic freigespielt taucht der Slowene zweimal alleine vor dem Leobener Tor auf und nützt beide Chancen eiskalt zum 3:0 Endstand.
Mit dem Heimsieg bleibt der LASK weiterhin Titelanwärter. Nur 1 Punkt fehlt auf Lustenau bzw. Altach.
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| 29 |
Freitag
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21.04.2006 |
19:00 |
|
SV Stadtwerke Kapfenberg
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1:2 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Stadtwerke Kapfenberg
-
LASK Linz
1:2 (0:1)
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| Austragungsort |
Franz-Fekete-Stadion |
| Zuschauer |
1250 |
| Tore |
Prettenthaler (49.); Klapf (5.),Vastic (57./Freistoß) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Ceh, Milinovic - Klein, Vastic, Hoheneder, Klapf - Ruckendorfer (53. Mühlbauer/80. Kahraman), Ortner (89. Konrad) - Osterc
(Zaglmair, Kahraman, Winkler, Mühlbauer, Konrad)
Trainer: Gregoritsch
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SV Stadtwerke Kapfenberg
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Sidorczuk (81. Rindler) - Seebacher, Erkinger, Pfeilstöcker, Prettenthaler - Radovic, Sencar, Liendl (63. Hopfer), Petrovic - Djokic - Wohlmuth (72. Six)
(Rindler, Karner, Grubor, Hopfer, Six)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Gangl/Strudl/Bode
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Sencar (24./Foul), Radovic (47./Foul), Liendl (55./Unsportl.); Ruckendorfer (26./Foul), Mühlbauer (67./Foul) |
| Spielbericht |
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Lustenau empfängt zu Hause Leoben, der SC Altach wird sich in Kufstein vermutlich 3 Punkte abholen - keine Frage, dass der LASK am Freitag die schwerste Hürde des Spitzentrios in der Red Zac 1. Liga zu bewältigen hat.Und das obwohl die Linzer einen Punkt hinter den Vorarlberger Klubs liegen und daher unter Zugzwang stehen.
Hatte man in der Meisterschaft bis dato alle 3 Saisonspiele für sich entscheiden können, so setzte es zum Auftakt in die Frühjahrssaison eine 0:2 Cup-Niederlage in der Steiermark. Genau das soll nicht mehr passieren! Wer aufsteigen will, muss auch solche Partien gewinnen, auch wenn die Steirer um Klassen stärker sind, als im Herbst.
Werner Gregoritsch muss auf die gesperrten Sascha Laschet und Mersudin Jukic verzichten. Verletzungsbedingt fehlt Mathias Nagel, auch der Einsatz von Mario Mühlbauer war vor dem Spiel gefährdet.
Mit dem Anpfiff legt der LASK gleich mächtig los. Bereits in der 5. Minute gehen die Athletiker durch ein Tor von Wolfgang Klapf in Führung. Zuvor dürfte der Ball Florian Klein an die Hand gesprungen sein - SR Gangl wertet die Aktion als unabsichtliches Hands.
Fast in Minutenabstand danach vergeben Ruckendorfer (wieder mit Maske wegen seiner Nasenfraktur am Feld) und Osterc zwei "dicke" Chancen, um schon früh alles klar zu machen. Der KSV findet in Folge besser ins Spiel, der LASK kontrolliert allerdings das Geschehen. Bei einem Freistoß von Djokic muß LASK-Keeper Knaller erstmals eingreifen (17.). Weil daraufhin in der 1. Halbzeit keine der beiden Teams sich entscheidende Vorteile verschaffen kann gehts mit der knappen LASK-Führung auch in die Halbzeitpause.
Nach dem Wechsel gleich die "kalte Dusche" für den LASK. Knaller kann einen Schuß von Liendl nur abtropfen lassen, Prettenthaler ist zur Stelle und staubt zum 1:1- Ausgleich ab (49.). Doch unsere Mannschaft schlägt in Person von Ivo Vastic zurück. Aus 18m setzt er einen Freistoß unhaltbar ins Eck (57.). Der 4. Freistoßtreffer von Vastic gegen KSV-Goalie Sidorczuk in dieser Saison - bereits im Herbst kassierte der KSV 3 Freistoßtore des Linzer Spielmachers.
