| 1 |
Dienstag
|
13.07.2004 |
18:00 |
|
SCR Altach
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2:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SCR Altach
-
LASK Linz
2:1 (1:0)
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| Austragungsort |
Stadion Schnabelholz |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Toth (11.), Zinna (80./Elfer); Miloti (87.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Klein, Dika-Dika (79. Dietrich), Bernscherer, Lederer, Waitschacher, Schiener, Pistrol, Jörgensen, Idrizaj (69. Hartl), Miloti
(Kutsam, Lassnig, Hoheneder, Dietrich, Hartl)
Trainer: Barisits
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|
SCR Altach
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Krassnitzer, Schnellrieder, Slekys (69. Netzer), Pfister, Muhr, Zinna (89. Amann), Ender, Türtscher, Toth, Guem, Mattle
(Ebner, Netzer, Grabherr, Neslanovic, Amann)
Trainer: Trittinger
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| Schiedsrichter |
Plautz/Staudinger/Bischof
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Pfister (6./Foul), Schnellrieder (48./Foul); Jörgensen (34./Foul), Idrizaj (39./Foul), Lederer (55./Foul), Moosbauer (80./Foul) |
| Spielbericht |
|
Im 1. Saisonspiel kann Trainer Barisits bis auf Harald Ruckendorfer (verletzt) und Enrico Kern (als 4. Ausländer nicht dabei) auf den gesamten Kader zurückgreifen. Als einzige Sturmspitze wird Auron Miloti auflaufen.
Die 1. Halbzeit stand klar im Zeichen des Vorarlberger Aufsteigers. Nach einem Abwehrfehler in der LASK-Verteidigung erzielte Toth bereits in der 11. Minute die frühe Führung der Gastgeber. Danach setzte Altach die LASK Abwehr weiter gehörig unter Druck, diese stand jedoch gut. Erst zu Beginn des 2. Durchgangs kam der LASK besser ins Spiel und hatte nun den Gegner gut im Griff. Doch das Tor fiel wieder auf der anderen Seite: Zinna überlistete zog der weit aufgerückten LASK-Abwehr an der Mittellinie davon, Moosbauer konnten den Stürmer nur mit einem Foul stoppen - den darauffolgenden Elfmeter verwandelte der Gefoulte selbst (80.). In der Schlußphase setzte die LASK-Mannschaft zu einem Sturmlauf an: Auron Miloti glückte zwar noch den Anschlußtreffer (87.) - Chancen von Schiener, Pistrol und Dietrich konnten jedoch die Niederlage nicht mehr verhindern.
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| 2 |
Dienstag
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27.07.2004 |
19:00 |
• |
SC Untersiebenbrunn
|
1:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Untersiebenbrunn
1:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2300 |
| Tore |
Hartl (78.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Dietrich, Lederer, Waitschacher, Bernscherer, Pistrol, Schiener (82. Lassnig), Jörgensen, Klein (58. Hartl), Miloti, Kern (88. Idrizaj)
(Kutsam, Hoheneder, Lassnig, Idrizaj, Hartl)
Trainer: Barisits
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|
SC Untersiebenbrunn
|
Endress, Schiesswald, Tamandl, Grumser (88. Wieland), Wolf, Bradaric, Panis, Kührer (81. Martens), Fürthaler, Hanikel, Cehajic
(Studirach, Martens, Wieland, Kölbl)
Trainer: Baumeister
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| Schiedsrichter |
Steindl/Adanitsch/Eisner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Jörgensen (52./Foul), Kern (85./Kritik) |
| Spielbericht |
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Mit Ausnahme von Harald Ruckendorfer steht der gesamte Kader zur Verfügung. Enrico Kern heute wieder in der Mannschaft, Dika-Dika nicht dabei. Bei Interwetten fehlt Hieblinger verletzt. Mählich nicht mehr dabei, wechselte zu den Austria Amateuren.
In einem Spiel mit zwei unterschiedlichen Halbzeiten erlöste der eingewechselte Stefan Hartl die LASK-Fans in der 78. Minute mit seinem Goldtor. Die 1. Halbzeit dominierte unsere Mannschaft klar, konnte jedoch eine Vielzahl an Chancen nicht nutzen. Gleich beim dem ersten Angriff im Spiel hatte Rasmus Jörgensen nach Vorarbeit von Markus Pistrol die Führung auf dem Fuß. Kämpferisch aber auch spielerisch sah man eine gute LASK-Mannschaft. Einzig einige umstrittene Abseitsentscheidungen stoppten immer wieder den Spielfluß in Richtung Interwetten-Tor.
Vor allem Markus Pistrol war beim LASK mit seinen zahlreichen gewonnen Zweikämpfen das "Um und auf" im LASK-Mittelfeld.
Die 2. Halbzeit begann mit umgekehrten Vorzeichen: plötzlich machten die Niederösterreicher das Spiel und waren immer wieder vor allem durch Hanikel gefährlich. Das LASK-Spiel lief nicht mehr, die Passes im Mittelfeld kamen nicht mehr an. Doch unsere Mannschaft raffte sich in den letzten 20 Minuten nochmal auf: Nachdem Stefan Hartl die Riesenchance zur Führung alleine vor Endress vergab, machte er es einige Minuten später besser: Mit einem schönen Schuß ins linke Tormanneck ließ er dem U7brunner Torhüter kein Chance und erzielte die langersehnte Führung.
In der Schlußphase fand Enrico Kern noch 2 Möglichkeiten vor, auf der anderen Seite reagierte Rainer Moosbauer bei einem Schuß von Wolf nochmal glänzend.
Nach der hervorragenden 1. Halbzeit und dem Aufbäumen der LASK-Mannschaft Mitte der 2. Halbzeit ging der LASK völlig verdient als Sieger vom Platz.
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| 3 |
Dienstag
|
03.08.2004 |
19:00 |
|
SV Stadtwerke Kapfenberg
|
2:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Stadtwerke Kapfenberg
-
LASK Linz
2:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Franz-Fekete-Stadion |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Konrad (50.), Rasinger (52.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Bernscherer, Dietrich, Dika-Dika, Lederer, Pistrol, Schiener, Klein (65. Hartl), Jörgensen, Waitschacher (76. Idrizaj), Miloti
(Kutsam, Lassnig, Hoheneder, Idrizaj, Hartl)
Trainer: Barisits
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|
SV Stadtwerke Kapfenberg
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Sidorzcuk, Zechner, Grubor, Wieger (87. Unverdorben), Konrad (83. Krajic), Saler, Sonnleitner, Rasinger (81. Reiter), Hütter, Lechner, Liendl
(Breidler, Schmid, Unverdorben, Reiter, Krajic)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Epstein/Fellinger/Klement
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Pistrol (15./Foul) |
| Spielbericht |
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In einer schwachen ersten Halbzeit hatte der LASK leichte Vorteile. In der 12. Minute scheiterte Pistrol am herauslaufenden Kapfenberger Torhüter. Nur eine Minute später hält Sidorzcuk einen Jörgensen-Schuß. Wiederum Pistrol vergab in der 33. Minute eine gute Chance, doch der Ball geht knapp drüber. Die Steirer kamen erst mit einem Lattenschuß in der 40. Minute zu ihrer ersten guten Torchance.
Zu Beginn der 2. Hälfte agierte Kapfenberg offensiver. Doch zwei Schnitzer in der LASK-Abwehr erst brachten die spielentscheidende 2:0-Führung für die Steirer: In der 50. Minute überspielt Konrad Moosbauer und macht alleine vorm Tor die KSV-Führung. Nur 2 Minuten später konnte Moosbauer eine Schuß von Hütter nur abprallen lassen, Rasinger bringt im Nachschuß den Ball im Tor unter. Der LASK versuchte zwar den Rest der Spielzeit noch alles, außer einer Kopfball-Chance durch Dika-Dika schaute jedoch nichts mehr raus.
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| 4 |
Freitag
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06.08.2004 |
18:30 |
|
SV Wörgl
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2:2 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Wörgl
-
LASK Linz
2:2 (2:0)
|
| Austragungsort |
Sportzentrum Wörgl |
| Zuschauer |
650 |
| Tore |
Hölzl (28.), Höck (29.); Idrizaj (62.), Jörgensen (65.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Hoheneder, Dika-Dika, Lederer, Bernscherer, Schiener, Pistrol (61. Lassnig), Jörgensen, Hartl (46. Idrizaj), Waitschacher, Miloti
(Zaglmair, Dietrich, Lassnig, Idrizaj, Klein)
Trainer: Barisits
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|
SV Wörgl
|
Harrasser, Höck (72. Muslic), Winsauer, Hattenberger, Hölzl (89. Pichler R.), Schwarz, Hanel, Pichler M., Baumgartner, Meixner, Gruber
(Embacher, Pichler R., Lampl, Häusler, Muslic)
Trainer: Schnellrieder
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| Schiedsrichter |
Weber/Mayr/Feichtinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Meixner (50./Foul), Höck (55./Foul), Hanel (60./Foul), Schwarz (81./Unsportl.); Jörgensen (16./Foul), Hoheneder (44./Foul), Idrizaj (82. Foul) |
| Rote Karten |
Hattenberger (87./Foul)
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| Spielbericht |
|
Der LASK wird wieder ohne Enrico Kern anreisen, der aber bald wieder fit sein dürfte. Auch Harald Ruckendorfer ist weiterhin verletzt. Stefan Hartl und Niklas Hoheneder sind heute von Beginn an am Feld, Florian Klein und Klaus Dietrich dafür auf der Ersatzbank. Der Tiroler Stammtormann Harrasser hat den Fitnesstest kurz vor dem Spiel bestanden.
In den ersten Minuten ein ausgeglichenes Match ohne große Höhepunkte - bis zum Doppelschlag der Tiroler: Zuerst trifft Hölzl mit einem Schuß von 16er (28.), nur 1 Minute später senkt sich eine Flanke von Höck hinter LASK-Goalie Moosbauer ins Tor (29.). Der LASK agiert danach etwas offensiver - doch die Wörgler Abwehr steht gut - Harrasser muß kaum eingreifen.
Die 2. Halbzeit beginnt mit Wörgler Angriffen - einen Schuß von Hölzl kann Moosbauer parieren (51.). Gleich darauf dreht Harrasser einen Jörgensen-Schuß auf der Gegenseite über die Latte (52.).
In der 61. Minute muß Markus Pistrol verletzt raus - er wird durch Martin Lassnig ersetzt.
Dann endlich der Anschlußtreffer - nach einer guten Kombination über Schiener und Lederer verwertet der in der Halbzeit eingewechselte Besian Idrizaj (62.). Der nächste gelungene Angriff - das nächste Tor - durch eine Produktion der beiden Ex-Wörgler - Rasmus Jörgensen mit einem Fallrückzieher nach Miloti-Flanke und Kopfballvorlage von Thomas Bernscherer zum Ausgleich (65.).
Nach dem 2. Doppelschlag im Spiel kommen die Tiroler wieder etwas auf - ein Schuß von Höck geht knapp vorbei. Der LASK versucht weiterhin das Spiel zu machen, Chancen bleiben aber Mangelware. Das Spiel gewinnt an Härte, beide Mannschaften wollen den Sieg. Doch trotz des Ausschlusses von Hattenberger (Foul an Waitschacher an der Mittellinie) muß sich der LASK nach dem 0:2 Rückstand mit dem Unentschieden zufrieden geben.
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| 5 |
Freitag
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13.08.2004 |
19:00 |
• |
FC Kelag Kärnten
|
0:8 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kelag Kärnten
0:8 (0:2)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1800 |
| Tore |
Kabat (23.), Bernscherer (26./ET), Hota (59.), Bubalo (69./83.), Parapatits (69./88.), Strafner (90.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Hoheneder, Bernscherer (0. Halbmair), Dika-Dika (36. Lassnig), Lederer, Pistrol, Schiener (36. Hartl), Idrizaj, Jörgensen, Waitschacher, Miloti
(Wimmer, Lassnig, Halmair, Klein, Hartl)
Trainer: Barisits
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FC Kelag Kärnten
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Probst, Stückler, Golemac, Strafner, Hota, Parapatits, Schellander, Luttenberger (80. Kirisits), Weber (46. Kampl), Kabat (36. Bubalo), Hieblinger
(Goriupp, Kampl, Bubalo, Oberisser, Kirisits)
Trainer: Pacult
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| Schiedsrichter |
Klauber-Laursen/Kaiser/Trunner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Lederer (22./Foul), Idrizaj (47./Foul), Hartl (52./Foul), Pistrol (57./Foul); Luttenberger (61./Foul), Schellander (70./Foul) |
| Spielbericht |
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Markus Pistrol von Beginn an dabei. Enrico Kern muß nach seiner Knieverletzung noch passen. Der angeschlagene Waitschacher wurde rechtzeitig vor dem Spiel fit. Als Ersatztormann nimmt heute Amateure Goalie Wimmer auf der Bank Platz, weil Zaglmaier beim Team im Einsatz ist und Kutsam verletzt ist. Beim FC Kärnten ist heute erstmals Neuverpflichtung Robert Golemac dabei. Torhüter Roland Goriupp ist wieder im Kader, Stammtormann bleibt allerdings Neo-U21-Teamspieler Markus Probst.
Der FC Kärnten spielt den LASK an die Wand - mit einem noch nie dagewesen Ergebnis von 0:8. In der 1. Halbzeit hatte der LASK noch einige gute Tormöglichkeiten, die Kärntner nutzten jedoch die zum Teil schweren Abwehrfehler in der LASK-Hintermannschaft eiskalt zur 2:0-Pausenführung.
FC Kärnten spielte im 2. Durchgang locker auf, ließ den LASK nicht ins Spiel kommen und machte ein Tor ums andere. Vor allem Hota, Parapatis (2 Tore) und Bubalo (2 Tore) spielten nach Belieben auf. Der LASK hatte dem nichts entgegenzusetzen. Ein trauriger aber denkwürdiger Abend im Linzer Stadion endet mit der höchsten Heimniederlage des LASK in der 96 jährigen Geschichte des Clubs.
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| 6 |
Freitag
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20.08.2004 |
19:00 |
|
SV Ried
|
5:0 (4:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Ried
-
LASK Linz
5:0 (4:0)
|
| Austragungsort |
Fill-Metallbau Stadion |
| Zuschauer |
6150 |
| Tore |
Schiemer (6.), Drechsel (21./24.), Berchtold (30.), Lasnik (83.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Bernscherer (27. Miloti), Hoheneder, Dietrich, Lassnig (46. Idrizaj), Lederer, Schiener, Jörgensen, Pistrol, Hartl, Kern (63. Ruckendorfer)
(Zaglmair, Idrizaj, Waitschacher, Miloti, Ruckendorfer)
Trainer: Lindenberger
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|
SV Ried
|
Berger H., Glasner, Schicker, Brenner (79. Gruber), Berchtold, Schiemer, Drechsel (66. Akaslan), Angerschmid, Lasnik, Berger M., Kuljic (86. Sidibe)
(Michl, Gruber, Askaslan, Cemernjak, Sidibe)
Trainer: Hochhauser
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| Schiedsrichter |
Steindl/Adanitsch/Eisner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Lederer (33./Foul), Hartl (37./Foul), Pistrol (48./Foul), Idrizaj (50./Foul) |
| Spielbericht |
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Beim LASK nimmt das interimistische Trainer-Duo Lindenberger/Ulmer auf der Bank Platz. Enrico Kern heute wieder in der Mannschaft. Lindenberger setzt heute auf ein 3-5-2 System. Ex-LASK-Keeper Berger bestreitet sein erstes Spiel gegen seinen Ex-Verein. Verteidiger Nentwich fällt aus, Sidibe sitzt auf der Bank. Der zuletzt rot-gesperrte Kuljic ist wieder dabei.
Die Rieder machten mit 4 Toren in der ersten halben Stunde gegen eine völlig verunsicherte LASK-Mannschaft bereits vorzeitig alle klar. Drechsel, Berchtold und Co. spielten gegen die erschreckend schwachen Linzer nach Belieben auf.
Der LASK zeigte sich nach der 0:8-Heimniederlage gegen Kärnten nocht nicht erholt. Interimstrainer Lindenberger konnte auch durch Umstellungen in der Abwehr keine Stabilität schaffen. In der Offensive kam unsere Mannschaft in der ersten halben Stunde zu keiner nennenswerten Torgelegenheit.
n der 2. Halbzeit schalteten die Innviertler zurück, doch der LASK kam trotzdem kaum zu Torchancen. Auf die LASK-Führung wartet in nächster Zeit viel Arbeit. Klaus Lindenberger kündigt im Interview mit Premiere gravierende Änderungen an.
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| 7 |
Freitag
|
27.08.2004 |
19:00 |
• |
SC Austria Lustenau
|
0:3 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Austria Lustenau
0:3 (0:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1400 |
| Tore |
Karatay (33.), Hartter (44.), Koziak (59.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Hoheneder, Bernscherer, Dietrich, Lederer, Pistrol, Waitschacher (46. Ruckendorfer), Schiener, Jörgensen (70. Hartl), Kern, Miloti (46. Idrizaj)
(Zaglmair, Idrizaj, Klein, Hartl, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
|
|
SC Austria Lustenau
|
Morscher, Ernemann, Djoroljevic, Laimer, Hobel (79. Bozkurt), Laschet, Pamminger, Koziak (70. De Lima), Hartter, Karatay (77. Dürr), Bahadir
(Özcan, Dürr, Ellensohn, De Lima, Bozkurt)
Trainer: Heraf
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| Schiedsrichter |
Weber/Kainz/Kaiser
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Dietrich (10./Foul), Laimer (47./Foul) |
| Spielbericht |
|
Torhüter Rainer Moosbauer fällt verletzungsbedingt aus, für ihn spielt erstmals Amateure-Goalie Wolfgang Wimmer im Tor. Werner Gregoritsch bestreitet sein erstes Spiel als LASK-Trainer.
Der LASK beginnt gut, baut sein Spiel sicher auf, kommt nie unter Druck, ohne aber selbst zu glänzen. Nach einer halben Stunde fällt aus dem Nichts das 1:0 für die Gäste. Im Gegenzug die Riesen-Chance auf den Ausgleich, doch die Latte verhindert den verdienten Ausgleich. Den nachfolgenden Kopfball versenkt Enrico Kern, doch der Linienrichter entscheidet auf Abseits - eine fragwürdige Entscheidung.
Mit dem Pausenpfiff fällt das 2:0 für die Gäste. Der Schuß von Hartter aus spitzem Winkel wird unhaltbar abgefälscht.
Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen, die Linzer konnten jedoch keinen zwingenden Druck erzeugen und konnten somit die dritte Niederlage in Folge nicht abwenden.
|
|
| 8 |
Freitag
|
10.09.2004 |
19:00 |
|
DSV Leoben
|
1:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
DSV Leoben
-
LASK Linz
1:1 (1:0)
|
| Austragungsort |
DSV-Stadion |
| Zuschauer |
1200 |
| Tore |
Kozelsky (1.), Kern (60.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Dietrich, Dika-Dika, Hoheneder (30. Waitschacher), Lederer, Pistrol, Riegler, Schiener, Klein, Ruckendorfer (56. Miloti), Kern
(Zaglmair, Bernscherer, Hartl, Waitschacher, Miloti)
Trainer: Gregoritsch
|
|
DSV Leoben
|
Schenk, Harding, Taboga, Klapf, Briza, Kozelsky (82. Pfeistöcker), Jani, Sekic (56. Saadati), Jovanovic, Früstük, Stankovic (58. Hüttenbrenner)
(Almer, Saadati, Hüttenbrenner, Pfeilstöcker, Stockreiter)
Trainer: Thonhofer
|
| Schiedsrichter |
Falb/Pethö/Dintar
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Briza (42./Foul), Klapf (55./Unsportl.); Dietrich (47./Foul), Schiener (55./Unsportl.), Waitschacher (62./Foul), Miloti (85./Handspiel) |
| Spielbericht |
|
Helmut Riegler bestreitet das erste Pflichspiel im LASK-Dress. Kafkas (noch rot-gesperrt) - Novakovic, Lassnig und Idrizaj (alle verletzt) muß Trainer Gregoritsch vorgeben.
Der LASK läuft heute in den neuen roten Auswärtstrikots auf.
1. Halbzeit: In den ersten Minuten Leoben drückend überlegen. Gleich in der 1. Minute gelingt den Steirern durch Kozelsky der Führungstreffer - Dika-Dika verlängert eine Flanke von Klapf per Kopf und Kozelsky trifft volley. Dann ein Eckball für Leoben, Florian Klein muß auf der Linie retten.Einzige Gelegenheit für den LASK in den ersten 15 Minuten ein Freistoss, der in der Mauer landet.
Danach das Spiel etwas ausgeglichener, jedoch kaum Spielfluß auf beiden Seiten. Moosbauer hält einen Schuss von Stankovic. In der 30. Minute muss Niklas Hoheneder mit Verletzung vom Feld - Harald Waitschacher kommt für ihn ins Spiel. In der 35. Minute eine Kopfballchance für Enrico Kern - der Ball geht übers Tor - 5 Minuten später schiesst Florian Klein völlig freistehend zu überhastet.
Torchancen sind jedoch am Ende der 1. Halbzeit Mangelware, beide Abwehreihen stehen gut.
2. Halbzeit: Beide Mannschaften kommen unverändert aus der Kabine. Gleich nach Beginn probierts Klaus Dietrich mit einem Freistoss, der knapp übers gegnerische Tor streift. Trainer Gregoritsch bringt in der 56. Minute Miloti für Ruckendorfer, auch Leoben wechselt 2x.
Dann der Ausgleich für den LASK durch den gefährlichsten Linzer Enrico Kern -endlich wieder ein Meisterschaftstor für den LASK nach 3 "zu 0"-Niederlagen in Folge - Kern trifft nach Zuspiel von Markus Pistrol im 5er stehend zum 1:1 (60.).
Nach dem Ausgleich Leoben wieder bemüht Druck zu machen und demnach auch spielbestimmend, doch die LASK-Abwehr steht gut und hält.
In der Schlussphase hätte Florian Klein beinahe noch den Siegtreffer für den LASK erzielt, doch Leoben-Goalie Schenk hält ausgezeichnet.
Somit bleibt es beim Unentschieden und der LASK beendet endlich seine Niederlagen-Serie mit dem ersten Tor seit 355 Minuten.
|
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| 9 |
Freitag
|
17.09.2004 |
19:00 |
• |
FC Gratkorn
|
1:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Gratkorn
1:1 (1:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1700 |
| Tore |
Waitschacher (28.), Hofer (65.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Dika-Dika, Dietrich (84. Stückler), Kafkas, Lederer, Pistrol, Riegler, Schiener, Klein, Waitschacher, Kern (66. Ruckendorfer)
(Zaglmair, Hoheneder, Hartl, Ruckendorfer, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Gratkorn
|
Razenböck, Rothdeutsch, Mitteregger, Wawra, Puntigam, Lukic, Gsellmann, Sauseng, Wetl (62. Hofer), Kanneh (72. Baumgartner), Wemmer (82. Rauscher)
(Letnik, Dorn, Rauscher, Hofer, Baumgartner)
Trainer: Fuchs
|
| Schiedsrichter |
Klement/Fellinger/Lechner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Klein (47./Foul), Hofer (66./Foul), Baumgartner (80./Foul), Gsellmann (83./Foul) |
| Spielbericht |
|
Bernscherer, Lassnig, Jörgensen und Novakovic fehlen aufgrund von Verletzungen. Kafkas heute mit seinem ersten Pflichspiel für den LASK.
Gratkorn mit Personalsorgen: Mandl und Walter fallen aus - Wolf, Niemetz und Baumgartner sind fraglich. Allerdings ist Spielmacher Lukic wieder dabei.
Die 1700 Zuschauer auf der Linzer Gugl sahen ein ausgeglichenes Spiel mit wenigen guten Offensivaktionen.
Der LASK ging mit der ersten wirklich guten Offensivaktion in der 28. Minute in Führung: Dank der hervorragenden Vorarbeit von Oliver lederer auf der linken Seite kann der optimal angespielte Harald Waitschacher sein erstes Meisterschaftstor für den LASK erzielen.
Danach "tröpfelte" das Spiel wieder dahin - geprägt von vielen Fouls, was auch auf den übergenauen Schiedsrichter Klement zurückzuführen ist.
Auch in der 2. Halbzeit neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Der LASK kam zwar zu Chancen durch Waitschacher, Pistrol und Klein, doch durch eine Unachtsamkeit in der LASK Abwehr kam Gratkorn durch den kurz zuvor eingewechselten Hofer zum 1:1 Ausgleich (65.).
Stephan Stückler gab die letzten 6 Minuten sein Debüt im LASK-Dress. Auch er konnte keine Akzente mehr setzen. Beim Unentschieden blieb es auch nach 90 Minuten. Einen Sieger hätte sich das Spiel auch nicht verdient gehabt.
|
|
| 10 |
Freitag
|
24.09.2004 |
19:00 |
|
FC Gratkorn
|
1:2 (1:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Gratkorn
-
LASK Linz
1:2 (1:2)
|
| Austragungsort |
Stadion Gratkorn |
| Zuschauer |
1200 |
| Tore |
Lukic (3.), Kern (21./29.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Hoheneder, Dika-Dika, Lederer, Pistrol, Schiener, Riegler, Klein, Waitschacher (62. Stückler), Kern
(Wimmer, Bernscherer, Hartl, Ruckendorfer, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Gratkorn
|
Razenböck, Rothdeutsch, Mitteregger, Wawra, Puntigam (80. Hofer), Lukic, Gsellmann, Sauseng, Wetl (60. Wolf), Kanneh, Wemmer (70. Baumgartner)
(Letnik, Rauscher, Hofer, Wolf, Baumgartner)
Trainer: Fuchs
|
| Schiedsrichter |
Paukovits/Braunschmidt/Suda
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mitteregger (75./Kritik), Riegler (59./Foul), Stückler (84./Foul), Schiener (85./Kritik) |
| Spielbericht |
|
Der LASK feiert in Gratkorn endlich wieder einen Sieg in der Meisterschaft. Bereits in der 3. Minute gingen die Gratkorner durch einen plazierten Schuss von Lukic in Führung. Doch unsere Mannschaft steckte den frühen Rückstand sehr gut weg und kam immer besser ins Spiel.