20 Minuten vor Schluß prallen Vastic und Sidorczuk zusammen. Der KSV-Keeper muß daraufhin vom Feld, Vastic kann weitermachen. Plötzlich bricht der eingewechselte Mario Mühlbauer am Feld zusammen. Er dürfte sich eine Gehirnerschütterung zugezogen haben und wurde mit der Rettung abtransportiert. Die Kapfenberger drücken gegen Ende des Spiels auf den Ausgleich - die einzige gute Gelegenheit vergibt Petrovic kurz vor Spielende.
Mit dem Sieg in Kapfenberg bleibt der LASK eine "heisse Aktie" im Titelrennen. In den nächsten 2 Wochen treffen die Schwarz-Weißen auf die beiden direkten Konkurrenten um den Bundesliga-Aufstieg - Lustenau (H) und Altach (A).
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| 30 |
Freitag
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28.04.2006 |
19:00 |
• |
SC Austria Lustenau
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Austria Lustenau
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
9700 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Milinovic, Laschet, Fellner - Klein, Vastic, Hoheneder, Klapf - Kahraman (46. Ruckendorfer), Ortner (46. Mühlbauer) - Osterc
(Zaglmair, Mühlbauer, Ruckendorfer, Pichler, Konrad)
Trainer: Gregoritsch
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SC Austria Lustenau
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Öczan, Golemac, Ernemann, Eisele, Kresin, Rajic, Ribeiro, Pamminger, Bahadir (73. Scherrer), Hobel, Schriebl
(Morscher, Hirschbühl, Gerdi, Scherrer, Seeger)
Trainer: Fuchsbichler
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| Schiedsrichter |
Falb/Dintar/Braunschmidt
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hoheneder (15./Foul), Fellner (25./Foul), Ruckendorfer (66./Kritik), Mühlbauer (86./Foul); Hobel (19./Foul), Bahadir (45./Kritik), Eisele (64./Foul), Kresin (83./Halten) |
| Spielbericht |
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Die letzten 12 Spiele konnten die Linzer gegen A. Lustenau nicht gewinnen. Höchste Zeit diese Un-Serie reissen zu lassen und mit einem vollen Erfolg weiter auf Aufstiegskurs zu bleiben. LASK Trainer Werner Gregoritsch kann im Schlager der Runde wieder auf Sascha Laschet zurückgreifen, der seine Sperre abgesessen hat. Auch Mario Mühlbauer dürfte rechtzeitig fit werden. Sehr fraglich ist der Einsatz von Pascal Ortner, der an einer Knieverletzung leidet. Die Vorarlberger können Schriebl und Rajic wieder einsetzen. Auch Spielmacher Pamminger dürfte nach seiner Verletzung wieder fit sein. Friesenbichler (gelbgesperrt) und Andi Lipa (rotgesperrt) fehlen.
9700 Zuschauer fanden sich auf der Linzer Gugl zum Spitzenspiel ein. Aus dem erhofften LASK-Sieg wurde nix. Lustenau nahm von Beginn an das Spiel in die Hand. Der Mittelfeldüberlegenehit der spielerisch guten Voralrlberger hatte der LASK heute nichts entgegenzusetzen. Nach ersten guten Chancen von Ribeiro und Bahadir, kam der LASK durch Pascal Ortner zur ersten und einzigen Gelenheit in der 1. Halbzeit - Ortners Schuß aus 20m landete nur hauchdünn neben dem Tor (20.).
Zwischen Abwehr und Mittelfeld klaffte beim LASK ein Riesenloch. Die langen Bäll nach vorne kamen nicht an. Doch auch die Lustenauer kamen in der 1. Halbzeit nach einem Fallrückzieher von Bahadir (den Knaller glänzend parierte) zu keiner Chance mehr.
Nach der Pause kamen für Ortner und Kahraman, die in der 1. Halbzeit völlig in "der Luft hingen", Ruckendorfer und Mühlbauer. Was auch prompt ein wenig Aufschwung brachte. Nach 15 Minuten in der 2. Halbzeit kam der LASK auf und konnte die Vorarlberger zu Fehlern zwingen. Chancen resultierten daraus kaum. Die Beste vergab Vastic mit einem Flugkopfball nach Zuspiel von Osterc.