Die Folge war der Ausgleichstreffer durch Enrico Kern nach Flanke von Markus Pistrol (21.).
Und 8 Minuten später war es erneut der Deutsche, der den LASK mit 2:1 in Front bringt - am 5 Meterraum bringt er eine Flanke von Florian Klein im gegnerischen Tor unter (29.). Die restliche Spielzeit kontrollierte der LASK meist das Spiel. Die Steirer hatten Mitte der 2. Halbzeit eine gute Phase und konnten zwei Stangenschüsse verzeichnen.
|
|
| 11 |
Dienstag
|
19.10.2004 |
19:00 |
• |
SCR Altach
|
3:2 (3:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SCR Altach
3:2 (3:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Riegler (12./45.), Novakovic (14.); Netzer (26.), Mattle (44.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Hoheneder, Dietrich (63. Bernscherer), Lederer, Pistrol, Riegler, Schiener, Klein, Kern (73. Stückler (78. Ruckendorfer)), Novakovic
(Wimmer, Bernscherer, Hartl, Ruckendorfer, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
|
|
SCR Altach
|
Krassnitzer, Schnellrieder, Pfister, Netzer (80. Neslanovic), Gussnig, Muhr (77. Toth), Zöhrer, Türtscher (61. Zinna), Jank, Guem, Mattle
(Ebner, Zinna, Toth, Grabherr, Neslanovic)
Trainer: Trittinger
|
| Schiedsrichter |
Robitsch/Krenn/Strasser
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Kafkas (85./Kritik), Schnellrieder (82./Foul) |
| Spielbericht |
|
Was für ein Spiel! Nach der frühen 2:0-Führung des LASK zweifelte wohl auf der Gugl keiner mehr am klaren LASK-Erfolg, letzendlich wurde es ein hart erkämpfter Sieg.
Durch die ersten wirklich guten Chancen des Spiels gingen die Athletiker in Führung. Dabei zeigte Helmut Riegler, was in ihm steckt. Er erzielt das erste Tor selbst und bereitete das Zweite durch Novakovic wunderbar vor.
Die Altacher, zuvor kaum gefährlich vor dem LASK- Tor kamen durch 2 Schnitzer in der LASK Abwehr kurz vor der Pause zum Ausgleich. Doch im Gegenzug war es wieder Riegler, der aus 35m abzog und somit dem LASK die 3:2 Pausenführung bescherte.
Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichen. Sowohl der LASK (Novakovic, Kern und Pistrol) als auch Altach vergaben gute Torchancen. Doch den Sieg rettete schließlich Goalie Rainer Moosbauer als in der letzten Minute Mattle alleine vor ihm auftauchte.
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| 12 |
Freitag
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15.10.2004 |
19:00 |
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SC Untersiebenbrunn
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1:2 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Untersiebenbrunn
-
LASK Linz
1:2 (0:1)
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| Austragungsort |
Marchfeldstadion |
| Zuschauer |
500 |
| Tore |
Wieland (88.); Dietrich (40.), Kern (54./Elfmeter) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Hoheneder, Dietrich, Lederer, Pistrol, Riegler (87. Novakovic), Schiener, Klein, Waitschacher (68. Ruckendorfer), Kern
(Wimmer, Lassnig, Bernscherer, Ruckendorfer, Novakovic)
Trainer: Gregoritsch
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SC Untersiebenbrunn
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Endress, Schiesswald, Tamandl, Martens, Grumser, Bradaric, Kührer (75. Panis), Fürthaler, Wojtanowicz (59. Wieland), Hanikel, Cehajic (84. Wolf)
(Kölbl, Wolf, Panis, Reiter, Wieland)
Trainer: Sormaz
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| Schiedsrichter |
Tschandl/Adanitsch/Eisner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Cehajic (23./Kritik), Fürthaler (53./Hand), Schiesswald (64./Foul) |
| Spielbericht |
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Die ersten 30 Minuten des Spiels gab es kaum Torchancen. Einen Freistoss von Martens hält Moosbauer, der LASK im Konter gefährlich, einmal durch Florian Klein und nach 20 Minuten durch einen Schuss von Harald Waitschacher. Das Spiel fand beinahe nur im Mittelfeld statt - es gab kaum zusammenhängende Aktionen.
Dann die 40. Minute: Freistoss-Flanke von rechts durch Pistrol und Klaus Dietrich steht goldrichtig und bringt den Ball mit dem Kopf im Tor unter. Vom Tabellenletzten Interwetten kaum was zu sehen.
Zu Beginn der 2. Hälfte weiter wenig los im Marchfeldstadion. Doch dann plötzlich Elfmeter für unsere Mannschaft nach einem Handspiel von Fürthaler: Enrico Kern verwandelt sicher - 0:2 (54.).
Die Heimmannschaft kommt jedoch auch danach kaum zu Chancen. Die nächste Gelegenheit hat wieder Klaus Dietrich per Kopf doch Schiesswald kann auf der Torlinie retten (63.).
Das Spiel verflachte zunehmends, die Niederösterreicher kamen noch zu einer guten Chance durch Panis (Dietrich rettet auf der Linie), bevor Wieland kurz vor Schluß noch der Anschlußtreffer per Kopf gelang (88.).
Somit setzt der LASK seinen Aufwärtstrend der letzten Wochen fort - keines der letzten 6 Spiele (inklusive 2 Cupspiele) ging verloren.
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| 13 |
Freitag
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22.10.2004 |
19:00 |
• |
SV Stadtwerke Kapfenberg
|
0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Stadtwerke Kapfenberg
0:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2700 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Dika-Dika, Hoheneder, Lederer, Pistrol, Schiener (71. Hartl), Riegler, Klein (60. Waitschacher), Ruckendorfer, Novakovic (85. Idrizaj)
(Wimmer, Lassnig, Idrizaj, Hartl, Waitschacher)
Trainer: Gregoritsch
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SV Stadtwerke Kapfenberg
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Fornezzi, Grubor, Wieger, Hopfer (61. Sencar), Saler, Cvetkovic, Sonnleitner, Krajic (46. Konrad), Hütter, Schmid, Liendl (89. Unverdorben)
(Sidorzcuk, Unverdorben, Konrad, Sencar, Lechner)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Weber/Kaiser/Feichtinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Kafkas (21./Foul), Pistrol (86./Foul); Konrad (80./Foul), Saler (90./Foul) |
| Spielbericht |
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Trainer Gregoritsch kann auf den gesamten Kader zurückgreifen. Jean Dika-Dika wird heute wieder zum Einsatz kommen, Harald Ruckendorfer statt Enrico Kern im Sturm von Beginn an dabei. Bei den Steirern sind Konrad und Lechner voerst auf der Ersatzbank, genauso wie Stammtorhüter Sidorczuk. Rasinger fehlt verletzungsbedingt.
Die 2700 Zuschauer sahen während der ganzen 90 Minuten kaum Torszenen. Die Abwehrreihen dominierten das Spiel. Die LASK-Verteidigung, allen voran Jean Dika-Dika, zeigte eine starke Leistung. Die Kapfenberger, im Mittelfeld technisch überlegen, konnten sich im Sturm mit Krajic und Wieger kaum durchsetzen, genauso wie auf der Gegenseite Novakovic und Ruckendorfer. Der LASK bleibt somit seit 8 Spielen (inklusive Cup) ungeschlagen. Im Lager der Athletiker ist man mit dem Punktgewinn durchaus zufrieden.
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| 14 |
Dienstag
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26.10.2004 |
19:00 |
• |
SV Wörgl
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3:3 (3:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Wörgl
3:3 (3:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2200 |
| Tore |
Hoheneder (17.), Riegler (28./51.); Silberberger (24.), Scharz Fl. (40.), Höck (87.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Hoheneder (46. Lassnig), Hartl, Lederer, Riegler, Schiener, Jörgensen (73. Klein), Pistrol, Idrizaj (46. Ruckendorfer), Kern
(Wimmer, Lassnig, Klein, Waitschacher, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Wörgl
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Harrasser, Höck, Winsauer (77. Muslic), Hattenberger, Hölzl (80. Zongo), Schwarz Fl., Pichler M. (69. Meixner), Schwarz Ph., Gruber, Silberberger
(Entner, Zongo, Karayün, Meixner, Muslic)
Trainer: Schnellrieder
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| Schiedsrichter |
Steindl/Strasser/Adanitsch
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Kern 26./Foul), Lassnig (53./Foul), Lederer (63./Foul), Schiener (83./Foul); Schwarz Ph. (33./Foul), Silberberger (35./Kritik), Baumgartner (77./Foul), Hattenberger (81./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Silberberger (68./Foul)
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| Spielbericht |
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Das Spiel begann sehr "zerfahren". Viel Kampf im Mittelfeld und von Beginn an viele Foulspiele. Die erste gute Chance des LASK verwertete Niklas Hoheneder eine Flanke von Markus Pistrol mit dem Kopf (17.). 7 Minuten später glichen die Tiroler durch einen Freistoss von Silberberger aus.
Heli Riegler brachte bereits 4 Minuten später den LASK wieder in Führung, er zog vom 16er volley ab, nachdem Winsauer einen Eckball nur kurz rausköpfen kann (28.).
Die Tiroler fielen in dieser Phase des Spiels nur durch Fouls auf, eine Unachtsamkeit in der LASK-Abwehr führte allerdings wiederum zum Ausgleich, nachdem Schwarz völlig alleingelassen Moosbauer per Kopf keine Chance ließ (40.).
Zu Beginn der 2. Halbzeit bekamen die Schwarz-Weissen das Spiel besser in Griff. Riegler brachte nach Kern-Pass den LASK wieder mit 3:2 in Front (51.). Harte Zweikämpfe dominierten weiterhin das Spiel, Torschüsse waren Mitte des 2. Durchgangs eine Seltenheit.
Nachdem in der 68. Minute Silberberger nach wiederholtem Foulspiel vom Platz musste, waren es die dezimierten Tiroler die mehr und mehr nach vorne spielten. Der LASK allerdings durch Ruckendorfer und Kern gefährlicher.
Doch Höck brachte schließlich die Wörgler wieder zum Ausgleich (87.). Zwei Chancen für den LASK in der Nachspielzeit blieben ungenützt und so blieb es beim etwas entäuschenden Remis.
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| 15 |
Freitag
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29.10.2004 |
19:00 |
|
FC Kelag Kärnten
|
3:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Kelag Kärnten
-
LASK Linz
3:0 (1:0)
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| Austragungsort |
Wörthersee-Stadion |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Parapatits (1./61.), Weber (51.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Dika-Dika (46. Waitschacher), Lassnig, Lederer, Pistrol, Schiener (63. Lucic), Riegler, Klein, Ruckendorfer (78. Idrizaj), Kern
(Wimmer, Idrizaj, Lucic, Hartl, Waitschacher)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kelag Kärnten
|
Probst, Stückler, Strafner (72. Kampel), Riedl, Bubalo, Parapatits (78. Kabat), Oberrisser, Prawda, Weber (61. Hota), Kirisits, Hieblinger
(Goriupp, Kampel, Hota, Luttenberger, Kabat)
Trainer: Pacult
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| Schiedsrichter |
Paukovits/Dintar/Braunschmidt
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Bubalo (83./Unsportl.); Kafkas (34./Kritik), Lassnig (44./Foul), Kern (57./Unsportl.) |
| Spielbericht |
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Gleich in der 1. Minute "klingelte" es im LASK-Tor - Parapatits kann die Flanke zur Kärntner Führung verwerten. In der Folge die Kärntner klar überlegen. Der LASK versteckte sich aber nach dem frühen Rückstand nicht, kommt aber während der gesamten Spielzeit kaum zu Torchancen.
Bubalo und Parapatits vergeben einige gute Möglichkeiten, LASK-Goalie Rainer Moosbauer bewahrt seine Mannschaft in der ein oder anderen Situation vor einem höheren Rückstand.
In der 51. Minute erzielten die Klagenfurter das längst fällige 2:0 durch Weber und 10 Minuten später den dritten Treffer durch Parapatits. Danach nahm der FC Kärnten das Tempo aus dem Spiel, das änderte aber nichts mehr an der klaren Niederlage.
Der LASK erwischte wiedermal einen rabenschwarzen Tag und das (nach dem 0:8 im August) ausgerechnet wieder gegen Kärnten.