Nach dem kurzen "Hoch" des LASK kontrollierte aber wieder die Austria aus Lustenau das Match und hätte durch die eine oder andere Aktion auch das Spiel für sich entscheiden können.
Es bleibt beim torlosen Remis, mit dem der LASK mehr als zufrieden sein kann. Schade nur für die knapp 10000 Zuschauer, die einen "rabenschwarzen" Tag der Schwarz-Weißen miterlebten.
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| 31 |
Dienstag
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02.05.2006 |
19:00 |
|
SCR Altach
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SCR Altach
-
LASK Linz
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Stadion Schnabelholz |
| Zuschauer |
6300 |
| Tore |
Mattle (67.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner (88. Konrad), Laschet, Milinovic - Rothbauer (78. Mühlbauer), Vastic, Hoheneder, Klapf - Klein, Ruckendorfer - Ortner (60. Osterc)
(Zaglmair, Mühlbauer, Konrad, Pichler, Osterc)
Trainer: Gregoritsch
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SCR Altach
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Krassnitzer, Pfister, Muhr, Guem, Baldauf, Schmid, Schnellrieder, Sara (53. Mader), Mayer (69. Winkler), Unverdorben (53. Mattle), Jagne
(Seiwald, Jank, Winkler, Mader, Mattle)
Trainer: Streiter
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| Schiedsrichter |
Plautz/Freund/Bischof
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| Verwarnungen |
| Rote Karten |
Milinovic (90./Kritik)
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| Spielbericht |
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Spitzenspiel 1. gegen 2. im Altacher Schnabelholz. Das Match könnte schon eine Vorentscheidung im Meisterrennen werden. LASK-Trainer Gregoritschkann aus dem Vollen schöpfen und hofft auf eine Leistungssteigerung gegenüber dem Lustenau-Spiel, um in diesem Spitzenspiel bestehen zu können.
6300 Zuschauer fanden sich im Altach Schnabelholz ein. Doch von Hexenkessel keine Spur. Beide Mannschaften begannen nervös. Altach agierte die gesamte 1. Hälfte sehr vorsichtig und brachte kaum gute Offensivaktionen zustande. Der LASK paßte sich zunächst dem Niveau an, versuchte aber von Beginn an in die Offensive zu gehen. Vor allem bei Standardsituationen wurde es gefährlich vor dem Altacher Tor. Vastic mit einem Schuß, Ortner per Kopf und Klein fanden gute Chancen vor die Linzer vor der Pause in Führung zu bringen. Während die Vorarlberger "auf Abwarten" spielen, macht der LASK das Spiel. Es machte sich wiedermal die Abschlußschwäche des LASK bemerkbar.
In der 2. Halbzeit schien zunächst alles so weiterzulaufen. Doch die Altacher machten erstmals mit einem Lattentreffer nach einem Freistoß auf sich aufmerksam (57.). 10 Minuten später das 1:0 - Jagne flankt auf den eingwechselten Mattle, der den Ball im Tor versenkt (67.). Der LASK findet daraufhin nicht die richtigen Mittel die Vorarlberger Abwehr vor Probleme zu stellen. Die Hausherren kontrollierten das Spiel und fanden im 2. Durchgang auch die besseren Chancen vor. Auch die Einwechslungen von Osterc und Mühlbauer brachten kaum Verbesserungen im Linzer Angriffsspiel. Erst gegen Ende des Matches versuchten die Schwarz-Weissen nochmal alles. In der Nachspielzeit wäre der zuvor eingwechselte Konrad beinhahe noch per Kopf zum Erfolg gekommen.
Nach der Niederlage in Altach ist der "Meisterschaftszug" für den LASK bei einem Spiel weniger und 3 Punkte Rückstand auf Altach fast schon abgefahren. Altach holte gegen den LASK mit Minimalaufwand den Sieg, dem LASK wurden die Defizite in der Offensive (vor allem in der 1. Halbzeit) zum Verhägnis.