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| 16 |
Freitag
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05.11.2004 |
19:00 |
• |
SV Ried
|
0:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Ried
0:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
5100 |
| Tore |
Sidibe (90.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Hoheneder, Schiener, Lederer, Pistrol, Riegler, Lucic, Klein, Ruckendorer (57. Jörgensen), Kern (80. Idrizaj), Novakovic
(Lindenberger, Lassnig, Hartl, Jörgensen, Idrizaj)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Ried
|
Berger H.P., Cemernjak, Glasner, Schicker, Brenner, Berchtold, Schiemer, Angerschmid, Lasnik (57. Sidibe), Berger M., Kuljic
(Michl, Nentwich, Gruber, Sidibe, Feichtinger)
Trainer: Hochhauser
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| Schiedsrichter |
Gangl/Seidler/Strudl
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Riegler (25./Foul), Jörgensen (59./Foul); Cemernjak (85./Foul) |
| Spielbericht |
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Die 5100 Zuschauer sahen ein gutes und spannendes OÖ-Derby. Beide Mannschaften versuchten offeniv zu Werke zu gehen.
Die umformierte LASK Abwehr mit Hoheneder/Schiener/Lederer ließ kaum Chancen der Rieder zu. Auf der Seite des LASK konnten Novakovic und Kern ihre Chancen nicht nützen.
Als alles auf ein 0:0 hindeutete verwandelte Sidibe per Kopf nach einem Eckball in der 90. Minute zum etwas glücklichen Sieg der Innviertler.
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| 17 |
Dienstag
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09.11.2004 |
19:00 |
|
SC Austria Lustenau
|
4:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Austria Lustenau
-
LASK Linz
4:0 (1:0)
|
| Austragungsort |
Reichshofstadion |
| Zuschauer |
2700 |
| Tore |
Karatay (34./83.), Hartter (60.), Ernemann (87.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Hoheneder (46. Ruckendorfer), Lederer (46. Idrizaj), Schiener (88. Dietrich), Lucic, Pistrol, Klein, Jörgensen, Riegler, Novakovic
(Lindenberger, Lassnig, Dietrich, Idrizaj, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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SC Austria Lustenau
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Özcan, Ernemann, Meyer, Eisele,Djordzevic, Laimer, Hobel (78. Koziak), Dürr, Pamminger, Hartter (72. Bahadir), Karatay (85. Bozkurt)
(Cetinkaya, Laschet, Bozkurt, Koziak, Bahadir)
Trainer: Heraf
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| Schiedsrichter |
Steiner/Mayr/Feichtinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hartter (26./Foul), Lederer (20./Foul)), Ruckendorfer (48./Foul), Idrizaj (66./Foul), Riegler (76./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Ruckendorfer (86./Foul)
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| Spielbericht |
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Kafkas nach seiner Gelb-Rot Sperre wieder im Abwehrzentrum. Die Mannschaft wird von Co-Trainer Unger gecoacht, weil Trainer Gregoritsch aufgrund einer Operation am Vortag nicht in Lustenau ist
Spielbericht.
Die Heimmannschaft war in der 1. Halbzeit klar überlegen und hatte einige gute Gelegenheiten zur Führung. So war es nur eine Frage der Zeit bis das 1:0 durch Karatay nach Zuspiel von Hartter (34.) fiel. Zur Pause nahm Co-Trainer Unger Hoeheneder und Lederer raus, und setzte mit Ruckendorfer und Idrizaj auf Offensive.
Der LASK machte das Spiel, die Aktionen waren allerdings meist zu umständlich, Chancen fanden nur Klein mit einem Bombenweitschuss (Özcan pariere) und Novakovic mit einem Kopfball-Heber vor.
Die Vorarlberger setzten auf Konter und erzielten aufgrund zum Teil graviereneder Abwehrfehler weitere 3 Treffer.
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| 18 |
Freitag
|
12.11.2004 |
19:00 |
• |
DSV Leoben
|
2:3 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
DSV Leoben
2:3 (2:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1300 |
| Tore |
Lassnig (6.), Kern (36.); Hüttenbrenner (58.), Jovanovic (62.), Kozelsky (72.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Moosbauer, Kafkas, Dietrich, Lassnig, Pistrol (81. Lebersorg), Jörgensen (65. Waitschacher), Schiener, Lucic, Klein, Riegler, Kern
(Lindenberger, Hoheneder, Halbmair, Lebersorg, Waitschacher)
Trainer: Gregoritsch
|
|
DSV Leoben
|
Almer, Harding, Taboga, Klapf, Saadati (46. Jani), Hüttenbrenner, Kozelsky, Pfeilstöcker, Jovanovic, Früstük, Rinnhofer
(Schenk, Stankovic, Jani, Stockreiter, Lamprecht)
Trainer: Thonhofer
|
| Schiedsrichter |
Klauber-Laursen/Kainz/Hameter
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Jörgensen (42./Halten), Schiener (52./Kritik), Lucic (60./Foul), Riegler (88./Unsportl.), Kafkas (89./Kritik); Früstük (32./Foul), Klapf (55./Foul), Pfeilst. (65./Foul), Harding (88./Foul) |
| Spielbericht |
|
Idrizaj und Lederer müssen aufgrund ihrer jeweils 5. Gelben Karte pausieren, Ruckendorfer seine Gelb-Rot Sperre absitzen. Jean Dika-Dika und Stefan Hartl sind verletzt.
Der LASK machte zu Beginn das Spiel und ging auch gleich in der 6. Minute durch Lassnig in Führung. Die Steirer mit Problemen im Spielaufbau kamen vorerst nur zu wenigen Torchancen - hingegen nutzten die Athletiker die 2. Topchance durch Enrico Kern zur 2:0-Führung (36.).
Mit dieser beruhigenden Führung gings in die Pause.
Im 2. Durchgang machten zunächst die Leobener das Spiel, der LASK im Konter gefährlich. Eine Unaufmerksamkeit in der LASK-Abwehr führte in er 58. Minute zum Anschlußtreffer für die Leobener: Hüttenbrenner kommt im Strafraum ungehindert zum Kopfball.
Von da an kippte das Spiel. Die Obersteirer machten Druck, die LASK-Abwehr war vor allem bei Standardsituationen sehr unsicher. Der 2:2-Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten und resultierte aus einem Eckball (62.).
Ein Aufbäumen des LASK war nicht mehr zu erkennen - Kozelsky erzielte nach einem schönen Angriff über mehrere Stationen das 2:3 (72.). Erst in der 3-minütigen Nachspielzeit versuchte der LASK mit der Brechstange doch noch den Ausgleich zu erzielen, doch die Schlußoffensive kam zu spät.
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| 19 |
Freitag
|
19.11.2004 |
19:00 |
|
SV Ried
|
2:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Ried
-
LASK Linz
2:0 (0:0)
|
| Austragungsort |
Fill-Metallbau Stadion |
| Zuschauer |
7000 |
| Tore |
Berger M. (62.), Lasnik (67.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Lindenberger, Kafkas, Dika-Dika, Hoheneder, Lederer (71. Idrizaj), Lucic, Pistrol, Klein, Riegler (83. Waitschacher), Ruckendorfer, Novakovic
(Wimmer, Lassnig, Bernscherer, Idrizaj, Waitschacher)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Ried
|
Berger H.P., Schicker, Brenner (89. Schörg), Berchtold (85. Cemernjak), Schiemer, Drechsel (58. Sidibe), Angerschmid, Lasnik, Berger M., Lasnik, Kuljic
(Michl, Nentwich, Cemernjak, Schörg, Sidibe)
Trainer: Hochhauser
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| Schiedsrichter |
Schörgenhofer/Seidler/Bischof
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Drechsel (26./Hand), Berchtold (71./Kritik), Glasner (79./Foul); Ruckendorfer(17./Foul), Lucic (40./Foul), Hoheneder (77./Foul), Kafkas (83./Foul) |
| Spielbericht |
|
Schiener und Jörgensen sind gelb-gesperrt. Lindenberger hütet das LASK-Tor.
Die Innviertler von Beginn an überlegen, hatten in der ersten Halbzeit gute Chancen zur Führung - unter anderen ein Schiemer-Kopfball an die Querlatte. Vor allem bei Standardsituationen herrschte Gehfahr vor dem Linzer-Tor. Klaus Lindenberger war im Tor ein starker Rückhalt für den LASK. In der Offensive war von unserer Mannschaft kaum was zu sehen.
Im 2. Durchgang nutzten die Rieder dann ihre Torchancen und machten durch Tore von M. Berger (62./per Kopf nach einem Eckball) und Lasnik (67./Schuss von Dika-Dika unhaltbar abgefälscht) alles klar. Der LASK weiterhin in der Offensive harmlos - einzige Chance blieb ein Schuss von Markus Pistrol knapp drüber. Ried brachte den 2:0-Vorsprung über die Runden.
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| 20 |
Freitag
|
26.11.2004 |
19:00 |
• |
SC Austria Lustenau
|
3:3 (0:2) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Austria Lustenau
3:3 (0:2)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1200 |
| Tore |
Jörgensen (54./55.), Idrizaj (84.); Ernemann (9.), Djordjevic (18.), Koziak (69.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Lindenberger, Hoheneder (46. Jörgensen), Lassnig, Klein, Pistrol, Schiener, Lucic, Riegler, Ruckendorfer (73. Idrizaj), Kern, Novakovic (89. Stückler)
(Wimmer, Bernscherer, Jörgensen, Idrizaj, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SC Austria Lustenau
|
Özcan (58. Morscher), Ernemann, Meyer, Eisele, Djordjevic, Laimer, Dürr, Laschet, Koziak (82. Stanislaw), Hartter, Breitenberger (71. Bahadir)
(Morscher, Mayer, Bozkurt, Stanislaw, Bahadir)
Trainer: Heraf
|
| Schiedsrichter |
Gruber/Maislinger/Pointner
|
| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Lassnig (23./Foul), Schiener (87./Halten); Dürr (60./Foul), Koziak (69./Unsportl.), Meyer (94./Unsportl.) |
| Spielbericht |
|
Rainer Moosbauer und Tolunay Kafkas fallen verletzungsbedingt aus, im Tor weiter Klaus Lindenberger.
Das Spiel beginnt mit einer Trauerminute für den verstorbenen langjährigen LASK-Präsidenten Rudolf Trauner.
Der LASK zu Beginn nach vorne orientiert, die Vorarlberger jedoch gut organisiert. Mit der ersten Möglichkeit kommt der Tabellenführer aus dem "Ländle" auch gleich zur Führung - Ernemann wird im Strafraum völlig alleine gelassen und kann ungehindert einköpfen (9.).
LASK Chancen bleiben in der Folge weiter aus. Lustenau nutzt clever die zweite sich bietende Torchance zum 0:2 durch Djordjevic (18.). Erst zu Ende der 1. Halbzeit kommen die Schwarz-Weissen zu zwei guten Chancen durch Ruckendorfer (41.) und Klein (42.).
Nach der Pause setzt Trainer Gregoritsch ein Zeichen - er nimmt Verteidiger Hoheneder aus dem Spiel und bringt mit Jörgensen eine Offensivkraft. Die Einwechselung des Dänen machte sich bereits einige Minuten später mehr als bezahlt. Jörgensen drehte das Match mit einem Doppelpack (54./55.) um. Beim zweiten Tor verletzte sich Lustenau-Goalie Özcan schwer und musste durch Morscher ersetzt werden.
Die Lustenauer taten nun mehr fürs Offensivspiel und wurden auch prompt wieder belohnt - Lindenberger kann einen Hartter-Schuss nur kurz wegschlagen - Koziak stellt im Rutschen auf 2:3. Hartter verletzte sich bei seinem Schuss schwer und musste sofort mit der Rettung abtransportiert werden (69.). In der 72. Minute kommt Idrizaj für Ruckendorfer ins Spiel - ein Wechsel der wiederum goldeswert war. Der LASK bekam das Spiel wieder unter Kontrolle und kam verdient zum 3:3-Ausgleich: Klein flankt in den Strafraum - Jörgensen und Novakovic verlängern per Kopf und Idrizaj kommt völlig frei zum Schuss.
Der LASK zeigte sich kämpferisch stark und holte gegen den Tabellenführer aus Lustenau einen wichtigen Punkt.
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| 21 |
Freitag
|
03.12.2004 |
19:00 |
|
FC Kelag Kärnten
|
2:0 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Kelag Kärnten
-
LASK Linz
2:0 (1:0)
|
| Austragungsort |
Wörthersee-Stadion |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Kabat (45./66.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Lindenberger, Dika-Dika, Lassnig (69. Hoheneder), Klein, Schiener, Pistrol, Lucic, Riegler, Jörgensen, Ruckendorfer (64. Idrizaj), Novakovic (80. Stückler)
(Moosbauer, Hoheneder, Hartl, Idrizaj, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Kelag Kärnten
|
Probst, Stückler, Golemac, Strafner, Hota (78. Riedl), Parapatits (71. Bubalo), Prawda, Luttenberger, Kirisits (69. Weber), Kabat, Hieblinger
(Goriupp, Kampel, Riedl, Bubalo, Weber)
Trainer: Pacult
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| Schiedsrichter |
Weber/Kaiser/Hameter
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Schiener (8./Foul), Klein (20./Foul) |
| Rote Karten |
Jörgensen (39./Foul)
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| Spielbericht |
|
Die Kärntner waren während der gesamten 90 Minuten die überlegene Mannschaft. Nur Klaus Lindenberger war es zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher auslief. Lediglich Kabat konnte den LASK-Tormann zweimal überwinden. Schon in der 1. Halbzeit machte Lindenberger einige Kärtner Chancen zunichte. Die einzige LASK Gelegenheit hatte Jörgensen in Zusammenspiel mit Schiener nach einer halben Stunde. Der Däne wurde danach nach einem schweren Foul an Luttenberger von SR Weber des Feldes verwiesen (39.). Kurz vor der Pause brachte Kabat die Klagenfurter in Führung (45.).
Das gleiche Bild im 2. Durchgang - Kärnten im Angriff - Lindenberger immer wieder im Mittelpunkt. In der 69. Minute stellte Kabat mit seinem 2. Tor im Spiel bereits den Endstand her.
Der FC Kärnten geht somit als Tabellenführer in die Winterpause, der LASK überwintert nach einer schlechten Herbstsaison an vorletzter Stelle.
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| 22 |
Freitag
|
04.03.2005 |
19:00 |
• |
FC Gratkorn
|
2:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Gratkorn
2:1 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2500 |
| Tore |
Fellner (31.), Pistrol (77.); Wawra (90.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Rothbauer, Milinovic, Fellner, Mehlem, Pistrol, Imamovic (92. Lucic), Ceh, Riegler (65. Ruckendorfer), Novakovic (69. Idrizaj), Hassler
(Kuru, Hoheneder, Idrzaj, Lucic, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Gratkorn
|
Razenböck, Dorn, Rothdeutsch (80. Puntigam), Mitteregger, Wawra, Lukic, Sauseng, Wetl, Wolf (65. Hofer), Wemmer (55. Panagiotopoulos), Baumgartner
(Letnik, Hofer, Puntigam, Panagiotopoulos, Gsellmann)
Trainer: Fuchs
|
| Schiedsrichter |
Grobelnik/Werschnik/Hoxha
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Hassler (50./Foul), Ruckendorfer (79./Foul); Wawra (34./Foul), Baumgartner (75./Kritik) |
| Spielbericht |
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Rasmus Jörgensen muß das erste Spiel seiner Rot-Sperre (3 Spiele) absitzen. Die beiden Torhüter-Neuverpflichtungen Knaller und Kuru sowie Klein und Schiener sind angeschlagen. Im Tor beginnt Wolfgang Wimmer. Gegenüber der Herbstsaison werden die LASK-Fans im ersten Pflichspiel 2005 eine völlig neue Mannschaft erleben.
Zu Beginn war der LASK die bessere Mannschaft, gute Chancen waren jedoch Mangelware. Erst in der 31. Minute konnte Gerhard Fellner eine groben Abwehrfehler von Dorn zur LASK Führung nutzen. Danach kamen die Steirer stark auf, doch ihre Torchancen blieben ungenützt.
Im 2. Durchgang das gleiche Bild: Die Steirer im Mittelfeld überlegen, vor dem LASK-Tor jedoch selten gefährlich - und wenn dann bereinigte Goalie Wolfgang Wimmer, wie bei guten Möglichkeiten durch Wolf und Mitteregger. Der LASK kommt in dieser Phase nur zu einer Gelegenheit druch Novakovic.
In Minute 77 machte dann Markus Pistrol mit dem 2:0 den LASK-Sieg perfekt - nach einem Einwurf kann Gratkorn Tormann Razenböck den Kopfball von Hassler noch vor der Linie herausfischen - den Nachschuß verwertete Pistrol.
Danach kam der LASK etwas auf, war im Konter gefährlich. Der eingewechselte Harald Ruckendorfer vergab alleine vor Razenböck (88.). Der 2:1 Anschlußtreffer durch Wawra (90.) war dann nur noch "Ergebniskosmetik".
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| 23 |
Dienstag
|
08.03.2005 |
18:30 |
• |
SV Stadtwerke Kapfenberg
|
1:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Stadtwerke Kapfenberg
1:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Hassler (57.), Hütter (76.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem, Klein, Ceh, Pistrol, Imamovic (64. Idrizaj), Ruckendorfer (87. Novakovic), Riegler (75. Hoheneder), Hassler
(Kuru, Hoheneder, Kahraman, Idrizaj, Novakovic)
Trainer: Gregoritsch
|
|
SV Stadtwerke Kapfenberg
|
Fornezzi, Grubor, Wieger, Hopfer (69. Konrad), Sencar, Saler, Sonnleitner, Rasinger (90. Liendl), Hütter, Schmid, Radovic (92. Krajic)
(Kubesch, Zechner, Konrad, Liendl, Krajic)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Greschonig/Obwurzer/Schellander
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Fellner (42./Foul), Imamovic (51./Halten), Ruckendorfer (55./Foul), Idrizaj (90./Foul); Hütter (31./Foul), Radakovic (42./Foul), Sonnleitner (85./Halten) |
| Spielbericht |
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Anstelle von Novakovic beginnt heute Ruckendorfer im Sturm. Der erkrankte Rothbauer wird von Klein ersetzt, Jörgensen ist weiterhin rot-gesperrt.
Der LASK begann gut, übernahm zu Beginn das Kommando im Mittelfeld - die Steirer wirkten eher passiv. Immer wieder wurde versucht Harald Ruckendorfer mit langen Bällen einzusetzen. Doch Chancen gabs kaum. Kapfenberg kam erst nach 15 Minuten einigermaßen in die Gänge. Beide Mannschaften versuchten zwar das Spiel schnell zu machen, doch die letzten Pässe kamen nicht an. Logischerweise stand es nach 45 Minuten 0:0.
Kapfenberg versuchte gleich in den ersten Minuten der 2. Halbzeit Druck zu machen und kam sofort nach Wiederanpfiff zu einer guten Chance durch Rasinger. Bis zur 57. Minute dauerte es als Hassler mit seiner ersten guten Chance das 1:0 machte: Nach einem Einwurf von Riegler versenkte er den Ball halbhoch ins lange Eck.
Nach der LASK-Führung schienen die Steirer aufgewacht zu sein. Sie nahmen das Spiel in die Hand aber kamen auch in dieser Phase kaum zu Chancen. Als der LASK das Spiel wieder in Griff hatte, erzielte wie aus dem Nichts Adi Hütter aus 30m den Ausgleich (76.). Kapfenberg setzte in den nächsten Minuten nach, doch der LASK kam nochmal zurück und fand in den letzten 10 Minuten gute Chancen vor, um doch noch als Sieger vom Platz zu gehen.
Es blieb allerdings beim 1:1-Remis.
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| 25 |
Freitag
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18.03.2005 |
19:00 |
• |
SV Wörgl
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Wörgl
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2800 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Klein, Fellner, Milinovic, Mehlem, Imamovic (56. Kahraman), Ceh, Riegler (73. Idrizaj), Pistrol, Ruckendorfer (63. Novakovic), Hassler
(Kuru, Hoheneder, Kahraman, Idrizaj, Novakovic)
Trainer: Gregoritsch
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SV Wörgl
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Harrasser, Winsauer, Hattenberger, Egger (83. Meixner), Schwarz (43. Lampl), Karayün (63. Seelaus), Hanel, Pichler M., Baumgartner, Schwarz, Gruber
(Entner, Seelaus, Pichler R., Meixner, Lampl)
Trainer: Schnellrieder
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| Schiedsrichter |
Seidler/Bereuter/Strudl
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Riegler (37./Foul), Ceh (75./Foul), Hassler (84./Foul), Fellner (92./Unsportl.); Baumgartner (52./Foul), Hanel (54./Foul), Lampl (82./Foul), Harrasser (92./Unsportl.) |
| Spielbericht |
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Nachdem für den LASK in wirtschaftlicher Hinsicht in Zukunft eine gute Basis vorhanden ist möchte man nun auch sportlich den Auswärtstrend fortsetzen. Alle 3 Torhüter (Knaller, Kuru, Wimmer) sind fit. Wer das schwarz-weiße Tor hüten wird wird erst kurz vor dem Match entschieden. Rasmus Jörgensen sitzt das letzte Spiel seiner Rot-Sperre ab.
In den ersten Minuten versuchte Wörgl noch mitzuspielen. Nach einer Viertelstunde übernahm der LASK das Kommando, konnte seine Überlegenheit aber vor dem Tor nicht umsetzen. Die hohen Bälle in die Spitze blieben immer wieder in der Tiroler Abwehr hängen.
Wörgl wurde nur einmal kurz vor Pausenpfiff gefährlich als Hattenberger aus 35m einen Freistoß ausführte, LASK-Goalie Wimmer jedoch am Posten war. Auf LASK-Seiten blieb es bei einigen Schüssen, wobei auch der Tiroler Tormann Harrasser kaum eingreifen musste.
Im 2. Durchgang zogen sich die Wörgler noch mehr in die Defensive zurück, hatten jedoch die 1. gute Gelgenheit wieder durch einen Freistoß von Hattenberger an die Latte. Die Tiroler ließen sich zeitweise regelrecht vom LASK einschnüren, doch die Athletiker konnten kaum Kapital daraus schlagen.
Einzig Dominic Hassler hatte in der 83. Minute den Siegestreffer am Fuß, ein Wörgler Verteidiger konnte seinen Schuß allerdings für den schon geschlagenen Tormann Harrasser noch wegschlagen. Aufregung gab es noch in der 5-minütigen Nachspielzeit als Fellner mit Wörgl-Goalie Harrasser eine Auseinandersetzung hatte, und Harrasser den LASK-Verteidiger darauf umstieß. Eigentlich eine klare Tätlichkeit - Schiedrichter Seidler entschied sich beiden Spielern Gelb zu zeigen.
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| 26 |
Freitag
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01.04.2005 |
19:00 |
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SC Untersiebenbrunn
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Untersiebenbrunn
-
LASK Linz
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Marchfeldstadion |
| Zuschauer |
900 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem, Klein, Schiener (75. Kahraman), Ruckendorfer (89. Imamovic), Ceh, Pistrol, Jörgensen, Hassler
(Kuru, Hoheneder, Imamovic, Idrizaj, Kahraman)
Trainer: Gregoritsch
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SC Untersiebenbrunn
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Endress, Hieblinger, Schiesswald, Cehajic, Wolf, Bradaric, Panis, Selimbasic (75. Dorner), Sadovic (69. Burits), Hanikel, Ze Augusto (Kölbl, Maywald, Najibeh, Dorner Burits)
Trainer: Sormaz
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| Schiedsrichter |
Robitsch/Strasser/Eisner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panis (13./Foul), Cehajic (60./Foul); Schiener (32./Foul), Pistrol (62./Kritik) |
| Spielbericht |
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Ein wichtiges Spiel für den LASK, um sich möglicherweise entscheidend vom Tabellenletzten Untersiebenbrunn abzusetzen. Dabei helfen kann der gesamte Kader bis auf den gesperrten Helmut Riegler (5. Gelbe Karte). Rasmus Jörgensen, der im Cupspiel in Hall schon entscheidend zum Sieg beitrug, ist nach seiner Rot-Sperre in der Meisterschaft wieder spielberechtigt. Wolfgang Knaller ist am Spieltag erkrankt.
In der ersten halben Stunde neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend. Glück hatte der LASK in der 22. Minute als Mehlem den Ball in der Abwehr nicht wegbringt, Goalie Wimmer aber letztendlich klären kann. Nach 30 Minuten der beste Torschuss des LASK im 1. Durchgang - Klein scheitert jedoch an Endress.
Trainer Gregoritsch dürfte in der Pause seinen Spielern einiges mitgegeben haben - die Schwarz-Weissen kommen druckvoll aus der Kabine. Die beste Gelgenheit fand Andy Schiener vor, doch der SCU-Tormann kann seinen Ball wegfausten. Untersiebenbrunn konnte sich in dieser Phase kaum befreien.
In Minute 70 kamen die Niederösterreicher allerdings dann zur besten Chance des Spiels als Schiesswald nach einem Eckball per Kopf nur die Latte trifft.
Beide Teams kamen in der Schlußphase noch zu Chancen - auf LASK-Seiten verfehlte Ruckendorfer im Strafraum den Ball, SCU kam durch einen Freistoß des früheren langjährigen LASK-Spielers Jürgen Panis die Möglichkeit zum Siegestreffer - doch LASK-Goalie Wimmer hält den Ball.