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| 32 |
Freitag
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05.05.2006 |
19:00 |
• |
FC Gratkorn
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1:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Gratkorn
1:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3600 |
| Tore |
Fellner (29.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Laschet, Ceh, Fellner - Rothbauer (64. Mühlbauer), Klein, Hoheneder, Klapf - Ruckendorfer, Ortner (87. Osterc) - Vastic
(Zaglmair, Mühlbauer, Pichler, Konrad, Osterc)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Gratkorn
|
Weber - Hofer (78. Ehrenreich), Sauseng (74. Puntigam), Rauscher, Mitteregger - Mandl (46. Kanneh), Lukic, Wawra, Hacker - Panagiotopoulos, Brauneis
(Schwarz, Ehrenreich, Puntigam, Gsellman, Kanneh)
Trainer: Fuchs
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| Schiedsrichter |
Grobelnik/Werschnik/Vodik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Rothbauer (26./Foul), Weber (40./Unsportl.) |
| Rote Karten |
Vastic (66./Foul)
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| Spielbericht |
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Das Heimspiel gegen Gratkorn muß nach der Niederlage in Altach schon fast gewonnen werden, um die Chance auf den Meistertitel zu wahren.
Trainer Gregoritsch ("Wir müssen unsere Angriffsschwächen beheben und entschlossener zur Sache gehen") wird auf einen wichtigen Mann in der Abwehr verzichen müssen: Zeljko Milinovic muss aufgrund der Roten Karte in Altach für 2 Spiele pausieren. Sascha Laschet und Pascal Ortner sind angeschlagen, dürften aber rechtzeitig fit werden.
Nach der unglücklichen Niederlage in Altach hofft Präsident Reichel, auch in dieser schwierigen Phase der Meisterschaft auf die Unterstützung der Fans. "Wir können es noch schaffen, müssen aber jetzt noch näher zusammenrücken", zeigt sich der Präsident optimistisch.
Noch lebt die Chance auf den Meistertitel. Dementsprechend spielte der LASK auch in der 1. Halbzeit. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kam das Offensivspiel immer besser in Schuß. Wolfgang Klapf hatte in Minute 7 die erste Gelegenheit per Freistoß. Nachdem Pascal Ortner nach einer Viertelstunde an Gratkorn-Goalie Weber scheiterte, glückte dem LASK endlich der Führungstreffer: Klapf mit einer Maßflanke, Fellner trifft per Flugkopfball zur verdienten Führung (29.). Von Gratkorn war nicht viel zu sehen, der LASK dominierte das Spiel. Wolfgang Knaller musste nur einmal kurz vor der Pause bei einem Kopfball von Panagiotoupolos eingreifen.
In der 2. Halbzeit ein umgekehrtes Bild. Gratkorn (inzwischen mit einem weiteren Stürmer Kanneh) machte das Spiel. Der LASK zog sich zurück. Den 3600 Zuschauern hätte schon Angst und Bange werden können, wenn die Steirer vor dem LASK-Tor gefährlich gewesen wären. Doch dem war nicht so. Die Gratkorner Aktionen endeten am Linzer Strafraum. Nur einmal mußte Ales Ceh in höchster Not per Kopf klären.
In Minute 66 plötzlich ein Pfiff von SR Grobelnik und Rot für Vastic. Er soll Sauseng mit dem Ellbogen niedergestreckt haben Mit 10 Mann war unsere Mannschaft weiterhin auf die Defensive bedacht. Die knappe Führung soll über die Runden gebracht werden. Gratkorn spielte weiterhin nach vorne, die wenigen Chancen fand allerdings der LASK vor. Ruckendorfer und Ortner hätten das Spiel endgültig entscheiden können. Kuriose Aktion in Minute 76: 4 Rasen-Sprenkler bewässern plötzlich für 2 Minuten das Spielfeld. Letztendlich bleibt es beim knappen aber nicht unverdienten Heimsieg der Linzer Athletiker.
Mit dem Sieg bleibt der LASK weiterhin im Aufstiegskampf. Bleibt nur abzuwarten wie schwer die Rotsperre von Ivo Vastic zu verkraften sein wird.