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| 27 |
Dienstag
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05.04.2005 |
18:30 |
• |
DSV Leoben
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1:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
DSV Leoben
1:1 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
1550 |
| Tore |
Ruckendorfer (67.), Klapf (78.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem, Rothbauer, Schiener (89. Hoheneder), Ceh, Kahraman (65. Idrizaj), Klein, Novakovic, Hassler (60. Ruckendorfer)
(Kutsam, Hoheneder, Idrizaj, Lucic, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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DSV Leoben
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Schenk, Harding, Klapf, Briza, Kozelsky (87. Hüttenbrenner), Fladerer (46. Bernsteiner), Pfeilstöcker, Sekic (70. Velek), Jovanovic, Früstük, Rinnhofer
(Almer, Velek, Hüttenbrenner, Bernsteiner, Mühltaler)
Trainer: Thonhofer
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| Schiedsrichter |
Epstein/Werschnik/Hoxha
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Novakovic (54./Hand), Briza (28./Foul) |
| Rote Karten |
Harding (64./Foul), Früstük (68./Kritik)
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| Spielbericht |
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Auf Markus Pistrol (5. Gelbe Karte) muß heute verzichtet werden. Weiterhin angeschlagen ist Manfred Rothbauer, der aber trotzdem von Beginn an dabei ist.
Die Zuschauer erlebten in der ersten Halbzeit kaum Höhepunkte. Die meisten Aktionen endeten im Mittelfeld mit einem Fehlpass. SR Epstein war äußerst kleinlich, es kam kaum Spielfluß auf.
Erst in Minute 42 kam der LASK zur ersten guten Chance, als sich ein abgefälschter Ball gefährlich aufs Leobener Tor senkte - Leoben-Tormann Schenk konnte den Ball gerade noch von der Linie kratzen.
Als Ruckendorfer (60.) und Idrizaj (65.) eingewechselt wurden ändert sich das LASK-Spiel - die Beiden brachten viel Schwung was schließlich in der 67. Minute mit der Führung belohnt wurde: Idrizaj spielt im Strafraum auf Ruckendorfer - der versenkt den Ball in der kurzen Ecke zum 1:0.
Unmittelbar nach dem Tor zückt Schiedsrichter Epstein die Rote Karte gegen Früstük, nachdem der den Schiedsrichter Assistenten beschimpfte (68.) - 4 Minuten vorher war bereits der Steirer Harding ausgeschlossen worden.
Wer zu diesem Zeitpunkt dachte, 11 Laskler spielen 9 Leobener jetzt an die Wand irrte. Die Steirer spielten weiter munter mit und machten jedoch etwas überraschend aus einem direkt verwandelten Freistoß von Klapf den 1:1-Ausgleich (78.).
Von da an spielten zwar nur noch die Schwarz-Weissen, doch die großen Tormöglichkeiten zum Siegtreffer bleiben aus.
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| 28 |
Freitag
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08.04.2005 |
19:00 |
|
DSV Leoben
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
DSV Leoben
-
LASK Linz
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
DSV-Stadion |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem (54. Idrizaj), Klein (75. Hoheneder), Schiener, Ceh, Pistrol, Jörgensen, Kahraman (60. Hassler), Ruckendorfer
(Kuru, Hoheneder, Lucic, Idrizaj, Hassler)
Trainer: Gregoritsch
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|
DSV Leoben
|
Schenk, Taboga, Klapf, Kozelsky, Briza, Velek, Bernsteiner (60. Fladerer), Pfeilstöcker, Sekic (80. Hüttenbrenner), Jovanovic, Rinnhofer
(Almer, Zupetic, Hüttenbrenner, Fladerer, Mühltaler)
Trainer: Thonhofer
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| Schiedsrichter |
Weber/Laschober/Hameter
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Taboga (45./Unsportl.), Pfeilstöcker (64./Foul); Ruckendorfer (81./Foul), Fellner (82./Foul) |
| Rote Karten |
Idrizaj (92./Tätlichkeit)
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| Spielbericht |
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Bis auf den schon länger verletzten Stückler sind alle Mann an Board. Trainer Gregoritsch spielt heute erstmals mit Jörgensen und Kahraman, Novakovic ist heute nicht dabei und Hassler auf der Bank.
Der LASK kontrollierte die ersten 25 Minuten das Spiel. Die beste Chance fand Schiener mit seinem Schuss, der nur knapp übers Tor streifte, in der Anfangsphase vor. Die Steirer wachten erst durch einen Lattenschuss von Kozelsky (26.) auf. Alles in allem passierte in der ersten Halbzeit allerdings nicht viel, fast wie am Dienstag zuvor in Linz.
Mit der 2. Halbzeit wurde auch das Spiel etwas schneller. Einige nicht zwingende Chancen gab es auf beiden Seiten. Unrühmlicher Höhepunkt war dann leider in der Nachspielzeit der Ausschluß von Besian Idrizaj.
Damit bleiben die Schwarz-Weissen zwar im Frühjahr weiter ungeschlagen, erzielten allerdings in den letzten 4 Spielen nur ein Tor.
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| 29 |
Freitag
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15.04.2005 |
19:00 |
• |
SV Ried
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2:2 (2:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SV Ried
2:2 (2:1)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
8000 |
| Tore |
Ruckendorfer (12.), Novakovic (81.); Kuljic (25.), Sidibe (43.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem, Klein, Ceh, Idrzaj, Idrizaj, Pistrol, Kahraman (36. Hassler), Ruckendorfer (87. Schiener), Novakovic
(Kuru, Hoheneder, Schiener, Lucic, Hassler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SV Ried
|
Berger HP., Glasner, Schicker, Brenner, Sidibe (67. Cemernjak), Schiemer, Drechsel, Angerschmid, Lasnik, Kablar, Kuljic
(Michl, Cemernjak, Karapetrovic, Schörg, Berger M.)
Trainer: Hochhauser
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| Schiedsrichter |
Sowa/Werschnik/Vodik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Pistrol (8./Foul), Ruckendorfer (45./Foul), Fellner (75./Handspiel); Angerschmid (17./Foul), Kablar (58./Foul) |
| Spielbericht |
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Ein Derby mit verschiedenen Vorzeichen - für den LASK gehts in den 9 Runden bis Meisterschaftsende darum die Leistungen zu stabilisieren und noch den 6. Platz zu erreichen - für Ried gehts um den Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die Bundesliga. Die bisherigen 3 Derbies dieser Saison gingen an Ried mit einer für den LASK katastrophalen Tordifferenz von 0:8, wobei das Spiel auf der Gugl im November 2004 etwas unglücklich durch den Gegentreffer in der letzten Minute verloren wurde. LASK-Trainer Gregoritsch kann auf den gesamten Kader zurückgreifen - Imamovic, Mehlem und Riegler sind angeschlagen, sind aber rechtzeitig fit. Den Innviertlern fehlt Mittelfeldmotor Berchtold, der nach der 5. Gelben Karte gesperrt ist.
Tolle Kulisse im Linzer Stadion: 8000 Zuschauer wollten das OÖ-Derby sehen. Der Tabellenführer aus dem Innviertel nahm im Mittelfeld von Beginn an das Heft in die Hand. Die erste gute Chance des Spiels nützte hingegen der LASK: Kahraman setzt sich an der linke Außenbahn durch und spielt einen Traumpass in dei Tiefe auf Ruckendorfer, der zieht in die Mitte und setzt den Ball aus spitzem Winkel in die Maschen - sein 2. Saisontor. Leider mußte Volkan Kahraman, der heute in der Anfangsphase eine gute Figur machte, später mit einer Oberschenkelverletzung vom Feld (36.).
Der LASK war spielerisch die unterlegene Mannschaft, hielt allerdings von Beginn an voll dagegen. Einsatz und Kampfeswillen stimmten. Dennoch kontrollierten die Innviertler in der 1. Halbzeit das Spiel und kamen durch Kuljic und Sidibe nicht unverdient zur 2:1 Halbzeitführung.
Die 2. Hälfte sah dann etwas anders aus: Der LASK im Vorwärtsgang, Ried tat nur das Notwendigste - versuchte die 2:1-Führung zu verteidigen. Allerdings kamen die LASK-Stürmer auch kaum zu Torchancen. Verteidiger Gerhard Fellner zog es immer wieder nach vorne.
Doch der Angriffsfussball der Atheltiker wurde 10 Minuten vor Schluß belohnt: Mehlem spielt einen langen flachen Ball auf Novakovic, der sich gekonnt durchsetzt und den Ball halbhoch im rechten Toreck unterbringt.
Ein verdienter Ausgleichstreffer, zumal sich Ried in der 2. Halbzeit aufs Ergebnishalten beschränkte. Und die Zuschauer gingen an diesem Abend nach einem guten Fussballspiel zufrieden nach Hause.
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| 30 |
Freitag
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22.04.2005 |
19:00 |
|
SC Austria Lustenau
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1:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SC Austria Lustenau
-
LASK Linz
1:1 (0:0)
|
| Austragungsort |
Reichshofstadion |
| Zuschauer |
2100 |
| Tore |
Bahadir (49.), Novakovic (92.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Fellner, Milinovic, Mehlem (65. Lucic), Klein, Ceh, Idrizaj (88. Lindenbauer), Riegler (57. Imamovic), Pistrol, Hassler, Novakovic
(Kuru, Hoheneder, Lucic, Lindenbauer, Imamovic)
Trainer: Gregoritsch
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|
SC Austria Lustenau
|
Morscher, Ernemann, Meyer, Eisele, Laimer, Laschet (89. Ellensohn), Pamminger, Mayer, Karatay, De Lima (84. Lipa), Bahadir (81. Bozkurt)
(Özcan, Ellensoh, Bozkurt, Stanislaw, Lipa)
Trainer: Heraf
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| Schiedsrichter |
Klauber-Laursen/Laschober/Feichtinger
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Laimer (25./Foul), Meyer (80./Foul); Ceh (27./Kritik), Wimmer (73./Kritik), Fellner (75./Foul) |
| Rote Karten |
Hassler (56./Kritik)
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| Spielbericht |
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In dem schweren Auswärtsspiel muß Trainer Gregoritsch auf Kahraman und Schiener (beide verletzt) verzichten. Ruckendorfer sitzt seine Gelb-Sperre ab. Die Austria aus Lustenau möchte die tolle Heimserie behaupten, der LASK ist allerdings bisher im Frühjahr ungeschlagen.
Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen. Lustenau kam nicht dazu den zuhause gewohnten Druck aufzubauen - der LASK stand defensiv sehr sicher. Die Zuschauer bekamen kaum Torszenen zu sehen Die beste Torgelegenheit fanden die Schwarz-Weissen vor, als Novakovic aus kurzer Distanz aber auch sehr spitzem Winkel vergab. Eine weitere Chance fand Helmut Riegler vor - seinen Schuss im 16er kann jedoch ein Lustenauer gerade noch blocken.
Nach dem Wechsel kam Lustenau zunächst stark auf, was dann in der 49. Minute zur Führung führte: Bahadir setzt den Ball mit einem Flachschuss aus 20m ins Linzer Tor. 7 Minuten später kommt es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Schiedsrichter Klauber-Laursen und Dominic Hassler, worauf der Unparteiische den LASK-Stürmer vom Feld schickt.
Die Lustenauer Austria setzte daraufhin zum Sturm an, doch der dezimierte LASK wurde mit Fortdauer des Spiel immer stärker und überzeugte vor allem in kämpferischer Hinsicht.
Als in der Nachspielzeit Ceh einen langen Ball in die Spitze spielte, kam der LASK doch noch zum Ausgleich: Novakovic lässt die Vorarlberger Verteidigung stehen und schlißt zum 1:1 ab.
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| 31 |
Freitag
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29.04.2005 |
18:30 |
• |
FC Kelag Kärnten
|
4:2 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
FC Kelag Kärnten
4:2 (1:0)
|
| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
2400 |
| Tore |
Novakovic (44./64.), Ruckendorfer (62.), Idrizaj (67.); Kabat (54./58.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Milinovic, Ceh, Mehlem, Klein, Lucic, Ceh, Riegler (84. Schiener), Pistrol, Idrizaj, Ruckendorfer (90. Imamovic), Novakovic
(Knaller, Hoheneder, Schiener, Hartl, Imamovic)
Trainer: Gregoritsch
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|
FC Kelag Kärnten
|
Goriupp, Stückler, Golemac, Kampel, Strafner, Bubalo, Hota, Prawda, Schellander (46. Parapatits), Luttenberger, Kabat
(Probst, Parapatits, Oberrisser, Kirisits, Hafner)
Trainer: Pacult
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| Schiedsrichter |
Gruber/Schwab/Zechner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Ruckendorfer (39./Halten), Mehlem (54./Foul); Luttenberger (38./Kritik), Kabat (42./Kritik), Golemac (69./Unsportl.), Strafner (76./Foul) |
| Spielbericht |
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Zuletzt erlitt der LASK im Cupviertelfinale gegen Kärnten Niederlage Nr. 4 der Saison. Im 5. Duell der Saison möchten die Athletiker endlich punkten und vor allem Revanche für die so bittere 0:8-Heimschlappe im August 2004 nehmen. Leicht werden die Kärntner es den Schwarz-Weißen nicht machen, müssen sie doch unbedingt im Kampf um den Titel punkten.