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| 33 |
Freitag
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12.05.2006 |
19:00 |
|
SC Schwanenstadt
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2:2 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Schwanenstadt
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LASK Linz
2:2 (0:0)
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| Austragungsort |
Schwan-Stadion |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Laschet (68./Eigentor), Cemernjak (72.); Klapf (87./Elfer), Fellner (93.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Laschet, Mehlem (60. Mühlbauer)- Ruckendorfer, Kahraman (81. Imamovic), Hoheneder (59. Jukic) - Klein, Ortner - Konrad
(Zaglmair, Rothbauer, Imamovic, Mühlbauer, Jukic)
Trainer: Gregoritsch
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SC Schwanenstadt
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Derflinger, Hirsch, Reiter, Roszavölgyi (80. Tscharnig), Cemernjak - Hartl, Feichtinger A., Laganda (47. Tichy), Weissenberger - Manojlovic (89. Feichtinger M.), Gruber
(Kohlbacher, Feichtinger M., Tscharnig, Vonbrühl, Tichy)
Trainer: Posch
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| Schiedsrichter |
Drabek/Buch/Muckenhammer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Feichtinger A. (78./Foul), Hartl (83./Foul), Tichy (79./Unsportl.); Hoheneder (22./Foul), Fellner (40./Foul) |
| Spielbericht |
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Vor dem OÖ Derby gegen "Schwauna" steht eines fest: Wenn der SCR Altach gegen die Austria Amateure gewinnt, oder der LASK gegen Schwanenstadt nicht gewinnt, dann ist nur noch für die besessensten Mathematiker und Theoretiker der Aufstieg möglich. Dennoch klammert man sich im Lager der Linzer noch am Rettungsstrohhalm und möchte mit einem Sieg im OÖ Derby den SC Altach noch einmal unter Druck setzen. LASK Trainer Werner Gregoritsch muss in diesem Prestige-Duell auf zwei wichtige Stützen verzichten. Kapitän Ivica Vastic und Abwehrrecke Zeljko Milinovic fehlen wegen diverser Sperren. Im Abschlußtraining verletzte sich auch noch Ales Ceh. Er fällt mit einer Adduktorenverletzung aus.
Nervöser Beginn beider Mannschaften. Doch der LASK (heute mit Kahraman und Konrad von Beginn an) nimmt bald "das Heft in die Hand". Wolfgang Klapf findet durch einen Schuss aus halblinker Position die erste LASK-Chance vor. In Minute 10 vergibt Pascal Ortner nach Ruckendorfer-Zuspiel aus kurzer Distanz.
Danach beherrschen vor allem die Zweikämpfe das Spielgeschehen. Nach einer halben Stunde kommt Mario Konrad nach Ruckendorfer-Flanke zu einem Flugkopfball, der 2m am Tor vorbeigeht. Der einzige Schwanenstädter Schuss der ersten halben Stunde gefährdet das Tor von Wolfgang Knaller nicht.
Der LASK findet im 1. Durchgang klar die besseren Chancen vor, Schwanenstadt kommt nur selten in den Linzer 16er. Kurz vor der Pause hätte noch Niklas Hoheneder die Führung erzielen können, als er im Strafraum etwas zu spät kam und nur mehr den Fuß hinhalten konnte.
Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Die Linzer Schwarz-Weissen mit Feldvorteilen - doch zwingende Chancen bleiben aus. Die Abwehr der Schwäne bleibt standhaft, LASK-Stürmer Mario Konrad kann sich nicht entscheidend durchsetzen. Als er in der 60 Minute vor Derflinger auftaucht, kann sicher der Schwanenstädter Tormann auszeichnen. Inzwischen brachte LASK-Trainer Gregoritsch mit Jukic und Mühlbauer für Hoheneder und Mehlem zwei Offensivmänner für zwei Defensive ins Spiel.
Doch die Führung fällt auf der Gegenseite: Hartl flankt in den Strafraum, Manojlovic fälscht per Kopf ab und Laschet lenkt den Ball unglücklich zum Eigentor ab (68.). Vier Minuten später der nächste Schock: Cemernjak verwandelt einen Freistoß aus spitzem Winkel direkt zur 2:0-Führung für die Schwäne (72.).
Doch der LASK gab nicht auf. Es folgte ein Linzer Sturmlauf, der in der 87. Minute belohnt wurde: Reiter legt Jukic im Strafraum, den Elfmeter verwandelt Klapf zum 2:1 (87.). Schwanenstadt konnte sich dem Druck nicht mehr erwehren. In der 93. Minute flankt Ruckendorfer in den 16er, Gerhard Fellner steht goldrichtig und bringt per Kopf den Ball zum 2:2 im Netz unter.
3 Runden vor Meisterschaftsschluß bleibt der LASK weiterhin 6 Punkte hinter Tabellenführer Altach, 1 Punkt fehlt auf den Zweiten Lustenau.
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| 34 |
Dienstag
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16.05.2006 |
19:00 |
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FC Kelag Kärnten
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1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kelag Kärnten
1:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Vorwärts-Stadion Steyr |
| Zuschauer |
3800 |
| Tore |
Imamovic (93.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Milinovic, Mehlem (46. Jukic) - Ruckendorfer, Kahraman (78. Imamovic), Laschet, Klapf- Mühlbauer (64. Klein), Ortner - Konrad
(Zaglmair, Rothbauer, Imamovic, Klein, Jukic)
Trainer: Gregoritsch
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FC Kelag Kärnten
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Probst, Stückler, Prawda, Messner (70. Sereinig), Strafner, Riedl, Hota (88. Bubalo), Schellander, Schicker, Simic, Glieder (60. Zakany)
(Endress, Sereinig, Sand, Zakany, Bubalo)
Trainer: Mertel
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| Schiedsrichter |
Robitsch/Bauernfeind/Baumegger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mühlbauer (24./Foul), Klapf (61./Foul); Strafner (23./Foul), Glieder (25./Kritik), Riedl (79./Foul) |
| Rote Karten |
Simic (37./Tätlichkeit)
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| Spielbericht |
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Ohne Ivica Vastic, Milan Osterc, Ales Ceh und Niklas Hoheneder muss der LASK am Dienstag im vorletzten "Heimspiel" der Saison gegen den FC Kärnten antreten und versuchen das Unmögliche - nämlich den Titelgewinn - noch zu erreichen. Vorraussetzung sind aber zweifelsohne 3 Punkte, bevor man einen Blick auf die Konkurrenz werfen darf. Sorgen bereitet Trainer Werner Gregoritsch die Verletzung von Vastic, der möglicherweise in der Frühjahrssaison nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Begeistert ist Gregoritsch vom Stadion in Steyr: "Da wird Fußball noch richtig gelebt".
3800 Zuschauer waren ins Vorwärts-Stadion gekommen um den LASK siegen zu sehen. Sie wurden nicht enttäuscht. Die 1. Halbzeit diktierten die Schwar-Weissen. Nach anfänglichen ausgeglichenen Spiel bekam der LASK das Spiel immer besser in Griff. Viele Aktionen liefen über die "Schaltstationen" links und rechts - Klapf und Mühlbauer.
Eine Vielzahl an Chancen wurde erarbeitet: Die ersten Beiden hatte Mario Konrad mit einem Seitfallzieher nach Flanke von Konrad und einem Schuß aus halblinker Position. Mario Mühlbauer setzt einen Kopfball an die Latte und Wolfgang Klapf knallt das Leder am Tor vorbei. Zudem sieht der Kärntner Simic nach einer Tätlichkeit an Fellner in der 37. Minute die Rote KarteTrotz der Überlegenheit gehts mit 0:0 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel bringt Trainer Gregoritsch mit Mersudin Jukic eine weitere Offensivkraft. Die wohl beste Chance des Spiels folgt in Minute 50: Mario Konrad kommt völlig frei im 16er zum Schuss, verfehlt aber wieder das Tor.
Der LASK tat sich trotz personeller Überlegenheit mit Verlauf des Spiels immer schwerer. Kaum durchdachte Spielzüge und eine kämpferische Kärtner Mannschaft lassen an ein 0:0 denken, was für die Athletiker wohl das endgültige Aus im Titelkampf bedeuten würde. Ortner, Kahraman und Imamovic verzeichenen jeweils harmlose Torschüsse. Auf der Gegenseite finden Schellander mit einem Freistoß und Schicker per Kopf die besseren Chancen vor.