Dabei fehlen dem LASK Fellner und Hassler aufgrund ihrer Sperren - einige Spieler sind leicht angeschlagen. Mit dabei ist wieder Harald Ruckendorfer und Stefan Hartl, der seit Beginn der Frühjahrssaison bei den LASK Amateuren spielte. Der Tabellenzweite aus Klagenfurt kann in Bestbesetzung antreten.
Endlich sollte gegen den Angstgegner FC Kärnten ein Sieg her. Und der wurde es auch - nach einem hervorragenden und torreichen Match.
Zunächst war der LASK in der 1. Halbzeit die bessere Mannschaft. Besonders hervorzuheben waren Idrizaj, Klein und Ruckendorfer die nahezu an jeder Angriffsaktion der Atheltiker beteiligt waren. Der FC Kärnten kam nicht ins Spiel - die Offensive mit Kabat, Bubalo und Hota hing völlig in der Luft und brachte kaum eine nennenswerte Torchance in Halbzeit 1 zustande. Auf Seiten des LASK gabs einige gute Angriffsaktionen - vor dem Tor waren Ruckendorfer, Pistrol und Idrizaj allerdings zu harmlos. Kurz vor der Pause paßte dann alles: Klein flankte nach einem Doppelpaß mit Idrizaj von rechts und Novakovic schraubte sich hoch - der Kopfball landete zur Führung im Kärtner Tor (44.).
Nach dem Wechsel hätte es eigentlich sofort 2:0 für den LASK stehen müssen - ein Tor von Idrzaj wurde jedoch vom Schiedsrichter aberkannt. Kärnten kam bei weitem mit mehr Zug nach vorne aus der Kabine und das nützte Kabat mit einem Doppelschlag, der den Spielverlauf völlig auf den Kopf stellte. Ein direkt verwandelter Freistoß und ein Abstauber ließen die Klagenfurter jubeln.
Doch der LASK schlug sofort zurück. Nur 4 Minuten später kommt Ruckendorfer aus kurzer Distanz zum Schuss, der von Luttenberger abgefälscht im Tor landete (62.). Und nachdem Novakovic eine Milinovic-Vorlage nutzte (64.) und Idrizaj per Kopf traf (67.) stand es nur 5 Minuten später plötzlich ganz nach dem Geschmack der 2400 Zuschauer 4:2. Danach verstärkte zwar Kärnten seine Offensivbemühungen und fand durchaus noch Gelegenheiten (ein Stangenschuss von Bubalo) zum Anschlußtreffer vor. Der LASK im Konter stets gefährlich - Ruckendorfer scheitert vom 16er an Kärnten-Goalie Goriupp.
Schließlich fährt der LASK den wohlverdienten Sieg nach einer tollen Mannschaftsleistung ein. Und der FCK muß sich wohl vom Titelrennen verabschieden.
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| 32 |
Freitag
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06.05.2005 |
19:00 |
|
FC Gratkorn
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0:0 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
FC Gratkorn
-
LASK Linz
0:0 (0:0)
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| Austragungsort |
Stadion Gratkorn |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
keine |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer, Milinovic, Ceh, Fellner, Klein, Idrizaj, Lucic, Kahraman (75. Riegler), Pistrol, Ruckendorfer, Novakovic
(Kuru, Mehlem, Schiener, Riegler, Imamovic)
Trainer: Gregoritsch
|
|
FC Gratkorn
|
Schwarz, Mitteregger, Wawra, Panagiotopoulos, Lukic, Gsellmann, Mandl, Sauseng, Wetl, Kanneh (76. Baumgartner), Wolf
(Hofer, Puntigam, Walter, Letnik, Baumgartner)
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| Schiedsrichter |
Grobelnik/Fellinger/Werschnik
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Panagiotopoulos (69. /Unsportl.); Ruckendorfer (13./Foul), Milinovic (40./Foul), Ceh (84./Foul) |
| Spielbericht |
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Auf den gesperrten Dominic Hassler muß heute verzichtet werden. Zwei Änderungen gibt es gegenüber dem grandiosen Kärnten-Heimsieg: Kahraman beginnt statt Riegler und der zuletzt gesperrte Fellner statt Mehlem. Ales Ceh beginnt wieder als Libero. Gratkorn muß den erkrankten Standardgoalie Razenböck und den verletzten Rauscher in der Verteidigung ersetzen.
Der LASK beginnt abwartend. Aus der gesicherten Abwehr kann das Spiel kontrolliert werden, zur ersten guten Chance des Spiel kommt dennoch auf Seiten der Steirer Kanneh - aus 10m setzt es den Schuss allerdings neben das Linzer Gehäuse. Auf Seiten des LASK findet Harald Ruckendorfer die beste Gelegenheit vor - sein Heber überwindet zwar Gratkorn-Goalie Schwarz, geht jedoch auch übers Tor.
Die Gratkorner verbuchen in der ersten Hälfte mehr Spielanteile können aber die starke LASK-Defensive nicht knacken. In Minute 40 wird ein Tor von Panagiotopoulos wegen Stürmerfouls aberkannt. Die letzte Möglichkeit zur Führung hat allerdings der LASK kurz vor der Pause als Idrizaj abzieht, den Ball aber genau auf den Steirer Tormann plaziert.
Der 2. Durchgang beginnt wie der Erste endete. Die Steirer tun mehr fürs Spiel, der LASK nicht mehr als nötig.
Gratkorn kommt jedoch gleich zu einer großen Chance, als Mitteregger und Panagiotopoulos aus kurzer Distanz an LASK-Goalie Wimmer scheitern. Aber auch der LASK kommt durch einen Kopfball von Fellner nach Eckball zur Führungsmöglichkeit. In Minute 66 scheitert Wawra am glänzend disponierten Wimmer. Am Spielverlauf ändert sich nichts. Gratkorn in der Offensive meist ungefährlich, der LASK auf Konter lauernd ebenso.
20 Minuten vor Schluss wird das Spiel plötzlich offener. Wieder vergibt Panagiotopoulos die Führung mit seinem Drehschuss, der das Tor verfehlt. Unsere Mannschaft übernimmt dann das Kommando und kommt zu guten Chancen durch Markus Pistrol und Harald Ruckendorfer, dessen Schuss Goalie Schwarz parieren kann.
Letzendlich bleibt es beim torlosen Remis, mit dem der LASK gut leben kann - Gratkorn befindet sich allerdings 4 Runden vor Meisterschaftsende weiter im Abstiegskampf.
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| 24 |
Dienstag
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10.05.2005 |
19:00 |
|
SCR Altach
|
3:1 (2:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SCR Altach
-
LASK Linz
3:1 (2:0)
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| Austragungsort |
Stadion Schnabelholz |
| Zuschauer |
1700 |
| Tore |
Zöhrer (15./36./79.), Novakovic (64.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Wimmer (22. Kuru), Milinovic, Ceh, Fellner, Lucic, Kahraman (75. Hassler), Ruckendorfer, Riegler (46. Rothbauer), Pistrol, Idrizaj, Novakovic
(Kuru, Hoheneder, Rothbauer, Imamovic, Hassler)
Trainer: Gregoritsch
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|
SCR Altach
|
Krassnitzer, Schnellrieder, Dober, Pfister (46. Gussnig), Sara, Muhr, Zöhrer (87. Unverdorben), Zinna, Türtscher, Guem, Da Silva (61. Duran)
(Ebner, Jank, Duran, Unverdorben, Gussnig)
Trainer: Trittinger
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| Schiedsrichter |
Weber/Kaiser/Trunner
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Muhr (74./Halten) |
| Spielbericht |
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Verteidiger Michael Mehlem (verletzt) und Mittelfeldmotor Florian Klein (Matura) sind in Altach beim Nachholspiel der Runde 24 nicht dabei. Stürmer Dominic Hassler ist nach seiner Rot-Sperre wieder spielberechtigt.
Andy Schiener musste kurzfristig in Innsbruck beim Tirol-Prozeß aussagen und wird daher ebenfalls fehlen.
Die Vorarlberger können wieder auf Unverdorben zurückgreifen. Mattle fällt verletzungsbedingt aus.
Die Heimmannnschaft, in der 1. Halbzeit klar überlegen, ging bereits nach einer Viertelstunde durch ein Kopftor von Zöhrer in Führung. Schon vorher hatte sich LASK-Torhüter Wimmer eine Verletzung zugezogen - er wurde nach 22 Minuten durch Kuru ersetzt.
Altach zeigte viel Spiefreude, brachte ein ums andere Mal die LASK-Verteidigung in Schwierigkeiten. So war es nur eine Frage der Zeit, wann das nächste Tor für Altach fallen würde - wieder trifft Zöhrer mit einem Drehschuß zum 2:0 (36.). Der LASK zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht im Spiel. Kurz vor der Pause verhinderte Goalie Kuru noch einen höheren Rückstand als er einen Schuß von Da Silva glänzend parierte.
Nach der Pause sah man eine veränderte schwarz-weisse Mannschaft, die das Spiel kontrollierte. Die Feldüberlegenheit brachte allerdings kaum zwingende Torchancen. Als Milivoje Novakovic mit seinem 4. Tor in den letzten 5 Spielen aus einem direkt verwandelten Freistoß ins Kreuzeck traf (64.) war der LASK plötzlich hellwach. Die Angriffsbemühungen in der Folge wurden nicht belohnt - der Mann des Spiels, Gert Zöhrer, entschied das Spiel mit seinem 3. Tor für die Vorarlberger (79.).
Somit liegt der LASK bei 4 noch ausstehenden Meisterschaftsrunden nur mehr 5 Punkte vor dem Tabellenletzten Untersiebenbrunn und findet sich gemeinsam mit Gratkorn, Wörgl und Untersiebenbrunn im Abstiegskampf wieder.
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| 33 |
Freitag
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13.05.2005 |
19:00 |
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SV Stadtwerke Kapfenberg
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2:1 (1:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Stadtwerke Kapfenberg
-
LASK Linz
2:1 (1:1)
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| Austragungsort |
Franz-Fekete-Stadion |
| Zuschauer |
1500 |
| Tore |
Liendl (45.), Krajic (82.); Hassler (21.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Rothbauer, Fellner, Milinovic, Pistrol, Ruckendorfer (78. Idrizaj), Schiener, Jörgensen (70. Kahraman), Imamovic (59. Klein), Hassler, Novakovic
(Kuru, Klein, Lucic, Kahraman, Idrizaj)
Trainer: Gregoritsch
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SV Stadtwerke Kapfenberg
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Sidorzcuk, Wieger, Grubor, Sencar, Saler, Zechner, Sonnleitner, Rasinger (76. Krajic), Liendl, Schmied (26. Konrad), Radovic
(Fornezzi, Zechner, Konrad, Reiter, Krajic)
Trainer: Schaller
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| Schiedsrichter |
Krassnitzer/Lambert/Dorfer
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Grubor (58./Foul), Saler (87./Halten); Fellner (32./Foul), Hassler (43./Foul), Ruckendorfer (48./Foul) , Milinovic (53./Foul), Novakovic (83./Foul), Pistrol (86./Kritik), Knaller (94./Foul), Idrizaj (95./Foul) |
| Spielbericht |
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Trainer Gregoritsch kann bis auf Michael Mehlem, der weiter verletzungsbedingt ausfällt, auf den gesamten Kader zurückgreifen.
Gegenüber der Niederlage in Altach hat Gregoritsch einige Änderungen vorgenommen: Von Beginn an dabei sind Knaller, Jörgensen, Schiener, Rothbauer, Imamovic und Hassler. Kahraman nimmt auf der Bank Platz, Ales Ceh scheint nicht im Aufgebot auf.
Beim Kapfenberger SV wurden die beiden verletzten Spieler Adi Hütter und Dragan Bodul nicht rechtzeitig fit. Liendl kommt für den erkrankten Erkinger in die Mannschaft.
Mit den 6 Neuen gegenüber dem Altach-Match kommt auch mehr Schwung ins LASK-Spiel. Die ersten Minuten verlaufen ausgeglichen - der LASK lässt kaum Angriffe des KSV zu, es gibt viele Zweikämpfe im Mittelfeld.
In Minute 21 dann die Führung für den LASK: Ruckendorfer schlägt einen langen Ball auf Novakovic, der eine Unachtsamkeit von Grubor und Sonnleitner an der Mittellinie nützen kann. Dominic Hassler läuft mit und kann nach dem idealen Paß von Novakovic völlig alleine zur LASK-Führung einschieben.
Daraufhin löst KSV-Trainer Schaller seine Viererkette auf und bringt Stürmer Konrad.
Die Steirer tun nun mehr für die Offensive und kommen auch zu Chancen, doch LASK-Goalie Knaller vereitelt Möglichkeiten von Konrad und Sencar.