Doch der LASK wirft in den letzten Minuten nochmals alles nach vor und wird belohnt: In der allerletzten Spielminute (93.) leitet LASK-Goalie Knaller im gegnerischen Strafraum eine Ecke zu Konrad weiter, der legt wiederum den Ball ab und Imamovic bringt mit einem Gewaltschuß das Leder im Tor unter.
Grenzenloser Jubel machte sich im Vorwärts-Stadion breit, spielten doch die beiden Aufstiegskonkurrenten Altach und Lustenau nur Remis. Die Chance auf die Meisterschaft lebt.
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| 35 |
Freitag
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19.05.2006 |
19:00 |
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FK Austria Magna Amateure
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0:1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FK Austria Magna Amateure
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LASK Linz
0:1 (0:1)
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| Austragungsort |
Horr-Stadion |
| Zuschauer |
600 |
| Tore |
Laschet (45+1./Freistoß) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Fellner, Lachet, Milinovic - Rothbauer, Imamovic (75. Ortner), Hoheneder, Klapf - Klein, Jukic (57. Ruckendorfer) - Konrad (82. Mühlbauer)
(Zaglmair, Kahraman, Mühlbauer, Ortner, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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FK Austria Magna Amateure
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Kuru - Gansterer, Madl, Pomper, Suttner - Parapatits (65. Koller), Mählich, Suchard (55. Walzer), Saurer (73. Dogan) - Okotie, Toth
(Almer, Koller, Walzer, Salvatore, Dogan)
Trainer: Daxbacher
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| Schiedsrichter |
Einwaller/Heim/Eisner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Okotie (77./Foul), Madl (91./Foul); Laschet (72. Kritik) |
| Spielbericht |
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Nach dem Sieg gegen Kärnten muß der LASK das Spiel gewinnen, um im Titelrennen zu bleiben. Altach kann allerdings mit einem Sieg im Derby gegen Lustenau bereits heute die Meisterschaft entscheiden. 500-600 Fans werden die Schwarz-Weissen nach Wien begleiten. Auf Ivica Vastic, dessen Rot-Sperre abgelaufen ist, muß der LASK noch verletzungsbedingt verzichten. Volkan Kahraman ist angeschlagen.
Unsere Mannschaft zeigte von Beginn an eine kämpferisch gute Leistung. Der Siegeswillen war klar erkennbar. Nach einer Viertelstunde die ersten Chancen im Spiel: Jukic wird nach Rothbauer-Flanke gerade noch gestoppt, den darauffolgenden Konter der Austria kann LASK-Goalie Knaller nach Okotie-Schuß entschärfen.5 Minuten später kann Kuru einen Klapf-Freistoß, der von Laschet mit der Fußspitze weitergeleitet wird, zunichte machen. Vor allem Linzer Standardsituationen bringen wiederholt Gefahr vor dem Austria-Tor.
Der LASK erspielt sich eine leichte Feldüberlegenheit, doch die Austrianer Parapatits und Okotie sind stets gefährlich. Kurz vor der Pause eine Notsituation im LASK-Strafraum, als Fellner per Kopf einen Ball von Okotie aufs eigene Tor verlängert - Knaller pariert sensationell. In der Nachspielzeit führt Laschet einen Freistoß aus 30m aus und der Ball zappelt im Netz - Austria Keeper Kuru war überrascht und der LASK geht mit der Führung in die Pause.
Nach dem Wechsel die Wiener Austria druckvoller. Als das Leder in der 53. Minute entlang der Torlinie am Tor vorbeiläuft (Toth nutzte die Verwirrung in der Linzer Abwehr) blieb wohl allen LASK-Fans beihnahe das Herz stehen. Die Gastgeber vergeben in Folge einige gute Chancen. Saurer und Toth hätten alleine vor Knaller den knappen Rückstand in eine Führung umwandeln können. Toth scheitert mit einem Kopfball nur knapp.
Die Athletiker versuchen den Vorsprung über die Zeit zu bringen und kommen ihrerseits erst eine Viertelstunde vor Schluß wieder zu einer Torchance: Konrad kann eine Flanke am 5er nicht verwerten.
Der LASK geht mit einem 1:0-Sieg vom Platz, doch freuen konnte sich keiner. Altach sicherte sich mit einem 1:0-Sieg im Derby gegen Austria Lustenau vorzeitig den Meistertitel und der LASK wird nächste Saison einen neuen Anlauf Richtung Bundesliga-Ausfstieg nehmen.
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| 36 |
Freitag
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26.05.2006 |
19:00 |
• |
FC Kufstein
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3:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
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FC Kufstein
3:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2600 |
| Tore |
Ortner (19.), Konrad (75.), Jukic (87.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller - Hoheneder, Milinovic, Mehlem (56. Mehlem) - Ruckendorfer, Laschet, Klein (80. Colic), Klapf - Ortner, Imamovic (74. Jukic) - Konrad
(Nagel, Rothbauer, Colic, Mühlbauer, Jukic)
Trainer: Gregoritsch
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FC Kufstein
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Mayer, Wurzer, Duftner, Thaler, Linnemann (83. Leitner), Holer, Schönauer P., Silberberger (34. Schönauer M.), Steger (46. Wildauer), Sillaber, Unterrainer
(Praschberger, Leitner, Wildauer, Schönauer M.)
Trainer: Trifellner
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| Schiedsrichter |
Seidler/Ouschan/Bode
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Ortner (45./Unsportl.); Thaler (45./Foul), Linnemann (54./Foul) |
| Spielbericht |
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Mit dem Spiel gegen den FC Kufstein geht für die Athletiker die fünfte Red Zac Liga Saison zu Ende - nicht die Letzte. Die Athletiker können mit Tabellenplatz zwei auf eine gute Saison zurückblicken. Doch das große Ziel Aufstieg blieb dem LASK verwehrt.
Für die Trainer und einige Spieler gilt heute ein Motto: "It's time to say goodbye". Heute verabschieden sich Trainer Werner Gregoritsch und sein Co Manfred Unger ebenso, wie die drei Legionäre Ales Ceh, Zeljko Milinovic und Milan Osterc, sowie Volkan Kahraman und Goalie Wolfgang Knaller.
Sportlich gesehen sind die Linzer gegen das Tiroler Schlußlicht natürlich haushoher Favorit.
Bei strömenden Regen berherrscht der LASK über die gesamte Spieldauer das Match. Nachdem in der ersten Viertelstunde lediglich einige Halbchancen für die Hausherren "herausprangen", nutzte Pascal Ortner seine erste Torgelegenheit zur Führung, als er von der Strafraumgrenze genau ins Eck trifft (19.).
Die Meisterschaft ist schon entschieden und dass merkte man auch den Akteuren am Feld an. Wenn der Ball in Richtung Tor ging, dann meist aus der Distanz. Der Tabellenletze aus Tirol verzeichnet in der 1. Halbzeit keinen einzigen Torschuss.
Nach der Pause versuchte der LASK etwas mehr Druck zu erzeugen. Gefährlich wurde es bei Schüssen von Imamovic und Laschet. Trotz der knappen Führung war ein LASK-Sieg nie gefährdet.
Eine Viertelstunde vor Schluß bringt Ruckendorfer von rechts den Ball in den Srafraum - Mario Konrad steht goldrichtig, um das Leder aus kurzer Distanz zum 2:0 im Tor unterzubringen (75.). Schließlich sorgte der eingewechselte Mersudin Jukic für den 3:0-Endstand, als sein Schuß von einem Kufstein-Verteidiger abgefälscht im Tor landet (87.).
Vizemeister LASK hatte keine Mühe einen klaren 3:0-Sieg gegen Absteiger Kufstein einzuholen. Zwei Punkte fehlen schließlich am Saisonende auf Meister und Aufsteiger SCR Altach. Einerseits ist es natürlich enttäuschend "nur" Vizemeister geworden zu sein, auf der anderen Seite können die LASK-Fans nach langer Zeit wiedermal auf eine gelungene Saison zurückblicken, die trotz einiger Personaländerungen für die Zukunft hoffen lässt.
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