Kurz vor der Halbzeit trifft Harald Ruckendorfer nur Aluminium, im Gegenzug zieht Liendl aus 20m ab und lässt Knaller in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit keine Chance.
Zu Beginn von Hälfte 2 zeigte sich Kapfenberg mit mehr Zug nach vorne. Zwei Mal gab es Elferalarm im Linzer Strafraum als Wieger gegen Milinovic und Fellner zu Boden ging.
Beide Mannschaften kämpften verbissen, es "regnete" Gelbe Karten (vor allem für den LASK) von Schiedsrichter Krassnitzer.
In der 82. Minute dann die Entscheidung: der eingewechselte Krajic kann nach Kopfballvorlage von Grubor völlig alleingelassen aus kurzer Distanz das 2:1 erzielen.
In der Schlußphase versuchte der LASK alles um doch noch einen Punkt aus der Steiermark mitzunehmen. In Minute 85 blieb abermals die Pfeife des Schiedrichters stumm, als Grubor Rothbauer im Strafraum hart attackierte. Kurz darauf hatte Florian Klein den Ausgleich am Fuß, als er aus 10m knapp verzog.
Letztendlich blieb es bei der 1:2 Niederlage, für den LASK sicherlich zumindest ein verlorener Punkt.
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| 34 |
Freitag
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20.05.2005 |
19:00 |
• |
SCR Altach
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1:1 (0:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SCR Altach
1:1 (0:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
5000 |
| Tore |
Novakovic (61.), Unverdorben (50.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Milinovic, Mehlem, Rothbauer, Klein (66. Schiener), Ceh, Pistrol (82. Lucic), Imamovic, Hassler, Novakovic
(Kuru, Hoheneder, Schiener, Lucic)
Trainer: Gregoritsch
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SCR Altach
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Krassnitzer, Schnellrieder, Dober, Gussnig, Sara, Zöhrer, Zinna, Türtscher (25. Da Silva), Unverdorben (67. Duran), Guem, Jank
(Ebner, Duran, Grabherr, Nelanovic, Da Silva)
Trainer: Trittinger
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| Schiedsrichter |
Steindl/Eisner/Adanitsch
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Novakovic (73./Foul), Milinovic (87./Foul); Unverdorben (4./Foul), Guem (9./Foul) |
| Spielbericht |
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Ein Sieg gegen die Vorarlberger ist für den LASK Pflicht. Das letzte Match vor 10 Tagen im Nachholsspiel ging mit 1:3 verloren, doch der LASK brennt darauf seinen 3. Sieg im Frühjahr einzufahren. Dabei fehlen Kahraman (Angina) und Jörgensen (verletzt), Ruckendorfer ist angeschlagen und kann ebenfalls nicht spielen. Goalie Wimmer und Mehlem sind wieder fit, im Tor steht allerdings heute Wolfgang Knaller.
Beim Aufwärmen verletzt sich Besian Idrizaj, er wird durch Akif Imamovic ersetzt.
Zu Beginn nahm der LASK das Spiel in die Hand. Die Altacher fielen durch schwere Fouls auf, spielten aber von Beginn an fleissig nach vorne.
Die erste aufregende Szene gabs in Minute 15 als Zöhrer auf der linken Außenbahn bereits im Linzer Strafraum gerade noch von Milinovic gestoppt werden konnte. Zwei Minuten deutet Altach erneut seine Gefährlichkeit an als Zöhrer über die vermeintliche Führung der Vorarlberger jubelt - doch er befand sich im Abseits.
Der LASK zu diesem Zeitpunkt zwar tonangebend, konnte den Gegner allerdings kaum mal unter Druck setzen. Doch dann die erste gute Chance zur Führung: Imamovic nimmt sich ein Herz und zieht aus 20m ab. Altach Goalie Krassnitzer kann den Ball nur mehr an die Latte lenken, von wo die Kugel genau vor die Füsse von Hassler springt. Doch der LASK-Stürmer brint den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unter.
5 Minuten später ein "Zucker-Freistoß" von Novakovic, der von der Innenstange ins Feld zurückspringt. Erneut Pech für unsere Mannschaft.
In Halbzeit 2 war zunächst der LASK am Zug. Imamovic bringt den Ball aus spitzem Winkel aufs Tor - Krassnitzer wirkt überrascht, kann aber gerade noch zur Ecke klären (49.). Im Gegenzug der Rückschlag für den LASK: Unverdorben wird im Strafraum alleine gelassen und köpft eine Flanke unhaltbar für Goalie Knaller zum 0:1 ein.
Die nächsten 10 Minuten fiel dem LASK keine Antwort ein - bis in Minute 61 Milivoje Novakovic eine Rothbauer-Flanke zum 1:1 nutzen kann.
Nun erwartete man sich eine LASK-Mannschaft, die endlich Druck erzeugen sollte. Doch dem war nicht so. Die Vorarlberger spielten munter nach vorne, erreichten meist eine Mittelfeldüberlegenheit. Die Torchancen blieben allerdings auf beiden Seiten bis zum Spielende aus.
Der LASK vergab somit die große Chance sich mit einem Heimsieg vorzeitig vom Abstiegskampf zu verabschieden.
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| 35 |
Dienstag
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24.05.2005 |
19:00 |
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SV Wörgl
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0.1 (0:1) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
SV Wörgl
-
LASK Linz
0.1 (0:1)
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| Austragungsort |
Sportzentrum Wörgl |
| Zuschauer |
1000 |
| Tore |
Hassler (43.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Knaller, Fellner, Milinovic, Mehlem, Rothbauer (61. Schiener), Klein, Ceh, Pistrol, Imamovic (67. Lucic), Hassler (76. Ruckendorfer), Novakovic
(Kuru, Schiener, Lucic, Idrizaj, Ruckendorfer)
Trainer: Gregoritsch
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SV Wörgl
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Harrasser, Gruber, Baumgartner (46. Karayün), Hanel, Rissbacher, Höck, Schwarz Ph., Winsauer, Egger (59. Muslic), Schwarz F., Pichler M.
(Entner, Pichler R, Karayün, Embacher, Muslic)
Trainer: Schnellrieder
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| Schiedsrichter |
Robitsch/Strasser/Tschandl
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Harrasser (44./Kritik), Schwarz Ph. (48./Kritik), Hanel (69./Foul), Rissbacher (86./Kritik); Hassler (45./Foul) |
| Gelb/Rote Karten |
Schwarz Ph. (60./Kritik)
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| Spielbericht |
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Harald Ruckendorfer und Besian Idrizaj sind weiterhin angeschlagen. Die Beiden nehmen vorerst auf der Ersatzbank Platz. Ansonsten sind alle Spieler fit. Trainer Gregoritsch schickt die Mannschaft mit der gleichen Aufstellung wie zuletzt gegen Altach aufs Feld.
Die Tiroler, treten stark ersatzgeschwächt an: Zongo, Hattenberger und Nussbaumer sind rotgesperrt.
Beide Mannschaften beginnen vorsichtig, steht doch im Abstiegskampf einiges auf dem Spiel. Kampf ist Trumpf in der Anfangsphase, kaum spielerische Elemente im Spiel. Die erste gute Gelegenheit haben die Tiroler als Höck alleine vor Knaller auftaucht, aber knapp verzieht (8.).
Nach 15 Minuten wird das Spiel zusehends unansehlicher - Wörgl mit einigen Schüssen vor allem durch Höck gefährlich.
Auf LASK-Seiten Novakovic im gegnerischen Strafraum sehr aktiv, kommt in Minute 30 zur ersten Gelegenheit. Sein Schuss ist allerdings unplaziert - Wörgl Goalie Harrasser hält.
Kurz vor der Halbzeit dann Aufregung - zuerst vergibt Höck wieder nur knapp, im Gegenzug köpft Hassler nach einem Eckball zum 0:1 ein (43.). Heftige Reklamationen der Tiroler Spieler danach, dürfte ein Wörgler Verteidiger den Ball wohl noch vor der Linie weggeschlagen haben. Glück für den LASK - mit der Führung gehts in die Pause.
In der 2. Halbzeit verflachte das Match zusehends noch mehr. Höck vergab abermals eine Gelegenheit für die Tiroler (50.). Wörgl zeigte seine Unzufriedenheit mit SR Robitsch, was in der 60. Minute den Ausschluss von Schwarz Phillip wegen Kritik nach sich zog. Von da an kontrollierte der LASK mit einem Mann mehr am Feld das Spiel.
Markus Pistrol hätte in der 72. Minute die Vorentscheidung herbeiführen können - er scheitert jedoch am Tiroler Tormann Harrasser (72.) 4 Minuten später dann doch noch die Ausgleichschance für Wörgl - doch der eingewechselte Muslic vergibt (76.).
Letztendlich bleibt es beim so wichtigen 1:0-Sieg für die Schwarz-Weissen, womit man sich in der vorletzten Meisterschaftsrunde aller Abstiegssorgen entledigt.
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| 36 |
Freitag
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27.05.2005 |
19:00 |
• |
SC Untersiebenbrunn
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2:1 (1:0) |
Spielbericht |
| Spielbericht |
LASK Linz
-
SC Untersiebenbrunn
2:1 (1:0)
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| Austragungsort |
Linzer Stadion |
| Zuschauer |
3000 |
| Tore |
Novakovic (34.), Imamovic (65.); Burits (79.) |
| Aufstellungen |
| LASK |
Kuru, Fellner, Milinovic, Mehlem, Rothbauer (66. Hassler), Lucic, Kahraman, Imamovic, Jörgensen (87. Lebersorg), Pistrol, Novakovic (91. Stückler)
(Wimmer, Lebersorg, Winkler, Hassler, Stückler)
Trainer: Gregoritsch
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SC Untersiebenbrunn
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Kölbl, Schiesswald, Tamandl, Fürthaler (38. Hieblinger), Cehajic (71. Dos Santos), Wolf, Kührer, Panis, Burits, Bradaric (58. Sadovic), Hanikel
(Cvorkov, Hieblinger, Dorner, Sadovic, Dos Santos)
Trainer: Sormaz
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| Schiedsrichter |
Paukovits/Pethö/Dintar
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| Verwarnungen |
| Gelbe Karten |
Mehlem (36./Foul), Kahraman (40./Kritk); Schiesswald (41./Foul), Hanikel (66./Foul), Tamandl (93./Foul) |
| Spielbericht |
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Im letzten Spiel der Saison 2004/2005 ist ein Sieg gegen den SC Untersiebenbrunn eingeplant. Der LASK tritt ohne Klein, Idrizaj und Hoheneder an. Die 3 Jugend-Nationalspieler sind heute bei der U-19 EM-Qualifikation im Einsatz. Kahraman und Jörgensen von Beginn an gemeinsam am Feld, Ales Ceh dafür nicht dabei. Bartolomej Kuru hütet das LASK-Tor.
Der LASK bestimmte von Anfang an das Spiel. Die Mannschaft wirkte befreit von Abstiegssorgen und spielte munter auf. Zudem klappte die Hereinnahme des Duos Kahraman/Jörgensen hervorragend, wodurch zuletzt vermisste spielerische Akzente gesetzt wurden.
In der ersten Viertelstunde hielten die Gäste noch halbwegs. Torchancen gabs nur auf LASK-Seiten. Vor allem Milovoje Novakovic machte mit den SCU-Verteidigern was er wollte. Nach zunächst eher harmlosen Abschlüssen von Jörgensen und Novakovic, vergab Kahraman aus kurzer Distanz. In Minute 34 war es dann endlich soweit: Novakovic köpfte eine Pistrol-Ecke zur LASK-Führung ins Netz (34.). Noch vor der Halbzeit scheitert Novakovic mit einem gut angetragenen Freistoß (wie zuletzt von ihm öfters gesehen) am ausgezeichneten SCU-Tormann Kölbl (42.).
Gleich nach Wiederanpfiff setzten die Athletiker nach. Der aufgerückte Milinovic vergibt aus kurzer Distanz nur knapp. Der LASK kommt zu Torchancen im Minuten takt durch Novakovic und Jörgensen. In Minute 60 ließen erstmals die Niederösterreicher aufhorchen als Cehajic nur die Latte traf. 5 Minuten später erzielt Imamovic sein erstes Tor für den LASK, das längst fällige 2:0 (65.).
Daraufhin bringt Trainer Grregoritsch mit Hassler noch einen Stürmer (65.), der 43 Minuten später bereits am 5er knapp vergibt (68.). Kurze Zeit darauf vergibt Hassler seinen 2. Sitzer, als Novakovic nach einer schönen Aktion über links ihm den Ball ideal auflegt.
In der 79. Minute dann der Ehrentreffer für Untersiebenbrunn - Burits trifft per Kopf nach einem Eckball.
Der LASK gibt das Spiel allerdings nicht mehr aus der Hand, hätte alleine aufgrund der zahlreichen guten Gelegenheit 5 oder 6 Treffer erzielen können.
Ein gelunger Saisonabschluß - unsere Mannschaft beendet die Saison auf dem 7. Tabellenplatz.
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